Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.12.2025
Überraschend unterhaltsam für eine, fürs Kino visualisierte, Stephen-King-Kurzgeschichte. THE MONKEY gefiel mit vor allem durch sein flottes Tempo und den durchgängig vorhandenen schwarzen Humor. Schauspieler und Regisseur liefern zudem eine ordentliche, wenn auch nicht überragende, Arbeit ab. 3,30 Maine-Sterne in Casco.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.12.2025
Asiatischer Cop-Action-Thriller der absolut höherwertigen Sorte. RAGING FIRE kann bedauerlicherweise dennoch das Genre nicht wesentlich befruchten. Das Werk ist ein ansehnlicher Streifen, aber mehr auch nicht. Hier sticht lediglich der Hauptdarsteller hervor, der zumindest auch für westliche Augen Präsenz besitzt und auch recht gut schauspielern kann. 2,70 Gangster-Sterne in Hongkong.
Die meisten neuen Filme langweilen mich ja sehr und ich habe ja auch nicht mehr wirklich Lust Kritiken zu schreiben und meine Meinung kund zu tun, aber BALLERINA hat mich so richtig abgeholt und begeistert.
Mir war ja schon klar, daß mir der Film wahrscheinlich zusagen wird, da ich die John Wick Filme sehr mag. Von Anfang an klar strukturierte überschaubare Story und gleich auf die Glocke. Der Action lässt nie nach, steht aber immer in Dienste der Handlung. Sehr stylishe und coole Settings in matter Ausleuchtung. Sehr ästhetisch und kunstvoll.
Der absolute Bringer ist dann für mich HALLSTATT. Ich wusste auch, daß der Showdown dort statt findet und genau darauf habe ich mich sehr gefreut, da ich auch vor kurzem selbst in Hallstatt war. Die ganze zweite Hälfte spielt in Hallstatt und davon war ich dann sehr überrascht und begeistert.
Gut strukturiert und permanent auf die Glocke! So mag ich das. Und da wird mir die Spielzeit von 2 Stunden dann auch nicht zuviel. Die Action Szenen sind unglaublich gut choreographiert. Hammer!
Für mich ein absolut toller Actionfilm mit tollen Schauspielern! Vielleicht der Beste seit Jahren... Erinnert mich an die Wirkung und Intensität, die Filme "Die Hard" oder "96 Hours" hatten.
Wir sind nicht mehr als die Summe unserer Erinnerungen.
Science-Fiction, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 05.12.2025
„Wir sind nichts weiter als die Summe unserer Erinnerungen.“
Das sind die Worte des Wissenschaftlers Gordon Dunn. Er glaubt zu wissen, dass wir uns nur über unsere Erinnerungen definieren. Dunn hat eine Maschine gebaut, mit deren Hilfe die echten, unverfälschten Erinnerungen unseres Lebens aufgenommen und gezeigt werden können. Eine Revolution. Sind doch viele Erinnerungen im Lauf der Jahre verändert, verfälscht oder wissentlich umgestaltet worden. Bei der Präsentation der Maschine scheint jedoch ein Schatten auf das Projekt zu fallen und kurze Zeit später ist Dunn tot. Jetzt taucht Sam auf. Er will wissen, wie George gestorben ist. Mit Hilfe der Gedankenmaschine arbeitet sich Sam Schritt für Schritt auf den Täter zu, ohne dabei auf seine eigenen dunklen Geheimnisse zu achten.
In diesen Krimi muss man sich langsam, aber sicher hineinführen lassen. Es dauert ein bisschen, aber dann gibt es kein Halten mehr. Der Plot hat es in sich und das Ende ist hervorragend ausgewählt. Peter Dinklage spielt Sam mit Herzblut und einer gewissen „Sherlock Holmes-Attitüde.“ In weiteren Rollen überzeugen Julia Ormond und Anton Yelchin (hier in seiner letzten Rolle). Neben den Spannungsmomenten sind es vor allem die moralischen und ethischen Fragen in Bezug auf die eigenen Erinnerungen, mit denen man sich selbst noch nicht auseinandergesetzt hat und die einem jetzt plötzlich extrem wertvoll erscheinen. Denn eines ist nach diesem Film klar: Manchmal ist es nicht schlecht, wenn man etwas vergisst. Und: Das Gehirn weiß genau, was es tut. In diesem Sinne wünsche ich ihnen viel Spaß beim Rätseln.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.12.2025
Also manche Filme machen es einem echt nicht leicht. Fangen wir mal an, gewisse Ähnlichkeiten zu beschreiben: Ich hoffte auf sowas wie "Shoot 'em up" mit Clive Owen oder "Ready or not" mit Samara Weaving, bekam aber fast sowas wie eine wilde Mangaverfilmung. Ja, "Boy Kills World" hat ein paar gagreiche Guilty Pleasure Momente, strengt aber den Zuschauer extrem an durch absolute Hektik und vor allem schrille Synchronisation. Allen voran die ständige Erzählerstimme aus dem Off, die die Gedanken des eigentlich taubstummen Protagonisten widergibt. Der erweist sich durch diesen Kniff als ziemlich enervierendes Plappermaul. Es wird also pausenlos kommentiert und palabert. Der Film ist angesiedelt in einer dystopischen aber nie ernst zu nehmenden Zukunft. Man muss schon so einige abstruse Filme, wie "Machete" oder "Ey Mann, wo is mein Auto" gewohnt sein, um den hier zu mögen. Und ich sage gleich: Ich mag den trotzdem nicht. Er möchte mit Macht, mit viel Action und cooler Musik ein Kultfilm sein, verleitet mich aber eher zum Abschalten. Zudem bin ich kein Freund von CGI Blut, das hier in Strömen reinpixelt. Es gibt ein paar lustige Sprüche und den ein oder anderen gelungenen Einfall. Am besten fand ich, dass man den legendären "Screaming Wilhelm" untergebracht hat. Das freut Filmfreaks. Ich kann das Gesamtpaket aber nicht gut finden oder war einfach nicht bereit für dieses skurile Filmchen, das in sinn- und endlosem, abartigem Gemetzel mündet. Man sieht hier auch, wie er die Kritiker spaltet. Ich fands schrecklich. Fazit: Experimentell, überzogen, brutal aber sehr nervig. Wird seine Fans finden, weil er sich natürlich hervorhebt aber etwas weniger Hektik und Albernheit hätte dem Film auch meine Zuneigung verschafft. So ist das trashiger Käse, der mir ordentlich auf den Keks gefallen ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "TimmiausS" am 05.12.2025
Eine wirkliche gute Komödie mit einem schönen Wortwitz und einer liebevoll heraus gearbeiteten Hinterfragung der so gennannten "Normalität". Hier wird der/die Zuschauer/in öfters gefragt, was ist schon normal, wie der Film letztlich auch heißt.
Die Schauspieler und die Handlungen im Film sind ebenfalls als sehr gelungen zu beurteilen. Kurzum eine sehr empfehlenswerte Komödie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 05.12.2025
Mir hat der Film prima gefallen!Ana de Armas ist eine Augenweide und hat ihre Sache sehr gut gemacht. Es war zwar alles ein bisschen übertrieben, aber egal Gehirn ausschalten und genießen!Bild und Sound waren vom feinsten.Achso die Szenen mit dem Flammenwerfer waren schon der Hammer!
Bald wirst du Geschichte sein. Nach dem Bestseller von Michael Crichton.
Science-Fiction, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" am 05.12.2025
Schrotto mit Starbesetzung. Ok. Sie waren noch jung und brauchten das Geld. Bis auf den Zeitsprung war der Film einfach zu realistisch. Es sollte dich wohl ein Abenteuerfilm sein. Da darf es schon mal etwas abenteulich zugehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 05.12.2025
Mord und Hexerei sind doch immer gute Themen für einen Film! Dies dachte sich wohl auch Tereza Nvotová und inszenierte mit Nighsiren einen Stimmungsvollen Mix aus Drama, Horror und Mystery. Nur weil die junge Frau, die in ihr Heimatdorf zurückkehrt sich anders gibt als der Rest der Dorfbevölkerung muss man sie gleich ächten? Nightsiren packt diese Angst in packende Dialoge, teils verstörende Bilder und lässt dabei Spielraum, das in der Vergangenheit spielend zu scheinende Geschehen auf die Jetztzeit zu transportieren. Nightsiren ist ein Film für Freunde von psychologischem Horror, die dabei nicht auf den ein oder andern fiesen visuellen Effekt verzichten wollen. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 04.12.2025
Grandiose Verknüpfung von Justiz-/Polizei-Drama und Familien-Drama. Frei angelehnt an den wohl größten Politik-Skandal in Belgien, der in den 1990er-Jahren zu einer gigantischen Groß-Demonstration (rd. 300.000 Teilnehmer) in Brüssel führte.
Der - tatsächliche - Fall des Kinds-Mörders und -Missbrauchers Marc Dutraux wurde trotz jahrelanger Ermittlungen nie ganz aufgeklärt. Lt. Wikipedia verstarben in der Zeit zwischen Dutroux’ Verhaftung und seinem Prozess 27 Zeugen unter teils mysteriösen Umständen, unter ihnen mehrere Ermittler, die mit dem Fall betraut waren, und weitere Personen, die gegen Dutroux aussagen wollten. In den meisten Fällen war Mord, Suizid oder ein tödlicher Autounfall die Todesursache.
Parallel dazu verläuft im Film die dramatische Entwicklung im Privat-Leben von Paul Chartier, des einzigen Ermittlers, der partout nicht aufgeben will und sich mit einer Sturheit ohnegleichen - und gelegentlich auch über alle gesetzlichen Vorgaben hinweg - in den Fall verbeisst bis hin - Achtung: Spoiler - zum bitteren Ende.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.12.2025
Ein Jahr nach Die Schule der magischen Tiere hat Sven Unterwald Jr. den Regiestuhl von Gregor Schnitzler für die Fortsetzung übernommen. An den Kernaussagen, die schon für Teil Eins gelten, ändert dieser Wechsel allerdings nichts. Auch der zweite Teil von Die Schule der magischen Tiere ist mehr ein Film für die kindliche Zielgruppe und weniger für die begleitenden Eltern. Was dem Film auf jeden Fall gut tut, sind die beiden magischen Tiere. Sowohl Pinguin als auch Chamäleon bringen eine neue humorvolle Note mit, die sich erfreulich von der manchmal belehrenden Art von Fuchs und Schildkröte abhebt. Auch Sorgen die geheimnisvollen Löcher auf dem Schulhof für ein deutlich spannenderes Finale, als es der erste Teil zu bieten hatte, wodurch der Film die Kids insgesamt etwas mehr mitfiebern lässt als der Vorgänger. Unter dem Strich ist Die Schule der magischen Tiere 2 somit eine schöne Fortsetzung, die zwar mehr vom Gleichen bietet, aber zugleich die richtige Dosis an Neuerungen bringt. So geht Teil Zwei! [Sneakfilm.de]