Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 12.03.2026
Da ich die Original-Version kenne und weiß, dass dieser Film eigentlich der Pilotfilm für eine Serie sein soll, ist er gut gelungen. Er hat auch fast eine komplett neue eigenständige Story bekommen, losgelöst von Conan.
Der Film unterhält gut und ist aber als eigenständiger Film etwas langatmig mit sehr vielen etwas lästigen Rückblenden und einer etwas unrunden Story. Die Schauspieler sind gut ausgewählt worden und machen einen guten Job. Der Film stellt Red Sonja und Ihre Hintergründe umfangreich vor aber erzählt auch eine abgeschlossene Geschichte. Das Ende kommt etwas abgehackt daher, z.B. wird das wichtige Buch nicht mehr erwähnt und es werden weitere Abenteuer angedeutet, die aber ggf. nicht kommen werden (so das Internet). Deshalb bekommt dieser alleingelassene Pilot-Film (siehe Eragon) nur 3 gutgemeinte Sterne von mir.
Wer solche Fantasy-Filme mag, wird hier auf seine Kosten kommen, sollte aber nicht so sehr auf eine Fortsetzung hoffen:-(
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 12.03.2026
Ironischer Film, wie einige Menschen Hunde behandeln / betrachten!
Hier wird für mich super dargestellt (habe diesen Film bereits im Fernsehen gesehen), wie einfältig /überheblich Menschen mit Tieren umgehen!
Z.B. betrachten sie alle Tiere als Kuscheltiere oder als Nahrung und wenn sich die Tiere dagegen wehren, sind sie gefährlich und müssen getötet werden. Z.B. in diesem Film greift eine Frau dem Hund in der Verhandlung einfach so an seinen Eiern, doch der Hund bleibt friedlich! Wenn er sie als Abwehr gebissen hätte, wäre er eine tollwütige Bestie! Oder der Hund wird als Spielzeug für Kinder angesehen und wenn er dabei zu sehr aufdreht und das Kind dabei gekratzt wird, ist der Hund gefährlich! Sorry, hier sind die Menschen gefährlich, weil sie in ihrer Einfältigkeit, Unwissenheit und Hochmütigkeit eine Schuld beim Hund zuordnen und dann sehr bösartig reagieren. Hunde sind nun mal keine Kuscheltiere und Spielzeuge für Kinder und können auch mal aggressiv reagieren, wenn der Mensch übergriffig wird.
Hier hat im Vordergrund eine Frau einem fremden Hund falsch gefüttert und der Hund hat sein Fressen nur verteidigt und soll deshalb und weil 2 weitere Vorfälle, die nicht eindeutig geklärt waren, getötet werden.
Dieser Film hat kein Happyend und zeigt wie borniert die Gesetzgebung gegenüber Tieren eingestellt ist. Leider hat das unmögliche, schlechte Verhalten des Hundehalters, dieses Ende mit unterstützt.
Für mich wäre es ein gerechtes Urteil, für die Filmsituation gewesen, wenn der unfähige Halter für den Schaden aufkommen müsste und der Hund ihm weggenommen aber am Leben bleibt. In sachkundigen Händen, ist dies ja ein toller Hund.
Von mir bekommt dieser Film 4 Sterne, da er aufzeigt wie einfältig und borniert heutzutage noch Menschen (incl. Gesetzgeber) mit Tieren umgehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 12.03.2026
„Komm Sonja, wir machen sie fertig!“, rief der Arnie 1985 Brigitte Nielsen zu.
Ich hatte damals schon den Verdacht, dass er mit „sie“ die Kinozuschauer meinte, denn die Nielsen bewies, dass „schauspielen“ ein dehnbarer Begriff ist.
Ein Remake kann in diesem Fall eigentlich nur besser sein als das Original.
Kann, muss aber nicht.
Lange hat man an einer Neuverfilmung gefeilt, man hätte sich besser nochmals 15 Jahre Zeit lassen sollen.
Ok, Matilda Lutz im spacig-silbernen Panzer-Bikini ist ein Hingucker, das war es aber auch schon.
Für ein vernünftiges Drehbuch hat es nicht gereicht, die Dialoge sind blöd und langweilig, CGI ist mäßig, Kampfszenen sind meeeh und bestehen vorwiegend aus sinnlos hin- und herlaufenden Typen, Gebrüll und dramatischer Musik.
Als Sonja im Zweikampf durchbohrt wird und von den mehr oder weniger Toten aufersteht, kommt sie mit alberner Gesichtsbemalung zurück, die sie wie einen durchgeknallten Waschbären aussehen lässt. Ja, so eine Gesichts-Camouflage ist wirklich nützlich, wenn man ansonsten auffällig wie ein Papagei ist.
Nicht mal einen vernünftigen Schurken konnte man sich offenbar leisten, Imperator Dragan wirkt mit seiner Buchhalterfrisur ähnlich bedrohlich wie der Paddington Bär.
Was auch kein Wunder ist, schließlich haben er und Sonja bereits als Kinder zusammen im Sandkasten gebuddelt und er kann eigentlich nichts dafür, dass er der Bösewicht ist. Niemand ist heute noch selbst verantwortlich für das was er tut, es liegt immer an den Umständen, der Gesellschaft oder dem Klimawandel.
In der Schlussszene wird dann noch eine Fortsetzung angedroht, woraufhin Sonja mit dem Dolch wütend einen arglosen Apfel durchbohrt. So hätte ich vermutlich auch reagiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 11.03.2026
Naja, nicht gerade der Knaller das Teil.
Recht wirr in der Handlung und merkwürdig in der Erzählung.
Das ständige herumgekreische hat zwischendrin schon mächtig genervt.
Das Ende sollte wohl nochmal richtig Überraschen...
Hat mich alles in allem nicht vom Hocker gerissen, war aber jetzt auch nicht grottenschlecht...
Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
2,5 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 11.03.2026
Überaus netter und realistisch strukturierter Film über die Langeweile des Reichtums und das pralle Leben jenseits, über den Sinn, den die Arbeit dem Leben geben kann. Ansehenswert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 11.03.2026
Dieser 1933 gedrehte Klassiker hält sich nah ans literarische Original, ist natürlich in manchen Dingen (Kameraführung, angeblich hohe Wellen) total in die Jahre gekommen. Als gesamtes Werk aber durchaus ansehbar und wesentlich besser als die albrige 2026er Adaption. Herrlich, dass die Probleme des 19. Jahrhunderts sehr modern klingen: Es soll etwas gebaut werden, aber es ist kein Geld da, die Bevölkerung hilft, aber zuviel ist zuviel! Interessant und passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 11.03.2026
Fans werden es lieben, auch wenn eigentlich nicht viel passiert, doch es passiert in opulenten Dekoren und luxuriöser Bekleidung.
Und Downton Abbey ist immer wieder eine Insel der Erholsamkeit, weil die Menschen so höflich und respektvoll miteinander umgehen und so selbstreflektiert und weitgehend frei von Schuldzuweiungen sind. Es erweckt eine Sehnsucht nach einem besseren Miteinander.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 11.03.2026
Für mich war es der beste Film. Sehr gute Tricktechnik und Handlung. Die ersten beiden Teile waren manchmal recht unübersichtlich, vor allem Teil 2. Ich bin aber der Meinung, dass es keine weitere Fortsetzung geben muss. Für diesen Teil locker 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 11.03.2026
So einen schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Dummes Gekreische, von den Dialogen ganz zu schweigen. Die schauspielerische Leistung ist unterstes Niveau. Die Handlung ist was für die Tonne. Ein Stern ist schon geschmeichelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.03.2026
Dieses Remake ist nicht wirklich innovativ, oder gar besonders gelungen. Auch der Humor von THE CREEPS ist sehr grenzwertig und wird nicht jedem Zuschauer gefallen. Insgesamt aber bietet der Streifen eine ordentliche kurzweilige Unterhaltung ohne Schnörkel und erhobenen Zeigefinger. 2,70 vorhersehbare Sterne aus Finnland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 10.03.2026
Hellboy ist zwar atmosphärisch inszeniert, doch der Film konzentriert sich auf Tom Ferrell und eine zähe Hexen-Geschichte. Statt Spannung dominieren endlose Dialoge, während aufdringliche Musikstings den ohnehin schwachen Erzählfluss stören. Am Ende bleibt ein Fantasyfilm, der seine Hauptfigur vernachlässigt – und sich selbst im Nichts verliert.