Bewertung und Kritik von Filmfan "MovieLover" aus Remscheid am 13.10.2026
Finde diesen von allen Fantastic4-Filmen am besten. Sehr unterhaltsam - Ziel mit neuester Tricktechnik erreicht.
Ist halt typisch Hollywood. Schön ist insbesondere der Oldschool-Sixties-Look:-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "MovieLover" aus Remscheid am 13.10.2026
Nach einem ruhigen Anfang, geht es aber so richtig zur Sache! Insbesondere Männer ( ;-)) sollten sich unbedingt in Geduld üben - es lohnt sich definitiv, die Action kommt früh genug! Das Atmen bitte nicht vergessen...Nach langer Zeit mal wieder ein guter Action-Film (aber nicht aus Hollywood;-)) Punkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MovieLover" aus Remscheid am 13.10.2026
Nachdem ich den Soundtrack der Verfilmung "I’m Not There, von 2007" gekauft hatte (ohne den Film zu kennen) und davon begeistert war, freute ich mich riesig darauf, den Film zu sehen. Leider wurde ich maßlos enttäuscht...
ABER diese Filmbiografie ist der HAMMER, und der Bob Dylan-Darsteller singt sogar selbst; eine der besten Filmbiografien überhaupt (neben Walk the Line, Bohemian Rapsody etc.) - fühlte mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten. Gute Schauspieler!
Ein filmisches Zeitdokument mit vielen historischen Gestalten (nicht nur der Musikgeschichte),
welches, die jüngeren Generationen unbedingt gesehen haben sollte! ABSOLUTER TIPP!
Bewertung und Kritik von Filmfan "MovieLover" aus Remscheid am 13.10.2026
Wenig erwartet und äußerst positiv überrascht worden - eindeutiger Filmtipp von mir!
Interessante Thematik am Puls der Zeit und recht gute Schauspieler machen den Film absolut sehenswert.
Es muss keineswegs immer nur Hollywood sein; es gibt mittlerweile viele europäische, cinematische Leckerbissen;-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "KarlChristianH" aus Tamm am 12.10.2026
Ein Thriller der sicher nicht am besten gedreht ist aber für spannende Unterhaltung sorgt. Wer Action mag, die nicht immer ganz realistisch ist, sollte den Film sehen.
Sie können diesen Coup nur gemeinsam landen. Doch die Beute will jeder für sich allein.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 11.10.2026
Ich hatte den Film damals zum Videotheken Start ausgeliehen und danach auch nicht mehr geschaut. Eigentlich schade, weil dieser Heist Movie bzw. Thriller lohnt sich.
Von der Story her, ist das natürlich etwas, was man schon hundertmal mal gesehen hat. Ein Einbrecher Profi will sich zur Ruhe setzen und NOCH EIN GROSSES DING DREHEN.
Besonders macht den Film die Besetzung, der Score und die durchgängige Spannung.
Robert de Niro und Edward Norton sind ein dolles Duo um einen gemeinsamen Einbruch, welcher natürlich gut geplant und vorbereitet sein möchte.
Dazu erscheint der Streifen auf Blu-Ray im neuen Glanz.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RudolfW" aus Schmitten am 11.10.2026
Hui, der Film ist wirklich eigen. Ich bin mir gar nicht sicher was er uns erzählt, das wie hat mir aber Spaß gemacht. Die monotone Atmosphäre des Drehorts zerrt an den Nerven. Juno Scares sind selten und gut gesetzt. Die Schauspieler innen sind Klasse. Spannend ist vor allem aber das der Film nichts verrät, manchmal tut er so aber dann führt er einen wieder aufs Glatteis.
Fazit, auf alle Fälle sehenswert.
Ich will aufstehen und in der Stadt umhergehen und ihn suchen, den meine Seele liebet.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "RudolfW" aus Schmitten am 11.10.2026
Ein Klassiker den ich mir mal wieder gönnte. Lakonisch, traurig, dreckig die Öde und Gewalt des Ghetto eingefangen. Intensiv wie selten und kaum gealtert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "FollowTheSun" aus Burladingen am 11.10.2026
Ungewöhnlicher Film über eine junge Kriegerin, Tochter eines Samurai, die in der schottischen Wildnis Ende des 18. Jahrhunderts in eine schlimme Auseinandersetzung wegen eines Batzen Goldes gerät.
Wird sehr gemächlich und nicht-linear erzählt. Muss man mögen. Ich mag es!
Das Umfeld erinnert mich aus mehreren Gründen stark an eine alte, sehr verehrte Serie aus meiner Kindheit.
Deshalb könnte man das ganze als "Silas meets Akira Kurosawa" bezeichnen.
Aber der Showdown ist dann eher KILL BILL.
:D
Ich hatte den Film schon seit langem auf dem Schirm, hatte ihn mir aber ganz anders vorgestellt.
Fazit: Mal wieder ein Film, den ich gerne bis zum Schluss geschaut habe. Was seit geraumer Zeit eher die Ausnahme ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 11.10.2026
„Wer das Gesetz selbst in die Hand nimmt, glaubt irgendwann, über ihm zu stehen.“
Ein außergewöhnliches Stück Krimifernsehen. Sieben Staffeln lang begleitet man Vic Mackey und sein Team durch eine Welt, in der Recht und Unrecht immer schwerer voneinander zu trennen sind. Was als kompromissloser Polizeialltag beginnt, entwickelt sich zu einem packenden Drama über Macht, Loyalität, Korruption und die Folgen eigener Entscheidungen.
Michael Chiklis ist als Vic Mackey überragend. Ein charismatischer, brutaler und zutiefst widersprüchlicher Charakter, den man gleichzeitig bewundert, verachtet und verstehen möchte. Auch das übrige Cast überzeugt mit glaubwürdigen Figuren, persönlichen Konflikten und einer bemerkenswerten Entwicklung.
Die große Stärke von „The Shield“ liegt in seiner Spannung und Konsequenz. Misstrauen gehört zum Alltag, Bündnisse halten selten lange und hinter jeder Entscheidung lauern neue Gefahren. Hier gibt es keine einfachen Helden und keine bequemen Antworten. Wer glaubt, alles unter Kontrolle zu haben, muss irgendwann feststellen, dass er sich gewaltig getäuscht hat.
Besonders beeindruckend ist, wie sich die Figuren über alle sieben Staffeln verändern. Ihre Entscheidungen haben Folgen, Schuld lässt sich nicht einfach abschütteln und Loyalität bietet keine dauerhafte Sicherheit. Das Finale führt diese Entwicklung konsequent zu Ende.
Fazit: Fünf Sterne! „The Shield“ ist raues, glaubwürdiges und anspruchsvolles Serienfernsehen mit herausragendem Cast, packender Story und einer Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt. Eine Serie über Menschen, die glauben, die Regeln zu beherrschen, und dabei immer tiefer in ihren eigenen Abgrund geraten. Absolut sehenswert!
„Jeder hat eine Grenze, die er nie überschreiten würde..............bis er es doch tut."
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 11.10.2026
„Wenn du das Spiel um den Thron spielst, gewinnst du oder du stirbst.“
Drachen, Intrigen, blutige Schlachten und menschliche Abgründe, so weit das Auge reicht. Was zunächst wie gewöhnliche Fantasy daherkommt, entwickelt sich zu einem außergewöhnlichen Epos. Wer einmal in Westeros angekommen ist, kommt so schnell nicht wieder heraus. Und das ist positiv gemeint.
Die Ausstattung ist grandios, die Landschaften sind beeindruckend, die Musik geht unter die Haut und die Schlachten suchen ihresgleichen. Dazu Darsteller wie Peter Dinklage, Lena Headey und Emilia Clarke, die ihren Figuren eine Tiefe verleihen, durch die man selbst eingefleischte Bösewichte manchmal ins Herz schließt. Wer allerdings glaubt, einem Lannister vertrauen zu können, glaubt vermutlich auch an den Weihnachtsmann.
„Der Winter naht.“
Was die Serie besonders macht, ist ihre Bereitschaft, moralische Grenzen zu verwischen. Hier gibt es keine einfachen Antworten und keine Garantie, dass am Ende die Guten gewinnen. Macht korrumpiert, Loyalität hat ihren Preis und manchmal reicht ein einziger falscher Schritt, um alles zu verlieren. Das ist spannend, bitter und erstaunlich menschlich. Natürlich verlangt die Geschichte mit ihren zahlreichen Figuren und Verwicklungen etwas Aufmerksamkeit. Auch die finale Staffel fördert für mich den gewaltigen Gesamteindruck. Über Jahre hinweg wurde eine fantastische Welt geschaffen, die das Serienfernsehen nachhaltig geprägt hat.
Fazit: Bildgewaltig, emotional, hervorragend gespielt und voller unvergesslicher Momente. Ein Fantasy-Epos, das Maßstäbe gesetzt hat. Der Eiserne Thron mag am Ende einen neuen Besitzer finden – einen festen Platz in der Seriengeschichte hat sich „Game of Thrones“ längst gesichert. 5 Sterne, super.
„Wer sagen muss, dass er der König ist, ist kein wahrer König.“
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 11.10.2026
„In Baltimore ist die Wahrheit oft das erste Opfer.“
Was David Simon hier über fünf Staffeln hinweg geschaffen hat, ist weit mehr als eine Krimiserie. „The Wire“ ist ein erschütternd glaubwürdiges Abbild einer Gesellschaft, die an ihren eigenen Strukturen zu scheitern droht. Polizei, Politik, Justiz, Drogenmilieu und Medien – alles hängt zusammen, alles beeinflusst sich gegenseitig, und niemand kommt unbeschadet davon.
„Das Spiel ist das Spiel...
..alles gehört zum Spiel.“ – Omar Little
Die fünfte Staffel führt diesen kompromisslosen Blick auf Baltimore konsequent fort. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Verbrechen und deren Aufklärung, sondern um Macht, Verantwortung, Karriere und die Frage, wie viel Wahrheit ein System überhaupt verträgt. Die Medien geraten ebenso ins Visier wie die Polizei. Praktisch jeder Handlungsstrang erreicht die Qualität der vorherigen Staffeln, der Anspruch dieser Serie bleibt immer außergewöhnlich hoch.
Was „The Wire“ so besonders macht, ist seine Wertigkeit und Glaubwürdigkeit. Die Figuren wirken nicht wie zurechtgebogene Fernsehcharaktere, sondern wie Menschen aus dem wirklichen Leben – mit Fehlern, Hoffnungen und moralischen Grenzen, die manchmal erschreckend schnell verschwinden. Hier wird nichts künstlich heroisiert und nichts bequem vereinfacht. Das Leben ist eben kein Hollywood-Märchen, und Gerechtigkeit leider keine Selbstverständlichkeit.
Fazit: Fünf Sterne, eine Serie, die sich ihren Platz unter den großen Werken der Fernsehgeschichte verdient hat. Anspruchsvoll, mutig und zutiefst menschlich. Wer sich darauf einlässt, bekommt keine seichte Unterhaltung, sondern Geschichten, die nachhallen und zum Nachdenken zwingen. Eine außergewöhnliche Leistung, vor der man nur den Hut ziehen kann. Super.
- „Deserve got nothing to do with it.“ – Snoop Pearson