Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 18.04.2026
Der Film HÄTTE gut werden können, aber bereits nach 5 Minuten weiß man wer am Ende den Lauf gewinnt. Das Problem mittlerweile ist das WOKE in den Filmen eine immer größere Rolle einnimmt. Im Buch ist der Hauptdarsteller Weiß und gewinnt am Ende. Hier muss es natürlich anders sein. Ansonsten ist er Film auch recht langweilig. Lediglich zum Schluss kommt so etwas wie Spannung auf. Viel Hype um nichts
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 18.04.2026
Der Anfang des Films ist noch recht witzig und man freut sich auf eine gute Horror-Komödie. Allerdings kommt irgendwie nie richtig Horrorstimmung oder Spannung auf, die Witze bleiben flach. Und nach kurzer Zeit nerven die Dialoge, die Ereignisse scheinen sich endlos zu wiederholen. Nach der Hälfte des Films bin ich innerlich ausgestiegen und habe mich nur noch berieseln lassen. Der Handlung folgen konnte oder wollte ich dann nicht mehr, zu abstrus war das Ganze. Was eigentlich schade ist, denn die Darstellung der Coyoten war gar nicht mal schlecht und eigentlich noch das überzeugendste am ganzen Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" aus Plauen am 17.04.2026
Vornweg: Ich stehe auf Monster-Horror. Dieser Film macht meiner Meinung nach alles richtig. Die Story ist spannend und ich habe keine unnötigen Längen erkannt. Alles in allem ein guter Abenteuer-Action Streifen. Der Film ist in seiner Art der Erzählweise schlicht gehalten und nicht unnötig überdreht. Die Rettungmission des russischen U-Boots ist allerdings der zentrale Mittepunkt des Films, was den Kraken ein wenig zum Statisten abstempelt. Trotzdem von mir 4 Krakensterne für das Arktis-Monster. Man sollte natürlich bei derartigen Filmen nicht alles hinterfragen. Aber Fans machen das ja eh nicht so sehr.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 16.04.2026
„Das Kanu des Manitu“ – ein nostalgisches Wiedersehen mit den Figuren Abahachi, Ranger und Co.
Es gibt nette Momente, kleine Anspielungen und Szenen zum Schmunzeln – die großen Lacher bleiben jedoch leider aus.
Vielleicht gibt es ja auch hier eine Extra Large Version, die nochmal deutlich lustiger ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" aus Kastl am 16.04.2026
Der Film ist kein Überflieger, aber 3 Sterne sind gerechtfertigt. Er ist gut gemacht.
Vielleicht ist der ein oder andere enttäuscht, da er ja, wie vorher schon erwähnt, einige Jahre lang angekündigt war, und man dachte, jetzt kommt der Über Hammer.
Gute Unterhaltung. Hab sogar schon in Richtung 4 Sterne überlegt
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 16.04.2026
"Monster Summer" ist ein recht liebevoll gemachtes Teenager-Abenteuer-Gruselfilmchen, das Erinnerungen an die eigene Jugend weckt. Man findet hier viele, bekannte Motive wieder, die in den 80ern in Filmen wie "Stand By Me" oder den "Goonies" etabliert wurden: Sommerferien, Abenteuer, eine kauzige Mentorenfigur und kindgerechter Grusel. Klar, das hat man schon oft und auch oft besser gesehen, aber "Monster Summer" ist für eine neue Generation gemacht und sicherlich als Hommage gedacht. Ein Knaller mit bleibendem Erinnerungswert, so wie die Vorgenannten, ist nicht entstanden, aber ein schöner, im besten Sinne altmodischer, Kinder-/Jugendfilm, der mit Mel Gibson und Kevin James prominent besetzt ist. Was auffällt, ist irgendwie ein schnelles Durchrauschen der Geschichte. Da wäre sicher noch mehr drin gewesen. Fazit: Zwar hätte man das Drehbuch durchaus etwas temporeicher umsetzen können, dennoch ist ein nettes Filmchen mit Nostalgiefaktor entstanden, welches aber wohl nicht den Kultstatus seiner Vorbilder erreichen wird.
Unter dem Eis verbirgt sich ein düsteres Geheimnis - Der Island-Thriller nach dem Erfolgsroman.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 16.04.2026
B-Movie mit Unterhaltungswert.
Arnaldur Indriðason ist einer von Islands führenden Krimi-Autoren. Sein gleichnamiger Roman erzählt die Geschichte eines Geheimnisses aus der Kriegszeit. Ein deutsches Flugzeug ist kurz vor Kriegsende auf einem Gletscher in Island abgestürzt. Jetzt bringt der Klimawandel das Wrack wieder zum Vorschein und damit auch all seine Geheimnisse. Eine Gruppe von Freunden findet das Wrack zufällig und Elias (Atli Oskar Fjalarsson) schickt seiner Schwester Kristin (Vivian Olafsdottir) Bilder aus dem Wrack. Dann erscheint der amerikanische Geheimdienst auf dem Plan. Das bringt Elias und Kristin in Lebensgefahr. Kristin muss nach Island, um ihren Bruder zu retten. Dabei ist ihr der Killer Simon (Wotan Wilke Möhring) dicht auf den Fersen.
Ein klassischer Krimi ohne große Überraschungen wurde vor spektakulärer Kulisse unterhaltsam gefilmt. In -Gletschergrab- gibt es nichts, was wir nicht so, oder so ähnlich, schon einmal gesehen hätten. Aber die Spannungsschraube funktioniert. Der Film lebt dabei vor allem von der starken Schauspielleistung von Vivian Olafsdottir. Aber auch Wotan Wilke Möhring gibt einen wirklich guten Killer ab.
Für einen unterhaltsamen Abend vor der Glotze ist -Gletschergrab- nicht die schlechteste Wahl. Wer auf isländische Krimis steht, der wird hier ganz sicher gut bedient werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 15.04.2026
Die ständigen Rückblenden und Sprünge zwischen den verschiedenen zeitlichen Ebenen sind sehr verwirrend und es ist relativ anstrengend dem zu folgen.
Über die Zeit wird das Geschehen welches zum Tod der jungen Frau geführt hat gezeigt.
Naja, das Ende ist dann ziemlich abrupt und nicht sonderlich einfallsreich umgesetzt.
Muss man nicht gesehen haben...
2 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" aus Wiesbaden-Delkenheim am 15.04.2026
"Mona Lisa and the Blood Moon" entfaltet sich wie ein ungewöhnliches Abenteuer-Märchen, das bewusst unkonventionellen Mustern folgt und seine Figuren durch eine Welt schickt, die zugleich verführerisch, chaotisch und feindselig wirkt. Der Film nutzt seine surreale Atmosphäre, um die Frage zu stellen, was persönliche Freiheit eigentlich bedeutet – besonders in einer Gesellschaft, die so laut, widersprüchlich und übergriffig ist, dass echte Selbstbestimmung fast wie ein magischer Zustand erscheint. Dabei begleitet man eine Protagonistin, die sich ihren Platz in diesem Durcheinander erkämpft und dabei immer wieder spürt, wie schwer es ist, sich wirklich frei zu fühlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" aus Berlin am 15.04.2026
Ein Film bei dem offensichtlich versucht wurde die meisten Schüsse aus Maschinenpistolen abzugeben die es jemals gab. Ansonsten war die Story gut und auch die gesamte Action kann sich sehen lassen
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 15.04.2026
Eher unterer Durchschnitt...
Brüderpaar zieht im Wohnmobil durch die Gegend. Der eine, etwas geistig zurück geblieben, sammelt draußen die Kollekte während der andere völlig durchgeknallte Typ drinnen die Beichte abnimmt. Wer stiehlt wird von dem "Geistlichen" direkt abgestochen und im Camper versteckt, wer hingegen andere Straftaten, egal wie schlimm, gesteht bekommt 3 "Ave Maria" aufgebrummt und erhält die Absolution.
Die Leichen werden dann zu Hause angekommen, zerkleinert und in den Keller geschüttet... Dann kommen einige andere Karaktere hinzu die dann auch teilweise aus dem Weg geräumt werden, das ist die Story im wesentlichen...
Muss man nicht gesehen haben und ist mir knapp 2 Sterne wert
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 14.04.2026
Von den Darstellern und der Inszenierung aus gesehen ist ALIEN BLOOD absolut kein B-Movie. Allerdings ist sein Inhalt und auch ein wenig der Handlungsverlauf hochgradiger Quatsch. Selbst (oder gerade) von einem Science Fiction Film kann man substantiell deutlich mehr erwarten. Überdies ist das finale Ende mitten im Abspann sehr skurril. Insofern reicht es lediglich für 2,60 blaue Blut-Sterne in der abgelegenen Waldhütte.