Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 19.03.2026
Der 3te Teil ist aufjdenfall auch nochmal ein weiterer Teil der auch wieder die ersten beide zum Teil mit rückblblenden einbaut. Auch hier wieder Found Footage
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 19.03.2026
Der 2te Teil setzt den 1sten Teil dann direkt paar jahre später fort und hat auch noch ein paar momente aber ihr müsst aufjdenfall Found Footage sehr mögen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 18.03.2026
Thriller, Persiflage, Horrorfilm, Familiendrama? Irgendwie von allem ein bisschen, ohne einen Faden stringent durchzuziehen. Bis auf die Hauptdarstellerin agieren alle Personen komplett wirr und überzogen, mit zunehmender Dauer wird es anstrengend. Künstlerisch sicher wertvoll, für einen entspannten Filmabend eher nicht zu empfehlen. 2,8 Kuckuckseier.
Wenn der Paartherapeut denkt er hätte schon alles erlebt. Nach dem Erfolgsstück von Daniel Glattauer
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 18.03.2026
Leider zu vorhersehbar. Doch dank sehr starker Schauspieler und einer ordentlichen Idee, ist DIE WUNDERÜBUNG final recht ansehnlich geworden und sogar gar nicht mal so unspannend. Allerdings sollten nur Zuseher zugreifen, die auch an derart zwischenmenschlichen Themen interessiert sind, denn ansonsten ist eventuell eine große Langeweile angesagt. 2,80 Therapie-Sterne in Wien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 17.03.2026
Ach – 53 min geschaut … geben wir uns den Blödsinn noch länger?
Es hat sich ne Art Filmspannung aufgebaut – obwohl der Film nicht gut ist.
Den schauen wir uns später zu Ende an.
Eher Neugier – aber jetzt hab ich mir den Trailer mal angesehen.
Ach nööö – das scheint ja noch dümmlicher zu werden?
Und eigentlich ist es mir egal wie das weiter- bzw ausgeht.
Interessantes Thema – aber eben sehr doof realisiert.
2 Pseudo-Sternchen?
Aber wegen den ewigen FI*k Wort Unterhaltungen am Anfang – Du Dich? Ihr mich? Wir uns? Oder „den“?
Zieh ich mal 0,5 Sterne ab.
Die richtig schlechten Schauspieler*innen, die halbherzige Handlung usw.
Basierend auf wahren Begebenheiten. Und falschen Entscheidungen.
Krimi, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "viebu" am 17.03.2026
Der Film ist OK. Unaufgeregt. Eher Drama als Komödie. Spannung ist zeitweise vorhanden.
Aber eher dokumentarisch. Wenig Action, was man evtl vom Hauptdarsteller erwarten könnte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 16.03.2026
Schon bei den ersten Bildern und Musikakkorden hatte ich das seltsame Gefühl, dass dies ein tief bewegender Film werden könnte. Und das wurde er dann auch. Auf einfache Weise, ohne Tricks und Effekte, wird die Geschichte eines außergewöhnlichen Lehrers erzählt. Im Hintergrund erscheint aber auch eine größere Wunde der jüngeren spanischen Vergangenheit, die bis heute nur teilweise aufgearbeitet ist. Zehntausende sind unter Francos Diktatur verschwunden, viele noch immer nicht gefunden. Der Film verläuft parallel an beiden Enden dieser historischen Wunde: während ihrer Entstehung im Bürgerkrieg, und während der heutigen, noch laufenden Aufarbeitung, in der sich die letzten Zeitzeugen nach und nach verabschieden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 16.03.2026
Naja. 1 Stern für die authentische Umgebung die einen in das Jahr 1980 versetzt und 1 Stern für die guten Effekte. Aber die Story an für sich ist schlecht erzählt. Zuviel Schwenks in die Vergangenheit und dann wieder in den Wald. Kommt nie Spannung auf und am Ende ist man froh wenn der Film zu ende ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 15.03.2026
Ganz nice, zwar hier und da etwas arg klischeebehaftet und stellenweise unlogisch, aber tolle Darsteller und vor allem ein oberfieser Bösewicht in einem packenden Thriller der manchmal unter die Haut geht. Auf jeden Fall einer der Top Haifilme die es ja mittlerweile leider zahlreich gibt! Kurzweilig und spannend kann man sich ruhig zu Gemüte führen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 15.03.2026
Der ist schwer verdaulich und für ein breites Publikum total ungeeignet.
Schon ekelhaft und schier unerträglich Mengele, gut Dargestellt durch Charakterdarsteller August Diehl, herum jammern zu hören wie ungerecht man mit ihm umgeht nachdem er so plichtbewusst dem Deutschen Reich gedient hat. Die "Experimente" und seine "Forschung" die er betrieben habe hat doch der ganzen Menschheit genützt und die Medizin vorangebracht und somit vielen "Wertvollen" das Leben gerettet, alleine diese Aussauge entlarvt den "Unmensch" als solchen.
Der Film behandelt ausschließlich Mengeles Lebenszeit, mit Ausnahme von Rückblicken, in Südamerika. Ich habe schon einiges an Bücher gelesen und viele Dokumentationen gesehen die sich mit NS-Ärzten/Medizin und ihren Verbrechen befassen, speziell auch über Dr. Josef Mengele. Den "Dr-Titel". schreibe ich ganz bewusst dazu, den das zeichnet ja das monströse bei all den Ereignissen Rund um das Thema aus, das menschliche mit den unmenschlichen zu vermengen ohne sich jeder Schuld oder Scham bewusst zu sein. Alles Gerechtfertigt NUR durch Ideologie und Rassismus ?!
Fazit: Eigentlich hat der Film nichts neues zu bieten, die Handlung ist gemächlich und für Leute die Bescheid wissen eher uninteressant oder allenfalls ein Ergänzung guter Schauspielerischer Art. Für weniger aufgeklärte, am Thema interessierte, kann ein ansehen allerdings schon die eine oder andere erklärende Wirkung im Bezug der Denkweise der Täter mit sich bringen und somit einige Fragen beantworten. Allerdings wird auch dann immer ein großes Fragezeichen stehen bleiben. Filmisch ist das ganze durchaus sehr sehenswert, aber letzten Endes dürften Wohl im Schnitt nicht mehr als max. 3 Sterne im diesen Werk drin sein. Ich gebe trotzdem 4 Sterne weil ich künstlerisch vom Gebotenen überzeugt wurde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerVolli" am 14.03.2026
Puh - also der Titel ist an sich irreführend - ich ging davon aus, dass es eine Fortsetzung des klassischen Stoffes von Bram Stoker ist (wobei da natürlich auch die Frage gewesen wäre, wie das gehen soll, nachdem Dracula ja zu Staub zerfällt - aber ok, im Film geht ja manches ;)). So war es einfach nur eine weitere Neuverfilmung des klassischen Stoffs mit etwas anderen Akzenten. In meinen Augen aber völlig unnötig, da man nichts Neues erfährt. Die Charaktere heißen zum Großteil auch etwas anders und statt in London spielt sich die Handlung in Paris ab (warum??).
Und warum man Dracula zum gefühlt 20. Mal neu verfilmen muss, ist mir auch nicht klar. Scheinbar gehen den Filmschaffenden die Geschichten aus.
Also, wer eine perfekte Verfilmung von Dracula sehen will, der schaue sich "Bram Stoker’s Dracula" von 1992 an. Dies hier war leider nichts - trotz teilweise hochkarätiger Schauspieler.