Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 10.03.2026
Hellboy ist zwar atmosphärisch inszeniert, doch der Film konzentriert sich auf Tom Ferrell und eine zähe Hexen-Geschichte. Statt Spannung dominieren endlose Dialoge, während aufdringliche Musikstings den ohnehin schwachen Erzählfluss stören. Am Ende bleibt ein Fantasyfilm, der seine Hauptfigur vernachlässigt – und sich selbst im Nichts verliert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 10.03.2026
Wenn man Monsieur Claude als Maßstab nimmt ist man etwas enttäuscht, zumindest ging es mir so.
Der Film hat seine Momente und Christian Clavier spielt seine Rolle überzeugend, aber wie bereits geschrieben war die Erwartungshaltung bei mir einfach zu groß so das ich hier nicht mehr als 3 Sterne gebe.
Monsieur Claude und seine Fortsetzungen habe ich bereits mehrfach gesehen und krümme mich jedesmal vor Lachen, bei Voila Papa reicht mir einmaliges Anschauen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 09.03.2026
Habe mir sehr viel mehr von diesem Film versprochen, viele Klischees, dümmliche Schauspieler, Handlung eher langweilig und unglaubwürdig, auch die Handlungen der Bärin.
Echter B- Movie, billig abgedreht und nicht sehenswert. Leider gab es keine Bewertung, sonst hätte ich bestimmt die Finger davon gelassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.03.2026
Irgendwie hat man als Zuschauer, beim Betrachten dieses Science Fiction Films, stets das Gefühl alles schon mal so ähnlich gesehen zu haben. Doch dank ziemlich guter Darsteller und ein paar wenigen inhaltlichen Überraschungen, kann THE ASTRONAUT dann doch noch einigermaßen unterhalten. Etwas außergewöhnliches braucht das Publikum allerdings hier nicht zu erwarten. 2,70 Funkloch-Sterne im Safe-House.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.03.2026
Vordergründig ein Mystery Science Fiction Film. Tatsächlich ist aber MINORE - CREATURE FROM BEYOND ein Splatter-Movie mit "Kultur". In der ersten Hälfte des Streifen passiert aus Genre-Sicht ja nicht viel, sondern es wird gesungen, getanzt und Verbindungen zwischen den Geschlechtern geknüpft. Vor allem werden viele sinnfreie Dialoge geführt. Schließlich kommen die Wesen aus dem Nebel (THE FOG & DER NEBEL lassen grüßen) und dann wird es blutig, aber halt auch nicht wirklich innovativ. Meistens. 2,40 oberkörperfrei Sterne in Griechenland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 08.03.2026
Jawoll, gar nicht mal so schlecht das Filmchen. Bonesaw ist mit Abstand der beste Beitrag der Butchersreihe, wahrscheinlich auch deshalb weil er mit den ersten beiden eigentlich gar nichts zu tun hat. Reichlich Spannung, Horror, gute Kills mit reichlich Blut und die Aussicht auf eine weitere Fortsetzung machen den Streifen für Horrorfans echt sehenswert. Eine klare Empfehlung vom DVD Papst!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 08.03.2026
Red Sonja will nach Schweiß, Stahl und Wildheit schmecken, serviert aber am Ende Fantasy aus dem Deko-Katalog. Der Film plätschert in einem Tempo dahin, das selbst die Actionszenen erstaunlich müde wirken lässt. Die Story ist okay, mehr aber auch nicht: brauchbar genug, um nicht völlig auseinanderzufallen, aber zu unerquicklich, um irgendeinen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Am größten ist jedoch das Problem der Besetzung: Diese Sonja wirkt nie wie eine Kriegerin, die man fürchten oder bewundern würde, sondern wie eine Fehlbesetzung in einer Rolle, die deutlich mehr physische Präsenz verlangt. Da war Brigitte Nielsen noch ein ganz anderes Kaliber, wobei der Film damals in den 80ern andere Möglichkeiten und Budgets hatte - kann man also nur bedingt vergleichen. Hier kommt aber hinzu, dass die Figur mit einer fast penetranten moralischen Überlegenheit ausgestattet ist: Sie muss die Bösen bestrafen, den Wald schützen und transportiert dabei noch eine ökologische Botschaft durch die Hintertür. Das mag für sich genommen ehrenwert sein, wirkt in einem rauen Barbaren-Fantasy-Film aber eher deplatziert als organisch. So bleibt am Ende der Eindruck eines Films, der größer, wilder und bedeutender wirken möchte, als er ist — wie Laientheater auf einer sehr schön bemalten Bühne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 08.03.2026
Besonders bemerkenswert fand ich den relativ offenen Umgang mit Homosexualität sowie die subtilen Anspielungen auf den derzeit durch Trump ausgelösten Kulturkampf in den USA: Auf der einen Seite die Alt-Eingesessenen mit ihren fast karikaturhaft übertriebenen Werten (Rednecks, MAGA, Trad-Wives etc.) und konträr dazu die irgendwie "woke" Jugend.
Da auch der - natürlich extrem schwarze - Humor nicht zu kurz kommt (u.a. erhebliche Irritationen beim Umgang mit einem Auto mit Schalt-Getriebe sowie mit einem Telefon mit Wählscheibe), mit Sicherheit für mich persönlich einer der besten Horror-Filme der letzten Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.03.2026
Tolle Darsteller und eine etwas andere (aber absolut interessante) Kulisse. HINTERLAND hat allerdings das große Problem mit seiner exaltierten Konstruktion und der daraus resultierenden Vorhersehbarkeit. Ansonsten war der Versuch es wert ausprobiert zu werden, wenn auch leider nicht alles so funktioniert hat, wie die Macher es vielleicht geplant hatten. Vor allem in Sachen verbaler Kommunikation, ist dieser nicht-professionell synchronisierte, deutschsprachige Spielfilm bisweilen schwer verständlich. 3,20 La-Paloma-Sterne in Wien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.03.2026
Lieblos und ohne Stil in Szene gesetzt. BONEYARD hatte wohl offensichtlich auch kein richtiges Konzept, auf jeden Fall keines das überzeugen kann und vielleicht nicht einmal ein durchdachtes Drehbuch. Was der Zuschauer hier vorgesetzt bekommt ist, insbesondere in Anbetracht der bekannten und auch wirklich guten Darsteller, eine absolute Zumutung. Manchmal glauben die Macher offenbar, dass der Zuschauer nicht alle auf der Latte hat. 1,90 West-Mesa-Sterne in Albuquerque.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 07.03.2026
Verfluchtes Telefon mal wieder was neues....wobei das Gerüst gleich bleibt, Frau möchte einen Neuanfang und zieht in alleine in ein ländliches Haus (gähn)....passieren tut da eigentlich wenig, ausser das das Telefon öfters klingelt und ihr Sachen zeigt die in dem Haus passiert sind...das ist nett anzusehen, dank der sympathischen Hauptdarstellerin, die Nebendarsteller nerven hingegen und sind auch ziemlich belanglos, also wer sich gruseln will, der ist hier falsch, das plätschert alles so vor sich hin, bis zum überraschenden, aber dennoch langweiligen Finale