Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 15.10.2025
Ein wahrer Horrorfilm für Leute, die schon von vornherein keine Spinnen mögen. Dazu gehöre ich und ich muss sagen, mir lief es eiskalt den Rücken runter, bei so mancher Szene. Habe ich mich gegruselt? Ja! Habe ich mich geekelt? Ja! Dann hat der Film ja wohl alles richtig gemacht. Naja, fast. Denn habe ich mein logisches Denken ausgeschaltet? Leider nein! Und das wäre wichtig gewesen. "Spiders" erfindet natürlich das Genre nicht neu und benutzt alle bekannten Klischees. Aber das wollen wir ja auch so. Er beginnt ganz famos und spannend. Bietet jede Menge Jumpsqares, die auch welche sind und sich nicht etwa als ins Bild springende Katze erweisen. Der Film baut eine echte Horroratmosphäre auf und man bekommt beim Zusehen Phantomkribbeln auf der Haut. Je mehr es sich zum Ende neigt, wird es aber immer absurder und die ohnehin schon etwas nervigen Charaktere kommen auf die unlogischsten Ideen und machen Dinge, die einem im Traum nicht einfallen würden. Zudem ist das Drehbuch nicht konsequent. Mal haben die Biester Angst vor Licht und später stehen sie angriffsbereit im Scheinwerferstrahl. Der Horror wird also durch etliche "Häh?-Momente" getrübt. Wer darüber hinwegsehen kann, den könnte höchstens das überzogene und endlos lang eingeleitete Ende stören, aber wer mir als Arachnophobiker erzählt, er hätte sich nicht gegruselt, der flunkert. Fazit: Atmosphärischer und sehr spannender Spinnenhorror, der zum Ende übertreibt und sich unnötig in die Länge zieht. Für den Halloween- oder Gruselabend dennoch perfekt. 3 Sterne Plus!
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 15.10.2025
Ein "Film Noir" vom Allerfeinsten: Einer der ganz wenigen deutschen Filme, die sich - was die düstere Grundstimmung und Schicksals-Ergebenheit der Protagonisten anbelangt - auf Augenhöhe mit den amerikanischen und französischen Gangsterfilmen der 1940er- bis 1960er-Jahre bewegen. Ein stimmiger Cast und eine stimmige Story, geprägt von tiefer Melancholie und Ausweglosigkeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 14.10.2025
Puh! Das Teil gehört auf die Liste mit den 50 schlechtesten Filmen. Nicht nur, dass nur geschrien wird und man ständig eine Computerstimme mit Warnhinweisen vor Diesem und Jenem (Achtung, Eindringling, Warnung, Sauerstoffmangel, Lebensgefahr!) und Alarmtröten über sich ergehen lassen muss, man wird auch mit einem orangebraunem Farbfilter gequält, der sich permanent über das Bild legt. Es verschwinden Darsteller nach Kurzauftritten aus der Handlung, was vielleicht als Überraschung bezeichnet werden kann und Sam Worthington spult sein Programm so lustlos ab, dass man meinen könnte, er hätte wegen einer verlorenen Wette hier mitmachen müssen. Eine Handlung gibts gar nicht wirklich in dieser absoluten Low Budget Produktion, die aussieht, als hätte man statt CGI altmodische Mattepaintings benutzt und im Hinterhof gedreht. Zu guter Letzt fängt man sich an zu fragen, wie der Mumpitz wissenschaftlich und technisch zu erklären ist. Wie sollen die Atemgeräte funktionieren? Warum verschwendet man Energie für stylishe Maskenbeleuchtung? Wo sind Ausatemventile, ist da wirklich nur Sauerstoff, nicht etwa Atemluft drin? Was ersetzt die 21% in der Atmosphäre? Normalerweise denke ich über sowas nicht explizit nach, aber hier ist vieles so hanebüchen, dass man gar nicht anders kann, als die Ideen zu zerpflücken. Totaler Nonsens. Zudem fiebert man nicht mit. "Breathe" schafft es nie, die Atemnot eindringlich und authentisch zu schildern. Da guckt man eher teilnahmslos zu. Mich hat der Film komplett genervt und gelangweilt. Fazit: Möchtegern-Ökothriller mit schlecht aufgelegten Darstellern und undurchdachter, extrem langweiliger Story. Anstrengend und doof!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 14.10.2025
Puh, da hatte ich mir doch mehr erwartet. Starregisseur plus Top-Besetzung macht aber noch keinen guten Film. Irgendwie stimmen hier weder Tempo noch Dialoge so richtig. Die Story ist ebenfalls alles andere als neu. Klar, Waltz rettet allein mit seiner Präsenz als alternder Auftragskiller, aber so richtig zünden weder Gags noch Plot. Kein totaler Mist, kann man sich mal anschauen. Aber auch weit weg von der Qualität eines Guy Richie. 2,7 Patronenkugeln im Wok.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 13.10.2025
Nett gemeinter Film, aber das Familienzenario bremst die Action komplett aus. Das wirkt alles einfach zu konstruiert, unglaubwürdig und insgesamt viel zu brav.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gino1402" am 13.10.2025
Ich habe Hatching mit einer gewissen Neugier geschaut, da der Film als psychologischer Horror mit gesellschaftskritischen Untertönen beworben wurde. Leider war meine Enttäuschung groß – und zwar nicht, weil der Film nur düster oder verstörend war (das darf Horror sein), sondern weil er Grenzen überschreitet, die ich persönlich für völlig inakzeptabel halte.
Was mich besonders schockiert hat, war die Darstellung von Tierquälerei. Solche Szenen, ob echt oder inszeniert, haben für mich in keinem Film etwas zu suchen – schon gar nicht, wenn sie scheinbar nur dem Effekt oder Schock dienen. Ich verstehe nicht, warum Regisseure meinen, dass Tierleid als symbolisches oder ästhetisches Stilmittel herhalten muss. Das ist kein mutiger künstlerischer Ausdruck, sondern schlicht verantwortungslos.
Auch abgesehen davon bot der Film viele ekelhafte, unangenehme Szenen, die selten wirklich zur Handlung beigetragen haben. Vieles wirkte überzogen, inszeniert auf Provokation statt Tiefe. Die Idee hinter dem Film – das Spannungsfeld zwischen äußeren Erwartungen und innerem Ich – ist durchaus interessant, aber die Umsetzung hat mich weder emotional noch erzählerisch überzeugt. Stattdessen bleibt vor allem der Eindruck eines Films, der Grenzen testet, ohne Rücksicht auf Zuschauer oder moralische Verantwortung.
Ich habe den Film schließlich nicht bis zum Ende gesehen – nicht aus Desinteresse, sondern weil er genau das ist, was er von Anfang an andeutet: unangenehm und in Teilen schlicht unerträglich.
Für mich war „Hatching“ keine lohnenswerte Filmerfahrung. Wer sensibel auf Tierleid reagiert oder schlicht kein Fan von Ekel-Horror ist, sollte hier besser einen großen Bogen machen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 12.10.2025
Für so einen neueren von I On Sollte man halt nicht mehr viel erwarten, aber dafür würd ich sagen hat er dann doch mal die 2 Sterne noch verdient, auch wenn er natürlich aus "Russland" stammt, und ich mir gar nicht sicher bin wie man diese zur Zeit überhaupt ohne Sanktionsumgehung nach Deutschland bringen kann ?
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 12.10.2025
Alles in Allem ist der Film dann doch eher etwas für größere Kinder zum Einstieg in die Welt des Horrorfilms. Für meinen Geschmack wird hier wieder mit billig wirkenden Lichteffekten übertrieben. Mel Gibsons Auftritt geht in Ordnung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "841195" am 12.10.2025
Wieder solch ein Trailer…
...der die besten Szenen zeigt...leider kann der Film nicht überzeugen.
4 Räume, ein Büro an der Uni, ein Büro beim „Präsidenten“, ein Haus und eine Helicopterkanzel, da spielt sich der Film ab. Zwischendurch erscheinen einige CGI Actionszenen, die sehr kurz und schlecht sind. Diese Szenen sieht man auch im Trailer, aber da fällt die „Qualität“ nicht so auf.
Im weiteren Filmverlauf kommt noch eine Lagerhalle und zum Schluss ein Krankenzimmer hinzu. In den „Räumen“ unendliches Gelaber und die Amis retten natürlich die Welt….
Fazit: Oh je, schade ums ausleihen. Billigproduktion auf unterstem Niveau, auch der landende Helikopter am Haus ist CGI.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 12.10.2025
Sensationelle Action und Shootereinlagen grandios gefilmt, erinnert ein bisschen an die 80er Jahre und John Woo, im Vergleich zu John Wick gibt es hier auch eine Geschichte zwischendurch, die ist okey an manchen Stellen mal kurz zäh aber darüber kann man getrost hinwegsehen für asiatische Kampfliebhaber auf jeden Fall zu empfehlen
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.10.2025
Wirklich gut gemacht Splatter-Sequenzen und ein fast konsequentes Drehbuch stehen auf der Habenseite PETER PAN´S NEVERLAND NIGHTMARE. Dem Gegenüber hat der Horror-Thriller leider auch viele Defizite. Vor allem das eigenartige Verhalten der einzelnen Figuren stört ungemein. Insgesamt ist das alles zu wenig für einen richtig guten Film. 2,80 Transgender-Sterne im Vereinigten Königreich.