Havanna 1914. Amada (Eslinda Núñez), Tochter eines früheren Sklavenhändlers, lebt nach dem Tod ihres schwerreichen Vaters mit ihrem Mann Dionisio, der alten, blinden Mutter und einer Dienerin allein in ihrer Villa. Sie ist unfähig, sich von ihrem Mann zu trennen, den sie nicht liebt und der sie betrügt. Die Wiederbegegnung mit Marcial, einem jüngeren Vetter, weckt in Amada tiefe Leidenschaften. Doch nur in Gedanken wagt sie die Flucht mit diesem für Freiheit und soziale Gerechtigkeit eintretenden Journalisten durchzuspielen. Dionisio drängt seine Schwiegermutter, den einheimischen Pächtern ihres Landes zu kündigen und Grund und Boden an amerikanische Interessenten zu verkaufen: Nur so, argumentiert er, könne ihr Lebensstandard erhalten werden. Doch die Arbeiter, die dadurch um ihr tägliches Brot gekommen sind, marschieren auf die Villa zu: eine 'Demonstration des Hungers'.
Havana 1914: Amada (Eslinda Núñez), daughter of a former slave trader, lives alone in her villa with her husband Dionisio, the old, blind mother and a servant after the death of her extremely rich father. She is unable to separate from her husband, whom she does not love and who cheats on her. The reunion with Marcial, a younger cousin, awakens deep passions in Amada. But only in her mind does she dare to play out the escape with this journalist who stands up for freedom and social justice. Dionisio urges his mother-in-law to give notice to the local tenants of her land and to sell land to American interested parties: only in this way, he argues, can their standard of living be maintained. But the workers, who have lost their daily bread as a result, march towards the villa: a 'demonstration of hunger'.