Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Die Beschreibung könnte auf einen guckbaren Film hindeuten. Da hätte man was draus machen können. Innerhalb des Asylum Universums wurde daraus tatsächlich ein kleines bisschen Mehr gemacht, als sonst üblich. Aber da der Film sich auch außerhalb davon bewähren muss, sieht’s dann doch düüüster aus. 1,7 Sterne.
Der Weltraum. Unendliche Weiten. Unendlicher Terror...
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Weltraumschrott. Und ich dachte, der verglüht, bevor er es zu uns runter schafft. Diesem uninspirirten, Low Budget Machwerk mit auffällig idiotischen Dialogen, ist es irgendwie gelungen. 0,9 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
„Kill the Brain and you kill the Goul.“
Der ist also im Wesentlichen Schuld, dass wir immer wieder mit schlechten Untotenfilmen gegeißelt werden. Und damit meine ich nicht die 2,5%, die tatsächlich guckbar sind…
Ich kann mir gut vorstellen, dass der damals Aufsehen erregt hat. Als ich den das erste Mal als Teenager gesehen habe, hat mich aber schon die Musik genervt.
Heute ist der vor allem noch aus filmhistorischer Sicht interessant. Rein von der Dramatik her, ist das natürlich inzwischen ziemlich lasch und würde heute eher unter Slowburner laufen.
Trotzdem ist der für am Genre Interessierte sicher immer noch interessant. 3,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Wow, der hat bei mir vor allem einen kitschigen Eindruck hinterlassen. Schon allein der Titel… Wäre „Putzie Schnuckie“ nicht auch eine Möglichkeit gewesen?
Die Story ist nicht erwähnenswert, die Figuren sind extrem naiv angelegt, die offensichtliche Leere soll mit visuellen Spielereien gefüllt werden. Das gelingt zumindest soweit, dass es einen 2ten, ganz knappen Stern bringt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Die Familiendynamik am Anfang ist ganz witzig, aber auch etwas erzwungen. Die Menschen sind mir alle etwas zu gutaussehend.
Die Grundidee hat was. Wie würde so ein Weihnachtsfest unter diesen Bedingungen ablaufen? Die hier gezeigte Variante und einige Verhaltensweisen werfen da so einige Fragen auf. Aber Menschen sind eben unterschiedlich, und wer kann sich schon wirklich so eine Situation in jeder Konsequenz vorstellen?
Da brechen dann natürlich die ganzen zwischenmenschlichen Konflikte auf, was etwas dröge ist. Und die Streitereien, ob jemand die Pille nimmt, oder nicht? Soll doch jeder so machen wie er will. Ist ja nicht so wie bei Impfgegnern, die mit ihrer Weigerung andere gefährden. Für mich waren das zu viele unnötige Konflikte zu penetranter, theatralischer Musik. Da werden andere, interessantere Aspekte einfach weggelassen. Na und das inkonsequente Ende musste natürlich auch sein…2,2 Sterne.
Halte deine Freunde nah und deine Feinde tot. Basierend auf Victor Gischlers Roman 'Gun Monkeys'.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrSchröder" am 26.11.2025
Endlich mal wieder ein guter Film, mit Leichen gepflastert und coolen Sprüchen, Was hab ich gelacht und lachen ist ja so gesund. Daher volle 5 Sterne für das Meisterteil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 25.11.2025
Ich bin der Meinung, dass die gesamte Geschichte, die sich ja über 2 Filme zieht und dieser hier zudem der längste des Franchise ist, viel zu lang und unübersichtlich ist. "Death Reckoning" habe ich schon nur knapp verstanden, weil die Figurenkonstellation recht wirr und komplex war. Jetzt setzt man einen drauf, indem man alle 8 Filme miteinander in Verbindung bringt. Nach gut 2 Stunden habe ich mir gesagt, dass es doch deutlich an Action und Humor fehlt, den der Vorgänger noch geboten hat. Nur stimmt das gar nicht, aber diese Art der Action könnte jetzt eigentlich nur noch Iron Man überleben. Sicher sind die Stunts mal wieder oberste Güteklasse. Auch die finale Auseinandersetzung sucht ihresgleichen. Dennoch sind die Zufälle und was man sonst aufgetischt bekommt (Stichwort U-Boot) schon recht unglaubwürdig und gehen in ihrer Menge mittlerweile auf den Geist. Alle sind zur rechten Zeit am rechten Ort und wenn er mitten in der Arktis liegt. Tode werden mit Klebeband und mitgebrachten Druckausgleichbehältern verhindert. Das ist schon sehr hinkonstruierter, starker Tobak, den man akzeptieren muss, um einen ansonsten erstklassigen Action-Blockbuster auch genießen zu können. Wirkliche Spannung mag nicht aufkommen, da es, ähnlich wie in einer Comicverfilmung, keine tragischen Konsequenzen und immer haarsträubende Auswege gibt. Fazit: Eindeutig zu lang, viel Expositionsgerede, reichlich Hanebüchenes und er schwächelt im Vergleich zum Vorgänger, der deutlich unterhaltsamer ist. - Dennoch feinste, handgemachte Action, die immer noch zum Besten gehört, was Hollywood zu bieten hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 25.11.2025
Er kann es noch immer.
Egal ob als Rambo oder Rocky, oder hier als Dwight Manfredi, Sylvester Stallone, mittlerweile 79 Jahre alt, kann es noch immer. In -Tulsa King- ist er wieder diese Urgewalt von einem Mann, der seinen Weg kompromisslos geradeaus geht. Die Serie lebt aber nicht nur von Stallone. Die Handlung, die Charaktere, der Witz und die Spannung überzeugen ebenfalls.
Dwight Manfredi, Mitglied eines New Yorker Mafia-Clans, hat 25 Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt kommt er raus und muss feststellen, dass seine „Familie“ ihn loswerden will. Sie schieben ihn ab nach Tulsa. Dort soll er das Geschäft aufbauen und Geld nach New York überweisen. Doch Dwight Manfredi macht sein eigenes Ding. Er baut in Tulsa schneller ein Netz von Mitarbeitern und Geldbeschaffern auf, als man sich das vorstellen kann. Aber er sorgt auch dafür, dass es in seinem Sinne von Gerechtigkeit zugeht. Das funktioniert prima, bis sich die „Familie“ aus New York einmischt und dazu noch eine knallharte Rocker-Gang aus Tulsa Dwights Leute angreift. Dwight muss zeigen, was in ihm steckt.
Das waren 9 Folgen richtig gute Unterhaltung. Stallone ist sein Geld wert. Auch für die jüngeren Zuschauer, die den alternden Star vielleicht gar nicht kennen, ist -Tulsa King- das Anschauen wert. Man kann sich in jedem Fall deutlich schlechter unterhalten lassen.
Rette deine Familie oder rette die Menschheit. Triff die Wahl.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Normalerweise mag ich die Filme von M. Night Shyamalan ja, aber bei diesem Film hab ich entweder irgendwas nicht verstanden oder der Film ist nicht so gut. Ist beides nicht auszuschließen! Spannung kommt nicht wirklich auf und irgendwann ist der Film zu Ende ohne den Aha-Effekt, den die Filme von M. Night Shyamalan ja meistens haben.
Der größte Skandal der Musikgeschichte - Die unglaublich wahre Geschichte von Milli Vanilli.
Musik, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Richtig guter Film!!! Schweighöfer bürgt ja generell für Qualität. Hier wird die Geschichte von Milli Vanilli erzählt, wie man sie vielleicht schon bzw. noch kennt und schon sind die Erinnerungen wieder da. Ob sich wirklich alles so abgespielt hat? Egal! Sehr gut gemachter Film, der sehr unterhaltsam ist.
Er mag Menschen... die ihn in Ruhe lassen. Basierend auf dem internationalen Buch-Bestseller.
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Das Buch hab ich vor Jahren mal gelesen und fand es super! "Ein Mann namens Otto" ist ein Remake des Films "Ein Mann namens Ove" (so heißt auch das Buch) und alleine Tom Hanks spricht schon für Qualität. Das Buch ist wirklich gut umgesetzt und ein wenig lässt einen der Film auch nachdenken. Alles in allem ein richtig gut gemachter Film!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.11.2025
Der Titel fasst ganz gut zusammen, was einen hier erwartet. Bloß eben asylumgerecht in ganz schlecht und blöde. Ich empfehle den Film einfach wegzulassen und sich auf Sex und Gras zu beschränken. Na noch was leckeres Zuessen kann sicher nicht schaden. 0 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Hätte es den Film gebraucht? Nein! Ist der Film schlecht? Nein! Gut? Nein! Solide gemachte Action mit einer meiner Meinung nach wild zusammengestrickten Story. Popcorn-Kino - nicht mehr und nicht weniger.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.11.2025
„Wo ist meine Niere!?“
2 Sterne gibt’s aber auch nur, wenn es einem gelingt, den Film nicht so ernst zu nehmen, wie er sich selbst.
Was für eine lächerliche Story! Da hätte etwas von JCVDs zuletzt zutage getretenen Selbstironie sicher geholfen. So wie hier gemacht, ist das vor allem Unsinn. Aber trotzdem gibt es noch Schlechtere von JC. Deswegen sage ich mal, unter oben genannter Voraussetzung: 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Der hochkarätig besetzte Film ist schon 15 Jahre alt. Nach dem Trailer könnte man denken, dass der Film witzig, rasant und extrem actionlastig ist. Von allem kommt auch etwas vor, aber teilweise vollkommen übertrieben. Und spannend ist der Film auch nicht wirklich. Also wirklicher Durchschnitt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.11.2025
Die hübsche Kate mal in einem Kostümfilm. Sie ist hier auch der Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Es wird ein bisschen viel gesabbelt. Vielleicht ist das im O-Ton noch etwas interessanter.
Trotz humoriger Grundstimmung waren die affektierten sozialen Interaktionen, Ränkeschmiede- und Flirtereien für mich nicht so spannend.
2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.11.2025
Bei der uninspirierten Inszenierung und der doch eher langweiligen Geschichte muss man sich schon fragen, was die Filmemacher hier für erzählenswert hielten.
Das Politiker Thema ist ja von Natur aus schon sperrig. Wenn hier irgendwas für die Beteiligten faszinierend war, gelingt es jedenfalls nicht, das auf den Zuschauer zu übertragen. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.11.2025
Erstmal ganz entspannt und zurückhaltend erzählt. Blöde Musikuntermalung stört ab und zu.
Das er da verkackeiert wird, ist allerdings ziemlich vorhersehbar. Zum Ende hin gerät das Ganze ganz unterhaltsam außer Kontrolle. Obwohl auch einiges recht konstruiert wirkt… Polizei scheint es da (sehr plot convenient;) in dem Viertel nicht zu geben. Aber 3,4 Sterne stehen am Ende schon auf dem Zähler.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 25.11.2025
Weshalb ist es in Deutschland nicht (mehr) möglich ein wahre Geschichte auch so zu erzählen (mit Der Spiegel und Claas Relotius) wie diese tatsächlich abgelaufen ist? Das (karikierte) Überzeichnen der Figuren und die Namensähnlichkeiten ergeben bei mir eindeutig ein Stern Abzug! Es verwundert dann auch rein gar nicht, wenn der Großteil der Bevölkerung diesen Rieseneklat gar nicht kennt, auch nach diesem wahrlich gelungenen Spielfilm. Bully hat seine Sache mit TAUSEND ZEILEN ansonsten super gemacht und auch die Darsteller agieren hervorragend. Letztendlich verbleibt aber ein bitterer Beigeschmack und nicht allein des ungeheuren Skandals willen, sondern vor allem mit dessen nachträglichen sehr fragwürdigen Umgang, vor allem eben in den deutschen Medien höchstselbst. 3,30 Bogenius-Sterne ohne Preis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.11.2025
Der Dudi-Dude versuchts hier mal als Indi. Trotz der bekannten Namen in Nazirollen, dem Dschungel Ambiente und der Vorlage von Alister MacLean, wird hier nur dröger Exploitation Trash geboten. Um in die unterhaltsame Trashliga zu kippen, nimmt sich der Film viel zu ernst. 1,9 Sterne.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Erster Film war sehr gut, den zweiten Teil hätte man sich komplett sparen können. Während im ersten Teil fast alles noch stimmig wirkte, passt hier irgendwie gar nichts wirklich zusammen. Man merkt dem Film an, dass man aufgrund des Erfolgs unbedingt einen zweiten Teil machen wollte.
Wie gesagt: Das hätte man besser sein gelassen! Die Story wirkt an den Haaren herbeigezogen und die Darstellung der Schauspieler ein klein wenig überzeichnet. Nach Teil 1 gab es eigentlich nichts mehr zu erzählen. Versucht hat man's trotzdem...
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 25.11.2025
Für mich eine durchwachsene Staffel. Teilweise Spannung und Entsetzen, teilweise Langeweile und Lächerlichkeit. Die bisherigen Schauspieler übernehmen mehrere Charaktere parallel und die Geschichte wird nicht in zeitlicher Abfolge erzählt, was teilweise für Verwirrung sorgt. Immer noch ok, aber überzeugt nicht vollständig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.11.2025
Irgendwie machen mir die ollen Dinger oft mehr Spaß, als das moderne Zeug. Könnte an meinem fast schon 3stelligen Alter liegen:)
Charlie hat n paar coole Sprüche drauf. Sohnemann und der Chauffeur sind eigentlich ein cooles Team. Leider sind ihre Nummern oft viel zu albern, und leider machen die mindestens die Hälfte des Films aus. Nach ner guten Stunde ist das dann aber auch schon vorbei, so dass wir uns nicht zu sehr darüber ärgern müssen. 2,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 25.11.2025
Überwiegend öde und durchweg unglaubwürdig. WE DIE YOUNG hat außer den vielen tätowierten Gesichtern und dem alten JCVD kaum etwas aufzuweisen. Die Handlung ist vorhersehbar und weitgehend unspektakulär. Muss man wirklich nicht gesehen haben, denn hier wird maximal mittelmäßige Unterhaltung angeboten. 2,20 Drogen-Sterne in Washington, D.C.