Kritiken von "Fenolin"

The Mechanik

Er wollte in Frieden leben. Sie erklärten ihm den Krieg.
Action, Thriller

The Mechanik

Er wollte in Frieden leben. Sie erklärten ihm den Krieg.
Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 01.02.2012
Solider Actionkracher mit viel Explosionen, Schießereien und Blut. Typisch Lundgren eben, der mal wieder ein Entführungsopfer retten soll und dabei noch die Chance erhält, es seinem Erzfeind heimzuzahlen. Die hier verliehene 18er Version ist zum Glück die ungeschnittene!

ungeprüfte Kritik

Batman Forever

Fantasy, Action

Batman Forever

Fantasy, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 16.01.2012
Na ja, der Film ist durchschnittlich, aber keineswegs überragend. Die Fieslinge werden ziemlich überdreht gespielt(Jim Carrey und Tommy Lee-Jones), was teils etwas überzogen wirkt, aber im Großen und Ganzen noch aufgeht.
Val Kilmer als Batman hingegen ist eine Fehlbesetzung, nichts gegen Kilmer, aber schon damals hatte der Gute leichte Gewichtsprobleme und von daher ist sein Auftritt im Latex-Kostüm schon hart an der Grenze des Lächerlichen - nun ja.
Nicole Kidman bleibt eher blaß und maximal schmückendes Beiwerk.
Durchschnitt, aber mehr auch nicht.

ungeprüfte Kritik

Die etwas anderen Cops

Komödie, Action, Krimi

Die etwas anderen Cops

Komödie, Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 15.01.2012
Vorsicht Blender! Hier wirbt man mit The Rock und Samuel L. Jackson. Ein Cop-Film mit denen wäre sicher ein Knaller á la "Tango & Cash", aber der hier ist keiner. Die beiden haben nur einen Mini-Auftritt, bevor sie sterben - ja, ganz genau. Die beiden besten Cops der Stadt sind hops gegangen, der Film läuft leider trotzdem weiter, da man ja noch eine halbgare Buddy-Komödie draus stricken muß. Denn die beiden Totalversager(offenbar die schlechtesten Cops der Stadt) müssen jetzt zusammenarbeiten, weil der Chef es so will. Also müssen sich der Möchtegern-Coole Hoitz(Marky Mark) und der der Gewalt abgeschworene Bürohengst Gamble(Will Ferrell) zusammenreißen und stolpern von einer Katastrophe in die nächste, nur um am Ende doch noch alles zum Guten zu bewenden. Die maue Rahmenhandlung dient als Vehikel für die lauen Gags dieser Buddykomödie, die keinen mehr zum lachen bringen. Alles schon 100x gesehen, und dann meistens besser.
Ich kann vom Film-"Genuß" nur abraten, die 107 Minuten kann man sinnvoller mit anderen Dingen verbringen!

ungeprüfte Kritik

Ironclad

Bis zum letzten Krieger.
Abenteuer

Ironclad

Bis zum letzten Krieger.
Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 10.01.2012
Ganz ordentliches Actionspektakel, wer hier allerdings auch nur den Ansatz von historischer Authentizität oder Realismus erwartet, ist auf jeden Fall falsch.
Die Story ist so eine Art Mischung aus "300" und "Die glorreichen Sieben" im Mittelalter. Daß 20 Leute einer Armee mit großem Kriegsgerät standhalten, ist ziemlich unglaubwürdig, sieht man sich mal vor allem das Maß der Zerstörung an, welches durch die "Bösen" angerichtet wird. Hier fungiert die historische Vorlage nur als Vehikel für einen heldenhaft aufpolierten Kampf, mehr nicht. Die Rollen sind natürlich auch alle recht klischeehaft, da wäre natürlich der heldenhafte Protagonist, der Jungspund, die schöne Frau für die essentielle Lovestory und so weiter. Ich bin sowieso kein Freund der FSK-Kennzeichnungen, aber daß der Film ab 16 und nicht ab 18 ist, hat mich auch schon verwundert, da gibt es 18er Filme, die sind weniger heftig. Hier werden Gliedmaßen abgehackt, Leute in zwei Stücke gehauen, das Blut fließt ordentlich und mehr. Den englischen Untertitel "Blood will run" kann man also durchaus ernst nehmen.
Empfehlung mit Abstrichen.

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Tron 2 - Tron Legacy

Science-Fiction

Tron 2 - Tron Legacy

Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 10.01.2012
Na ja, nicht direkt schlecht, aber reicht nicht ans Original heran. Natürlich mußte wieder eine Vater-Sohn-Story reingestrickt werden, dadurch rückt die Sache mit der Computerwelt etwas zu sehr in den Hintergrund, ach ja, und eine platonische Lovestory darf natürlich auch nicht fehlen, Olivia Wilde ist zwar ein lecker Mädel, aber in ihrer Rolle auch kaum mehr als schmückendes Beiwerk.
Jeff Bridges wirkt zu wunderlich, irgendwie habe ich den Eindruck, daß er seit "The Big Lebowski" in der "Dude"-Rolle hängengeblieben ist, jedenfalls kommt er in diesem Film so rüber, auch optisch. Nur paßt das nicht wirklich zur Geschichte.
Die Effekte sind ganz gut gelungen, nur ist das heute schon Standardware und nichts Revolutionäres mehr.
Ich war jedenfalls leicht enttäuscht, kann man sich zwar ansehen, jedoch hätte man weniger Familien-Weichspül-Elemente in den Film einfügen sollen.

ungeprüfte Kritik

Tron

Science-Fiction

Tron

Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 10.01.2012
Guter Film, zwar wirkt die Tricktechnik von damals heute natürlich antiquiert, trotzdem nicht lächerlich. Jedenfalls ein spannender Film mit einer gewissen Prise Humor, den man sich auch noch heute ansehen kann.

ungeprüfte Kritik

Number 23

Die Wahrheit wird dich finden.
Thriller

Number 23

Die Wahrheit wird dich finden.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 10.01.2012
Ziemlich schwacher Film. Jim Carreys Versuch, mal einen ernsten Film zu machen, schlägt ziemlich fehl. Die Paranoia um die Nummer 23 wird zu übertrieben dargestellt, die ständigen Rechenaufgaben sind echt Schwachsinn und nerven tierisch. Muß man echt nicht gesehen haben. Was ist 46 geteilt durch 2 minus 22 im Quadrat? Die Anzahl an Punkten, die dieser Film von mir bekommt. Fertig.

ungeprüfte Kritik

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Rhea M - Es begann ohne Warnung

Ein Komet beherrscht die Welt... es begann ohne Warnung!
Science-Fiction, Horror

Rhea M - Es begann ohne Warnung

Ein Komet beherrscht die Welt... es begann ohne Warnung!
Science-Fiction, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 10.01.2012
Ein recht unterhaltsamer Film. Er nimmt sich selber nicht so ganz ernst, trotzdem ist er spannend und stellenweise auch recht brutal. Durch einen seltsamen Kometen entwickeln technische Geräte ein Eigenleben und terrorisieren die Menschen. Im Fokus des Films steht eine Gruppe verschiedener Leute, die sich in einem Rasthof verbarrikadiert haben und von Lastwagen und anderen Geräten belagert werden. Dabei müssen sie sehen, daß sie irgendwie heil aus der Sache herauskommen.
Durchaus spannend, die Darsteller machen ihre Sache recht gut, teils sind auch recht schräge Rollen dabei, z.B. Yeardley Smith(Originalsprecherin von Lisa Simpson in der Simpsons-Serie) als nervige frischvermählte Ehefrau. Stephen King hat auch einen Cameo-Auftritt als Bankkunde, der vom Geldautomaten als "Arschloch" betitelt wird. Die Mucke von AC DC rockt auch gut.
Durchaus zu empfehlen und auch noch heute unterhaltsam!

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Anatomie 2

Regeln sind für Schwache.
Thriller, Deutscher Film, Horror

Anatomie 2

Regeln sind für Schwache.
Thriller, Deutscher Film, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 09.01.2012
Überflüssige Fortsetzung. Franka Potente hat nur einen kurzen Auftritt und der neue Hauptdarsteller überzeugt nicht. Hat mit Teil 1 überhaupt nichts gemeinsam. Wieso dieser Film als deutscher Toptitel gehandelt wird, ist mir ein Rätsel, da gibt es teilweise Produktionen der Privatsender, die sind besser als das hier. Nicht zu empfehlen!

ungeprüfte Kritik

Schrei, wenn du kannst

Liebe kann so grausam sein.
Horror, Thriller

Schrei, wenn du kannst

Liebe kann so grausam sein.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 09.01.2012
Abgesehen vom mal wieder selten dämlichen deutschen Titel, der mit dem Original überhaupt nichts zu tun hat, ein relativ solider Slasher-Film, der auch eine gewisse Spannung hat. Immerhin auch von einer größeren Firma und keine Low-Budget-Produktion. Allerdings ist die Handlungsgrundlage mittlerweile doch arg überstrapaziert, hier macht man sich nicht mal wirklich die Mühe, zu verschleiern, wer der Täter ist, dementsprechend ist das Ende auch nicht mal eine große Überraschung und nebenbei erscheint es etwas realitätsfern. Wer damit leben kann, wird zumindest für 1,5 Stunden ganz gut unterhalten, allemal besser als andere Filme der Machart.

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Cabin Fever

Es wird dich fressen.
18+ Spielfilm, Horror

Cabin Fever

Es wird dich fressen.
18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 03.01.2012
Auch mal wieder so ein Film, wo der Umschlagtext mehr verspricht, als eingehalten wird. Der Film ist langatmig, langweilig und spannungsarm. Die 08/15-Story mit den feiernden Teenies haut sicher nun keinen mehr vom Hocker, aber wenigstens gibt es da noch Filme, die mehr draus machen. Dieser jedenfalls nicht. Die Kumpels feiern in einer Waldhütte ihren Abschluß, doch dann stört ein blutiger Typ die Idylle, der um Hilfe sucht. Man kann ihn zwar vertreiben, trotzdem saut er vorher noch alles voll. Was kommt, ist klar, auf einmal werden auch Leute aus der Gruppe krank und die Einheimischen sind auch keine große Hilfe, eher das Gegenteil. Man hätte mehr daraus machen können, hat man aber nicht.
Man wartet vergeblich darauf, daß jetzt endlich mal was wirklich Wichtiges passiert, leider tut es das nicht, es plätschert vor sich hin und dann wird man stellenweise noch mit debilen Dialogen z.B. von einem Polizisten genervt, der erzählt, was für ein toller Partytyp er eigentlich ist. Es gibt weder Schockmomente/effekte noch Action, es kommt einfach keine Spannung auf. Es gibt maximal ein paar Ekelszenen und das war es auch schon. Die Protagonisten bestechen teils auch wieder durch ihr dämliches und unlogisches Handeln, z.B. statt den räudigen Köter gleich zu erschießen, wird er nur ein paar Mal vertrieben, um dann am Ende doch noch ein paar Leute zerfleischen zu können. Ach ja, wenn wir schon dabei sind, sterben tut über längere Zeit im Film eigentlich kaum einer, erst am Ende hat man sich wohl gedacht, jetzt müssen mal ein paar Leute dran glauben, also können ja auch gleich mal zwei gleichzeitig den Löffel abgeben. Und dabei fiebert man nicht mal mit, denn die Charaktere sind natürlich auch wieder mal von der Stange, da wäre das Pärchen; der Schüchterne mit seiner Schulfreundin, bei der er sich bislang nicht getraut hat, mal ranzugehen; der Freak, der ständig blöde Späße macht, die außer ihm keiner gut findet, und ein paar Dorftrottel, die eigentlich kaum was Sinnvolles zur Handlung beitragen.
Warum es diesen Virus gibt, woher er kommt und was es damit auf sich hat, wird nicht geklärt.
Ich erwartete hier nebenbei auch keinen Splatter-Film, aber selbst das Thema Viruserkrankung wurde schon mehrfach spannender und besser umgesetzt. Die Schauspieler sind vermutlich auch nicht ohne Grund eher unbekannte Gesichter, da sie auch allesamt nicht wirklich mitreißen können.
Ich kann vom Film nur abraten, die Handlung ist proportional blutleer zum Blutgehalt des Films an sich, der eigentlich nur aus Blutschmiererei besteht.

ungeprüfte Kritik