Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 22.06.2026
Um im Englischen zu bleiben, wo dieser Film herkommt: "Weird and strange" - Also was hier abgeht ist mal wieder im Delirium eines Autors (nämlich dem extravaganten Neil Gaiman) entstanden, der die Seventies, Science-Fiction und britischen Humor mag. Sinn...tja, den kann man hineininterpretieren, wenn man möchte. Vielleicht, dass die Ära des Punk, am bekanntesten wohl vertreten duch die Sexpistols, nicht von dieser Welt ist. Die Musikrichtung bildet natürlich den Soundtrack, und wer sich damit auskennt, bzw. Fan ist, der wird seine helle Freude daran haben. Bemerkenswert ist die schöne, authentisch wirkende Ausstattung, die die ausgehenden 70er gut portraitiert. Über die sperrige und wenig zugängliche Umsetzung der Kurzgeschichte mag man streiten, jedoch wenig über die Darsteller. Sowohl Elle Fanning, wie auch Alex Sharp zeigen große Spielfreude und bringen zwei Teens zum Leben, welche sich selbst, die Musik und das Leben entdecken. Spaß hat der Film irgendwie wirklich gemacht, jedoch ist er wohl eher ein Geschenk für echte Fans von Neil Gaiman. Ich weiß das zu würdigen, kann aber mit dem Ergebnis nicht viel anfangen und muss sagen: Massenkompatibel ist diese Verfilmung nicht. Sie richtet sich an ein Nischenpuplikum mit Nerdwissen und wird unter denen evtl. Kultstatus erreichen. Ich gebe faire 3 Sterne, aber wer den Film verreißt, der hat mein Verständnis. Er ist einfach zu speziell...
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 22.06.2026
Mir hat diese neue Version des Films recht gut gefallen: Der Streifen ist recht unterhaltsam, nicht langweilig, definitiv besser gespielt als der Schwarzenegger-Film. Einen Tick mehr Spannung hätte er hier und da noch vertragen, dann wäre es perfekt gewesen. Aber für einen gemütlichen Filmabend, besten zu empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 22.06.2026
Auch Italien kann Kung Fu.
Ich war skeptisch, als ich den Trailer von -Kung Fu in Rome- gesehen habe. Ein Kung Fu Film aus Italien? Wie sollte das denn gehen? Was soll ich sagen: Es geht! Und sogar ziemlich gut. Bis auf ein paar überflüssige „Musik-Einspieler“ die irgendwie so gar nicht zur Handlung passen, war das ein vortreffliches B-Movie. Unterhaltsam, spannend, witzig, halt gute Unterhaltung.
Die Chinesin Mei (Yaxi Liu) sucht ihre Schwester Yun. Sie hatte China verlassen und ist in Rom verschwunden. Schnell stellt Mei fest, dass Yun in dunklen Kreisen von Kriminellen gelandet ist. Um ihre Schwester zu finden, muss sich Mei mit den Triaden und der Mafia anlegen. Doch das ist für Mei kein Problem. Sie ist eine hervorragende Kämpferin. Wie ihr dann aber trotzdem der harmlose, liebenswerte Koch Marcello (Enrico Borello) helfen muss, ihren Weg zu Ende zu gehen, das ist eine wirklich gute Story.
Gabriele Mainetti hat seinen Film voll und ganz an die Blockbuster des Genres angelehnt. Ein roter Handlungsfaden, der überschaubar ist. Hervorragende Kampfszenen und jede Menge Action. Eine Heldin, die das klassische Gute verkörpert. Und ein paar Fieslinge, denen man nicht im Dunkeln begegnen will. All das hat aus -Kung Fu in Rome- einen sehenswerten Film gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 22.06.2026
Klarer Abstieg in der Reihenfolge: Avatar 1 war überragend, Avatar 2 durchschnittlich - so lala, Avatar 3 ist wirklich schlecht geworden. Bei allem technischen Aufwand und aller visuellen Brillanz: Wie kann man für drei Stunden Film nur eine derart hanebüchen banale Story zusammenstopseln. Es fehlt jeder Ansatz einer psychologisch stimmigen Figurenzeichnung. Extrem oberflächlich gezeichnete Charaktere liefern sich Kampf-Spektakel ohne Ende.
Anscheinend glaubten die Verantwortlichen allen Ernstes, dass den Zuschauern nach 12 Jahren Pause seit Avatar 2 noch alle Einzelheiten des damals schon ziemlich konfusen Szenarios präsent seien.
Die 100.000 Volt Liebesmaschine - Aus dem Labor direkt auf den Strich.
Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 22.06.2026
Herrlicher Henenlotter-Thrash aus dem Jahr 1990. Er braucht ein paar Minuten, bis man warm wird, aber dann fliegen Körperteile und dumme Sprüche in schöner Regelmäßigkeit. Das 2006 hinzugefügte "Making of" offenbart, wie viel Einsatz damals nötig war, um die Effekte hin zu bekommen. Sieht natürlich nicht annähernd echt aus, es geht hier aber eher um den Spaß. 3,2 Relay-Schalter an der richtigen Stelle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 21.06.2026
Schade, dass die Infizierten und der klassische Survival-Horror diesmal deutlich mehr in den Hintergrund rückten. Gerade diese intensive Atmosphäre machte für mich doch den eigentlichen Reiz der Reihe aus. Es gab durchaus gelungene Momente, aber insgesamt wäre hier bestimmt mehr möglich gewesen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 21.06.2026
Neben der Rachegeschichte setzt „Monkey Man“ auch auf politische und kulturelle Themen, die den Film stellenweise ausbremsen. Statt klassischem Martial Arts setzt der Film auf eine harte und realistische Action.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 21.06.2026
Noch so ein Film, den es nicht braucht. Endzeitfilme gibt es zu genüge, da sollte ein weitere Film schon was zu bieten haben, aber....viel leerlauf, blabla, schwache Story, die sich in viel gelaber auflöst. Da hilft keine Mila Jovovich, kein Brad Anderson, kein Luke Evans. Wenn Story und Umsetzung langweilig.... dann lasst es doch einfach.
1 Stern ist fast zuviel....
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 21.06.2026
Blood & Sinners hat eine tolle Atmosphäre und die Darstellung der 1930er Jahre ist richtig gut. Die Mischung aus den Themen Familie, Freiheit und kulturelle Identität ist interessant umgesetzt. Die Verbindung der Vampirgeschichte mit Voodoo-Elementen gibt dem Film eine zusätzliche mystische Note.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.06.2026
Der dritte Film innerhalb dieser Filmreihe hat mir gut gefallen.
Gerade die erste Hälfte des Films hält sich recht nahe am Hörspiel und entsprechend spannend fand ich den Streifen auch.
Die zweite Hälfte lässt einige Figuren weg und verändert Abläufe, so dass der Film etwas abgehackt wirkt.
Ich komme nach wie vor nicht mit der Darstellung von Justus Jonas klar.
Er spielt Justus zwar auch besserwisserisch, wirkt aber dabei weder Charismatisch noch sympathisch, im Gegensatz zu Peter und Bob, die ihre Sache viel besser machen.
Der grüne Daumen der Rache - Die Natur vergibt, er nicht.
Action, Komödie, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.06.2026
Hm, also im Vergleich zu vielen anderen aktuellen Van Damme Filmen war dieser hier gar nicht mal schlecht.
Ok, ist halt eine französische Buddy Action Komödie, wo Söldner einen Politiker eliminieren wollen. Diese haben dann aber nicht mit dem Gärtner gerechnet, welcher sich aufgrund seiner Militär Erfahrung zu wehren weiß.
Manche Stellen waren wirklich witzig und im Großen und Ganzen war’s kurzweilig.