Bewertung und Kritik von Filmfan "TVAK5761" am 18.05.2026
Der Film beruht auf einem authentischen Prozess und dessen Verlauf. Dank seiner ausgezeichneten Hauptdarsteller, die ihre Rollen überzeugend spielen, drückt der Film etwas zu stark auf das Gemüt, hält sich aber an die Fakten und wird niemals langweilig. Ein wertvoller und sehenswerter Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 17.05.2026
Mir hat Desaster gut gefallen, es gab viele Lacher und die Story ist alles andere als gewöhnlich.
Klar ist das nicht Jedermanns Sache, aber mich hat das sehr gut unterhalten.
Der Macho-Spruch zum Ende ist der Knaller und zeigt das Augenzwinkern:
"Wenn ein Mann einen Schlüssel hat der bei jeder Frau ins Schloss passt, dann hat er einen Generalschlüssel.
Wenn eine Frau ein Schloss hat in das alle Schlüssel der Männer passen hat sie einfach nur ein billiges Schloss"
Gute 3,5 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 17.05.2026
Man, das tut ja schon beim Zusehen weh. Gesplitterte Knochen, frittierte Hand, gezogene Fingernägel usw., wer das nicht mag soll die Finger von dem Film lassen. Der Rest wird das Movie lieben. Neben den vielen brutalen Szenen, gibt es auch viel zu schmunzeln. Die Story ist spritzig und läuft im rasanten Tempo auf das Finale zu. Optik, Sound und Darsteller passen. Daumen hoch bei knapp 4 Sternen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 17.05.2026
Ein Öko-Thriller mit Tiefgang. Die Story ist gut aufgebaut und durchaus spannend erzählt. Die Spezial-Effekte sind nicht übertrieben und sehr gut in Szene gesetzt. Und nach "Deepwater Horizon" der nächste spannende Bohrinsel-Thriller.
Es ist natürlich ein fiktiver Film, den man auch an einigen Stellen hinterfragen kann...aber nicht unbedingt muss. Trotzdem stellt sich die Frage. Was wäre wenn? Daher 4 Öl-Sterne für diesen guten europäischen Film
Entscheide Dich, ob Du leben oder sterben willst... nur darum geht es.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.05.2026
Die Verurteilten landet ja des Öfteren in Listen der besten Filme aller Zeiten.
Jetzt habe ich ihn endlich mal nachgeholt und ich muss sagen, ein toller, bewegender Streifen.
Filme die im Gefängnis spielen sind meiner Meinung nach immer deprimierend, da der Knast Alltag jetzt nicht so leicht verdaulich ist. Sadistische Wärter, Skrupelloser Direktor und viel Leid.
Die Verurteilten hat gleichzeitig aber sehr viel Hoffnung und zeigt Menschlichkeit, wo fast nichts mehr übrig geblieben ist.
Morgan Freeman und Tim Robins sind absolute Klasse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 17.05.2026
Emotional berührend, toll gespielt und damit auch für Nicht-Fans durchaus interessant. Auch wenn scheinbar hier und da an der Wahrheit gedreht wurde. 3,8 Shots auf dem Weg in den Wahnsinn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Smartin" am 17.05.2026
Es wurde schon so viel über den Film geschrieben und gesagt. Im Jahr 2022 wurde "2001, Odyssee im Weltraum" über die Greatest Films-Umfrage (alle 10 Jahre) des British Film Institut (BFI) von den Regisseuren zum "Größten Film aller Zeiten" gewählt. Die Jahrzehnte davor war er schonmehr oder weniger immer unter den Top 5.
Ich habe ihn unzählige male gesehen, studiert und er hat mich wie kein anderer Film beeinflusst. Danke Kubrick, dass du mein Niveau/Akzeptanz für Filme so sehr hochgeschraubt hast (mit 2001, Barry Lyndon,...), dass nun viele andere Filme einfach nur billig wirken ;)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Smartin" am 16.05.2026
„The Passion of Joan of Arc“ ist für mich die essenziellste und reinste Filmerfahrungen überhaupt! Mit minimalsten Mitteln – der Film kommt im Grunde vollkommen stumm daher – entstehen Bilder, Blicke und Schnitte von einer emotionalen Wucht und künstlerischen Radikalität, die man einem Film aus den 1920er-Jahren nie zutrauen würde. Carl Theodor Dreyer und sein Kameramann Rudolph Maté waren ihrer Zeit weit voraus.
Der Film wirkt wie aus der Zeit gefallen: einerseits erstaunlich modern, andererseits wie ein Blick durchs Schlüsselloch in eine längst vergangene, fast entrückte Welt. Falconetti spielt Jeanne d’Arc nicht – sie ist Jeanne d’Arc. Auf die eine oder andere Weise.
Das ist große sakrale Filmkunst und für mich einer der bedeutendsten Filme aller Zeiten. Kein Film, den man sich „einfach einmal ansieht“, sondern ein Film fürs Leben – und für die Reflexion.
Am stärksten wirkt er für mich entweder vollkommen stumm oder mit Richard Einhorns „Voices of Light“-Soundtrack von 1994, der den Film zugänglicher macht, ohne seine Reinheit zu zerstören.
Was den Film in manchen Fassungen trübt, sind die dänischen oder französischen Zwischentitel (Texttafeln) mit deutschen Untertiteln, satt ordentlicher deutscher Zwischentitel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Ich bin selber seit Jahren Mitglied in einer Freikirche.
Der Film beschönigt nicht, ist aber auch keine überzogene Darstellung.
Es ist eine realistische Beschreibung der Handlungen der "überfrommen" Mitglieder einer Freikirche.
Nicht alle Mitglieder sind so. Aber die "Frommen" verhalten sich teilweise tatsächlich so, wie es in dem Film dargestellt wird.
Die Methode aus Manipulation und Angst erinnert stark an das Verhalten der Zeugen Jehovas, denen ich auch mehrere Jahre angehört habe.
Ein Mann wie ein Orkan. Überleben war ihm nicht genug - er wollte frei sein!
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Papillion ist wirklich ein absolut grandioser Film.
Ich habe ihn bestimmt schon 5 bis 6 Mal gesehen und werde das wohl in Zukunft noch einige Male tun.
Einer der besten Filme der letzten Jahrzehnte.
Der Film lebt von den Gegensätzen der Phasen, in denen es Papillion gut geht und den Phasen, z.B. in der Einzelhaft, die ziemlich brutal sind.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Die Päpstin ist wirklich ein unglaublich gelungener Film. Im historischen Rahmen werden die Probleme der katholischen Kirche sehr deutlich geschildert. Leider nimmt der Film ein deprimierendes Ende.
Aber alles in allem, ein sehr gelungener Film, der sehr kurzweilig, stellenweise aber sehr brutal, ist.