Bewertung und Kritik von Filmfan "Kinosessel" aus Brüggen am 25.10.2026
Was für ein langweiliger, zeitverschwendeter Film. Die ganze Story, auch das verhalten aller Personen ist so unrealistisch, dass man den Film eigentlich nur noch ausschalten möchte. Ein Film mit solchen Topdarsteller sollte doch ein gewisses Niveau erreichen und nicht die Zuschauer durch blödsinnige Handlungen aller Amerika als dumme, chipsfressende Zombies einstufen.
Auch ein Actionfilm sollte nicht durch gehirnloses Rumballern, sondern auch durch eine klärende Story bestehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 23.10.2026
Ein überwiegend lächerlicher Agenten-Action-Thriller aus Deutschland. LUNA ist sowohl von seinen Figuren, wie auch vom Handlungsverlauf extrem unglaubwürdig. Auch die Darsteller agieren maximal durchschnittlich. Einzig ein kurzweilige Unterhaltungswert kann auf der Haben-Seite verbucht werden. 2,30 tote Family-Sterne bei München.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 23.10.2026
Einer der Filme, bei denen die Filmemacher glauben, es wäre spannungs-steigernd, wenn die Auflösung erst in den letzten Dialog-Sätzen kommt. Das kann in Ausnahmefällen funktionieren, im konkreten Fall läuft es aber gehörig schief.
Wenn es gut gemacht wird, dann wird der Zuschauer im Laufe des Films immer wieder mit kleinen Info-Häppchen "angefüttert", die zu einer deutlichen sich steigernden Erwartungshaltung führen. Bei diesem Film wird aber schon relativ bald klar, wohin der Hase läuft (Spoilerwarnung: entweder geht es um Aids oder um Drogenmissbrauch).
Man fragt sich eigentlich nur, warum der eine Zweig der Familie so ein Riesengeheimnis um das Ganze macht: Für das Spanien der 1980er-Jahre (aus dieser Zeit stammen die Tagebuch-Eintragungen) mag das noch nachvollziehbar sein, aber der Film spielt 20 Jahre später und es wird immer noch gelogen, dass sich die Balken biegen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "6697mn" aus Hamburg am 22.10.2026
Extrem spannungsloses Drehbuch, hanebüchene Handlung, schlechte Schauspieler (allen voran der "böse" Nazi, Namen braucht man sich nicht zu merken), Dialoge voller Platitüden. Wer war hier eigentlich das intendierte Publikum für dieses Machwerk?
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 21.10.2026
Mich stört natürlich wieder die musikalische Soundkulisse und vor allem die generischen treibenden Beats zu den Fights. Bei deren Choreografie waren sie auffällig bemüht, mal andere Moves und Kombinationen zu zeigen. Und schön dirty sollte es natürlich werden, was ja auch gelingt. Nur ist oft ebenso auffällig, dass Gegner zögern oder abwarten müssen, damit die Choreo „funktioniert“. Oder sie tun so, als wären sie irgendwie fixiert, während unser Held in eine andere Richtung boxt.
Diese auffälligen Patzer könnte man leicht einschränken, wenn die Kämpfe gegen weniger Gegner stattfinden würden, und schon wäre das Ganze ein Stück glaubwürdiger. Das sieht man schön wenn sie sich nur zu 2t kloppen. Da macht es dann auch Spaß, weil einen nicht dauernd Unstimmigkeiten raus reißen.
Und natürlich werden Gegner oft nur sehr zögerlich wirklich ausgeschaltet, so dass sie immer wieder kommen können.
Von den superheldenmäßigen Nehmerqualitäten rede ich jetzt mal nicht… Das sind eben die gängigen Tropes des Genres, die aber Fans solcher Prügelfilme nicht stören dürften.
Insofern ist hier gar nicht so viel „neu“ oder „anders“, wie ich es vorab so oft gehört habe.
Die Story bietet auch nichts Originelles und ist mit 2 kurzen Sätzen erzählt.
Trotzdem sind die athletischen Leistung hier bemerkenswert und die Fights sind auch nicht komplett in Sekundenbruchteile zerhackt, wie es ja heute gerne gemacht wird.
Wie immer bei solchem überkandidelten Gemorde, schaltet man schnell emotional ab und achtet eigentlich nur noch auf die technische Umsetzung. Und die ist, bis auf die digitalen Anteile, im Wesentlichen ganz ordentlich.
Aber gerade zum Ende hin ist das Gekloppe und Gehacke, wenn auch flott inszeniert, einfach viiiiel zu lang. Da war der schnelle Vorlauf nötig.
Und ein bisschen Story hätte auch geholfen;) 2,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 21.10.2026
Grandioser Feelgood-Film, der nie die Bodenhaftung verliert und nie in ein übertrieben märchenhaftes Klischee abdriftet. Dementsprechend endet der Film auch nicht mit einem völlig überzogenen Happy-End, sondern gedämpft positiv.
Und ein Film, der eine Dudelsack-Version vom Coldplay-Hit "Vida la vida" präsentiert, der muss einfach gut sein ...
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 21.10.2026
Recht netter Film, der auch (bis zu einem gewissen Grad) Spaß macht ihn zu betrachten. Im Gegensatz zum Vorgänger VIVARIUM kann man hier mit der finalen Auflösung leben, wenn auch der Rest von THE SURFER leider nicht ganz so cool beim Publikum ankommt. Auf jeden Fall ist dieses Werk nicht für alle Zuschauer geeignet. THE SURFER besticht allein mit tollen Darstellern und einer recht guten Grundidee, nur zu wesentlich mehr hat es dann tatsächlich nicht ausgereicht. 2,90 uncoole Sterne am Strand.
Das Leben ist ein Versprechen, für das es sich zu kämpfen lohnt.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ennovy" aus Weingarten am 20.10.2026
Ja, der Film behandelt eine wahre Begebenheit in der NS-Zeit und ja, wenn man kein gefühlloser Mensch ist, geht er sehr unter die Haut. Aber ob man überlegen sollte, den Film anzuschauen? Dieser Film reiht sich ein zu den absoluten "Muss"-Filmen. Gerade die jüngere Generation weiß viel zu wenig über diese Zeit. Da ist dringend Nachholbedarf. Und wie könnte man das besser machen als mit einem wirklich großartigen Film.
Man bekommt den Mann aus der Höhle, aber die Höhle nicht aus dem Mann.
Komödie, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 20.10.2026
Dieses Machwerk bekommt von mir nur Dank der großartigen Leistung von Moritz Bleibtreu zwei Sterne. Ansonsten rangiert CAVEMAN nämlich tief, im ohnehin schon miesen deutschen Komödien-Niveau, ziemlich weit unten. Klischees noch und nöcher, nur um das vom ÖRR fast schon verblödete deutsche Publikum, bei der banalen Stange zu halten. 2,20 Open-Mic-Sterne in München.
Bewertung und Kritik von Filmfan "iu47mfdp" aus Neustadt (Wied) OT Rahms am 20.10.2026
Schade um die verschwendete Zeit vorm TV.
Was war das denn für ne Neuverfilmung ?
Fürchterliche Dialoge, merkwürdige Story, schlechte Effekt .... und die Schauspieler ... naja.
Definitiv ein Film der in ein paar Jahren bei SchleFaz laufen kann