Manche Geheimnisse sind zu groß, um sie zu verstecken.
Science-Fiction, Animation, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "AmazeAmazeAmaze" aus Flensburg am 24.10.2026
Einer der besten Animationsfilme der letzten 30 Jahre !
Immer noch sehenswert, witzig und berührend.
Sehe ich nach über 20 Jahren immer noch gerne ❣❤👍👍
Mit einer sehr philosophischen Frage im Kern:
'Wenn eine Waffe eine Seele hätte und leben würde - würde sie dann immer noch eine Waffe sein wollen ?'
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 24.10.2026
Story soweit okay, aber bei solchen Streifen eher nebensächlich. Es geht gleich in die Vollen und so bleibt es auch bis zum Schluss. Obwohl, das Ende lässt mal wieder alles offen. Schöner Gänsehauthorror mit viel Blut und Gemetzel. Mehr brauchen wir nicht! Vom Anspruch her ein optisch ansprechender Horrorstreifen, welcher sich von den vielen Billigproduktionen deutlich abhebt. Daumen hoch bei 4 Sternen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 21.10.2026
Grandioser Feelgood-Film, der nie die Bodenhaftung verliert und nie in ein übertrieben märchenhaftes Klischee abdriftet. Dementsprechend endet der Film auch nicht mit einem völlig überzogenen Happy-End, sondern gedämpft positiv.
Und ein Film, der eine Dudelsack-Version vom Coldplay-Hit "Vida la vida" präsentiert, der muss einfach gut sein ...
Das Leben ist ein Versprechen, für das es sich zu kämpfen lohnt.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ennovy" aus Weingarten am 20.10.2026
Ja, der Film behandelt eine wahre Begebenheit in der NS-Zeit und ja, wenn man kein gefühlloser Mensch ist, geht er sehr unter die Haut. Aber ob man überlegen sollte, den Film anzuschauen? Dieser Film reiht sich ein zu den absoluten "Muss"-Filmen. Gerade die jüngere Generation weiß viel zu wenig über diese Zeit. Da ist dringend Nachholbedarf. Und wie könnte man das besser machen als mit einem wirklich großartigen Film.
Fäuste, Colts und Totengräber - Sein Colt 'predigt' ein teuflisches Bleigewitter.
Western
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" aus Hannover am 20.10.2026
Ehemaliger Kopfgeldjäger ändert sein Leben und wird Priester. Bei einem Überfall auf einen Siedlertreck rettet er die Gruppe vor den Banditen. In einem verlassenen Fort ohne Wasserversorgung sitzen sie nun in der Falle, während die Banditen außerhalb die Zeit für sich spielen lassen.
Mir hat besonders gefallen, das trotz der Kürze von weniger als 80 Minuten, sich der Film genug Zeit nimmt, um die einzelnen Charaktere zu skizzieren. Wem kann man trauen, wer spielt falsch? Solche Charaktertiefe ist selten bei Italo-Western. Aufgelockert wird der ernste Film durch den übergewichtigen Schotten und seiner resoluten Verlobten, die gelegentlich ein bisschen Comedy reinbringen.
Kein Meisterwerk, aber ein durchaus unterhaltsamer Western, mit der nötigen Prise an Spannung und Action!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 20.10.2026
Würdiger Abschluss der Trilogie, auch wenn West den Wahnsinnsfaktor ein wenig heruntergefahren hat. Ein paar wenige Gore-Szenen, dafür etwas mehr Nachvollziehbarkeit, auch wenn das Ende recht "fantastisch" gerät. Wer die ersten beiden Teile gesehen hat, sollte sich das auch noch geben. 3,7 dunkle schwarze Männer.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Heffi" aus Wallerfangen am 20.10.2026
Der Film beginnt vielversprechend, baut einen schönen Spannungsbogen auf uns kann diesen auch weitgehend halten. Allerdings verzettelt sich der Streifen gegen Ende mehr und mehr und der Schluss lässt, zumindest mich, unzufrieden zurück. Sicherleich ein guter und auch sehenswerter Film aber wird dem Hype, der darum gemacht wurde nicht vollkommen gerecht. Wegen des schwachen Finales eigentlich nur 3,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 19.10.2026
Ich mochte den Film im Großen und Ganzen.
Ähnlich wie bei "Everthing Everywhere all at Once" hat man so nen sehr verrückten Sci-Fi Trip, allerdings ist hier noch sehr viel schwarzer Humor, Satire und Gesellschaftskritik mit drin.
Sehr vieles wird durch den Kakao gezogen: K.I., Babywunsch, Handykonsum, Amokläufe aber auch allgemein Gefahren durch Fortschritt.
Wie hier schon geschrieben wurde Sam Rockwell natürlich mal wieder der Knaller als überdrehter Zeitreisender.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 19.10.2026
Eine verdammt skurile und überladene One Man Show.
Auch wenn ich Gefahr laufe, mich mal wieder zu wiederholen, den Film magst du oder hasst du, dazwischen gibt es wohl nichts.
Teilweise fand ich ihn auch richtig stark, allen voran natürlich Timothée Chalamet, welcher hier sogar noch einen Leonardo Di Caprio in Wall Street toppt.
Dieses "EXTREM opportunistische", dieses "Show-Gehabe", dieses "Scheiß auf Gewissen"... das war wirklich sehr unterhaltsam zumal das Tempo wirklich enorm ist.
Der Film bleibt die meiste Zeit unberechenbar und das war dann auch unterhaltsam aber manchmal mir dann auch einfach ZUUU chaotisch. Auch die Story um den Hund war für mich total dämlich.
Trotzdem sehenswert insgesamt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ObsidianEmpire" aus Wellendingen/Wilflingen am 19.10.2026
Ein absolutes Meisterwerk – geht direkt ins Herz, besonders als Vater!
Bewertung: 5 / 5 Sterne
Was Pixar hier geschaffen hat, ist schlichtweg genial und verdient ohne jede Diskussion die vollen 5 Sterne. Alles steht Kopf ist nicht einfach nur ein Animationsfilm, sondern ein unfassbar tiefgründiges, kluges und berührendes Erlebnis für Jung und Alt.
Die Idee, die Gefühle und Emotionen im Kopf als eigene Figuren zum Leben zu erwecken, ist visuell spektakulär und mit so viel Liebe zum Detail umgesetzt. Freude, Kummer, Wut, Angst und Ekel sind fantastisch designt und fangen das menschliche Seelenleben perfekt ein. Ein absolutes Highlight sind auch die grandiosen Wechsel in die Gedankenwelten der Eltern – das sorgt für brüllend komische Momente, die gleichzeitig so treffend und wahr sind.
Mich hat der Film emotional auf ganzer Linie abgeholt. Als Vater war ich nicht nur einmal den Tränen nahe, weil man in jeder einzelnen Szene so intensiv mitfühlen kann. Die Balance aus herrlich trockenem Witz, temporeichem Abenteuer und echter, ehrlicher Rührung sucht im Animationsbereich ihresgleichen. Der Film zeigt auf wunderschöne Weise, wie wichtig jede einzelne Emotion im Leben ist.
Fazit: Ein zeitloses Meisterwerk voller Herz, Humor und emotionaler Tiefe, das Kinder begeistert und Erwachsene mitten ins Herz trifft. Pflichtprogramm für jedes Filmregal!
Bewertung und Kritik von Filmfan "ObsidianEmpire" aus Wellendingen/Wilflingen am 19.10.2026
Für mich der unangefochtene Höhepunkt der Reihe!
Bewertung: 5 / 5 Sterne
Während viele Animationsreihen mit dem dritten Teil langsam abbauen, dreht Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los erst so richtig auf. Für mich ist das der mit Abstand beste und witzigste Teil des gesamten Franchise.
Die Idee, unter dem Eis eine prähistorische Dschungelwelt voller Dinosaurier zu verstecken, bringt frischen Wind in die Handlung und sieht optisch fantastisch aus. Der Humor sitzt von der ersten bis zur letzten Minute: Sids verzweifelte Versuche als Dinosaurier-Ersatzmutter sind brüllend komisch, Scrat liefert sich mit Scratte einen genialen Kampf um die Eichel, und der heimliche Star ist ohne Frage das herrlich verrückte Wiesel Buck, das jede Szene an sich reißt.
Kein anderer Teil hat mich so durchgehend zum Lachen gebracht wie dieser. Selbst der vierte Teil konnte an dieses Niveau, das Tempo und den Witz bei weitem nicht mehr anknüpfen und fühlte sich eher wie ein Rückschritt an.
Fazit: Großartige Unterhaltung für die ganze Familie, zeitlose Gags und das absolute Highlight der Reihe. Klare Empfehlung für den Filmabend!
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 18.10.2026
Denkt man an Ray Harryhausen, dann fallen einem sofort die Fantasy Klassiker um Sindbad den Seefahrer oder Sagen der griechischen Mythologie ein. Hier nun hat man tatsächlich Cowboys und Dinosaurier in einen Film gepackt und es mag genau daran liegen, dass er weit weniger bekannt und eventuell auch weniger beliebt ist. Allein, dass er hier als "Rache der Dinosaurier" betitelt ist, macht ihn schon etwas unkenntlich, denn der Name "Gwangi" ist Filmfans schon eher ein Begriff. Die Stopmotiontechnik ist wieder mal vom Feinsten und gewisse Interaktionen mit den echten Darstellern wissen sogar heute noch zu verblüffen. Erneut ist dies ein Film vergangener Kinotage mit viel nostalgischem Charme. Wenn man aber mal genau über ihn nachdenkt, dann wird schnell klar: Hier wurde im Grunde die Geschichte von "King Kong" herangezogen und das macht dieses Abenteuerfilmchen etwas uninteressanter als andere Dinosaurierstreifen jener Epoche. Fazit: Toll animierte Urzeitwesen in einem charmanten Abenteuerfilm der etwas müde einen Kultklassiker kopiert. Aber er ist so liebevoll gemacht, dass man gar nicht anders kann, als ihn zu mögen.