Kritiken von "Fenolin"

Restraint

Wenn die Angst zur Falle wird.
Thriller

Restraint

Wenn die Angst zur Falle wird.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 16.09.2011
Ganz guter Thriller, der eine gewisse Spannung erzeugt. Zwar etwas platter Bösewicht(wobei es hier eh kein wirkliches Gut/Böse gibt), aber trotzdem spannend. Teresa Palmer gibt es auch mal nackt zu sehen ;-) . Nicht nur deshalb ein Film, den man sich ansehen kann!

ungeprüfte Kritik

American Fighter

18+ Spielfilm, Action

American Fighter

18+ Spielfilm, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 16.09.2011
Cooler Film! Michael Dudikoff in Top-Form und haut den Bösewichten ordentlich eine rein. Gut choreografierte Action-Szenen und viel Geballer. Die Story reißt sicher keine Bäume aus, aber der Film ist durchaus gute Unterhaltung. Warum er ab 18 ist, nun ja, ich denke, da einige Male auch gezeigt wird, wie Kehlen durchgeschnitten werden, sicher deshalb.

ungeprüfte Kritik

Freedom Strike - Die Achse des Bösen

Ein tödlicher Auftrag
Action, Thriller

Freedom Strike - Die Achse des Bösen

Ein tödlicher Auftrag
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 16.09.2011
Simpler Actionklopper ohne größeren Anspruch. Klar sind die Charaktere eher plakativ und klischeehaft gehalten, aber ist halt typisch Ami-Produktion. Kann man sich mal ansehen.

ungeprüfte Kritik

Stranded

Operation Weltraum
Science-Fiction

Stranded

Operation Weltraum
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.09.2011
Fand den Film sehr gut. Zwar kein Super-Edel-Hollywood-Weltraumfilm á la Star Trek, aber auf jeden Fall sehenswert. Die Besetzung soweit gut, attraktive Schauspielerinnen und Ice-T als Agent. Lediglich Hannes Jaenicke halte ich für eine Fehlbesetzung, was muß der Pfeifenkopf nun noch in US-Filmen mitspielen, ich kann den Unsympath und seine dumme Fresse schon im Tatort nicht sehen, jetzt auch noch hier...kleiner Trost: Sein Charakter stirbt im Film. Abgesehen davon ein guter Film.

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28 Weeks Later

Und du glaubst, du hast schon alles gesehen?
Horror, 18+ Spielfilm

28 Weeks Later

Und du glaubst, du hast schon alles gesehen?
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.09.2011
Schlecht, schlechter, 28 Weeks Later! Ich kann nicht begreifen, wie man das spannende Thema so mies umsetzen kann. 28 Days Later war spannend und gut inszeniert, 28 Weeks Later ist billiger Mist. Die Amis spielen mal wieder den Weltenretter und ballern wahllos alles über den Haufen, was ein Zombie sein KÖNNTE. Das regt mich auf, daß der Film damit so verkorkst wurde. Der Film hat kaum Bezug zu Teil 1 und bietet auch kaum Spannung, nur billige Blutszenen, öde Dialoge und eine unlogische Handlung. Hat nichts mehr mit Horror an sich zu tun, sondern ist platter Action-Endzeit-Krempel. Nicht zu empfehlen!

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Against the Dark

Er lebt mit seinem Schwert. Die anderen werden daran sterben.
Action, Horror

Against the Dark

Er lebt mit seinem Schwert. Die anderen werden daran sterben.
Action, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.09.2011
Einfacher Action-Hau-Drauf-Film ohne wirkliche Tiefe, dafür wenigstens ordentlicher Schnetzel-Action. Ja, Seagal spielt eher eine Nebenrolle, macht aber nichts. Selbst wenn er mehr Screen-Time hätte, wäre es nur ein simpler Action-Film. Für Freunde von Zombie-Geschnetzel durchaus empfehlenswert.

ungeprüfte Kritik

Deathly Weapon

Action, 18+ Spielfilm

Deathly Weapon

Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.09.2011
Seagal versucht mal wieder zu schauspielern. Daß er es nicht kann, ist eigentlich hinlänglich bekannt, daher kann das hier nur scheitern. Als Hau-Drauf-Charakter ist er ok, aber nicht als Charakter mit auch nur dem Anflug von Tiefe. Dieser Film ist actionarm, im doppelten Sinne blutleer und bietet dafür viel zu viel Raum für die kaputte Familiengeschichte des Protagonisten. Bitte laß es, Steven! Entweder kloppen - oder aufhören.

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Faster

Gerechtigkeit ist schnell. Rache ist schneller.
Action, 18+ Spielfilm

Faster

Gerechtigkeit ist schnell. Rache ist schneller.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.09.2011
Solider, etwas düsterer Film, Action eher nicht, eher eine Art Rache-Roadmovie. Das ist eigentlich schade, denn The Rock hätte Potenzial für hochwertige Action-Kracher. Ich meine, der Mann ist ein Muskelpaket und höchst athletisch, trotzdem läßt er im Film nie die Muskeln spielen, sondern beschränkt sich auf etwas Geballer mit einem Revolver. So besticht der Film insgesamt auch durch eine gewisse Handlungsarmut und zähen Ablauf. Mir ist z.B. auch unverständlich, warum man die Rache-Aktion am ersten Opfer nicht erklärt, die späteren dafür aber umso mehr Raum erhalten. Zudem teils auch unlogisch - The Rock liefert sich mit einem der Bösewichte ein Messerduell(er mit einem Eiszerhacker von der Bar), der andere stirbt daher logisch nicht, sondern wird "nur" schwer verletzt, also kehrt er nochmal ins Krankenhaus zurück und beendet es da mit der Schußwaffe. Die Polizei kann es sogar vorhersehen, ist aber trotzdem machtlos. Sowieso zieht sich eine gewisse Unlogik durch den Film: Der Mann ist gerade frisch aus der Haft entlassen, spaziert mal eben in eine Bank und schießt, wird auf Video aufgenommen, kommt im Fernsehen, aber trotzdem kann er problemlos mit dem Auto umherfahren. Na ja. Und der "Killer", da wollte man wohl betont auf Tarantino machen.
Trotzdem insgesamt ein solides Werk, was durch eine gewisse Filmästhetik besticht. Wenn man auch mehr hätte daraus machen können, oder einen anderen Hauptdarsteller hätte wählen sollen.

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Maos letzter Tänzer

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 14.09.2011
Ein sehr schöner Film über die wahre Geschichte eines chinesischen Tänzers. Die Darsteller sind selber professionelle Ballet-Tänzer und bieten hier eine sehr gute Vorstellung. Die Geschichte ist tragisch, aber mit Happy End. Mich stören am Film nur zwei Dinge:
1. Da sicher gut die Hälfte des Films aus Rückblenden in Lis Kindheit besteht, sind diese chinesisch synchronisiert und untertitelt. Ich finde, da hätte man sie auch Deutsch synchronisieren können. Vielleicht soll es ja Lis anfängliche Probleme beim Lernen von Englisch unterstreichen, ich finde es aber überflüssig und es macht den Film nicht authentischer, wenn man die ganze Zeit Untertitel lesen muß.
2. Die Szene, wo Li als Kind eine VHS-Kassette schaut - sorry, aber VHS wurde 1976 eingeführt und dann hat Li ca. 3 Jahre davor eine VHS-Kassette von einem "Konterrevolutionär" bekommen, für die natürlich im chinesischen Dorf gleich ein Abspielgerät bereitsteht. Logik? Ist jetzt sicher nichts, was die Story erheblich beeinflußt, aber ein handwerklicher Schnitzer im ansonsten ja gut gelungenen Film.
Trotzdem eine Empfehlung, auch die Extras sind interessant, da dort der echte Li spricht.

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Cargo

Da draußen bist du allein.
Science-Fiction

Cargo

Da draußen bist du allein.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 14.09.2011
Boah, so ein Schrott. Low Budget hin oder her, dieser Film taugt nichts. Unsympathische und unglaubwürdige Charaktere/Schauspieler ohne Charisma, billigste Technik und Hintergründe. Das Raumschiff wirkt wie ein fliegender Schrottcontainer mit leuchtenden Bedienelementen hier und da. Die Protagonistin jammert über Kälte, trainiert dann aber im Axelhemd. Aha. Flackrige Neonröhren, Schußwaffen, schlechte Videos aufzeichnende Handys und Mini-Turbinen für Raumanzüge sind der technische Fortschritt des 23. Jahrhunderts - oookaaay.
Am Ende ist einfach alles sinnlos und der Film katapultiert sich selbst ins Abseits durch das pseudodramatische Finale. Schwache Vorstellung. Nicht empfehlenswert. Dann doch lieber Pandorum!

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Unthinkable

Wie weit würden Sie gehen, um Ihr Land zu schützen?
18+ Spielfilm, Thriller

Unthinkable

Wie weit würden Sie gehen, um Ihr Land zu schützen?
18+ Spielfilm, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 11.09.2011
Einfach nur schlecht! Was will einem der Film sagen? Ein "böser" Folterer...äh, Verhörspezialist und eine nervige Gutmenschin prallen aufeinander, im Endeffekt immer die gleiche Handlungsreihenfolge. H aka Jackson mißhandelt den Typen, dann krakelt Brody(Moss) herum, daß das zu weit geht, dann versucht sie es auf die nette Tour, dann wieder H, dann sie...
Dazwischen ewiges Gelaber über Recht und Moral, blablabla. Der angebliche Verhör-Experte kommt ja auch sehr spät auf die wirksamen Methoden, die dann die Ergebnisse bringen. Wozu dann vorher stundenlang mit kaltem Wasser abduschen, Elektroschocks geben und genüßlich Fingernägel und Zähne rausreißen? Nein danke, den Film muß man nicht gesehen haben.

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Miss Potter

Das Leben von Beatrix Potter ist das bezauberndste Märchen von allen...
Drama

Miss Potter

Das Leben von Beatrix Potter ist das bezauberndste Märchen von allen...
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 11.09.2011
Vorab, ich finde Beatrix Potter Werke wirklich toll und bezaubernd, ihre Zeichnungen und Geschichten sind legendär. Aber dieser Film ist eine Beleidigung für ihr Lebenswerk. Die Abweichungen der Story von den tatsächlichen Geschehnissen wären noch verzeihbar, aber der Film ist schreiend kindisch und albern. Zu süßlich-schmalzender Entspannungsmusik plätschert die profane Handlung daher. Beatrix Potter wird im Film eher als spinnerte Naturfreundin dargestellt. Wenn Zellweger mit steifem Grinsen vor sich hinsäuselt: "Aber ich habe doch meine Freunde hier bei mir" und mit ihren Zeichnungen raschelt, zieht das ihr Werk in den Schmutz. Unterstrichen von albernen Animationen der Zeichnungen, mit denen sie spricht(!) und anderen billigen Effekten wie Kaninchen als Zugtiere.
Zellweger ist eine absolute Fehlbesetzung, sie sieht kein bißchen aus wie die echte Beatrix Potter, da hilft es auch nicht, die blonden Haare braun zu färben. Was ist mit ihrem Gesicht passiert, zu viel Botox? Gut, die bestechendste Mimik hatte sie ja noch nie, aber sie ändert im Film nie ihren Gesichtsausdruck, immer das gleiche feiste Grinsen mit roten Bäckchen, was soll das? Sie bekommt eine Todesnachricht und sieht maximal so betroffen aus, als wäre gerade ein Teller runtergefallen?
Ihr späterer Lebensabschnitt mit Begegnung ihrer Jugendliebe wird am Ende mit ein paar Minuten und einer Ausblendung abgehandelt.
Ich fand den Film weder lustig noch irgendwie authentisch. Die Kostüme sind zwar gut gemacht, aber der leichte Braunstich nervt. Über die affigen Effekte konnte ich nicht lachen. Das Einzige, was mich zum Lachen brachte, war die wortkarge Anstandsdame mit dem permanent grimmigen Gesichtsausdruck.
Schade, echter Reinfall! Hollywood-Kitsch, mehr nicht.

ungeprüfte Kritik