Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 21.04.2026
The Maschinist trifft God is a bullet. Zusammen schauen sie noch bei Requiem for a dream vorbei.
Ich fand ihn gut. Komplex und stimmig umgesetzt. Der Hauptdarsteller macht einen ordentlichen Job, wobei der Verlauf nicht immer glasklar ist. Hat mich gut abgeholt und hinterher leicht verwirrt wieder ausgespuckt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 21.04.2026
Demente Gemüse-Zombies, hihi.
Ich fand den Film gar nicht schlecht, verzichtet er doch fast vollständig auf eklige Goreszenen, macht das dann aber mit einer intelligenten und spannenden Story wett. Die Dialoge sind auch ganz spritzig, mit teilweise beißendem Humor.
Natürlich gibt es ein paar Ungereimtheiten, aber das war nicht so schlimm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 21.04.2026
Die Realität spiegelt der Film absolut nicht wieder. Die Philippinen sind ein Entwicklungsland. Wenn man so luxuriös lebt, wie hier gezeigt Mutter und Tochter, dann hat man's geschafft und gehört zu den oberen 10000. Das wahre Antlitz der Prostitution, die Armut, die dazu führt, all das beschönigt der Film extrem. Aber es soll ja auch keine Doku, sondern ein Erotikthriller sein. Nun ja. Nackte Haut bietet er. Aber ansonsten kann man kaum von Erotik und noch viel weniger von einem Thriller reden. Die Story ziiiieht sich ellenlang mit Dialogen, endlosem Gejammer und ohne jegliche Spannung. Das ganze erinnert eher an eine koreanische Soap, freilich mit Sex und Blut. Eine seltsame Mischung, die mir nur ein müdes Gähnen hervorlockt. Nach Sinn und Unsinn sollte man auch nicht fragen, denn Mamis Tötungsaktionen sind logikbefreit. Nach kurzer Zeit hab ich den schnellen Vorlauf gedrückt und bereut, nicht irgendetwas anderes in den Player gelegt zu haben. Fazit: Schlechte Darsteller, die schlecht synchronisiert wurden in einer schlecht inszenierten, laienhaft ausgeführten Verfilmung. Extrem langweilig - Schade um die Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 20.04.2026
Trotz ordentlicher Schauspieler ein schwacher und auch wirrer Science Fiction Endzeitfilm. DIE ALONE hat leider kaum neue Ideen und so verpackte der Drehbuchautor seine Dramaturgie einfach in einen aberwitzigen Twist, der so unglaubwürdig daherkommt, dass man als Zuseher beinahe schon wieder staunen könnte. Nur vermag dies alles den langweiligen Streifen auch nicht mehr zu retten. 2,30 Zombie-Sterne in der Pflanzenwelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" aus Berlin am 20.04.2026
Angels Fallen 2 – Warriors of Peace ist keine Fortsetzung, die irgendwer gebraucht hätte. Der Film ist vor allem eins: pure Zeitverschwendung. Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass hier wirklich alles billig wirkt – von der lieblosen Inszenierung bis zur CGI, die aussieht, als wäre sie im Schnellkurs zusammengebastelt worden. Nichts hat Wucht, nichts sieht überzeugend aus, und Spannung entsteht zu keiner Sekunde.
Das Drehbuch ist genauso unerquicklich: dumme Dialoge, flache Figuren und eine Handlung, die wirr vor sich hin stolpert, ohne jemals interessant zu werden. Statt Atmosphäre gibt es Pathos, statt echter Dramatik nur peinliches Herumgerenne. Auch die Darsteller retten hier gar nichts. Man fragt sich ernsthaft, warum Cuba Gooding Jr. bei so etwas mitmacht. Der Rest wirkt wie die letzte Riege einer D-Klasse-Produktion: blass, steif und völlig austauschbar.
Am schlimmsten ist aber der Schluss: grottig, sinnlos und komplett verpuffend. Kein Höhepunkt, keine Überraschung, kein Eindruck – einfach vorbei. Unterm Strich ist Angels Fallen 2 ein konfuser, billiger und langweiliger Fantasy-Action-Unfall, den man sich problemlos sparen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "viebu" aus Kriftel am 20.04.2026
Ich habe die ersten beiden Teile besser und spannender in Erinnerung. Es war nichts Besonderes und auch nicht dauerhaft spannend. Evtl sollte das einfach der letzte Teil sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" aus Kastl am 19.04.2026
Die Story wurde leider sehr sehr schwach umgesetzt.
Es ist alles so dermaßen unlogisch und dämlich abgedreht. Schade.
Beispiel (Achtung Spoiler): 3 Personen (1 Frau und zwei Männer) stehen vor dem Killer (eine Frau) welcher nur ein Messer hat. Anstatt zu dritt zu versuchen den Killer zu überwältigen stehen die 3 richtig dumm rum und lassen sich nacheinander abmurksen, bzw. verletzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" aus ludwigshafen am 19.04.2026
Um die schauspielerische Leistung und die Dialoge zu bewerten ist die Skala nach unten zu kurz. Sehr kindisches China-Beweihräucherungs-Kino mit mäßigen Kampfszenen und Witzchen, die keine waren. Die Krönung der Peinlichkeit war allerdings die mondgesichtige weibliche Hauptdarstellerin. Da braucht man viel Humor...
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 18.04.2026
Der Film HÄTTE gut werden können, aber bereits nach 5 Minuten weiß man wer am Ende den Lauf gewinnt. Das Problem mittlerweile ist das WOKE in den Filmen eine immer größere Rolle einnimmt. Im Buch ist der Hauptdarsteller Weiß und gewinnt am Ende. Hier muss es natürlich anders sein. Ansonsten ist er Film auch recht langweilig. Lediglich zum Schluss kommt so etwas wie Spannung auf. Viel Hype um nichts
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 18.04.2026
Der Anfang des Films ist noch recht witzig und man freut sich auf eine gute Horror-Komödie. Allerdings kommt irgendwie nie richtig Horrorstimmung oder Spannung auf, die Witze bleiben flach. Und nach kurzer Zeit nerven die Dialoge, die Ereignisse scheinen sich endlos zu wiederholen. Nach der Hälfte des Films bin ich innerlich ausgestiegen und habe mich nur noch berieseln lassen. Der Handlung folgen konnte oder wollte ich dann nicht mehr, zu abstrus war das Ganze. Was eigentlich schade ist, denn die Darstellung der Coyoten war gar nicht mal schlecht und eigentlich noch das überzeugendste am ganzen Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" aus Plauen am 17.04.2026
Vornweg: Ich stehe auf Monster-Horror. Dieser Film macht meiner Meinung nach alles richtig. Die Story ist spannend und ich habe keine unnötigen Längen erkannt. Alles in allem ein guter Abenteuer-Action Streifen. Der Film ist in seiner Art der Erzählweise schlicht gehalten und nicht unnötig überdreht. Die Rettungmission des russischen U-Boots ist allerdings der zentrale Mittepunkt des Films, was den Kraken ein wenig zum Statisten abstempelt. Trotzdem von mir 4 Krakensterne für das Arktis-Monster. Man sollte natürlich bei derartigen Filmen nicht alles hinterfragen. Aber Fans machen das ja eh nicht so sehr.