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Kritiken von "Rushhour" aus

44 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Die Bourne Identität
    Wer ist Jason Bourne?
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rushhour" am 20.03.2006
    Guter Durchschnitt...
    Nette Agenten-Story um einen erinnerungslosen Agenten. Knapp zwei Stunden Action ohne wirklichen Tiefgang. Alles irgendwie schon mal gesehen. Ganz schnuckelig ist Franka Potente als Gehilfin. Also, wenn gerade nichts besseres da ist: Popcorn auf, Bier schlürfen und zwei Stunden konsumieren, anschließend abhaken.
  • Matrix 3 - Matrix Revolutions
    Alles was einen Anfang hat, hat auch ein Ende.
    Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rushhour" am 02.03.2006
    Gehirne im Tank – Teil III
    Für den dritten Teil gilt das Gleiche wie für den zweiten: Die vorhergehende Teile anschauen, um die „Philosophie“ der Matrix zu verstehen. Allerdings muss man sagen, dass die sich in Teil II andeutende Abnutzung der Matrixidee und der Tricktechnik weiter voranschreitet. Teil III ist für Sci-fi-Fans sicherlich ein Highlight, besitzt aber nicht mehr die ästhetische Leichtigkeit des ersten Teils und wirft mehr Fragen auf, als er beantworten kann.
    Man hat das Gefühl, dass sich die Wachowski-Brüder in die Geschichte unentwirrbar verstrickt haben und diesen Mangel mit gigantischen Endzeitschlachtengetümmelszenen, garniert mit Superman-Elementen kurieren wollen.
    Fazit: Ansehen lohnt sich nur, wenn man das Ende der Trilogie erfahren will.
  • Matrix 2 - Matrix Reloaded
    Action, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rushhour" am 27.02.2006
    Gehirne im Tank – Teil II
    Gar nicht so einfach zu beurteilen, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Diesen sollte man auf jeden Fall gesehen haben, damit man nicht zu unvermittelt in das doch komplexe Geschehen der Matrix-Idee eintritt. Die Story wird zunehmend abstruser und die revolutionäre Actiontechnik nutzt sich etwas ab, vor allem durch die aberwitzigen Kampfszenen (z. B. Neo gegen 100 Agenten oder eine 20-minütige Autobahnschlacht). Trotzdem trägt die Story noch und die Actionszenen sind derart abgefahren, dass es schon wieder gut ist. Man ist auf die Fortsetzung gespannt und erhofft sich endlich die Lösung der quälenden Fragen zur Matrix. Gegenüber Matrix I allerdings einen Stern Abzug!
  • Alien vs. Predator
    Egal wer gewinnt... wir verlieren.
    Science-Fiction, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rushhour" am 22.02.2006
    Plaste und Elaste
    Nette Unterhaltung mit den fantastischen Weltallmonstern. Wenn man den Film nicht gesehen hat, ist es auch kein Verlust. Ich empfehle die jeweiligen ersten Teile von Alien und Predator, die nachfolgenden Teile sind wie der vorliegende Film nur ein müder Abklatsch, es sei denn man mag Schleimi-Plaste-Schlachten.

    P.S. Die Specials kann man sich allesamt sparen
  • Matrix
    Glaube das Unglaubliche.
    Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rushhour" am 20.02.2006
    Gehirne im Tank
    Man stelle sich vor, das Gehirn einer Person sei von einem bösen Wissenschaftler aus dem Körper entfernt worden und in eine Nährlösung getaucht, die es am Leben erhält. Die Nervenenden wurden mit einem Simulationscomputer verbunden, welcher der Person, deren Gehirn es ist, vortäuscht, alles verhalte sich normal. Könnte es nicht sein, dass wir alle nur Gehirne in einem Tank sind; uns allen eine kollektive Halluzination vorgespielt wird? Diese Geschichte stammt nicht etwa aus einem Science-Fiction-Roman, sondern ist eine in der analytischen Philosophie viel diskutierte Hypothese. Schon zahlreiche Philosophen haben sich mit ihr beschäftigt.
    In der Matrix wird dieses Problem der analytischen Philosophie aufgegriffen, nur dass es sich nicht um einen Wissenschaftler sondern um Maschinen handelt, die die Menschen als Energiequelle anzapfen und ihnen im Gegenzug ein normales Leben vorgaukeln (müssen). Natürlich funktioniert die Matrix nicht perfekt und so gibt es Menschen, denen es gelingt, aus der Matrix auszubrechen und die Maschinen zu bekämpfen. Dieser Kampf wird mit neuartigen Trickszenarien (Zeitlupe) dargestellt und stellt eingebettet in eine spannende Story ein wirklich herausragendes Stück Science-Fiction dar. Für Fans ein Muss und für Leute, die Spaß an Gedankenspielen haben. Der Film ist Kult, deshalb 5 Sterne!
  • Animatrix
    Von den Schöpfern der Matrix-Trilogie
    Animation, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rushhour" am 14.02.2006
    Animatrix – Prolog zur Matrixtrilogie
    9 Kurzgeschichten in Anime-Technik unterschiedlicher Stile für die man sich Zeit nehmen sollte. Für Anime-Fans ohnehin ein Muss. Obwohl zeitlich nach der ersten Matrix-Folge produziert, stellen die 9 Kurzfilme einen Prolog zur eigentlichen Matrixtrilogie dar. Insbesondere die beiden Filme „The new Renaissance“ stellen dar, wie es zu dem gekommen ist, was in der ersten Matrixfolge bereits existiert. Die übrigen Filme spielen mit der Idee der Matrix (Virtualität / Realität) in unterschiedlicher Weise. Wer die Matrix-Trilogie komplett durchdringen oder so wie ich sich darauf einstimmen will, sollte sich diese DVD anschauen.
    Mein Tipp: „The last flight of the Osiris“ zuletzt anschauen. Wem die Einzelanwahl der Filme über das Hauptmenue zu lästig ist, kann sich über „einloggen“ auch alle Filme am Stück ohne Nachspänne ansehen.
    Sehr zu Empfehlen ist abschließend das Studium des Bonusmaterials, in dem die Ideen hinter den Geschichten und die Produktionsweise der unterschiedlichen Anime-Stile erläutert werden.
  • Das Ende - Assault: Anschlag bei Nacht
    Action, Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rushhour" am 08.02.2006
    Ungeschminkte Zeitreise
    Man muss sich erst einmal vor Augen halten, dass dieser Film als Zweitwerk des Meisters Carpenter schon 30 Jahre auf dem Buckel hat. Wer etwas für durchaus brutale Gewaltthriller übrig hat, wird hier bestens bedient. Da könnte sich so mancher heutige Actionthriller eine fette Scheibe abschneiden. Ruhige Bildführung, Aufbau und Einführung der Charaktere, Verzicht auf Special-Effekts, eine zunehmend düstere und beklemmende Spannung, garniert mit einem Schuss Romanze und Witz – Da Capo!

    Außerdem ist es eine durchaus witzige Zeitreise in das Amerika der 70er Jahre. Man muss sich nur mal den Satz „Was machen wirt nur ohne Telefon...“ auf der Zunge zergehen lassen – köstlich!
  • Collateral
    Es begann wie eine normale Nacht.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rushhour" am 04.02.2006
    Just Entertainment...
    Solide gemachter Thriller mit Brutaloeffekt. Spannung von der ersten bis zur letzten Minute, auch wenn der angekündigte psychologische Tiefgang letztendlich nicht stattfindet. Außerdem Tom Cruise mal in der Rolle des unheroischen Bösewichts. Ein Film, nett zum anschauen und anschließend zum Vergessen...