Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.12.2025
Auch beim zweiten Teil wird quasi die gleiche Schiene bedient. Ist aber durchaus positiv gemeint. Die Action-Sequenzen waren meiner Ansicht nach sogar noch etwas besser als im ersten Teil und Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger bekommen auch etwas mehr Bildschirmzeit. Coole Sprüche inklusive.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.12.2025
Oldschool-Action der Action-Legenden. Sylvester Stallone, Jason Statham, Dolph Lundgren, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger und noch einige mehr. Gut einige wie z. B. Willis und Schwarzenegger haben nur Cameo-Auftritte, trotzdem eine coole Sache. Die Action ist ordentlich inszeniert und es macht ordentlich Bumm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.12.2025
Drei Kumpels und der Bruder der Braut begeben sich nach Las Vegas um einen Junggesellenabschied zu feiern. Der läuft aus dem Ruder und keiner erinnert sich mehr an die letzte Nacht und der Bräutigam ist nicht auffindbar. Gute Komödie die einen immer wieder zum schmunzeln bringt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 22.12.2025
Der Film ist sehr heftig, aber wie schon gesagt, der 2. Teil hat mir besser gefallen. Der Film ist sehr hart in einigen Szenen, aber die Handlung war nicht immer schlüssig und trotzdem ist dieser Teil auch sehenswert. Auch für diesen Film gebe ich gerne 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 22.12.2025
Ich fand den Film sehr gut. Hat mir besser gefallen als der 1.Teil. Die Geschichte war besser aufgebaut und übersichtlicher. Ich kann den Film sehr empfehlen. Gute Horrorfilme gibt es leider viel zu selten. Dieser hier ist eine Ausnahme. Von mir 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 22.12.2025
Regisseur M. Night Shyamalan 15ter Spielfilm gehört meiner Meinung nach zu seinen besten. Viele Filme von ihm fangen extrem stark an, doch können dieses Anfangsniveau nicht halten, nehmen merkwürdige Wendungen, enthalten unnötige Plots, bauen an Spannung ab etc. In Trap - No Way Out spielt auch erstmal seine Tochter Saleka als Lady Raven mit. Ein durchaus überzeugendes Debüt. In einem durchweg spannenden Film, mit einem gut aufgelegten Josh Hartnett. Sehenswert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 22.12.2025
Coming of Age trifft Zombie Apokalypse. Die Erzählweise und vor allem die Kameraeinstellungen sind ungewöhnlich, die Story recht vorhersehbar. Richtig nervig ist die Sound-Untermalung, mal wieder viel zu laut. Unter dem Strich ein überdurchschnittlich guter Streifen aus dem Genre, 3.8 Pfeile im Köcher.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 21.12.2025
"Der Admiral 2" ist ein Prequel, daher wäre es eigentlich verkraftbar, dass man den damaligen Hauptdarsteller, den begnadeten Choi Min-sik, gegen einen jüngeren ausgetauscht hat. Jedoch hat der so überhaupt keine Strahlkraft und geht in seinem eigenem Film regelrecht unter. Als westlicher Zuschauer hat man ohnehin so seine Schwierigkeiten mit Namen und Aussehen der Protagonisten, und hier wimmelt es nur so vor Admirälen, dass man lange Zeit nicht weiß, wer denn nun eigentlich Koreas großer Volksheld sein soll. Er wirkt wie ein Nebendarsteller und nicht wie eine Identifikationsfigur. Das hat der erste Teil deutlich besser gemacht und es ist sehr schade, das er hier gar nicht zur Geltung kommt und blass bleibt. Das wirkt sich auch auf die Dramaturgie aus, die nur spärlich vorhanden ist. Der Film beginnt zunächst träge, erklärt viel Historie und die ganzen Dialoge zur Taktik sind fast schon dabei, einen zu ermüden, da beginnt eine der famosesten Seeschlachten der Filmgeschichte, die eine satte Dreiviertelstunde beansprucht und noch dazu dem Zuschauer klar wird. Ja, die Schiffe sind recht schnell, das war auch bei Teil 1 ein Kritikpunkt, aber sei es drum: Die Schauwerte sind enorm, wir haben es mit opulentem Ausstattungskino zu tun. Natürlich gehts naturbedingt etwas pathetisch zu, aber der Film bekommt nun endlich sein Blockbuster-Prädikat. Fazit: Nicht ganz so imposant und dramatisch wir der Vorgänger, der ja im Grunde sehr, sehr ähnlich ist, und daher vielleicht Abnutzungserscheinungen auftreten. Als zweiter Teil einer Trilogie wirkt das Ganze dennoch wie aus einem Guss und ist wirklich großartig umgesetzt. Lediglich darstellerisch bin ich enttäuscht und dort fällt der Streifen auch deutlich spürbar ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 21.12.2025
Der Weihnachtsklassiker schlechthin.
Gehört bei uns seit eh und je in der Vorweihnachtszeit einfach dazu und ohne den kleinen Lord geht es nicht.
Jeder der diesen Klassiker nicht kennt dem sage ich: Ihr habt was verpasst, unbedingt nachholen und ansehen, am besten in der Vorweihnachtszeit....
Bewertung und Kritik von Filmfan "JimmiBondi" am 21.12.2025
Als Alien Fan der ersten Stunde musste ich natürlich auch diesen neuen Film der Reihe sehen. Vorne Weg, ...es ist eigentlich schon alles über diesen Film geschrieben worden, es gibt wenig zu ergänzen.
Ich finde das der Film zeitlich recht logisch in die Serie hinein passt. Die neuen Schauspieler tun wirklich alles um den Film sehenswert zu machen, auch für die eingefleischten Fans.
Viel neues jedoch ist nicht zu erwarten und das ist gut so, denn die Disney+ Serie "Alien Earth" hab ich bis heute nicht verstanden und dafür habe ich extra den Sender gebucht. ...
Dennoch 5 Sterne gibt es nicht, das habe ich Alien und Aliens vorbehalten. Für mich unerreichbar gut.
Sieben Todsünden. Sieben Wege zu sterben. Sieben Wege zu töten.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.12.2025
Der Film hat mir gespoilert, wer in „The Usual Suspects“ der Soßenkaiser war… Habe beide kurz hintereinander gesehen und dachte: „Ach komm, nicht schon wieder.“
Fincher war schon eine Zeitlang ein Garant für „andere“ Filme. Hier ist damals schon die Titelsequenz als innovativ aufgefallen. Heute ist sowas Standard.
Ritualisierte Morde waren auch noch nicht so abgeschmackt. Der Look ist super. Es wird auch mal ganz schön intense. Aber was den generischen Musikeinsatz angeht ist auch The Finch 100% Mainstream. Und der Bösewicht ist in seiner Arroganz und seinem Verhalten genau nach dem Klischeeregelwerk gestrickt. Das ist einfach die simpelste Lösung, um beim Zuschauer die gewollte Abscheu zu erzeugen.
SPOILER:
Der Typ, dem er den Killerdildo umgeschnallt hat… also ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich anders entschieden hätte;)
Das Ende hat mich immer gestört. Ist einfach abknallen nicht zu wenig? Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber da hätte Brad doch nachhaltigeren Schaden anrichten können… Das Ende ist mir irgendwie zu moralisch.
Trotzdem ein 4 Sterne Film.