Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Völlig überladene Comic-Adaptation mit einer wirren Geschichte und typischem Happy End. Was soll man dazu noch sagen? Ich finde ihn überbewertet. Die Ästhetik allein kann einen solchen Film nicht retten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Und alles nur wegen eines Hundes????
Naja, über den Film ist schon sehr viel geschrieben worden - allein, dass es insgesamt 4 Teile und zusätzliche Franchises geben würde, hätte man vor 10 Jahren nicht geahnt.
Die Geschichte ist einfältig aber dafür extrem stramm und stylish erzählt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.02.2026
Ich bin bei dem Quiet Place Filmen zwiegespalten.
Die Idee ist gut und auch sehr ansprechend umgesetzt, aber besonders der 2. Teil hat seine Längen. Außerdem sind viele Szenen so konstruiert, dass die Hauptdarsteller, so sie in Kontakt mit den Kreaturen kommen, gerade noch davonkommen. Und das weiß man ja.
Der 1. Teil hat mir deutlich besser gefallen, da war das Ganze noch frisch. Den 2. kann man sich anschauen, aber ich finde ihn zäh.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 24.02.2026
"Ihr zwei habt den Abend als Nachtwächter mit Mindestlohn angefangen, jetzt seid ihr ein Sondereinsatzteam"
Mal sehen wie groß die "Dresche" für meine Bewertung des Filmes "Cold Storage" ausfällt, ich bin gespannt wie viel Humor ihr hierfür mitbringt. Nach meinen Kinobesuch bin ich jedenfalls freudig überrascht über die gelungene Bespaßung des gebotene gewesen, das hatte ich so nicht erwartet. Im jeden Fall verließen wir nach einen schönen Geburtstag am späten Abend gut gelaunt das Kino, ein toller Abschluss eines richtig schönen Tages.
" Ist das ist eine Atombombe? Sind sie bescheuert ?! "
Mit Liam Neeson als hartgesottenen Bioterror-Agent und Joe Keery (Stranger Things) als "Teacake-Travis " der mit Georgina Campbell (Barbarian) als Naomi die Versager-Security gibt ist wirklich eine tolle Besetzung. Die Handlung erinnert stark an den B-Film-Horror-Komödien/Klassiker "Return of the Living Dead (1984)", und damit sind wir hier etwa auf den selbigen Niveau von Damals. Der größte Unterschied ist allerdings das die Trickaufnahmen schon um einiges besser sind. Der Witz ist für Horror-Komödien-Fans bestimmt mehr als ausreichend und die bescheuert-verrückte Handlung macht Spaß und dient nur als Vehikel für eine Menge absurder und beknackter Ideen die mit viel Schwung Vorgetragen und geradezu mit viel Liebe im Detail "zelebriert" werden.
Fazit: Der Film hat mir viel Spaß gemacht. Das auch in unserer modernen Gesellschaft noch Platz für gediegene B-Horror-Komödien Platz gibt freut mich sehr. Sicher wird hier wieder über schlechte CGI Effekte und die langweilige/sinnlose Handlung herumproletet werden, das ist schon mal sicher. Ich lasse mich aber davon nicht anstecken und mir die gute Laune verderben.
4-Sterne für diesen Gelungenen B-Film Horror-Quark, viel Spaß für jeden der damit was anzufangen weiß.
USS Missouri von Terroristen gekapert. Mannschaft hilflos. Ein Mann kämpft noch.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.02.2026
Eine Gruppe von Terroristen verschafft sich Zugang zu einem Schlachtschiff der US-Navy und will dieses und die darauf befindlichen atomaren Waffen unter ihre Kontrolle bringen. Doch da haben sie die Rechnung ohne den Küchenchef gemacht. Action-Klassiker mit Steven Seagal und Tommy Lee Jones.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.02.2026
Ein junger, aufstrebender Manager eines Finanzkonzerns wird in die Schweizer Alpen entsandt um ein abkömmliches Vorstandsmitglied für eine wichtige Abstimmung zurück nach New York zu bringen. Dieser residiert dort in einer Heilanstalt, welche verschiedene Behandlungen mit ihrem vermeintlich heilenden Quellwasser anbietet. Die scheinbar leichte Aufgabe entpuppt sich aber mehr und mehr als trickreicher als angenommen. Sehenswerter Mystery-Thriller der es schafft die Spannung von Anfang bis Ende hochzuhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 24.02.2026
Einfach nur bescheuert. Die Dialoge auch völlig merkwürdig.
Das Mädel schon halb am Zerfallen.
Der Arzt: "Wir müssen auf die Blutwerte warten, und bis dahin kein Geschlechtsverkehr mehr!"
Die Mutter: "Das möchte ich nicht in meiner Wohnung haben!"
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 23.02.2026
„Eine Million Minuten“ erzählt eine Geschichte aus dem Leben – unaufgeregt, nahbar und emotional ehrlich. Im Zentrum steht der Balance-Akt vieler Familien zwischen beruflichen Verpflichtungen und dem Wunsch nach echter gemeinsamer Zeit. Der Film trifft damit einen gesellschaftlichen Nerv und macht spürbar, wie schwer es ist, Prioritäten neu zu ordnen.
Besonders eindrucksvoll ist die leise Erkenntnis, dass wir als Gesellschaft (in Deutschland) noch längst nicht dort angekommen sind, wo sich Arbeit und Familie selbstverständlich in Einklang bringen lassen. „Eine Million Minuten“ wirkt nachhaltig, weil er keine einfachen Lösungen präsentiert, sondern zum Nachdenken über eigene Lebensentwürfe und Strukturen anregt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 23.02.2026
Der Film wirkt erstaunlich unspektakulär. Statt zu fesseln oder nachhaltig zu irritieren, bleibt die Inszenierung auf Distanz und entfaltet kaum echte Spannung. Was als düsterer Abstieg in eine grelle Schattenwelt angelegt ist, gerät letztlich zu einem recht gewöhnlichen Film über ebenso gewöhnliche Verbrechen – stilistisch bemüht, inhaltlich jedoch wenig packend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
Okay - die grundsätzliche Handlung ist durchaus reell, und einige kleine Zwischensequenzen (am PC) kommen sehr sympathisch rüber - aber das war es dann schon! In Sachen Umsetzung ist es einer der miesesten Zeichentrickfilme überhaupt - oder ist es Animation in Zeichentrickoptik?
Also die Menschen schaukeln herum wie Zombies, die Synchro ist lächerlich (was bedeutet "lippensynchron"?), die Detaillierung billig, die Animationen hölzern. Nur unfreiwillig komisch!