Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.01.2026
Was man von dem Film mitnehmen kann: Krieg ist viel Warten und aufpassen. Dann knallts gewaltig, das wird unter Umständen eher unappetitlich. Dann ist alles rum. Und meistens trifft man niemanden, noch nicht mal den Feind. Den bekommt man nicht wirklich zu sehen.
Cosmo Jarvis (eigentlich Musiker) in einer tragenden (aber eigentlich liegenden) Rolle, hat mich gefreut.
Ansonsten ist der Film sehr langatmig und über weite Strecken ein heilloses Durcheinander. Aber vermutlich recht realitätsnah.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.01.2026
Unglaublich langsamer und wortkarger Film, der im Mittelalter zu spielen scheint. Mindestens in den 30gern. Und dann stellt man fest: 80er.
Die Botschaft und die Geschichte haben es in sich. Und die Kirche hat die Macht - aus meiner Sicht völlig grundlos. Aber über allem liegt der Schleier des Schweigens.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.01.2026
Los, melk die John-Wick-Wööörld, solang sie noch Milch gibt...
Super choreografierte Kampfszenen und eine banale Geschichte. Hatten wird schon. Spannung kommt nicht wirklich auf und es ist einfach unglaublich, dass niemand, wirklich NIEMAND ihr das Wasser reichen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 16.01.2026
Tja was soll man dazu schreiben sehr schwierig zusammen zu fassen wie man den Film beurteilen soll.
Positiv ist eigentlich dass man interessiert zuschaut, Darsteller und Story machen eigentlich Lust auf mehr und man verfolgt das geschehen, allerdings fragt man sich dann am Ende, was das ganze denn soll, irgendwie fehlt das Highlight auf das man die ganze Zeit wartet und am nächsten Tag ist alles vergessen da im Ganzen doch alles sehr belanglos war, man weiß irgendwie nicht was einem der Film jetzt sagen will...bin mal gespannt was andere meinen...grad noch so 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 16.01.2026
Ein kleiner, netter Thriller mit einem (nicht unerheblichen) SciFi-Hintergrund. IN VITRO - DAS KLON-EXPERIMENT ist zwar nicht immer komplett überzeugend, doch der Streifen hat für den Zuschauer zwei bis drei Überraschungen parat, die derart nennenswert sind, dass man sie beinahe als Plot-Twists bezeichnen kann. 2,80 Farm-Sterne in Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SchubSchub" am 15.01.2026
Der Film war über weite Strecken langweilig und ohne Esprit.
Die Witze - wenn man sie als solche wirklich bezeichnen mag - waren nicht lustig und kamen - maximal - auf eine 1 von 5. Der Film ist eher etwas für einen Kindergeburtstag als für Erwachsene. Rick Kavanian war nur zum Fremdschämen. Sein ständiges Grinsen und Overacting empfand ich als unerträglich.
Für mich war der lustigste Teil des Films die Pannen, die im Nachspann gezeigt wurden.
Was sollte dieses Getue mit den unterschiedlichen Sprachen?
Nicht nur in der Musik sondern auch im Allgemeinen enthielt der Film für meinen Geschmack viel zu viele Filmzitate. Fällt aktuellen Autoren denn nichts Eigenständiges ein, was für sich steht und das Publikum beeindruckt?
Noch schlimmer waren dann die episodischen Musikstücke (z. B. "Weil wir so super geil drauf sind"). Unfassbar dummer Text. Dazu ein armseliges musikalisches Arrangement, das so auch von einem Alleinunterhalter am Heimkeyboard hätte stammen können. Wenn ich das vergleiche mit episodischen Liedern der "echten" Winnetou-Filme, wo beispielsweise Banjo und Klavier so gut und professionell gespielt wurden, dass man es kaum glauben konnte, dann schaue ich mit Abscheu auf die Musikproduktion dieses Films.
Nein, diesen Film muss ich mir nicht noch einmal ansehen. Dafür bin ich das falsche Publikum.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 15.01.2026
Modernes Märchen.
Der Film ist voller fesselnder Szenen und Abenteuer. Wie der Titel sagt, geht es um einen einzigen letzten Tempelritter, der seine letzte Schlacht erlebt hat und dann aus dem ganzen aussteigt. Doch er übernimmt noch eine letzte Aufgabe, um eine als Hexe gefangen genommene junge Frau zu einem Kloster zu bringen. Dort soll sie ein gerechtes Urteil erhalten. Er hat dazu mehrere Gefährten, die ebenso Tempelritter sind. Ständig kommt es zu spannenden Szenen, Schwert-Kämpfen und anderen außergewöhnlichen Erlebnissen. Der Film ist voller Überraschungen. Er bedient sich der Klisches über Hexen, Kirche und Mönche. Aber es kommt dann doch wieder ganz anders als man denkt. Es ist ein echtes Top-Märchen, das wirklich fesseln kann. Die Musik tut das ihrige dazu. Und es gibt nicht nur Gewalt und Brutalität. Auch die geistige Ebene wird beleuchtet. Wie besiegt man den bösen Dämon? Dazu gibt es schöne Bilder wie im Märchen. Eine urige brüchige Brücke ist zu überwinden. Sie droht bald einzustürzen. Der Regisseur hat sich wirklich Mühe gegeben. Dieser Film bietet deutlich mehr als die meisten anderen. Die 5 Sterne sind redlich verdient.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 15.01.2026
Negativ auffallend ist zunächst einmal die Bildqualität. Während Teil 1 und 2 die Bezeichnung "High Definition" wegen gestochener Schärfe verdient haben, ist das Bild hier deutlich schlechter. Es grieselt und das verursacht auch Unschärfe. Schwer zu verstehen, warum das immer wieder passiert. Wir haben jetzt den dritten Darsteller in der Rolle des in Korea hoch vereehrten Admirals Yu Sun-sin. Er macht seine Sache bedeutend besser, als sein Vorgänger, denn er hat Präsenz, ein starkes Auftreten und bekommt viel mehr Tiefe und auch persönliche Rachegelüste als Motiv für seinen Durchhaltewillen. Der Film allerdings ist trotzdem der schwächste der Trilogie, denn er ist langatmig und erzählt ja auch im Grunde nicht viel Neues, außer das diese Schlacht nun bei Nacht stattfindet. Das hätte seinen optischen Reiz gehabt, aber durch das ständige Grieseln wird dem Zuschauer auch das verdorben. Zudem ist das Kampfgetümmel erstmals wirr und unverständlich und wer sich bisher über viel zu schnelle Schiffe beschwert hat, der bekommt hier nun wirklich die volle Kelle Übertreibung, gepaart mit viel Pathos. Fazit: Der famose Teil 1 hätte gereicht. Von Teil zu Teil hat sich die (auch diesmal toll und aufwändig inszenierte) Story mehr abgedroschen und endet nun fast in Langeweile. Das schneegleiche Gegriesel verdirbt dabei den letzten Funken Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 15.01.2026
Eigentlich absurd interessant wie sich die inzwischen (real) eingeschüchterten Amis einen möglichen Bürgerkrieg vorstellen.
Hollywood muß da schon helfen, versuchen es vorstellbar zu machen – und man muß es dann (haha) noch etwas political correct verbiegen.
Gut & Böse natürlich?
Also so wird das wohl nicht aussehen – die musikalische Untermalung hat jetzt wirklich nichts mit dem Thema zu tun.
Und wieso eigentlich ein roadtrip um noch ein letztes Interview zu machen? Oder Fotos von Kriegsverbrechen machen?
Also mal wieder ein wenig (und davon fast zuviel) Gewalt zeigen.
Aber was die Leute so bewegt – bleibt natürlich unausgesprochen.
Genau DAS darf man dort nicht aussprechen oder gar zeigen – auch nicht in einem an den Haaren herbei gezogenen Film über ein Thema das dort seit Jahrzehnten schwelt.
Und tatsächlich immer realer werden könnte.
Bürgerkriege oder interne Kriege die aus dem Zerfall von Staaten oder Nationen resultieren gab es schon immer.
Wir leben eben in einer Zeit in der das immer wahrscheinlicher wird – deswegen schreibt man Bücher darüber bzw macht man Filme darüber. Seit 70 Jahren - und meistens gehts um die US.
Man baut in Hollywood eben gewaltige Szenen auf – verlassene Autos - bedeuten schon mal „oh je!“
Ist auch ganz beeindruckend – aber schon längst Realität!
Nur läuft dazu nie Musik ...
Der nächste amerikanische Bürgerkrieg?
Den gibt es immer wieder – läuft bisher recht zahm ab.
Und nur regional.
Der Mob geht eben plündern – vorzugsweise Malls.
Da ist jeder Anlass Grund genug – das ist eben auch Realität geworden.
Um Demokratie geht es längst nicht mehr – wenn die Ordnung zusammenbricht sind „wir“ eben alle Amerikaner – geworden.
Hollywood machts vor – und deswegen macht es eben fast jeder.
SO beginnen Bürgerkriege. Überall und mit wachsender Tendenz.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
In den ersten paar Minuten wollte ich abschalten, weil er mir irgendwie zu blöd war. Zum Glück hab ich das nicht getan, denn herauskam ein wirklich gelungener Film, der ein paar wirklich heftige Szenen beinhaltet.
Aschenputtel aus heutiger Sicht, bei dem der Gesellschaft auf vielerlei, teils makabre Art und Weise, der Spiegel vorgehalten wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
Der Film ist irgendwie schon reichlich durchgeknallt, Geronto-Sex inklusive.
Ich fand ihn gut gemacht und atmosphärisch packend. Natürlich sind wie immer ein paar Hansel dabei, die irgendwelche wirklich erbärmliche Entscheidungen treffen, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch. Und die cheesy Darsteller sind herrlich überzeichnet. Kid Cudi, der Räbbä macht seine Sache auch wirklich sehr ordentlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 15.01.2026
Ich fand den Film wenig überzeugend. Recht langatmig und eher ermüdend. Und dieses kindliche Staunen gepaart mit einer vollständigen Indifferenz des anderen Protagonisten einfach nervig.
Wenn man das Cover sieht, erwartet man halt auch was vollkommen anderes, statt eines philosophischen Seminars.