Alles wird enthüllt. Wir verdienen, alles zu erfahren.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "AndiausBremen" am 04.10.2026
Für mich einer der besten Science Fiction Filme der letzten Jahre. Kein Specialeffects-Feuerwerk mit 231 Explosionen und Laserkanonen im Dauerfeuer, aber dafür eine tolle Geschichte, die mit viel Herz und Gefühl erzählt wird. Ich bin eigentlich eher der SciFi-Action-Fan, aber dieser Film hat mich wirklich abgeholt und mitgenommen. Und er hat eine echte Botschaft, was zurzeit nicht viele Filme haben. Leider ein Stern Abzug wegen dem Ende. Das kommt sehr plötzlich und unerwartet. Ich weiß nicht ob es gewollt offen ist oder ein Teaser auf eine Fortsetzung.
Insgesamt empfehlenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "klogath" aus Marburg am 04.10.2026
Einer der ganz wenigen Filme, wo die Verfilmung mindestens genauso gut ist wie das Buch (beziehungsweise Hörbuch). besonders gut hat mir die Prise Humor hier gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "tomneu66" aus Fürth am 04.10.2026
Der handelt von einem Schweizer Paar das 2011 während einer Asienreise entführt wird. Der Film ist handwerklich und schauspielerisch sehr gut gemacht. Zudem basiert er auf wahren Begebenheiten, ist meiner Meinung nach sehr Realitätsnah und ist nichts für schwache Nerven.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Michelodeon" aus Hohenlinden am 04.10.2026
Eine köstliche, amüsante Kriminalkomödie. Schwarzer Humor, trocken serviert, skurril und abstrus. Auch wenn nicht alle Szenen gelungen sind: Für einen unterhaltsamen Filmabend und vier Sterne reicht es allemal.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 03.10.2026
Same (good)shit like allways :). Wer den 1. Teil mag, ist hier genau richtig :). Absolut klasse Unterhaltung. Für mich hätte es gerne ein Tick mehr Splatter und Blut sein können. Aber auch so, dank hübscher Damen, sehenswert
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 03.10.2026
Der Film ist sehr kreativ vor allem in der visuellen Darstellung und absolut keine Standard Horrorfilmkost nach Schema F.
Die ganze Handlung wirkt wie in einem nicht enden wollenden Alptraum, während man diese Räume nach und nach erkundet.
So würde ich mir die Hölle vorstellen!
Oder sagen wir mal so:
Wenn man vom Overlook Hotel links weiter dem Schild Hölle folgt, dann muss man durch die Backrooms.
Und hier entfaltet sich die enorme Stärke dieses Hype Films: Die Atmosphäre!
Die ist der Wahnsinn und sogar vergleichbar mit einem „The Shining.“.
Wenn der Film zumindest nicht eine Oskar Nominierung für den Ton bekommt, dann weiß ich auch nicht. Diese Geräusche welche permanent unangenehm sind erzeugen eine bedrohliche Kulisse vom feinsten.
Toller Streifen, der sicher nicht jedem gefallen wird.
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Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 03.10.2026
Ich hab mich schon sehr auf den Film gefreut, auch wenn ein Steven Spielberg heutzutage "normalerweise" nicht mehr die gleiche Magie wie seine Klassiker erzeugen kann.
Dennoch muss ich sagen, der Film war für mich durchgehend interessant und ein bisschen Spielberg Magie, gerade bei dem Thema "Außerirdische" kommt hier dann auch auf.
Das Ding ist jetzt kein Meisterwerk aber absolut ein spannender Sci-Fi Thriller, der überwiegend eine Art "wir jagen den Whistleblower" als Handlung hat.
Emily Blunt war absolut toll wie immer und Colin Firth als kühler "Bösewicht" war zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber dennoch in Ordnung.
Der Schluss war dann weniger meins, aber trotzdem ein Highlight im Jahre 2026.
Das Vermächtnis - Jeder Stammbaum birgt ein Geheimnis.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" aus Kiel am 02.10.2026
Zunächst hat man den Eindruck, es würde lediglich um ein Familiendrama gehen, in dessen Zentrum eine von Tragödien traumatisierte Ehefrau und Mutter steht, die mit ihrer Trauer und ihrem Schmerz ganz allein fertig werden muss, während sie gleichzeitig versucht, den Berufsdruck, ihre leicht verschrobene Tochter, den ungeliebten Sohn sowie den etwas einfältigen Gatten unter einen Hut zu bringen. Doch mit der Zeit fangen die Dinge an immer mehr zu eskalieren und ein irgendwie abstrakter und geheimnisvoller Unterton kommt ins Spiel, der zunehmend deutlicher wird, sich immer weiter ins Übersinnliche und Okkulte entwickelt und im letzten Drittel des Films dann mit teils heftigen Szenen und Storywendungen dominiert.
Damit gelang es Ari Aster sehr gut, eine düstere und mysteriöse Geschichte zu erzählen, die relativ harmlos anfängt und vor vermeintlich normaler, bürgerlicher Kulisse stattfindet. Doch mit jeder weiteren Filmminute bröckelt die Fassade immer weiter, hinter der es morbide brodelt. Deshalb bedarf es als Zuschauer etwas Geduld, denn ähnlich wie bei "Midsommar" wird hier der Horror langsam und kontinuierlich aufgebaut. Erfreulicherweise ganz ohne plumpe Stilmittel oder genre-übliche Effekthascherei, dafür aber mit ausgezeichneter Kameraarbeit und sehr guten Schauspielern, die ihre ambivalenten Rollen im Fall von Annie und Charlie sehr eindrucksvoll verkörpern.
Wer mit Atmospähre und smarten Storytelling mehr anfangen kann als mit plakativer Gewalt, öden Jumpscares und der alten Monster-killt-kreischende-Teenies-Nummer, wird mit "Hereditary" sicherlich auf seine Kosten kommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" aus Pirna am 02.10.2026
Diesen Film zu sehen erfordert Mut, denn die ganze Machart ist sehr außergewöhnlich. Geschaffen nur mit Bunt- und Bleistiften, die Hintergründe sind oft nur schemenhaft, er beinhaltet eine verrückte Story, die Musikauswahl ist ziemlich wild, aber durchaus passend, und Dialoge gibt es keine.
Leider schleift sich der Effekt im Laufe der Zeit etwas ab, aber wer mal etwas Anderes sehen will, kann gern eine Ausleihe ins Auge fassen. Bei mir gut 7 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" aus Pirna am 02.10.2026
Ganz amüsanter, teils auch trgisch angehauchter Stop-Motion-Film über die Suche nach dem Sinn des Lebens in einem Haus voller skurriler Figuren. Viele nette Ideen, manches ist natürlich Geschmackssache. Technisch ist es okay.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" aus Hannover am 01.10.2026
Sympathischer Film über ein Kindermädchen, das plötzlich einen Job als Assistentin einer angehenden Schauspielerin bekommt und hauptsächlich deren chaotisches Liebesleben mit gleich drei Männern koordinieren muss.
Der Film hat von allem was zu bieten, lustige Momente, Dramatik, Warmherzigkeit, aber immer so, das es alles stimmig zusammen passt. Darüber hinaus ist er auch bis in die Nebenrollen gut besetzt. Es ist kein großer Blockbuster, aber die Bezeichnung 'Kleine Perle' würde durchaus passen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 01.10.2026
Hawkeye hat mir richtig viel Spaß gemacht. Clint Barton und Kate Bishop funktionieren als Team hervorragend. Dazu gibt es coole Action und einige überraschende Auftritte aus dem MCU. Unter anderem haben mir die kreativen Pfeile sehr gut gefallen.