Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Ein Blick auf das DVD-Cover offenbart bereits, dass dieser Film irgendwie anders ist. Das Cover spricht davon, dass dieser Film von Bucky Le Boef ist, der keine keine reale Figur, sondern die Rollenname der Hauptfigur dieser Zombiekomödie ist. Der Film erzählt dabei die Geschichte zweier Freunde, die gerne einen erfolgreichen Film drehen wollen. Gut, dass gerade ein Filmwettbewerb läuft, bei dem sie einen Film eingereichdn könnten. Blöd, dass die Beiden im Genre Horror so gar nicht zu Hause sind. Doch das Schicksal meint es auf ironische Art und Weise gut mit Bucky und seinem Freund, denn ein Stück Meteorit landet im heimischen Garten und verwandelt Buckys Vater in einen Zombie! Dem Film steht damit nichts mehr im Wege, außer vielleicht, dass Zombies von Natur aus nicht die besten Schauspieler sind.
Man merkt, die Story ist in Teilen nicht ganz neu. Zombies haben wir schon gesehen und Filme in denen Filme gedreht werden auch. Und doch ist All You Need is Blood eine erfrischende Abwechslung im Genre der Horrorkomödie. Dies liegt zu großen Teilen daran, dass Regisseur Roberts es schafft vieles humoristisch wirken zu lassen, dabei aber nicht den gewissen Ekelfaktor vergisst, den es braucht um einen Zombiefilm zu machen. Es gibt also reichlich Kunstblut zu erleben. Auch dreht der Film im Finale den Abstrusitätenfaktor im positiven Sinne auf Elf! Da passieren Dinge, die man so sicher vorher nicht erwartet, die allerdings perfekt in das Setting passen, für Schmunzler sorgen und gut unterhalten. All You Need is Blood ist aber mehr. Der Film erzählt darüber hinaus eine Liebesgeschichte und beleuchtet den verzweifelten Comebackversuch einer alternden Schauspielerin, toll besetzt mit Mena Suvari. Eine Genreperle, die hoffentlich auch außerhalb der Horrorblase ihr Publikum finden wird. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Muskelmann Daniel Stisen steht The Siege gut. Retten kann er den Actionfilm allerdings nicht, denn dazu bedürfte es neben einem eindrucksvollen Körper zumindest eine Story die etwas weniger löchrig ist und Actionszenen die abseits der Mann gegen Mann Kampfszenen auch gut aussehen würden. Beides fehlt dem Film und so bleibt ein Film übrig der nicht weh tut, allerdings auch in keinster Weise in Erinnerung bleiben wird. The Siege ist ein weiterer 08/15 Action B-Movie, wie viele andere. Schade, denn Stisen ist wirklich eine Erscheinung für sich, die eine gutem Film sicher seine Note aufdrücken kann. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Wie intensiv können 138 Minuten Kino sein? Mommy lotet diese Definition neu aus und dreht den Regler für dieses Gefühl auf Elf! Die nahezu bedingungslose Liebe von Die zu ihrem schwierigen Sohn Steve wird in jeder Einstellung, in jeder Sequenz, in jedem einzelnen Frame deutlich. Nicht zuletzt weil Regisseur Dolan die Sehgewohnheiten der Zuschauer ignoriert und nicht in 1.85:1 oder 2.35:1, sondern im 1:1 Format gedreht hat. Schwarze Balken prangen somit rechts und links des Geschehens auf dem Fernseher. Man hat das Gefühl, dass den Protagonisten der Raum zum atmen genommen wird. Die beklemmenden Verhältnisse der Hauptfiguren transportieren sich so ganz automatisch auf die Zuschauer. Zugleich haben diese verkleinerten Bildverhältnisse auch einen positiven Effekt. Mommy fühlt sich mehr wie ein High-End produziertes Heimvideo an, als wie ein Arthouse-Film, wodurch man sich den Figuren emotional näher fühlt. Ein genialer Griff in die filmische Trickkiste, der Mommy aus der großen Masse der Filme herausstechen lässt und funktioniert. Tatsächlich habe ich selten mit Figuren so mitgefühlt wie hier, selten hat mich die Darstellung des alltäglichen Lebens mehr gepackt als hier und tatsächlich hat es Mommy geschafft mich emotionslosen Klotz dazu zu bringen kurz davor zu stehen Wasserfälle zu weinen. Ja, ich mag es, wenn Kino ganz groß ist, es krachen lässt. Ich mag es, wenn Kino mich zum lachen bringt. Manchmal ist ganz großes Kino aber eben nicht die Multimillionen Hollywoodproduktion, sondern ein im 1:1 gedrehten Familiendrama mit starken Darstellern und einem Regisseur der versteht wie er seine Vision wirkungsvoll einfängt! Danke Xavier Dolan für diesen Film! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Griechische Mythologie einmal anders präsentiert! Die Geschichte von Jason und den Argonauten wurde ja schon vielfach erzählt, doch was wenn Jason nun ein alter Mann ist und dennoch nochmal auf ein Abenteuer muss um seine Heimat zu retten? Und was, wenn er dabei Hilfe von einer kleinen Maus, deren Adoptivvater in Form einer Katze und einer alten Möwe bekommt? Dann kommt ein zauberhafter Animationsfilm wie Die wilden Mäuse dabei heraus, der durch seine charmante Erzählweise die ganze Familie abholt! Zum Ende wirkt der Film zwar etwas gehetzt, doch niemals hektisch. Er führt das, für einen Familien- und Kinderfilm unvermeintliche, Happy End nur etwas zu schnell herbei. Und trotzdem steht man nach dem Abspann mit einem guten Gefühl auf. Mit dem Gefühl einen richtig schönen Film gesehen zu haben, der humorvoll mit der griechischen Mythologie umgeht, der zeigt, dass man nicht groß sein muss um ein Held zu sein und der Kindern (und vielleicht auch manchem Elternteil) mit auf den Weg gibt, dass es sich lohnt an die eigenen Träume zu glauben und diese nicht aus den Augen zu verlieren, auch wenn es manchmal Rückschläge auf dem Weg gibt, diese zu erreichen. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 01.04.2026
China-Klamauk-Film auf dem Niveau der alten China-Filme nun in der Jetztzeit angekommen. Statt fliegender Kämpfer nun animierte Verfolgungsjagden und animierte Löwen. Auch Jackie Chan bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Wenn man auf Logik und Realität absolut verzichten kann, wird man lustig unterhalten.
Bisher hat China Europa und die Welt mit billigen Warenschrott überschüttet, nun passiert dies mit vergleichbaren Action Filmen.
Diesen Film muss man nicht gesehen haben, deshalb bekommt er auch nur 2 Sterne von mir.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 01.04.2026
Ein Film voller warmer Spätherbst-Farben. Diese Wärme empfindet auch Laura, die nach einem schweren Auto-Unfall zunächst Schutz bei einer mütterlichen Zufalls-Bekanntschaft findet. Nach und nach dringt sie in deren Familien-Interna ein und fungiert gleichzeitig - und zwar ungewollt - als Katalysator im Heilungs-Prozess dieser Famile nach einem Schicksalsschlag.
Der Film konzentriert sich nahezu ausschließlich auf die vier Haupt-Protagonisten, wunderbar gespielt von Paula Beer, Barbara Auer, Matthias Brandt und Enno Trebs.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.04.2026
Hier wird durch die Beschreibung wieder viel zu viel verraten. Es passiert eigentlich die ersten 2/3 des Films nichts, was man nicht schon weiß. Da fällt für diesen Teil das Inhaltliche für den Unterhaltungswert weg. Dieser muss also allein durch die verblebenden kinematogrphischen Mittel erzeugt werden… Das Grundproblem der Story ist, dass in so einem totalitären Staat seine Vorstellungen schon viel früher verboten worden wären…
Das historische Ambiente ist ok und im letzten Drittel wird es dann auch etwas interessanter. Aber es werden schon einige recht haarsträubende Konstruktionen benötigt, um den Film zu seinem vorhersehbaren Ende zu bringen. 2,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.04.2026
Die “Story” ist für einen dritten Teil ja ganz ok. Was soll man da auch großartig machen? Die Effektszenen sind in der ersten Hälfte sehr dünn gestreut. Doc West lernt aber auch nicht dazu und macht immer die gleichen Fehler. In der 2ten Hälfte gibt’s dann zwar etwas mehr Body Horror, aber überzeugend ist das Ganze nicht. 2,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 31.03.2026
Eher eine mittelmäßig Komödie mit ein paar mehr oder weniger gelungenen (blutigen) Action-Sequenzen. LONDON CALLING präsentiert dem Zuschauer wenigstens ein paar sehr skurrile Typen, mehr aber leider nicht. Fast ordentliche Unterhaltung für zwischendurch, mit nur geringer Halbwertszeit. 2,60 Profikiller-Sterne beim Cosplay.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 31.03.2026
Wenn "Asylum" im Vorspann erscheint, bekommt man als Zuschauer genau derartiges. Oft sogar noch mieser und trashiger, manchmal aber auch tatsächlich niveauvoller. JURASSIC REBORN liegt damit weitgehend im Mittelfeld innerhalb der unteren Schubladen der Filmkunst, bzw. dem Fehlen selbiger. 2,10 Dinosaurier-Sterne auf der geheimen Insel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Eine Seefahrt, die ist lustig?
Au man, ist mir dieser Fashion / Model Kram zuwider. Da war für mich der Einstieg schwer. Der Film hat schon so seine Momente, aber irgendwie hat er trotzdem keinen Zug, der mich an die Story oder die Figuren binden konnte (Das mit dem Nutellakoffer war zB ein schönes Detail:)
Da fragt man sich lange, was der Film soll. Ich konnte erstmal nur die Armseligkeit der menschlichen Interaktionen als Thema ausmachen. Na und dann geht es noch um die dekadenten, gelangweilten Reichen und das Personal, das katzbuckeln und sich erniedrigen muss. Aber das ist so vordergründig erzählt. Da muss doch noch mehr sein…
Dass das nun auch immer mal wieder mit unpassendem Gedudel unterlegt werden muss, ist wieder mal völlig unverständlich und störend.
Wohl wieder so ein Film, wo die Tiefsinnigkeit nicht zu mir durchdringen will. Jedenfalls ist das, was ich an Aussage ausmachen konnte, nicht ausreichend, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
2,3 Sterne.
Die Schlacht um Asien - Um das Volk zu retten, musst du einen Gott töten.
Abenteuer, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.03.2026
Die Römer und die Malaien treffen hier aufeinander. Das hat wegen kaum vorhandenem Budget natürlich bei weitem nicht den Bang, den es haben könnte, und ist nur die übliche Verarsche der Zuschauer. Besser man guckt irgendwas Anderes.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 31.03.2026
Wow. Bin echt begeistert von diesem Film. Hatte ihn gar nicht auf dem Schirm und auch keine so richtige Lust ihn zu schauen. War halt auf der Liste die man ja immer wieder befüllen muss. Aber jetzt, nach dem ansehen, muss ich sagen er lohnt sich. Tolle Schauspielleistung von allen und tolle Szenerie. In wie weit das jetzt alles wirklich der Wahrheit entspricht, mag dahin gestellt sein, aber trotz allem sehr sehenswert !
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 30.03.2026
Sehr eintönig und langatmig das Ganze.
Hier wird sehr ruhig und langsam die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter eines geistig behinderten jungen Mannes erzählt.
Claudine parkt ihren Sohn einmal die Woche zum Klavierunterricht bei einer Bekannten und fährt mit der Bahn zu einem Berghotel.
Hier hat sie mit dem Hotelmitarbeiter ein Arrangement. Dieser verrät ihr gegen ein Trinkgeld welche männlichen Gäste alleine im Hotel abgestiegen sind und möglichst bald wieder abreisen.
Diese fragt sie erst ein wenig aus nach ihren Heimatstädten um dann ohne Umscheife zur Sache zu kommen.
Nach dem Sex geht sie direkt wieder und fährt zurück um ihren Sohn wieder abzuholen.
Auf dem Heimweg wirft sie noch einen Brief ein der an ihren Sohn adressiert ist.
Dieser kommt ein paar Tage später an und enthält die Beschreibungen ihrer Bekanntschaften über deren Heimat.
So hält Claudine die Illusion für ihren Sohn aufrecht, der Vater der sich vor einigen Jahren einfach aus dem Staub gemacht hat würde weiterhin an ihn denken...
Dann verliebt sie sich in einen Mann den sie im Hotel kennenlernt.....
Usw.....
Wer jetzt Blut geleckt hat sollte sich den Film unbedingt anschauen, für alle anderen, ihr verpasst nichts wenn ihr einen anderen Film anschaut...
Bewertung und Kritik von Filmfan "dremeier" am 30.03.2026
Von der extrem zu dunklen und schlechten Bildqualität (als hätte man mit einem Fettdaumen über die Kameralinse gestrichen) mal abgesehen, sowas von langweilig und fremdschämend, dass wir nicht bis zum ende gesehen haben! (Keine Sorge, an unserm TV ligt es nicht er hat ein sonst sehr gutes HDR Bild)
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Arnie is back, diesmal als Beschützer von jungen John Connor und seiner Mutter Sarah. Gibt wenige Filmreihen wo die Fortsetzung qualitativ auf einem ähnlichen oder gar höheren Niveau als der Originalteil liegt. Das ist hier definitiv der Fall. Die Handlung ist ähnlich sehenswert wie im ersten Teil, bei den Actionsequenzen wird nochmal eine Schippe draufgelegt. Und der Einsatz von CGI ist wirklich sehr gut gealtert. Alles in allem steht die Fortsetzung dem Original in absolut gar nichts nach.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
In "The Apprentice" wird uns der Aufstieg des aktuellen US-Präsidenten Donald Trump zum Immobilienmogul von New York City näher gebracht. Im Mittelpunkt steht die Beziehung von Donald Trump (Sebastian Stan) zu seinem Mentor Roy Cohn (Jeremy Strong) in den 70er- und 80er-Jahren. Stilistisch und schauspielerisch haben die Akteure mich durchaus überzeugt, insbesondere Sebastian Stan als junger Donald Trump. Donald Trump traut man natürlich jegliche moralisch und gesetzlich fragwürdigen Dinge zu, nichtsdestotrotz ist natürlich die Frage ob und inwieweit die filmische Handlung mit der Realität übereinstimmt.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Ash (Riz Ahmed) hat sich darauf spezialisiert zwischen betrügerischen Großunternehmen und abtrünnigen Mitarbeitern die belastendes Material mitgehen haben lassen zu vermitteln. Dabei geht er äußerst vorsichtig vor um seine Identität vor beiden Parteien zu verscheiern. Eines Tages kontaktiert ihn eine neue potentielle Klientin (Lily James) und dieser Fall wird anders als alle zuvor. Intelligenter, spannender Thriller im Bereich der Wirtschaftskriminalität.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.03.2026
Die Erde ist aufgrund verheerender Klimaveränderungen nahezu unbewohnbar (die sogenannte alte Welt). Eine Elite von Menschen hat sich daher an einem Ort versammelt der noch weitestgehend intakt ist und dort herrschen strenge Vorgaben und das ganze Leben wird überwacht, inklusive der Fortpflanzung. Kinder darf man nur nach vorheriger Überprüfung eines Gutachters bekommen, der eine Woche bei den jeweiligen potentiellen Eltern verbringt um deren Eignung zu beurteilen. Alicia Vikander als exzentrische Gutachterin hat mir ganz gut gefallen aber insgesamt hat mich der Streifen nicht wirklich überzeugt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 29.03.2026
Habe einen modernen Action-Film erwartet und eine Action-Komödie mit Losern, einigen nicht so toll aussehenden Akteuren und sehr vielen abgedroschenen Klischees bekommen. Im Zeitalter von z.B. John Wick, Reacher, Hitman und The Equalizer, ist hier alles sehr abgedroschen und alles wirkt auf mich, wie ein Parodie-Film aus den 60er Jahren. Nach ca. 13min habe ich meine 1. Pause eingelegt.
Den Rest habe ich mir dann noch angesehen und naja einmal ansehen und dann vergessen. Von mir bekommt dieser Film 2 Sterne, da er als eigenwillige Komödie für Erwachsene gerade noch durchgeht.
Hinweis: Das viele Kids hier mitspielen, ist dies noch lange kein Hinweis, dass dieser Film für Kids geeignet ist!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 29.03.2026
Luc Besson wagt sich an das alte Dracula Thema. Toll dachte ich. Mal sehen, was er da so abliefert. Ich versuche mich kurz zu halten, was der Film leider nicht macht. Also, wenn jemand nach 10 Minuten den Film abschaltet und noch einmal alte Steuererklärungen gegenrechnet, dann hätte er meinen Segen. Doch dann würde er ein wahrliches Meisterwerk an Blöd- und Schwachsinn verpassen, dass lange einen ebenbürtigen Gefährten sucht und keinen finden wird. Hier wurde sehr viel Geld für Kulissen, Kostüme und Effekte ausgegeben. Die Geschichte hat eher was von Pinocchio, Heidi oder Biene Maja als von dem wirklich tollen Roman von Bram Stoker. Die französisch-rumänische Landesgrenze ist nur ein Glanzlicht unter vielen. Seht selbst. Am besten mit Freunden und viel Alkohol. Ach ja, gruselig ist der Film höchstens von der Qualität her. Eines möchte ich noch verraten.
Der Fürst der Finsternis, also Dracula, quetscht in einer Szene eine Maus aus und trinkt ihr Blut. Ne Maus. Der Film ist so dermaßen grottig, ich wäre also sehr überrascht, wenn es da nicht alsbald noch einen zweiten Teil gibt. Sie denken sich bestimmt, dass würde doch keinen Sinn ergeben. Und Recht haben sie. Doch nach diesem Film ist alles möglich. Alles.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 29.03.2026
Zerstörte Welt, postapokalyptisch – hat auf jeden Fall was.
„Afterburn“ ist kurz, etwas trashig, aber für die Unterhaltung reicht’s. Basiert übrigens auf einer Comic-Vorlage von Scott Chitwood – vielleicht ist er genau deshalb so, wie er ist. Dave Bautista liefert - aber ohne große Überraschungen.
Bis denn, dann... Nach dem Roman von Sven Regener.
Komödie, Deutscher Film, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "CareyMahoney" am 29.03.2026
Der Film war damals super! Ein Glanzlicht aus deutschen Landen!
Lebt von Dialogen und dem ganzen Gefühl im damaligen Berlin. Ein Endzwanziger kurz vor dem Mauerfall. Er sitzt lieber in Kneipen als sich um eine Art Karriere zu kümmern. An seinem 30. Geburtstag fällt die Mauer.
War bis in die Nebenrollen gut besetzt, vor allem Detlev Buck ist mir ganz stark im Gedächtnis geblieben. Ich habe danach sogar den Roman von Sven Regener gelesen. In einem Sommer, in dem ich karrieretechnisch ähnlich wie Herr Lehmann unterwegs war und immer mit dem Fahrrad ins Freibad (nicht in die Kneipe!) gefahren bin, weil ich da natürlich auch kein Auto hatte...
Der Hauptdarsteller Christian Ulmen fiel mir danach noch durch die Serie "Mein neuer Freund" auf.
Wirklich heftiger Stoff. Mir haben damals Leute nahezu entsetzt davon erzählt, die im wahren Leben total schmerzbefreit waren/sind.
Ansonsten gab es nichts von dem Schauspieler, das mich irgendwie berührt hat.
Und jetzt dreht sich der mediale Irrsinn komplett um den Herrn.
Habe ich eine Meinung dazu? Nein!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 28.03.2026
Harter Tobak auch für Horrorfans und Kenner, diese kommen hier aber voll auf ihre Kosten, teilweise wie Terrifier nur ohne lustig, sehr unterhaltsam und echte Horrorperle, Effekte teils grottig aber was solls…
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" am 28.03.2026
Oft wird in BioPICS immer nur ein kleiner Lebensabschnitt einer Persönlichkeit gezeigt. So ist es auch in den BioPic über Mutter Teresa. Warum man diesen Lebensabschnitt ausgesucht hat ist rätselhaft, denn es der Film verrät nur sehr wenig über das gesamte Schaffen von Mutter Teresa. Und dieser Abschnitt ist nicht einmal besonders interessant. Leider wird der Film der Persönlichkeit nicht gerecht. Der Film spielt in den vierziger Jahren und wie passt da Hardrock Music dazu ; kann man sich auch fragen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Oha, da bohrt sich einem gleich Horror 80er Kuschelrock durch die Ohren ins Hirn. Und dann ewig dieses Airobic Gehopse.
Eine schlimm belanglose Megaschnulze für Mädchen, die in den 80ern Teenager waren. 1,5 Sterne. Und laaang geht der Scheiß…
Nach dem koreanischen Bestseller-Roman 'Frau mit Messer' von Gu Byeong-mo.
Action, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 25.03.2026
"The old woman with the knife" ist ein sperriger Titel, der aber Fans des asiatischen Kinos neugierig macht. Vorab verraten: Eine zweite "Lady Vengeance" ist das nicht. Ich fühlte mich eher, aber nur wegen der Kameraeinstellung von hinten, an die "Sasori" Filme erinnert. Dieser Film ist ruhig, sentimental mit sparsam dosierter Action. Durch Rückblenden entwickelt sich eine interessante Geschichte, die zunächst wirklich fesselnd ist, sich dann aber im letzten Drittel doch etwas zieht. Dies ist eventuell die realistischere Variante von "R E.D." Die einstige Profikillerin wird älter, kann sich aber gut behaupten, bis sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Gespielt wird diese Rolle hervorragend. Endlich darf man wieder eine emotionale Bindung zu einer Filmfigur aufbauen und mitleiden. Leider ist die Inszenierung streckenweise sehr dunkel gehalten, so das einiges vom Schwarzgrau verschluckt wird. Es gilt wie so oft: Normalseher werden ihre Schwierigkeiten haben, Asiafans mit Geduld haben einen Film vor sich, der nicht unbedingt ein Must See ist, der aber doch über dem Durchschnitt rangiert. Fazit: Gutes Koreakino mit Tiefgang und trotzdem jeder Menge Blut, dem gegen Ende leicht die Puste ausgeht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Die Beschreibung hier deutet schon auf den extremen Trashfaktor hin. Dann klingt da noch der Name Asylum besorgniserregend mit. Da reicht dann auch die erste 1/4 Stunde um alle Befürchtungen zu bestätigen. Eine weitere Produktion, die das Werwolfgenre mit Füßen tritt.
Nichts gegen eine kleine Schießerei, solange es die Richtigen trifft.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Da sind die Erwartungen natürlich hoch, wenn man schon die beiden für einen Film zusammen kriegt. Leider können die Erwartungen nicht erfüllt werden. Hätte auch gedacht, dass Al und Bobby selber darauf achten würden, dass der Stoff was hergibt. Aber da war vielleicht doch der Paycheck entscheidender.
Der Film ist schrecklich vorhersehbar. Die werden ja kaum von Anfang an spoilern, das Robert tatsächlich der Selbstjustizler ist. Also muss hier wieder mal “nichts so sein, wie es scheint”. Und wer bleibt da als “Überraschungsbösewicht“? Und so ist es dann natürlich auch. Die ganze intendierte Dramatik ist lächerlich durchschauber und damit extrem langweilig. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Der ist zur Abwechslung mal ganz raffiniert gestrickt, mit einer interessanten Besetzung und auch 2-3 gut gelegten falschen Fährten für Filmerfahrene. Möglichst wenig Vorwissen über den Inhalt ist hier dem Unterhaltungswert dienlich. 3,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MarshallC" am 25.03.2026
Totaler Schrott. Nicht vorhandene Story und die Horror Sound Effekte aus der Dose. 20 Millionen Budget ist wenig. Aber immer noch viel zu viel für diesen langweiligen und unnötigen Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 24.03.2026
hätte eigentlich bei diesem Regisseur was besseres erwartet, aber wurde leider enttäuscht, hätte da direkt ahnen müssen wenn da so ne "deutsche Förderung" direkt im Vorspann steht, dass es dann eben nur ein "Reinfall" werden kann, sein 1stes Werk schwarzer Engel ist wirklich richtig gut.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" am 24.03.2026
Langweilig. Schlechte Schauspielerleistung. Schlechte Story. Schlechter Bösewicht. Wobei Olga Kurylenko hier mal wieder alles gibt. .. aber es wird einfach nicht besser. Oh man, ist die schlecht.
Schließe mich den Vorredner an - habe mir mehr erwartet von der Story. Nach einer halben Stunde wurde es dann irgendwie langweilig - der ständige Szenenwechsel, wobei nichts wirklich passierte. Alltagsgeschichten über Generationen hinweg. Und wen wunderts, es klang und roch nach Forrest Gump. Kein Wunder bei den Beteiligten.
Alles in allem sehr gewöhnlich. Keine Spannung, keine wirkliche Handlung. Man hätte sehr viel mehr draus machen können aus der Story. Verliess man sich zu sehr auf Tom Hanks als Zugpferd? Wenigstens hat er seine "Jenny" in diesem Film gekriegt..
Bewertung und Kritik von Filmfan "dakiha" am 23.03.2026
Ein Film, der mehr sein will als er ist!
Osgood Perkins und sein Film erhielten im Vorfeld sehr viele Lobeshymnen und entsprechend waren auch die Erwartungen; und sie wurden zumindest bei mir leider enttäuscht. Perkins schrieb ein tolles Drehbuch, aber an der Umsetzung mangelte es deutlich. Der künstlerischer Anspruch killt die Spannung! Ausstattung, Design und Kamera haben mir gar nicht gefallen. Die Story wird recht zäh aufgetischt. Interesse an Figuren und Handlung entsteht so kaum, auch weil Perkins stilistische Mittel abseits des Mainstreamkinos benutzt. Ein typischer Hollywood-Thriller wäre weit unterhaltsamer gewesen. Ein Vergleich mit "Sieben" oder dem "Schweigen der Lämmer" ist daher auch in keinster Weise angebracht.
Nicolas Cage fällt auch hier erneut durch sein übertriebenes Overacting auf. Allerdings wird dieser Effekt etwas abgemildert, weil man Cage aufgrund der extremen Maske kaum erkennen kann. Dennoch wirkt diese Figur sehr übertrieben und grotesk, allerdings kaum furchteinflösend. Außerdem frage ich mich weshalb die bewaffnete Mutter eine solche Witzfigur nicht einfach "über den Haufen" geballert hat? Dann wäre der Spuk nach 10 Filmminuten wenigstens beendet gewesen! Auch das Erscheinen des Teufels hätte man visuell etwas anders umsetzen können. Einfach nur einen Schleier über den Kopf ziehen ist arg einfallslos.
Fazit: eine klassische Verfilmung hätte garantiert für mehr Spannung gesorgt als dieser vermeintliche intelligente Art-House-Horror. Schade, so wurde eine tolle Story verschenkt! Leider ist nicht der Plot gruselig, sondern die unangebrachte Umsetzung! Gerade die Auflösung hätte so wesentlich intensiver nachwirken können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Saschinho" am 22.03.2026
Ein Film über zwei frustrierte & Männer hassende Frauen, und nun reagieren sie sich an einer Gruppe radikalen Umweltschützer ab! Ohne die bekannten Namen würde diesen Film absolut Keiner kennen & sehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 22.03.2026
Absolut nicht empfehlenswert, wirklich schlechter B-Movie. Da kommt kein Spass auf, da zuzusehen.....0815 Handlung, lustlose Schauspieler und langweiliges Set...
Die Schwelle zum Tod heißt Wahnsinn! Fürchten Sie den Tod? Sie haben allen Grund dazu...
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 22.03.2026
Das ist der langweiligste Film, den ich in den letzten Jahren gesehen habe, da gehört schon viel Talent dazu, einen so schlechten Film zu drehen! Da ist wirklich NICHTS gruselig oder spannend, schlechte Laienschauspieler, komplett talentfrei, alles so inszeniert und an den Haaren herbei gezogen. Die "Geister" sind so fade und harmlos, wie man sich da gruseln kann bleibt völlig unklar! Gruselig ist allenfalls der Quatsch, den die Schauspieler von sich geben und die Mini Messi- Buden, in denen sie hausen. Von Krankenhäusern und Psychiatrien haben die öffentlich nie was gehört. Also dieser Film verdient die sauerste Goldene Himbeeren Auszeichnung für den schlechtesten Film! Die Asiaten haben bekannter Weise ja Probleme, richtige Filme zu drehen, aber warum sollten andere darunter leiden??? Ich musste drei Anläufe nehmen um 3/4 des Filmes zu gucken so grottenlangweilig und dümmlich ist der, das ist Körperverletzung! Null Sterne!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 22.03.2026
einseitige Sichtweise
Es findet keinerlei Aufklärung über die Hintergründe und den genauen Ablauf der Tat statt. Der Täter wird nie gezeigt. Den ganzen Film über hört man Schüsse und Schreie und sieht jungen Menschen laufen, fallen und sterben. Es wäre wünschenswert, wenn es einen Aufklärungsfilm geben könnte, der die deutlich mehr über das Geschehen berichtet. Die jungen Menschen laufen im wesentlichen planlos umher oder sie liegen von weitem leicht zu sehen auf dem Boden des Waldes oder an der Steilküste. Es wird nie die Frage geklärt, wie sie sich in einer solchen Situation am besten verhalten hätten. Etwas mehr hätte der Film dann doch sein sollen. Man sieht deutlich weniger als man aus der Zeitung darüber gelesen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 21.03.2026
Ein autistischer Cowboy auf Rachefeldzug mit seiner psychopathisch wirkenden Tochter im WW - oder der eiskalte Psychopath mit seiner autistischen Tochter. Letztlich ist es egal.
Sehr überzeichneter Standard-Western, der gegen Ende ins Alberne abdriftet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 21.03.2026
Naja.
Ist unterhaltsam, aber eher auf B-Niveau. Die CGI ist furchtbar und die Geschichte sehr wirr. Meistens bleibt der Verlauf ein Rätsel. Gut finde ich, dass man lang nicht weiß, wer jetzt eigentlich der böse Bube ist. Die meisten Actionszenen finden im "Fog of War" statt, was ganz schön nervt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SvenSvenSven" am 21.03.2026
ganz ganz furchtbar und unerträglich. Ich habe eine halbe Stunde geschafft, bevor ich den Film abbrechen mußte. Da hat auch die wundervolle Zoe Saldana nichts mehr geholfen. Ein eher düsterer Film mit schnulzigen gesinge - nee geht gar nicht. Ist wie ein Hells Angels Film wo die Rocker Vespa fahren. Nein Danke
Der Countdown für den Raub des Jahrhunderts hat begonnen.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "ew" am 21.03.2026
Insgesamt ein recht seichtes Filmchen, dass bei ganz vielen Gangster-Kömodien "ausgeliehen" hat. Der Zwiebelritter und der Good Doctor leisten einen ganz ordentlichen Job.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 21.03.2026
Sinn.
Bei diesem Film muss man den dahinter liegenden Sinn erkennen. Er offenbart sich erst zum Schluss. Es wirkt vorher sehr merkwürdig. Der christliche Mann schwankt zwischen gut und böse. Er ist innerlich zerissen. Und dann gibt es seine Tochter, von der anzunehmen ist, dass sie einmal gelebt hat. Irgendwie hat er sie in Besitz genommen.
Fazit: Die gefangen genommene junge Dame liest das Tagebuch seiner Tochter. Daraus lernt sie. Und sie weiß, wie sie zum Schluss dann über ihn siegen kann.
Mehr darf ich jetzt nicht verraten. Das soll nur ein Denkanstoß sein. Ja, der Film hat doch einen tieferen Sinn.