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Kritiken von "Pillerchen" aus

23 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Rupture
    Überwinde deine Ängste.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 20.10.2018
    Ich fand den Film durchaus spannend. Die Hauptdarstellerin war prima, die restlichen Darsteller waren weit weniger überzeugend. Aber egal, ich war ja doch gespannt, wie es weitergeht. Nur leider ist das Ende so richtig echt doof, also wirklich richtig doof. Hat mir gar nicht gefallen, und großartig erklärt wurde auch nichts. Insofern war ich am Ende sehr enttäuscht und fühlte mich betrogen. Gut anderthalb Stunden mitgefiebert, und dann - nichts. Wie wenn früher die Mutti reinkam und den Fernseher kurz vorm Finale ausschaltet und einen ins Bett schickt. Enttäuschend.
  • Battle for Terra
    Ihre Welt ist die letzte Hoffnung der Menschheit.
    Science-Fiction, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 09.09.2018
    Ich kann meinem Vorschreiber nur bedingt recht geben. Sicher, die Story ist sehr einfach gehalten, auch die Figuren und die Welt sind einfach, aber wirklich niedlich und die Natur schön erdacht. Irgendwelchen Witzes oder Humors bedarf dieser Film auch nicht, er will ja keine Lachnummer sein und ist es auch nicht. Im Gegenteil ist es durchaus eine ernste Thematik, wenngleich wie gesagt nicht sehr tiefgehend und recht simpel und sanft, aber trotzdem. Oder vielleicht gerade deswegen spricht er Emotionen an. Und trotz des Zeichentricks würde ich meinen, ist er für junge Kinder nicht wirklich geeignet, einige Szenen sind schon recht brutal.
    Also mir hat's gefallen und stellenweise etwas an Avatar erinnert. 4 Punkte!
  • Kung Fu Curry
    Von Chandni Chowk nach China
    Bollywood, Komödie, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 07.08.2015
    Zimi69 hat es genau getroffen: Lange nicht so gut wie übliche Bollywoodkost, absolut albern und dämliche Dialoge. Der Ton ist teilweise megamiserabel. Eine Komödie sehe ich da nicht, da es nur völlig unlustige und hahnebüchene Witze gibt. Man kann sich überhaupt nicht mit den Schwächen der Personen identifizieren. Wenn der Hauptdarsteller einen Tritt in den Hintern bekommt, fliegt er bis in den Himmel, das reizt doch höchstens Dreijährige zum Lachen.
    Wir haben abgeschaltet, als die Hauptperson die "Tanzfesseln" angelegt bekam und nach diversen kurzen, verschiedenen Melodien tanzen musste. Dieses Melodie-Zapping war absolut enervierend und nicht auszuhalten.
  • Europa Report
    Sind wir alleine?
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 16.11.2013
    Langweilig, nervtötend, das sind so die beiden Beschreibungen, die mir einfallen. Dabei halte ich mich, gerade im SciFi-Bereich, für durchaus belastbar. Die Chronologie des Films ist völlig durcheinander, und würde da nicht manchmal die Timeline des Raumschiffs am Bildschirm erscheinen, könnte man überhaupt keinen roten Faden ziehen.

    Die Spannung hält sich ebenfalls in Grenzen, es passiert überhaupt nichts außer mal hie und da ein Unfall, und um genau diese Unfälle spannender zu gestalten, werden Bildrauschen, Bildflackern, Bildausfälle und sonstige Kamerafehler eingesetzt. Das stört die Harmonie des ansonsten ruhigen Films doch über Gebühr, insbesondere zum Ende des Films hin. Da kriegt man ja Augenkrebs.

    Positiv fallen allenfalls die Darsteller auf, die ruhig, besonnen und routiniert rüberkommen. Die Kulisse ist auch ok. Und die Moral der Geschichte - die hab ich nicht so recht kapiert. Womit wir wieder bei der Handlung wären. Geht es hier jetzt um das Miteinander von wenigen Personen in völliger Abgeschiedenheit, die monatelang zusammen auskommen müssen? Nein, dafür ist der Film viel zu konfliktfrei. Geht es um die Entdeckungen auf Europa? Nein, da wird zu wenig entdeckt und zuwenig an Geheimnissen aufgedeckt, keinerlei Rätsel, die der geneigte Zuschauer lösen muss. Also ehrlich, ich habe nicht verstanden, was dieser Film aussagen will.
  • Castle Freak
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 19.05.2013
    Herrlich! Lange hab ich micht nicht mehr so gut unterhalten gefühlt. Ein richtig schöner, alter, thrashiger C-Film, der in die Sammlung eines jeden Lovecrafts-Fans gehört.
    Natürlich, die Kulisse ist billig - aber im Ernst, so einen Weinkeller will ich auch, das Schloss scheint riesig, und die Gemälde sind doch so richtig schön krank.
    Und die Krönung ist natürlich das Duo Combs/Crampton, es agiert megaunterkühlt, eine Ehe würde zwischen den beiden niemand vermuten (soll heissen, schlecht gespielt), aber beide haben so ihre Art, ihre Rollen zu spielen, und das machen sie gut, finde ich. Sie als besorgte Mutter, und er als Mann auf Liebesentzug. Also gut gespielt, bis eben auf die Ehe, aber das ist nicht so wichtig, denn das Augenmerk soll ja auf dem Schlossmonster ruhen.
    Welches ich im übrigen recht hübsch umgesetzt finde, es sieht überhaupt nicht Schei-e aus, wie mein Vorredner meint.
    Also von mir eine klare Anguck-Empfehlung.
  • Der letzte Lovecraft
    Auf der Suche nach dem Relikt des Cthulhu!
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 15.12.2012
    Das ist ja ein witziges Filmchen! Die Schauspieler bestechen durch ihre Natürlichkeit, wie aus dem echten Leben! Es sind aber keine Laien, dafür ist das Spiel viel zu gut. Zwischendurch gibt es einige lustige Comicszenen und echt witzige Gags. Die Monster sind wie üblich natürlich nicht so gut umgesetzt, um nicht zu sagen, billig kostümiert und in Szene gesetzt.

    Die Kameraführung scheint hier dagegen in professionellen Händen gelegen zu haben. Die Außenaufnahmen sind schön und beeindruckend, die Innentakes nachvollziehbar. Die Story selbst ist einfach gestrickt - genau das richtige, wenn man erstmal Wochenende braucht nach einem üblen Montag auf der Arbeit.

    Das einzige Manko ist die uninspirierte und lustlose Synchronisation, die mitunter auch nicht auf dem Punkt ist. Da hätte man lieber etwas mehr investieren sollen.

    Trotzdem spendiere ich hier 4 Points, da der Film wirklich nette Gags hat, unterhaltsam ist und die Darsteller echt witzig sind - es sind so Typen wie in Shaun of the Dead... also keine Hochglanzschönlinge a la Cruise oder so. Einfach erfrischend.
  • Premium Rush
    Fahr wie der Teufel.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 18.10.2012
    Sohnemann und ich waren gestern in der Preview. Wir haben uns suuper unterhalten gefühlt! Die Helden des Film rasen wirklich wie die Bekloppten durch das Verkehrsgewühl. Keine Ahnung, wie die das gedreht haben, die können die Schauspieler doch nicht ernsthaft über rote Ampeln geschickt haben.

    Hie und da gibt es sogar kleine Kunststücke zu sehen, wenn über stehende Autos gehüpft oder über schmale Tragebalken gefahren wird.

    Der Story kann man ganz gut folgen, selbst mein 12jähriger hat kapiert, worum es geht. Das eigentliche Verstehen der Handlung geht stückchenweise voran, anhand von Rückblenden und verschiedenen Kameraeinstellungen, die dann zum Teil wiederholt werden, allerdings dann aus der Sicht einer anderen Person, geben auf Dauer immer mehr Informationen preis, so dass der Zuschauer sich ein immer besseres Bild über die Hauptpersonen bilden kann und der eigentlichen Geschichte immer näher kommt.

    Deswegen wär es ja jetzt auch schade, die Handlung zu verraten, im Groben weiß man ja, dass es um eine Eillieferung geht. Aber was dahinter steckt, und warum der Typ im Trailer unbedingt diese Lieferung haben will, was die kleine Chinesin damit zu tun hat, wie die Freundin unseres Filmhelden (die mit der Chinesin zusammenwohnt) bei der Zustellung hilft, wär ja gemein zu verraten. Außerdem gibt es noch einen Schwarzen, der wohl gerne die Freundin für sich selber hätte und sich daher nicht wirklich kooperativ verhält...

    Diese fünf Charaktere sind jedenfalls die Hauptdarsteller des Films.

    Sehr angenehm sind die kleinen Jokes, die man zwischendurch eingebaut hat und die grundsätzlich auf Kosten des blöden kleinen Fahrradpolizisten gehen. Wir haben zum Teil wirklich laut schallend gelacht.

    Ein bisschen heavy fand ich den Schluss des Films, das hätte so nicht sein müssen. So als ob man keine Lust mehr hatte, sich noch ein gerechtes Ende auszudenken.

    Unterm Strich bleibt es aber wirklich ein schneller Film, der trotzdem locker bleibt, aufgrund des Humors kein wirklicher Thriller ist und einfach nur Spaß macht. FSK 12 ist gerechtfertigt (wie gesagt, bis auf den Schluss, der passt nicht so recht) und die Schauspieler sind allesamt glaubhaft und talentiert (bis vielleicht auf die böse Figur, die ein wenig überspitzt rüberkommt).
    Ein wirklich gelungener Film!
  • The Thing
    Es ist kein Mensch... Noch nicht.
    Horror, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 10.10.2012
    Ja doch, der war richtig spannend! Und obgleich dieser Film nachgemacht wurde, wurde doch vieles verändert. Die Stille des Eises fällt hier nicht so auf, da sich die Mannschaft deutlich lauter und aggressiver verhält. Auch den berühmten Bluttest zur Alienbestimmung gibt es hier nicht, nee, das wird anders gelöst.

    Und dann geht es zack zack in schönster 10-Negerlein-Manier einem nach dem anderen an den Kragen, und zwar so fix, das man meint, es bleiben kaum noch Darsteller übrig, um den Rest des Filmes zu füllen. Aber doch, es geht weiter, mit allerbesten Alien- und H.P.Lovecraft-Anleihen.
    Geklaut würd ich nicht sagen, dafür sind die Aliens dieses Filmes zu andersartig, aber die Macher haben sich gut informiert und ihre Erkenntnisse schön sauber umgesetzt. Definitiv nix für Kinder!
  • Fog²
    Revenge of the Executed
    Horror, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 17.01.2012
    Statt des eigentlich nicht verdienten einen Sterns vergebe ich hier sogar zwei, denn ich habe bei diesem Film so sehr gelacht, dass mein 11jähriger dazukam. Wir lagen anschließend ungelogen zusammen gröhlend vor Lachen auf dem Boden!
    So etwas Unprofessionelles habe ich wirklich lang nicht gesehen! Mein Sohn war der Meinung, so als Schulprojekt könnten selbst Viertklässler so einen Film besser umsetzen.

    Der Gruselfaktor ist gleich Null, im Gegenteil, immer wenn es spannend werden sollte, bekam ich einen Lachanfall, und wir überlegten gemeinsam, mit welchen Requisiten (Tomatensaft, Trockeneis) man so etwas wohl selbst filmen kann.

    Wirklich wahr, mit guter Laune, ein paar guten Freunden und einem Schlückchen Sekt ist dieser Film ein echter Lachgenuß!
  • Star Trek - Die Zukunft hat begonnen
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 15.10.2011
    Suuper, nur super!!!
    Dieser Film lebt von den Darstellern, nicht von der Story!
    Ich hätte nie, nie im Leben geglaubt, dass man die bekannten Helden wie Spock, Pille und Uhura so dermaßen glaubhaft mit neuen Schauspielern ersetzen, oder neu auferstehen lassen kann.

    Die gesamte Mannschaft ist der alten Besetzung so ähnlich! Man glaubt es überhaupt nicht, doch man erkennt sofort, wer wer sein soll. Egal ob Spock's Vater, ob Captn Pike oder Scotty... alle Schauspieler sind nicht nur äußerlich der Stammbesetzung ähnlich, nein, sie schaffen es auch, durch Mimik, Darstellung und Charakter den Bezug zu ihren Vorgängern herzustellen.

    Einzig beim J.T. Kirk muss ich winzige Abstriche machen. Ihm fehlt so ein bisserl die Gelassenheit und der Sarkasmus des echten Kirks, und die äußerliche Ähnlichkeit springt einem auch nicht gleich ins Auge.

    Die eigentliche Handlung ist dabei nach meinem Dafürhalten völlig irrelevant. Aber alle, die wir hier Star Trek Fans sind, haben hier die Chance, eine echte und glaubhafte Fortsetzung der alten Serie zu erhalten.

    Bei allen anderen Star Trek Fortsetungen, sei es Raumschiff Voyager, Deep Space Nine (grottenschlecht) oder eine andere Staffel, man hat immer versucht, die Star Trek Geschichte weiterzuführen, ohne dass es jemals richtig gelungen ist. Waren alles nette Versuche, aber es waren andere Schauspieler, andere Zeiten, andere Crews.

    Hier aber ist wieder eine Mannschaft am Start, die noch jung genug ist, um noch viele, viele Filme zu produzieren. Also Jungs (und Mädel), ran an den Speck!
  • Rapunzel
    Neu verföhnt
    Kids, Animation, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 23.07.2011
    Ich schließe mich familyfriend an, der Film ist tatsächlich nicht nur was für kleine blonde Mädchen, auch mein Elfjähriger Sohn war sehr angetan von dem Film, da sich die Jungs wunderbar mit dem männlichen Helden des Films identifizieren können.

    Ganz entzückend gemacht, da so in dieser Form nicht vorhersehbar: das Ende!
  • Jimmy und Judy
    Drama, 18+ Spielfilm, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 23.07.2011
    Ich bin hier unschlüssig. NBK kenn ich nicht, daher kann ich keine Vergleiche ziehen. Ich hatte mir den Film ausgeliehen, da Edward Furlong mitspielt, den wir ja alle als gewitzten Jungspund aus dem Terminator kennen.

    Aus dem früher schwer erziehbaren, aber pfiffigen Jüngelchen ist hier ein leicht speckiger, junger Erwachsener geworden, der in einer Welt völlig durchgeknallter Erwachsener - allen voran den eigenen Eltern - irgendwie versucht, klar zu bleiben. Da ihm dies nicht so recht gelingt, was bei diesen puritanischen und irgendwie makaber wirkenden Eltern logischerweise auch kein wirkliches Wunder ist, hängt er sich mit aller Inbrunst an seine Freundin, die irgendwie wie eine dünne Birke auf weiter Flur anmutet, die sämtliche Naturgewalten über sich ergehen lässt.

    Gleich und gleich gesellt sich gern, wie man so schön sagt, auch wenn diese beiden Gestalten völlig unterschiedlicher nicht sein können, sieht man doch, da haben sich zwei Ausgestoßene gefunden. Diese Liebe, die die beiden sich gegenüber empfinden, ist eigentlich nichts weiter als die Suche nach einem Halt im Leben, wie einem sehr schnell klar wird. Das ist allerdings so was Besonderes auch nicht, denn nichts anderes tun ja jeden Tag viele andere Leute auch, die Partner werden oder heiraten - man sucht sich einfach einen Leidensgenossen.

    Zum Vergleich - in Bollywoodfilmen sucht man miteinander das Paradies, weil sonst keine anderen Sorgen da sind bzw. im Laufe des Films ausgeräumt wurden. Diese Pärchen gehen lächelnd miteinander in den Sonnenuntergang, und alles ist gut.

    Hier jedoch stehen zwei völlig zerrissene Gestalten auf, die voller Furcht in den kommenden Tag blicken... sozusagen. Sie sind quasi gezwungen, sich aneinander zu klammern, um nicht als einsames Individuum unterzugehen... Ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus.

    Dass die Hauptperson des Film ständig mit der Kamera herumläuft und alles filmt und somit eigentlich fast alles aus den Real-Time-Aufnahmen des Typen stammt (oder zu stammen scheint), ist wohl dieser Blair-Witch-Handy-Cam-Ära zu verdanken. Zum Glück sind die Aufnahmen weitestgehend wackelfrei, so dass der Film auch ohne Augenflimmerei gut zu ertragen ist (was bei echten Handy-Filmen halt nicht so ist, da krieg ich nach 2 Minuten echt Kopfschwindel, kann ich nicht gucken).

    Nunja, was soll man dazu nun sagen. Die Handlung ist nachvollziehbar, auch wenn unsereins vielleicht nicht immer und so heftig auf irgendwelche Dinge reagiert, wie es unser Filmheld tut, aber das ist ja der Sinn des Films - ein Paradebeispiel eines jungen Erwachsenen zu zeigen, der mit seiner Umwelt zunehmend schlechter zurechtkommt und schließlich nur noch auf seinen Bauch hört und alle beigebrachten sozialen Regeln im Miteinander außer Acht lässt.

    Wie gesagt, ein Paradebeispiel, keine Studie von durchgeknallten Jugendlichen. Insofern kann man auch nichts lernen aus dem Film für sein eigenes Leben, außer dass Drogen nicht gut sind.
    Und wenn man schon nichts lernen kann, ist es dann wenigstens als reine Unterhaltung tauglich? Nee, auch nicht wirklich, dafür ist der Film zu problemlastig.

    Völlig unbefriedigend finde ich das Ende des Films. Ich hasse es, mir den Rest des Films ausdenken zu müssen. Echte Happy-Ends, oder eben auch Schluß-mit-Lustig ist mir immer lieber, als mit einem open End selber den Film zuende denken zu müssen.
    Dies kann natürlich auch eine Herausforderung sein, aber hier kann ich selbst nach open End, tiefer Meditation und mit dem Glauben an das Gute im Menschen nicht sehen, dass unser Filmheld es hier "schafft". Da hätten sie (die Macher) ihn auch gleich draufgehen lassen können. So fand ich den Schluß wirklich nur unbefriedigend.