Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 19.01.2026
Der Film wurde mit Preisen überhäuft. Er ist toll gemacht und kommt sehr authentisch rüber. Auch die Geschichte ist herzzerreißend. Allerdings ist der Film redundant erzählt, was dazu führt, dass die Spannung graduell abnimmt und das Ganze ermüdend wirkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "quarzexe" aus Bielefeld am 19.01.2026
Schlampige Regie, wenn man auf eine Erzählstimme zurückgreifen muß.
Der ganze Unsinn mit dem Spenderherz hat den Film auch nicht voran gebracht,
im Gegenteil, nur in die Länge gezogen.
Eine gute Story mäßig umgesetzt.
Hätte Oliver Stone hier am Ruder geschwitzt hätte was draus werden können.
Eine wie gewohnt sehr gute Amy Adams hat das Schiff nicht retten können,
Christian Bale hat man schon in bedeutend besserer Form gesehen, aber Er hat sich bemüht
und sicher das eine oder andere Kotelett verputzen müssen.
Sam Rockwell's Rolle war das nicht. Dessen deutsche Synchronisation hätte die Rolle fast zur Komödie verstümmelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 19.01.2026
Ich empfand den Streifen schon als gelungen, wobei DVDPabst schon recht hat, die Inszenierung geht eher in eine Doku Richtung.
Das sehenswerteste am Film ist natürlich absolut The Rock, welcher hier mal viel mehr Emotionen und Verletzlichkeit zeigen darf als in seinen sonstigen Filmchen.
Dazu natürlich Emily Blunt, die hier absolut auch toll ist.
Das Biopic handelt über die Anfänge der UFC Liga, natürlich auch Drogenmissbrauch und was stellt so eine Karriere mit deiner Seele, deinem Privatleben und vor allem mit deinem Körper an.
Die "Kampfszenen" sind natürlich auch dann nicht auf Action getrimmt, sondern mit Jazziger Musik teilweise unterlegt und auch eher Drama-mäßig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 19.01.2026
Nichts Neues im Action-Film-Genre.
Martin Campbells -The Cleaner- zeigt uns einen Plot, den wir so, oder so ähnlich, schon Dutzendmal gesehen haben. Eine Terrorgruppe (dieses Mal radikale Umweltschützer) stürmt ein Gebäude, nimmt Geiseln und sieht sich am Ende einer einzelnen Kämpferin gegenüber, die im Alleingang die Fieslinge besiegt. In -The Cleaner- sind die Kampf- und Actionszenen gut gelungen. Wer allerdings Hauptdarstellerin Daisy Ridley bei ihrem Job zusieht, der muss vermuten, dass sie noch nie ein Fenster geputzt hat, aber okay, das sind Details. Für Freunde des Genres ist -The Cleaner- sicher Anschauens wert. Alles in allem ist der Plot jedoch recht vorhersehbar.
Joey ist Fensterputzerin an Hochhäusern. Als ihr autistischer Bruder Michael mal wieder aus einem Pflegeheim fliegt, muss sie ihn mit zur Arbeit nehmen. Dort wird sie Zeuge, wie eine Terrorgang Geiseln nimmt und das Hochhaus besetzt. Die Gang ist so gut vorbereitet, dass die Polizei keine Chance hat ins Gebäude zu kommen. Also nimmt Joey, eine Ex-Soldatin, das Heft des Handelns in die Hand.
Überraschend im Film ist, dass Clive Owen als bekannter Darsteller nur eine recht kleine Rolle im Plot übernimmt. Der Gang der Geschichte ist da weniger überraschend. Die Story verläuft und endet so, wie man sich das von Anfang an vorstellt. Mein Fazit: Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 19.01.2026
Wer zuvor Richard Bachmann´s (Stephen King) Roman "Todesmarsch" gelesen hatte, wird sicherlich mindestens ein klein wenig von dieser filmischen Umsetzung enttäuscht sein, denn das Buch ist extrem spannend und überzeugend. THE LONG WALK - TODESMARSCH ist immer noch einigermaßen spannend, aber deutlich weniger inhaltlich überzeugend. Insbesondere das Verhalten und die Erzählungen der Marschteilnehmer ist sehr grenzwertig. Auch das Finale zeigt sich `hollywoodlike´ und leider auch ziemlich vorhersehbar. THE LONG WALK - TODESMARSCH bleibt aber in seiner (groben) konsequenten Umsetzung ein SciFi-Thriller den man sich auf jeden Fall mal anschauen kann. 3,30 gewanderte Sterne durch Maine.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 19.01.2026
Die Ähnlichkeiten zu Theresia Enzensberger´s Roman "Blaupause" ist frappant. Vorgeblich ist aber LOTTE AM BAUHAUS keine Romanverfilmung, dennoch scheinen die Macher offenbar lesen zu können. Leider hat sie die Essenz der Vorlage nicht interessiert, oder diese wurde nicht erkannt, denn LOTTE AM BAUHAUS ist mehr Familiendrama mit grenzwertigen Feminismus-Ansatz, anstatt echte Zeitgeschichte. Eine Romanumsetzung wäre daher eindeutig die bessere Entscheidung gewesen. Gleichwohl ist dieser Spielfilm keineswegs schlecht. Gute Darsteller agieren in einem leidlich interessanten Plot. 2,90 Gropius-Sterne in Weimar und Dessau.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" aus Möglingen am 19.01.2026
Nach 25 min entnervt abgeschalten.
Bis dahin war absolut nichts Wesentliches passiert – eine Handlung ohne Handlung, sinnlose Gespräche, als Highlight dümmliches agieren der Hauptdarstellerin.
Anscheinend wohnt in diesem Film jeder in durchaus guten Häusern – aber man hat immer nur eine kleine Lampe an damit alles düster und beklemmend wirkt?
Und wenn es an der Tür raschelt – schaut die zierliche (aber innerlich knallharte) FBI Agentin erschreckt auf und macht sich fast ins Hemdchen? Fragt treuherzig „Hallo?“
Dann knallt es gegen die Tür – und in der nächsten Szene rennt sie mit gezogener Waffe planlos durch den düsteren Garten – der merkwürdigerweise heller als ihr Wohnzimmer ist?
Könnte ja was mit stromsparen zu tun haben - ?
Aber neee – sie sieht einen Schatten im Haus – praktischerweise hat sie in der finstren Nacht die Tür aufgelassen -
UND DA IST ER – ein Zettelchen mit der Unterschrift des Serienkillers – uaaaaa das ist jetzt echt zum fürchten!
Und das war für uns das Zeichen – der Film ist doch bescheuert – und wir schalten ab als noch mehr Zeit damit zu verschwenden !!!
Den einen Unsinns-Stern nur weil man ja wenigstens einen abgeben muß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 18.01.2026
Dieser dramatische Streifen zeigt das ganze Ausmaß unserer gelobten Globalisierung. Und zuerst trifft es immer die unterste Schicht. Aber wie der Indigene sagte, zuletzt trifft es alle auf der Welt. Gerade in der jetzigen Zeit brandaktuell, wo eine gewisse Schicht sich über alle hinwegsetzt und alle Regeln missachtet und Lügen die neue Wahrheit sind. Ich hoffe die gesamte Menschheit nimmt Vernunft an, sonst gibt es in ein paar Jahrzehnten keinen lebenswerten Planeten mehr. Volle 4 Sterne für die Realität vor Augen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 18.01.2026
Allein für den Spaßfaktor gibt es von mir 3 Sterne. Nicht schlechter wie der letzte Teil, aber auch nicht unbedingt besser. Darsteller soweit okay und die Story ähnlich wie in den meisten solcher Filme. Über Logik sollte man nicht viel überlegen, da viele Handlungen saudämlich sind. Allein der überdrehte Keiler ist schon einen Lacher wert. Also Gehirn aus und rein in diesen mörderischen Spaß!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 18.01.2026
Wie so häufig bei diesen Filmen geht es um Loyalität und den Moralkodex des Protagonisten, der sich deswegen irgendwann gegen die Hand wendet, die ihn füttert.
Guter Film, leider mit ein paar Längen, und natürlich den obligatorischen, völlig überzeichneten Charakteren.