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Kritiken von "cb130866" aus

216 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Feast
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 24.11.2008
    Splatter-Komödie im Stile von "Braindead" über eine abgelegene Bar, dessen Insassen von irgendwelchen Kreaturen dezimiert werden. Kurzweilige genretypische Handlung mit einigem Humor, guten Darstellern bei der das weibliche Geschlecht die Heldenrolle übernehmen darf. Die teils hecktischen Kamerabewegungen und Schnitte reduzieren den Sehspaß, müssen aber wohl dafür herhalten das recht niedrige Budget zu kaschieren. Die Splattereinlagen sind recht heftig geraten und dienen nicht nur zum Selbstzweck.
    Feast ist ein kurzer simpler aber effektiver Horrorfilm in dem die Darsteller mal nicht nur nerven sondern mit einigen schwarzen Humor zur Handlung beitragen.
  • Little Children
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 21.11.2008
    Drama und Kleinstadt-Melodram um eine Beziehung zwischen zwei verheirateten Partnern und dem gesamten Mikrokosmus drumherum. Der aus dem Off kommentierte Film fügt viele kleine Stränge zu einem großen zusammen und kann dabei nicht immer begeistern. Eigentlich weiß man gar nicht was der Film soll bzw. bezwecken will. Ein Blick in den alltäglichen "American Way of Life" der nur vordergründig vollkommen erscheint und auch dort jeder seine "dunkelen" Seiten hat. Schauspielerisch kann Kate Winselt überzeugen und scheut sich auch vor Nacktszenen nicht.
    Der Film wird es schwer haben ein breites Publikum anzusprechen, bei mir hat es auch nicht besonders geklappt:-)
  • Den of Lions
    Auf Messers Schneide
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 20.11.2008
    Agentenkrimi über einen Undercoveragenten der sich unter die Russenmafia gemischt hat. Das ganze spielt in Ungarn und ist recht atmosphärisch gelungen. Die ganze Spannung des Films steckt einzig und allein darin, ob und wann und wie die Tarnung von Stephen Dorff als Undercovermann auffliegt. Die beiden Hauptdarsteller spielen ordentlich, vor allem Bob Hoskins als Boss der Russenmafia. Sonst bietet der Film wenig Neues, versucht einige Problematiken Osteuropas mit einfliessen zu lassen. Eine Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen. Das geringe Budget des Films(ca. 6 Mio $) ist gut genutzt worden. Für zwischendurch ganz ordentlich, das war es dann aber auch schon.
  • Hancock
    Es gibt Helden. Es gibt Superhelden. Und dann gibt es noch... Hancock.
    Action, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 20.11.2008
    Action-Komödie um einen Superhelden auf der schiefen Bahn. Will Smith als Superheld, da kann ja fast nichts schiefgehen und die erste Hälfte des Films beweist dieses auch. Hier ist der Film eine lustige Satire auf das Image der Superhelden. Wenn die Tricks auch das eine oder andere Mal nicht besonders gut aussehen, so ist doch deren hohe Anzahl sehr unterhaltsam. Leider fehlt der Figur Hancock die Tiefe die andere Comic-Superhelden haben, auch bleibt Hancock trotz seiner schlechten Manieren immer eine symphatische Figur. Der Film fällt dann in der zweiten Hälfte ab, nachdem man meint mehr Tiefgang in die Handlung zu bekommen und die ganze Heldengeschichte zu erklären. Auch fehlt Hancock ein ebenbürtiger Gegner. Der Film hätte wie in Hälfte eins bis zum Ende weitermachen sollen - als gelungene launische Parodie auf das Heldenimage.
    Er hat aber viele kleine Schwächen, doch lassen die positiven Eindrücke das ganze letztendlich als gute und vor allem weitgehend lustige Angelegenheit erscheinen.
  • Angst über der Stadt
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 18.11.2008
    Großstadt-Thriller über einen Inspektor auf der Jagd nach einem Frauenmörder. Ein Belmondo-Klassiker, der von der Atmosphäre Paris und Ennio Morricones Score lebt. Trotz einiger zeitlichen Hänger sieht man Belmondo hier wie man ihn kennt. Als etwas sarkastischen knallharten Bullen, der nur sein Ziel vor Augen hat und sich auch nicht unbedingt um jedes Gesetz schert. Selbst die Verfolgungsjagden über Dächer und Straßen büßen auch heutzutage nichts von ihrer Spektakulärität ein.
    Klassischer französischer Actionthriller mit passender Besetzung und einen Belmondo der hier noch nicht so klamaukhaftig war.
  • 21 Gramm
    Wieviel wiegt Liebe? Wieviel wiegt Schuld? Wieviel wiegt Rache?
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 14.11.2008
    Schwer verdauliches Drama, daß das Schicksal dreier Personen zusammenführt. Der Film handelt vom Tod, erzählt in absolut verwirrenden Mosaikstücken, Zeit- und Handlungssprüngen. Das ganze ist recht anspruchsvoll, deshalb ist der Film wohl auch einer der Lieblinge vieler Kritiker. Das man bei dem Film nicht von Anfang an resigniert liegt an den hervorragenden Schauspielern. Was der Film einen letztendlich sagen will, weiß ich auch nicht. Vielleicht das man sein Leben und Tod nicht selbst bestimmen kann, daß alles in Abhängigkeit steht.
    Kein Mainstreamkino, wer sich auf ein düsteren, anspruchsvollen und anstrengenden Film einlassen will, liegt hier richtig.
    Ich persönlich mag den Film aufgrund seiner Thematik nicht - was nicht heisst das ich ihn schlecht finde!!
  • Drachenläufer
    Nach dem Bestseller von Khaled Hosseini.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 14.11.2008
    Bestseller-Verfilmung um eine Freundschaft zweier Kinder im Afghanistan der 80er Jahre. Nachdem die Freundschaft zerbrochen ist findet sie Jahre später zu einem überraschenden Ende. Bei Bestseller-Verfilmungen muß man mit den Erwartungen ja immer vorsichtig sein, aber Marc Forster(Regisseur des neuen Bond) hält sich streng an die Vorlage und es gelingt ihm eine authentische Verfilmung des Stoffes. Die Geschichte ist trotz, oder gerade wegen der fremden Kultur interessant. Erschreckend sind die Kulissen des Films(die Afghanistan-Szenen wurden übrigens in China gedreht), die von dem Elend in dem Land viel preisgeben. Der Film weckt ein gewisses Interesse an dem Land, zeigt aber gleichzeitig auch die Sinnlosigkeit z.B. deutscher Truppen in dieser Region. Aber das ist ein anderes Thema.
    Die Darsteller überzeugen ebenso, besonders der erste Teil mit den beiden Kindern ist sehr gut geraten.
    Ein Film aus der Sorte "mal was anderes" zudem eine gelungene Romanverfilmung.
  • Cloverfield
    Etwas hat uns entdeckt.
    Science-Fiction, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 12.11.2008
    Gut und innovativ gemachter Monsterfilm mit unbekannten Darstellern, was hier aber genau passend ist. Der medial aufgeblasene kleine Film wird sicherlich die ein oder andere Erwartung enttäuschen, ist aber für sich und seiner kurzen Laufzeit absolut perfekt inszeniert. Unglaubwürdig ist Robs Motivation seine Freundin aus ihrer Wohnung zu retten. Bei dem ganzen Chaos, wird diese sicherlich nicht dort auf ihn warten. Das der Rest der Freunde ihm dann noch durch das zerstörte Manhattan folgt ist großer Quatsch. Die Endzeitstimmung kommt sehr gut rüber und die Stimmung kurz nach Auftauchen des Monsters wirkt absolut beängstigend und realistisch.
  • Vatos Loccos
    Die Brüder sind zurück. Das Gefängnis hat ihn hart gemacht. Jetzt ist er zurück.
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 11.11.2008
    Gangsta-Film;-) Diesen Film muß man unbedingt mal gesehen haben um mitreden zu können. Mitreden über einen der schlechtesten Filme, vor allem sollte man sich die deutsche Synchro nicht entgehen lassen. Unterste Schublade, wahrscheinlich zuhause im Wohnzimmer mit einem Cassettenrekorder aufgenommen. So einen dämlichen Mist hab ich lange nicht mehr gesehen. Also Finger weg von dem Film oder wirklich mal staunen welcher Schrott heutzutage auf DVD gepresst wird.
  • Eine Affäre in Paris
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 10.11.2008
    Romantische Tragikomödie - und wieder einmal prallen amerikanische und französischen Moral- und Lebensansichten aufeinander. Hier tummeln sich zwar viele bekannte Schauspieler, doch Langweiler-Regisseur James Ivory kann auch hier wiederum nur Gähnen herbeizaubern. Die typischen Klischees kennt man schon aus anderen Filmen, die Figuren sind alle nicht besonders sympathisch. Auch sonst bietet der Film von vielen guten Dingen wenig, von quälender Langeweile aber reichlich. James Ivory lebt sonst von seinen angestaubten Historiendramen und versucht sich jetzt mal an der Gegenwart. Trotz der eigentlich guten Darsteller ist das war hier herausgekommen ist einfach nur einschläfernd.
  • Todeszug nach Yuma
    Die Zeit läuft gegen einen Mann.
    Western
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 10.11.2008
    Klassisches Westernremake, jedoch mit modernen Mitteln inszeniert ist der Film in erster Linie doch eine Charakterstudie zwischen Jäger und Gejagten, Gut und Böse oder auch Moral und Unmoral. Der Film führt seine Darsteller gut ein, den aufrechten Farmer, den oberflächlich bösen Gangster und auch den Rest der typisch klassichen Westernfiguren. Der Film lebt natürlich vom Zusammenspiel seiner beiden Hauptdarsteller Bale und Crowe und den Hintergründen der einfachen Geschichte. Ganz stark spielt aber vor allem neben Peter Fonda auch Ben Foster als Wades Rechte Hand. Dies alles gipfelt dann in einen Showdown und endet leider mit einem ganz schwachen Ende. War das Ende wirklich so geplant oder hat Hollywood es so gewollt. Damit Evans vor seinem Sohn gut darsteht läßt Wade sich freiwillig von ihm in den Zug sperren, Evans stirbt dann den Heldentot und Wade tötet darauf hin wiederum seine gesamte Bande innerhalb einiger Sekunden um sich schließlich freiwillig wieder in die Zelle einzusperren. Gut, das ihm nachlaufende Pferde sollte wohl dem ganzen abstrusen Ende doch noch die Gewissheit geben, daß Wade flüchten wird. Hier hat man leider in den letzten Minuten soviel Unglaubwürdigkeit hereingepackt, daß man nicht glauben kann, daß das Ende so geplant war.
    Ein richtig klassischer Western mit merkwürdigem Ende, großartigen Darstellern und eine gute Abwechsllung im sonstigen Filmalltag.
  • The Good Shepherd - Der gute Hirte
    Die Geschichte des mächtigsten Geheimdienstes der Welt.Hier beginnen sie,die dunkelsten Geheimnisse.
    Thriller, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 06.11.2008
    Agentendrama über die Gründung der CIA aus Sicht eines Agenten(Matt Damon). Was sich erst noch als spannender und interessanter Film liest mit riesigem Staraufgebot kommt letztendlich als langweiliger, überlanger Film daher. An der Optik gibt es nichts zu meckern, aber dieser Film der besser eine spannende Dokumentation geworden wäre verwirrt noch durch seine vielen zeitlichen Sprünge. Matt Damon spielt so ausdruckslos und steif, daß er einfach nur unsympathisch herüber kommt. Angelina Jolie sieht gut aus, die Rolle nimmt man ihr aber nicht ab. Es kommt einfach keine Dramatik auf, Spannung sowieso nicht, was hat sich Robert de Niro nur dabei gedacht?
    Was bleibt, ein technisch perfekter Film mit reichlich Stars ohne Seele und genauso ausdruckslos wie sein starrer Hauptdarsteller.