Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 08.02.2026
Wer "Psycho Goreman" gesehen hat, weiß ungefähr, was einen erwartet. Fiese Puppen-Horror-Comedy, die zu keinem Zeitpunkt irgendeiner Logik gehorcht. Die Story in der Schnellzusammenfassung: Ein spießiger Yuppie in den 1980igern entfesselt via Telefonhotline Franky Freako und seine Kumpels, die das Leben des Workaholics auf den Kopf stellen. Dabei gibt es viele hübsche Effekte, sehr seltsame Nebenrollen, ein eigenes Freako-Universum und Gags, die wahrscheinlich nur die Macher lustig finden. Unter dem Strich kann man sich das mal geben, muss aber dafür aber auch Dialoge aus der Hölle ertragen. 2,9 Vorgesetzte im Leim-Mantel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "mapo1848" aus Fernwald am 08.02.2026
Für mich eine gelungene Mischung aus Actionfilm und Drama mit einer Prise Humor.
Wer einen reinen Actionfilm erwartet wird genauso enttäuscht sein, wie diejenigen, die eine Liebesgeschichte sehen wollen, aber hier machts die Mischung mit überzeugenden Schauspielern und gutem Tempo.
Das die chinesich gesprochenen Teile nicht synchronisiert sondern mit Untertiteln belegt sind, tut dem Film sogar gut. Das wirkt für mich authentisch.
Von mit gibt es eine klare Empfehlung.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 08.02.2026
Eine Gruppe junger Männer nimmt an einem Marsch auf Leben und Tod teil. Wer stehen bleibt, flieht oder zu langsam vorwärts kommt wird gnadenlos von den Soldaten des Majors (Mark Hamil) erschossen. Dem Gewinner winkt unermesslicher Reichtum. Habe mir vor einiger Zeit den Roman von Stephen King alias Richard Bachman als Hörbuch zu Gemüte geführt und hatte mir demnach schon gedacht, dass dieser Film sehr dialoglastig werden muss. Ich finde der Film hat die Romanvorlage solide bis gut abgebildet aber man muss eben damit klarkommen, dass mehr oder weniger ununterbrochen Dialoge auf einen zukommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 07.02.2026
Die interessante Grundidee der Story führt dazu, dass man den ganzen Film über wissen will, was denn nun wohl Sache ist. Ganz gekonnt spielt der Film mit den Erwartungen der Zuschauer und immer, wenn man gerade überzeugt ist, dass alles einen realen Hintergrund hat, könnte dieses oder jenes doch auf etwas Übernatürliches hinweisen. Halle Berry beweist Mut zur Hässlichkeit und spielt die bigotte, strenge Mutter mit Hang zur Schizophrenie fast schon hassenswert. Ihre beiden Jungs geben auch eine grandiose Vorstellung in dieser Horrortour, die ständig unheimliche Atmosphäre austrahlt und ein stetiges, subtiles Spannungslevel hochhält. Die Absurdität und Skurilität der ständig angebundenen Familie ist ungeheuer packend, verstörend und unheimlich. Der reale Horror, die Gehirnwäsche der beiden Kinder und deren Folgen, der fanatische, religiöse Wahn, wurden fesselnd inszeniert und bis zum Ende wird nie ganz geklärt, was sich im Kopf abspielte und was nicht. Fazit: Ein sehr atmosphärischer Gruselschocker, der zum Nachdenken anregt und eine Dauergänsehaut produziert. Über das inkonsequente Ende kann man aber streiten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 07.02.2026
Sicherlich kein B-Movie, denn dafür sind die Darsteller zu gut und die Dialoge nicht schlecht genug. Allerdings stellt sich schon die Frage, was uns Zuschauer dieser Streifen sagen will. 30 MILES FROM NOWHERE ist weder Horror, noch Thriller, noch Komödie, sondern ein banales Kammerspiel mit grenzwertigen Ausgang. Insofern schwanke ich zwischen zwei und drei Sternen. Nur weil der Film ein wenig anders ist, gibt es 2,60 Beerdigung-Sterne in Wisconsin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 07.02.2026
Abahachi und Ranger sind diesmal dem Kanu des Manitu auf der Spur. Wenn ich ehrlich bin hat der Film bei mir keine Lachanfälle ausgelöst. Nichtsdestotrotz kickt die Nostalgie schon ein wenig und man kann ihn sich auf jeden Fall mal anschauen und wird auch einigermaßen unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" aus Sulz am 05.02.2026
Der Film ist ruhig, aber nicht langweilig. Trotzdem gibt es nur wenige spannende Momente. Wäre der Hauptdarsteller nicht Keanu Reeves, keiner würde sich wirklich für den Fim interessieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 05.02.2026
Richtige nette und halbwegs spannende Unterhaltung mit großartigen Schauspielern. CODE AVA - TRAINED TO KILL bietet uns Zuschauer darüber hinaus aber leider nichts neues. Solcherlei Geschichten hab ich gefühlt schon x-mal gesehen, bisweilen sogar mindestens ebenso gut. Zudem ist dieser Killer-Thriller extrem vorhersehbar. 3,10 Familien-Sterne in Boston.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" aus Kiel am 05.02.2026
Mir hat der Film gefallen, aus folgenden Gründen. Erstens: die inhaltliche Mischung aus Regime-Folter und Sekten-Okkultismus ist mal etwas anderes. Zweitens: Effekte, Maske usw. sind überwiegend handgemacht. Drittens: die Atmosphäre ist durchaus beklemmend und die Story kommt ohne Umschweife auf den Punkt.
Auf der Soll-Seite stehen zum Teil etwas laienhaft wirkende Abläufe bzw. Schauspieler sowie die insgesamt recht kurze Laufzeit. Außerdem gibt es kaum Näheres über den Dämonen-Kult zu erfahren, was ich sehr schade fand. Das Ende ist offen.
Im Ergebnis ein ehrlicher, relativ spannender Genre-Mix mit einigen Ecken & Kanten, der jedoch ohne die genre-typischen Plumpheiten auskommt. Gerne mehr davon!
Eine Frau. Ein Traum. Eine Revolution. Nach einer wahren Geschichte.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" aus Passau am 05.02.2026
Eine sehr starke emotionale Biographie über Francesca Cabrini, die sich für die ganz armen Einwanderer, vor allem für die Kinder einsetzte. Mit der Darstellerin Cristina Dell‘Anna hervorragend besetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gentlemansclub" aus Friedberg am 04.02.2026
Auf fast allen Ebenen eine einzige Enttäuschung.
Bei mir kam null Toxic Avenger bzw. Troma Feeling auf.
Zu viele Rollen sind komplett fehlbesetzt, die Effekte stammen fast ausschließlich aus dem PC (und das auf keinem hohen Niveau) und vorallem zündet der Humor nicht.
Ein einziger Reinfall und ein heißer Anwärter auf die Enttäuschung des Jahres.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 03.02.2026
Mich hat der Film förmlich eingesogen, wobei der Protagonist mit seiner querulatorischen Art irgendwann anfängt, zu nerven.
Fantastische Schauspieler und hervorragende Kameraarbeit. Die Szene, in der man die Menschen endlich bei der Arbeit sieht und mit One-Shot-Technik gedreht wurde, ist einfach nur atemberaubend. Das Beste, was ich seit langer Zeit gesehen habe.
Die Geschichte besteht aus vielen Einzelschicksalen, wobei sich die erste Lage des Plots natürlich um die zwei Hauptcharaktere dreht. Teilweise wird sie mit einem spitzbübischem Humor erzählt, der die Monstrositäten konterkariert, die ansonsten abgehandelt werden.
Der Schluss mit dem Grande Final hat mich an das andere Grande Final von The Square erinnert.