Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 01.06.2026
Gut gemacht und recht unterhaltsam, auch der Hauptdarsteller ist recht überzeugend. Jedoch bietet der Film nicht viel Neues im Vergleich zum Original von 1957. Die Effekte sind auf dem neuesten technischen Stand, okay. Aber ich hätte mir wenigstens eine modernere, zeitgemäße Idee bezüglich der Ursache des Schrumpfens vorstellen können. Hier wurde leider viel Potential verschenkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 01.06.2026
Für einen Liam Neeson Film gibts nur 2 Sterne. Wären lauter eher unbekannte Schauspieler hätte ich auf 3 Sterne überlegt.
Der Film reisst einen nicht wirklich vom Hocker und ist etwas lieblos umgesetzt. Wenn man sonst nichts auf der Liste hat, kann man sich das mal gönnen
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 01.06.2026
Tja, ich hab nur 48 Minuten geschafft, dann musste ich ausschalten.
Es geht ununterbrochen gleich dahin, immer das selbe Gelaber und der selbe Ablauf.
Bis zur 48 Minute war der Film höchstens FSK 12!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.06.2026
Ohne Sinn und Verstand. PREDATOR - WASTELANDS hat auch absolut nichts mit dem PREADTOR-Franchise zu tun, sondern ist eine weitere billige Kopie aus der Asylum-Werkstatt. Wobei Kopie vielleicht auch das falsche Wort ist, denn dieses hätte ja wenigsten noch einen minimalen qualitativen Ursprung. Aber Asylum nutzt eigentlich nur den (wohl ungeschützten) Namen des Franchise, um ein wenig Kasse zu machen. 1,60 postapokalyptische Sterne im Mockbuster-Universum.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.06.2026
Dean Reed, der olle Verräter:)
Aber glücklich geworden ist er im real existierenden Sozialismus wohl auch nicht. Der hat mal meiner Ex (als Kind) beim Zahnarzt was vorgesungen, damit sie weniger Angst hat. Nett von ihm…
Die Hohe Tatra simuliert hier Alaska.
Spannung kommt kaum auf, da das eher eine Aneinanderreihung von einzelnen Geschichten ist.
Die zu lang ausgewalzte Story mit dem Roulette ist vollkommener Blödsinn.
Für die Besetzung wurden einige DDR Schauspieler Prominenzen zusammengekratzt. Vor allem die Glattrasierten wirken ziemlich unglaubwürdig dabei im nordischen Hinterland. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.06.2026
Schon vor dem ersten „Scarface“ gab es den kleinen Caesar und man erzählte die bis heute oft wiederholte Geschichte vom Karriere-Gangster und seinem Fall.
Das ist filmhistorisch noch interessant, aber inhaltlich wird dann doch nur das Übliche geboten, ohne viel Spannung erzeugen zu können.
Damals hatte das sicher erhebliche mehr Biss, da man ja tatsächlich noch mitten in der klassischen Gangster Ära steckte. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.06.2026
Hier passt irgendwie nichts so richtig zusammen. Ist eher ein Kinderfilm.
Gamera muss den Außerirdischen in den Arsch treten. Aber erstmal wird er selbst von diesen für das Böse instrumentalisiert. Das ist schon alles sehr trashig mit diesen Godzilla Ersatzmonstern. Obwohl ich sowas immer noch lieber sehe, als diesen Asylum digital Schrott. Das Gesabbel der Blagen ist richtig nervig. Aber man muss schon den SkurrilitätsBonus bemühen, um hier über die zwei Sternegrenze zu kommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.06.2026
Ich glaube, ich muss meine Bewertungen der Vorgängerstaffeln ein bisschen anheben. Irgendwie habe ich mich auf die vierte Staffel doch mehr gefreut, als meine Einstufungen vorher rechtfertigen würden…
Hier ist allerdings das Schwangerschaftsthema ein Abtörner, auch wenn selbst damit manchmal ganz unterhaltsam umgegangen wird.
Karadec hat immer noch nicht begriffen, wie Morgane arbeitet, und wundert sich immer noch über ihre Kapriolen. Das wirkt inzwischen etwas unstimmig und gewollt.
Vieles ist wieder zu albern, aber es gibt auch immer mal wieder sehr gelungene Momente. Und das sind oft die Schlussszenen der einzelnen Folgen. Zum Ende hin nimmt das Schwangerschaftsgedöns leider etwas überhand, aber ich habe das trotzdem in 2 Sitzungen durchgebinged. Das verdient schon 3,5 Sterne.
Eine Komödie über Stars, Traumpaare und die ganz große Liebe.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.06.2026
Ein belangloses Filmchen für zwischendurch. Wäre die kauzige Musik nicht da, wäre mir glatt entgangen, dass das witzig sein soll.
Muss man nicht gesehen haben. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.06.2026
Ein schlimm misslungener Film. Die Story ist lächerlich, die beiden eigentlich vielversprechenden Darsteller funktionieren hier überhaupt nicht. Der Humor wirkt verzweifelt. Die CGIs waren damals schon ungenügend. 1,6 Sterne.
Ein Grenzgang zwischen Horror, Krimi und dem nackten Entsetzen.
18+ Spielfilm, Horror, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.06.2026
Das der Mann im braunen Raincoat eine Frau ist, sieht man leider sofort, was diese Info auch nicht zu einem Spoiler macht.
Das geht nach einem ganz schwungvollen Einstieg in der langen Version doch etwas schleppend voran. Aber auch die vielen langen Szenen, in denen im Wesentlichen nichts passiert, haben irgendwie was.
Da zeigen sich Argentos inszenatorische Fähigkeiten.
Aber alles etwas geraffter hätte dem Film sicher gut getan. Da wäre sicher ein halber Stern mehr drin.
Abgesehen davon ist die Erzählweise leicht schräg, aber im positiven Sinne. Selbst die aufdringliche Musik passt hier ausnahmsweise mal gut dazu. Meistens zumindest…
Die Kills sind mir etwas zu zerschnitten, aber sorgen trotzdem für ein paar frische Gewaltspitzen. Damals waren die sicher auch noch schockierender als heute;)
3,1 Sterne.