Bullen, Kanonen, Peitschen, Gold und eine heilige Katze.
Komödie, Abenteuer, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
The Rock muss Stifler aus dem Regenwald verfrachten, doch die Schergen eines gierigen Minenbesitzers stellen sich ihnen entgegen. Naja für zwischendurch war er ganz in Ordnung. Einige Passagen sind ganz amüsant aber vielmehr auch nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Caesar hat die Affen aus der Knechtschaft befreit und die Menschen haben ihre Städte in Schutt und Asche gelegt. Eines Tages möchte Caesar in die zerstörte Stadt der Menschen zurückkehren um verschollene Bild- und Tonaufnahmen seiner Eltern wiederzubeschaffen. Doch die Stadt ist nicht so leer wie angenommen. Auch der letzte Teil der ursprünglichen Planet der Affen-Saga ist mMn ein solider, unterhaltsamer Streifen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Das Baby von Cornelius und Zirra, Caesar, hat ca. 2 Jahrzehnte unentdeckt im Zirkus verbracht. Doch nun droht das Versteckspiel ein Ende zu haben. Fand den Streifen eigentlich ganz kurzweilig und unterhaltsam, auch wenn sich das Konzept natürlich im vierten Ableger schon etwas abgenutzt hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Nach der Zerstörung der Erde in der Zukunft schaffen es die beiden Affen Zira und Cornelius mit dem Raumschiff von Taylor in der Zeit zurückzureisen und landen in dessen Gegenwart und treffen auf die mehr als überraschte Menschheit. Der Film driftet (insbesondere zu Beginn) etwas ins klamaukhafte ab aber steigert sich zunehmend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Es wird ein weiterer Trupp von Astronauten entsandt um die verschollenen rund um Taylor zu suchen. Der zweite Teil der Saga ist kein schlechter Film auch wenn er nicht ganz mit dem Original Schritt halten kann. Die Handlung ist ganz solide und die Inszenierung ist auf einem ähnlichen Niveau beim ersten Teil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Ein Trupp von Astronauten findet sich auf einem Planeten wieder, in dem die Rollen vertauscht sind. Die Affen sind die hochentwickelte Spezies und die Menschen können nicht einmal sprechen und werden von den Affen gejagt. Absoluter Klassiker des Science-Fiction-Kinos. Hat sicherlich die ein oder andere Länge aber allein die Handlung bzw. das Szenario (und das Ende) ist grandios.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Erzählt wird der Aufstand des Gladiators Spartacus, welcher von Kirk Douglas verkörpert wird. Mit dem Meister aller Klassen, Ben-Hur, kann dieser Sandalen/ Monumentalfilm nicht ganz Schritt halten aber dennoch gehört er für mich zu den besten seiner Zunft. Die Inszenierung (Landschaft, Kostüme, Gebäude etc.) ist absolut gelungen. Und auch das Bild der Blu-ray ist herausragend. Die Restauration der Originalbilder ist wirklich sensationell, gestochen scharf und das bei einem Film von 1960.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Ein junges Mädchen beauftragt einen versoffenen betagten Marshall (Jeff Bridges) den Mörder ihres Vaters zur Strecke zu bringen. Ganz ehrlich, der Großteil des Films war für meinen Geschmack ziemlich zäh. Erst gegen Ende hat er ein wenig Fahrt aufgenommen. Gibt bessere, unterhaltsamere Western.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Shaun (Simon Pegg) ist ein gewöhnlicher Typ, der gerne mit seinem Kumpel Ed (Nick Frost) in seiner Lieblingskneipe, dem Winchester, rumhängt. Dadurch eckt er auch bei seiner Freundin Liz an und diese macht letztlich Schluss mit ihm. Shaun will sie zurückgewinnen, doch da kommt ihm erstmal eine Zombie-Apokalypse dazwischen. Vor längerer Zeit mal gesehen und hatte den Film ehrlicherweise etwas lustiger in Erinnerung. War im Großen und Ganzen schon ganz amüsant aber die großen Lacher hat er bei mir nicht hervorgebracht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 29.05.2026
Super Film. Extrem spannend und düstere Atmosphäre. Olga K. spielt ihre Rolle gut ( sieht für ihr Alter TOP aus ) und man fiebert richtig mit. Das Ende ist leider etwas zu nüchtern und nicht das was der Film suggerieren soll. Aber trotz alledem 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 28.05.2026
"Gladiator" gehört zu den Filmen, die niemals hätten fortgesetzt werden dürfen, die für sich allein stehen und wirken. Auf Anhieb würde mir da z.B. "Schindlers Liste" einfallen. Was man auch getan hätte, es wäre schwierig den Film bedingungslos gut zu finden. Als Fortsetzung hat er eine unlösbare Aufgabe vor sich. Hätte man den Film losgelöst als eigene Geschichte verfilmt, würde man die vielen Ähnlichkeiten zu "Gladiator" bemängeln. So oder so kommt er auf keinen grünen Zweig. Dabei ist der Film im Grunde nicht schlecht. Er stellt eine schöne Erweiterung der Geschichte dar. Praktisch wie ein überlanges Schmankerl, das man als Beigabe verstehen kann. Die Tiefe, die Dichte und vor allem die Emotionen des Originals werden zu keinem Zeitpunkt erreicht. Während man dort noch sympatische Charaktere zum identifizieren hatte, bleibt hier nur Denzel Washington in Erinnerung. Lucius Werdegang finde ich zudem völlig unglaubwürdig. Die Story ist einfach zu ähnlich, zu uninspiriert und vor allem leider auch überflüssig. Was an Geist des Originals fehlt, hat man versucht, mit den 25 Jahre später möglichen, beeindruckenden Spezialeffekten wett zu machen. Zumindest sah das alte Rom selten so gut aus. Nur eins gehört dort nicht hin und es ist ein Armutszeugnis für einen Film aus dem 21. Jahrhundert: Englische Inschriften! Die kosten einen vollen Stern, das ist ja selten dämlich. Zusammendfassend kann man sagen: Gut, interessant aber völlig unnötig und nur ein Nachklapp eines großartigen Klassikers.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 28.05.2026
Der Film bereitet gnadenlos die Irrungen und Wirrungen im syrischen Bürgerkrieg im Jahr 2014 auf. Und er räumt auch mit dem Irrtum auf, dass sich das irgendwo im Nahen Osten abspielte und uns eigentlich nichts anging. Im Zeitalter der Globalisierung gibt es keine ruhigen - vom Rest der Welt unberührten - Winkel mehr.
Eine Antwort darauf, wie und warum abendländisch sozialisierte Jünglinge sich zu fanatischen Islamisten entwickeln, bleibt der Film allerdings schuldig.
Eine Dialog-Zeile hat mich allerdings sehr nachdenklich gemacht: Als Nikolaj Lie Kaas über Syrien als "Hell's Kitchen" räsoniert (später entschuldigt er sich dafür), empört sich sein arabischer Gesprächspartner: "Warum sagst Du so etwas? Hier sind jahrtausend-alte Hochkulturen zu einer Zeit entstanden, als sich Deine Vorfahren sich noch in Felshöhlen am Lagerfeuer versammelten."