Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 30.11.2024
"Wild Hunt" lässt den Zuschauer vergessen, dass er hier keinen Mittelalter-Fantasy-Film schaut - hierdurch werden die Konfrontationen mit der "Echtzeit" umso intensiver, merkt man selbst sehr rasch, wie tief man sich in Kulisse und Sprache verlieren kann. So unfreiwillig komisch manche Szenen beginnen, umso verstörender agieren sie im weiteren Verlauf - das, was "Antebellum" Jahre später brachial auf die Leinwand brachte, begann hier bereits in eigener Schreckensart. Durch die kleinen Einblicke mancher Hintergrundgeschichten wirken die Figurenzeichnungen tiefer, die Beweggründe nachvollziehbarer und authentischer - auch bei wiederholter Sichtung von "Wild Hunt" nach mehreren Jahren hat das Gesamtwerk kaum etwas an Wirkung eingebüßt, wenngleich manche Szenen ein klein wenig zu dunkel gerieten.
Insbesondere jedoch eine Art Geheimtipp für die Front, die Werke wie "Nichts, was im Leben wichtig ist", "I declare War" oder eben "Antebellum" zu nehmen wissen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 30.11.2024
Ein Kasachischer Film der zeitweise auch ganz gut abgeht, aber man sollte hier natürlich kein Film aus Hollywood oder so erwarten, aber wenn sie sich auf ein billigen originellen Film aus Kasachstan einlassen der im 18er Bereich zu Hause ist, kann der aufjdenfall Spaß machen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 30.11.2024
Das hier ist wirklich auch ein sehr gelungener Sylvester Stallone / Walter Hill Film denn ihr unbedingt mal nachholen soltet, falls ihr Ihn verpasst habt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 30.11.2024
Hier hat Tommy Wirkola nochmal wirklich in Norwegen gedreht und auf norwegisch, das ist schon mal sehr zu respektieren, in den Hauptrollen Noomie Rapace und Aksel Henni (Headhunters, ein super Film).
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 30.11.2024
Überzeugendes Krimi-Rästel mit Thriller- wie auch leichter Dramanote, kontunierlich spannend und mit dem gewissen Charme spanischer Publikationen überzeugt "Der unsichtbare Gast" nahezu auf ganzer Linie. Glaubwürdig agierende Darsteller, konstante Spannung und genug Wendungen, um den Zuschauer immerfort bei Laune zu halten und ins Grübeln zu versetzen. Auch über den Abspann hinaus gibt es genug, um sich zu fragen, ob dies alles so oder vielleicht doch anders gewesen ist - die Raffinesse des Vorausgegangenen reißt de facto mit und verblüfft auf mehreren Ebenen. Für mich ein zweifellos großartiger Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 29.11.2024
Der Film ist auch super skurril und sollte wenn ihr auf so eine Art Film steht aufjdenfall mal nachgeholt werden. Er ist zeitweise ziemlich blutig, mit Stephen Dorff in der Hauptrolle.