Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 03.08.2026
Gelungene Verknüpfung zwischen den Ehe-/Erziehungs-Problemen eines Künstler-Ehepaars und dessen staalicher Drangsalierung aufgrund dessen systemkritischer Haltung. Ganz große Klasse ist Özgu Namal in der weiblichen Hauptrolle.
Ganz unmerklich und zunächst in ganz kleinen Schritten schränkt der Staat die Freiheit des Paares ein. Dann gibt es auf einmal Anzeigen wegen staatsfeindlicher Hetze. Sofort werden Strafverfahren in Lauf gesetzt, die dann allerdings ganz ganz langsam betrieben werden. Allein auf die erste Anhörung müssen die Betroffenen monatelang warten. Und wenn es dann tatsächlich vor Gericht verhandelt wird, dann werden zur Untermauerung der Anklage schnell aus dem Handgelelenk neue - teils völlig banale (z.B. Rauchen in den Umkleideräumen) - Angriffspunkte fabriziert. Während dessen verlieren die Angeklagte ihre Arbeitsplätze und geraten in eine völlig prekäre Situation. Freunde und Verwandte geben nur teilweise eine Hilfestellung.
Und genau das ist beabsichtigt. Der Staat sperrt seine Kritiker nicht ein, aber er treibt sie brutal in die Enge. Gleichzeitig signalisiert er gegenüber dem Rest der Welt, was Systemkritikern passiert.
Der Film bietet gutes Anschauungs-Material für die Gefahren, die entstehen, wenn extremistische Politiker bzw. Parteien an die Macht kommen und schrittweise Schlüsselpositionen besetzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BerndSölter" aus Mertloch am 02.08.2026
Unterhaltsames Popcorn-Kino. Gutes Bild, guter Ton. Auch die Effekte sind sehr ordentlich. In der Erzählweise merkt man schon russischen Nationalstolz, aber da sind die Amis nicht anders...
Bewertung und Kritik von Filmfan "meineMeinung" aus Hamburg am 02.08.2026
Billiger, trashiger B-Film. Billige Schauspieler mit einer übertrieben Mimik, die kaum zu ertragen ist. Story aus dem Finger gesogen, geschrieben vermutlich von einem vierzehnjährigen. Insgesamt bittet der Film Null geistigen Mehrwert. Ich schäme mich, dass ich den bestellt und sogar zu Ende geschaut habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Nilla" aus München am 02.08.2026
Wer hier einen spannenden Thriller erwartet wird enttäuscht !
Mehr nackte Haut.als Crime ! Langweiliges Gemetzel ohne große Spannung ! Muss man nicht unbedingt ansehen !
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 02.08.2026
Halb Hai, halb Oktopus, das ist der Sharktopus. Und genau dieser Sharktopus ist das Monster des 2010er B-Movies mit gleichem Titel. Und der Sharktopus sorgt für jede Menge CGI-Blut und Chaos in Mexiko. So bekloppt und technisch wirklich schlecht, aber irgendwie macht es dennoch Spaß sich dieses absurde Szenario gut 90 Minuten anzuschauen. Gut, dass es noch zwei Fortsetzungen mit noch beklopperten Setting gibt! Sharktopus ich komme wieder! [Sneakfilm.de]
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
Ich war enttäuscht. Der Film hat es nicht geschafft, die Atmosphäre des ersten Teils mitzunehmen. Stattdessen bekommt man halbgares, mit schlechten Schauspielern vermengtes Zeug. Diesen schwarzen Schauspieler finde ich ohnehin gnadenlos schlecht. Immer. Die Geschichte ist hanebüchen sowie insgesamt langweilig und überaus hastig erzählt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
The Game in neu. Und anders.
Ich habe mich zuerst nicht drangetraut, weil ich fürchtete, es sei wieder einer dieser Filme. Zu 99 % ist es auch einer dieser Filme, aber dann kommt die Auflösung.
Ist gut gemacht, allerdings schon wirklich sehr an den Haaren herbeigezogen. Und stellenweise sehr hölzern, am B-Movie kratzend.
Sie werden von der gefährlichsten Kreatur auf diesem Planeten gejagt.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 01.08.2026
Irgendwie sind IMDb und ich keine Freunde mehr. Mir ist vollkommen schleierhaft, wie dieser Film 5.9 bekommen konnte. Die Schauspieler mies, die Geschichte langweilig, die Dramaturgie vernachlässigbar und die CGI schlecht wie die Sau. Der Hauptdarsteller hölzern und seine Ziehtochter einfach nur daneben. Darüber hinaus konnte ich weder etwas Innovatives in einem Zombiefilm aus dem Jahr 2025 noch den Grund finden, warum er Silent Zone heißt. Einen fetten Fehler habe ich gefunden.
Man braucht den Film nicht zu sehen.
Ach so, und die Musik ist teilweise einzueins von 28 days later kopiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 01.08.2026
„Calm cleans messy.“
„Ruhe beseitigt Unordnung.“
So richtig „Normal“ ist dieser Filme nicht. Allerdings kommt die Story anfänglich wesentlich unscheinbarer daher, als sie sich im Laufe der Handlung entwickelt. Regisseur Wheatley erzählt die Geschichte eines abgeklärten Sheriffs, der in die verschlafene Kleinstadt Normal versetzt wird und schnell merkt, dass hinter der beschaulichen Fassade einiges im Argen liegt. Bob Odenkirk ist dabei einmal mehr die Idealbesetzung für einen Mann, der eigentlich seine Ruhe haben möchte, aber mitten im Trubel landet.
„Normal“ ist weder „Fargo“ noch ein großer Kriminalfilm. Dafür ist die Geschichte letztlich zu bekannt und bedient sich bei einigen Genrevorbildern doch recht unverhohlen. Trotzdem gelingt es Wheatley, daraus einen eigenständigen, angenehm dreckigen und vor allem schwarzhumorigen Krimi zu machen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr kippt die Kleinstadtidylle in eine ziemlich brutale Angelegenheit, wobei der Film seine Gewalt sehr plakativ und überdreht darstellt.
Gerade das dürfte vielen zusagen, mir auch.
Besonders Odenkirk trägt den Film mit seiner Mischung aus lakonischer Gelassenheit, trockenem Humor und plötzlich aufbrechender Härte. Auch Lena Headey und Henry Winkler setzen Akzente.
Die größte Schwäche ist die Geschichte. Einige Entwicklungen sind vorhersehbar und im letzten Drittel verdrängt die Action zunehmend die Figuren. Dennoch bleibt „Normal“ bis zum Ende unterhaltsam und erfreulich kompromisslos.
Fazit: Ein durchaus unterhaltsamer Film. Wer schwarzhumorige Kleinstadtkrimis, eigenwillige Charaktere und ordentlich Gewalt mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Kein Film, den man gesehen haben muss – aber einer, dessen Sichtung man als Fan nicht bereut. 3–4 Sterne, sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Der war dann doch nicht so vorhersehbar, wie ich zunächst dachte…
Erzählt ist das nach dem gängigen „professionellen“ Muster, natürlich auch unter permanentem Einsatz der dazugehörigen generische Musik.
Der Hauptschwachpunkt ist wieder mal der zu lange, an vielen Stellen auf müßige Verlängerung hin konstruierte Showdown. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Die Digi-Dogs funktionieren wieder mal nur sehr begrenzt. Eigentlich nur wenn sie sehr kurz zu sehen sind, sich nicht bewegen oder klein im Hintergrund. Aber leider haben diese Luftnummern hier eine zentrale Rolle.
Das digitale Feuer ist aber noch schlimmer…
Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht und hätte Potenzial gehabt.
So einige bescheuerte Verhaltensweisen und hirnrissige Storydetails sorgen wieder genretypisch für Ärger beim Zuschauer. Die endlose Überdramatisierung zum Ende hin sorgt wieder mehr für Langeweile als für Spannung. 2,2 Sterne.
Todesfalle Eismeer - Mut ist deine einzige Rettung.
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.08.2026
Die Frau wirkt da irgendwie fehl am Platze. Habe ich jedenfalls noch nie was von gehört, dass auf den Konvoi-Schiffen auch Frauen waren. Das riecht mir zu sehr nach künstlerischer Freiheit;)
Und die Seeleute da können auch keinen ordentlichen Knoten knoten?
Er holt mit der mickrigen Bordspritze gleich 2 Ju 188 runter…?
Da kommen doch Zweifel an der Fachkompetenz der Autoren auf.
Dann ist da noch dieses lästige permanente Musikgebrumme…
Visuell ist das aber immerhin cool gemacht. Die CGIs sind brauchbar. Vor allem darüber muss der Film seine Punkte sammeln. Die geschilderten Konflikte wirken auch weitgehend stimmig. 3,1 Sterne.