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Kritiken von "cb130866" aus

216 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Oh je, du Fröhliche!
    Weihnachten mit Turbulenzen
    Komödie, Kids
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 15.12.2008
    Weihnachtskomödie über einen Haufen Kinder die auf einem zugeschneiten Flughafen festhängen. Was inhaltsmäßig nach einer heiteren anarchistischen Komödie aussieht ist leider nur ein Strohfeuer und bedient die Kleinsten. Erwachsene schauen nach kurzer Zeit nur noch gelangweilt auf die verbleibenden Restlaufzeit. Die kindlichen Darsteller sind nicht besonders symphatisch, bedienen natürlich die üblichen Klischees und lassen das Ganze in einem übersüßen Finale gipfeln.
    Es gibt viele bessere Weihnachtskomödie als diese hier, selbst die weihnachtliche Stimmung die der Film vermitteln will bleibt im Schneegestöber stecken.
    Langweiliger uninteressanter und seine Chancen verpassender Ulk, passend fürs Kika Nachmittagsprogramm.
  • Duell - Enemy at the Gates
    Helden wählen ihr Schicksal nie selbst, das Schicksal wählt sie!
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 11.12.2008
    Kriegsfilm über das Duell zwischen einem russischen und deutschen Scharfschützen während der Schlacht um Stalingrad. Der Film fängt sehr dicht an und zeigt in erschreckenden Bildern die Greuel des Krieges. Leider gelingt Annaud in dem immens teuren Film die anfängliche Dichte nicht beizubehalten. Jude Law als russischer Scharfschütze, wie immer ausdruckslos in seinen Rollen, kann zumindestens Ed Harris schauspielerisch nicht das Wasser reichen. Leider wird das Duell der Beiden durch die Dreiecks-Liebesgeschichte in die Länge gezogen und verliert zeitweise seine Spannung.
    Dennoch bekommt man einen aufwendigen, recht harten Kriegsfilm mit großartigen Kulissen und guter Kameraarbeit, der aber nicht an die ganz großen Kriegsfilme heranreicht.
  • Hügel der blutigen Augen
    Wer Glück hat, stirbt zuerst...
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 04.12.2008
    Horrorklassiker von Wes Craven über eine degenerierte Familien die Jagd auf liegengebliebene Touristen macht. Nachdem ich die hervorragende Neuverfilmung schon kannte ist mir jetzt endlich gelungen die Originalfassung zu sehen und ich muß leider sagen ich bin enttäuscht. Das ganze ist auf ziemlich trashigen Niveau und mag damals sicherlich sozialkritische Aspekte beinhalten, aber es langweilt über weite Strecken. Auch wirkt der Film aus heutigem Stand recht blutarm. Darstellerisch ist mit Ausnahme von Michael Berryman, alles ziemlich weit unten anzusiedeln, ebenso die teils furchtbaren Dialoge.
    Der Film lebt von seinem Kultstatus und hat für die heutige Zeit recht wenig zu bieten.
  • Zimmer 1408
    Du überlebst nur eine Stunde! Basierend auf einer Geschichte von Stephen King.
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 03.12.2008
    Horrorfilm nach einer Kurzgeschichte von Stephen King über einen Schriftsteller der in einem Hotelzimmer in den Wahnsinn getrieben wird. Der Film fängt spannend und erwartungsvoll an, wird dann leider durch die wirklich hervorragenden Effekte(vor alles die Toneffekte sind klasse)inhaltlich doch etwas an die Wand gedrängt. John Cusacks Einmannshow kann leider auch das im Laufe der Zeit abnehmende Interesse nicht entgegenwirken. Als Zuschauer wartet man schlußendlich auf eine überraschende Lösung des Ganzen, diese bekommt man aber nicht zufriedenstellend geliefert. Der Film wird dann zu einem Psycho-vergangenheits-Brei. Man hat das Gefühl das der Regisseur am Schluß doch irgendwie die Handlung zu keinem passenden Ende führt.
    Effektmäßig etwas überladener kleiner Horrorstreifen mit guter darstellerischer Leistung nach einer Kurzgeschichte dem zum Schluß die Luft ausgeht.
  • WAZ
    Welche Qualen erträgst du?
    Thriller, 18+ Spielfilm, Horror, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 01.12.2008
    Thriller, eine Mischung aus Sieben und Saw über die Rache einer Frau an ihren Peinigern. Der Film zeigt New York nur von seiner dreckigen Seite und erzeugt so eine düstere und unheimliche Atmosphäre in der die beiden Cops Argo und Westcott argieren. Stellan Skarsgard spielt seine Rolle als desillusionierter Proficop hervorragend und auch die etwas im Hintergrund stehenden M. George als Anfängerin kommt überzeugend rüber. Das überraschende Finale ist dann doch nicht so überraschend und etwas schwach in Szene gesetzt. Die Folterszenen gehen schon unter die Haut, wirken allerdings auch ein bißchen als Mittel zum Zweck.
    Besonders originell ist der Thriller sicherlich nicht, ragt aber weiter über die Mehrzahl ähnlicher Film heraus.
    Ein kleiner schmutziger Gore-Thriller in prima Kulisse mit gescheiten Darstellern und schon hat man knapp zwei Stunden gruseliger Unterhaltung.
  • James Bond 007 - Im Angesicht des Todes
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 01.12.2008
    Letzer Bond-Film mit Roger Moore und ganz bestimmt nicht der Schlechteste von ihm. Diesmal kämpft Bond um Silicon Valley, dessen Computerindustrie vom Industriellen Zorin durch ein Erdbeben zunichte gemacht werden soll. Moore schlägt sich mit seinen 56 Jahren wacker in dem mit etwas gedrosselten Tempo verlaufenden Film. Die Gimmicks der vergangenen Abenteuer wurden größtenteils reduziert und es wurde wieder mehr Wert auf Realität gelegt. Die beiden Verfolgungsjagden in Paris und San Francisco sind dagegen großartig gelungen. Als Bond Gegenspieler spielt Christopher Walken seine Rolle sehr gut, die er in späteren Filmen allerdings noch besser machte. Ebenso Grace Jones, die perfekt als weiblichen Bösewicht in Bild paßt, wohin gegen Tanya Roberts doch sehr austauschbar wirkt. Der Rest der Garde spielt gewohnt souverän(Lois Maxwell als Moneypenny ging ebenfalls nach diesem Film mit Roger Moore in Rente).
    Die Titelsong von Duran Duran ist zeitgemäß und gut.
    Roger Moore hinterläßt mit seinem letzten Bond ein gutes Erbe, ein Schritt zurück in die realistischere Agentenwelt mit spektakulären Stunts in ruhigere Gesamtumgebung.
  • Das Tribunal
    Jenseits von Mut und Ehre.
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 28.11.2008
    Kriegsdrama über amerikanische Soldaten in einem deutschen Gefangenenlager im Jahre 1945. Der atmosphärisch dichte Film behandelt das Thema einmal auf andere Weise. Nachdem zwei Schwarze in das Lager eingeliefert werden mischen sich rassistische Töne unter den Soldaten. Der Film beginnt in der winterlichen Landschaft recht actiongeladen, hat dann im Mittelteil seine Längen um schließlich im leider typischen Patriotismus zu enden. Willis und Farrell spielen ihre Rollen in einem perfekt ausgestatteten Film recht gut.
    Um wirklich gut zu sein und auch nachträglich im Gedächtnis zu bleiben, fehlt es dem Film leider an einigen Stellen.
  • All the Boys Love Mandy Lane
    So süß. So sexy. Zum Sterben schön.
    18+ Spielfilm, Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 28.11.2008
    Teenie-Slasher mit vermeintlichen Anspruch über eine Gruppe Jugendlichen die dem Täter zum Opfer fallen. Das alles spielt diesmal auf einer weit entfernten Farm. Der Film lebt von Hauptdarstellerin Amber Heard um deren Rolle Mandy Lane auch der ganze Film aufgebaut ist. Die fast komplette erste Hälfte wird benötigt die Charaktere vorzustellen - was aber trotz der langen Zeit nicht besonders gelingt. Mandy Lane wird als eine Art "Engel" aufgebaut, die später auf Grund ihrer Prüderie aber nur noch nervt. Der Rest der Darstellerriege ist absolut austauschbar. Der im 70er-Retrolook gefilmt Streifen dreht dann etwas auf, bietet einige blutige Szenen um letztendlich in einem überraschendem Schluß zu enden. Leider verpufft die Wirkung des Schlußplots aufgrund seiner Unglaubwürdigkeit wieder rasch. Der Rest des Endes ist dann sinnlos dahingeklatscht und läßt reichlich Fragen offen. Oder man beantwortet sie sich selbst und merkt, da steckt nichts groß dahinter, keine Botschaft oder sonstwas. Einfach nur ein recht langatmiger Film mit hübscher Darstellerin, der mehr sein will als er ist.
    Aufgrund der Optik und einiger guter Szenen noch 3 Punkte. Warum der Film bei den Kritikern so überragend angekommen ist, mag ich nicht nachvollziehen.
  • Shoot 'Em Up
    Kein Name, keine Vergangenheit, nichts zu verlieren.
    Action, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 27.11.2008
    Obercoole sinnfreie Action- und Ballerorgie über einen Mann der ein Baby vor den bösen Gangstern schützt. Dies alles ist so furios gemacht, daß man bis zum Schluß staunend vor dem Bildschirm sitzen bleibt. Der Film erinnert stark an eine Mischung aus Hard Boiled und Crank und hat in Clive Owen den perfekten Darsteller für die Rolle. Monica Berlucci als sorgende Nutte und besonders Paul Giamatti als schmieriger Krimineller können sich ebenfalls auf Niveau des Hauptdarstellers halten. Der Film ist mit sovielen Einfällen und Effekten gespickt das man aus dem Staunen nicht rauskommt. Das ganze hat zudem noch eine gehörige Portion Härte mitbekommen. Den ganzen Film darf natürlich nicht allzu ernst nehmen, so verschmerzt man auch die sicherlich 100 Toten in dem Film.
    Schlechthin das Action-Highlight des Jahres, obercool und superhart und dabei sehr einfallsreich, wenn auch auf eine Handlung größtenteils verzichtet wird. Aber wer braucht die für die 80 Minuten-Ballerorgie schon!!
  • James Bond 007 - Sag niemals nie
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 26.11.2008
    Remake von "Feuerball", Bond ermittelt gegen die Terrororganisation SPECTRE. Der Bond-Film der nicht in die normale Reihe gehört und damals gegen den offiziellen Bond "Im Angesicht des Todes" antrat. An den Kinokassen verlor der Connery-Bond gegen den Moore-Bond seinerzeit. Der Film ist eigentlich total überflüssig, was nicht heißen soll das er schlecht ist. Aber ob Sean Connery noch einmal als Bond auftreten mußte bleibt dahingestellt. Er wirkt doch schon leicht angegraut, soll aber noch einen Bond geben wie man ihn von früher kennt und dieses wirkt nicht besonders überzeugend. Der Film will von allem etwas, ein bißchen Selbstironie, etwas altmodisches Bond-Feeling und einen Schritt in die härtere Bond-Zukunft. Kann Connery letztendlich noch für sich punkten, bleibt der damals recht populäre Klaus Maria Brandauer als Bösewicht ziemlich blaß. Bei den beiden Bond Girls Barbara Carrera und Kim Basinger macht die erstgenannte klar das Rennen. Sogar Rowan Atkinson(Mr. Bean) ist in einer Rolle zu sehen.
    Der Film ist ein annehmbares Agentenabenteuer, das hauptsächlich von seinem Hauptdarsteller lebt, als Bond-Film aber nicht hätte gedreht werden müssen.
  • Next
    Wer die Zukunft sieht, könnte sie verändern.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 26.11.2008
    Unterhaltsame Verfilmung einer Kurzgeschichte über einen Mann der zwei Minuten in die Zukunft sehen kann und dadurch dem FBI bei der Suche nach einer Atombombe helfen soll. Dem Film merkt man an, daß er auf einer Kurzgeschichte basiert, vielfach fehlt einfach der Inhalt. Vieles passt nicht zusammen, weder die Liebesgeschichte zwischen Cage und Biel, die einfach mir nichts dir nichts funktioniert, noch das geringe Interesse der Hauptfigur an der Bombensuche bzw. die wirklich klischeehaften europäischen Terroristen. Trotzdem macht das ganze Spaß, was hauptsächlich an Nicholas Cage liegt. Der Charakter des etwas skurillen Cris Johnson passt perfekt. Nett anzuschauen ist natürlich auch Jessica Biel und sogar Julianne Moore nervt nicht. Sie spielt eine 1:1-Kopie ihrer Rolle aus "Hannibal". Wie gesagt der Film hat viele Macken und Ungereimtheiten, die besonders zum Schluß zum Vorschein kommen, aber die 90 Minuten vergehen schnell. Besonders das erste Drittel weiß zu überzeugen(die Jagd durch das Casino), danach herrscht etwas Leerlauf um dann in einem trashigen Finale zu enden.
  • Catacombs
    Unter der Erde lauert der Tod.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 24.11.2008
    Handgemachter "Scream-and-Run"-Horror über eine Frau die in den unterirdischen Katakomben von Paris durchdreht nachdem ihr Feunde einen Streich gespielt haben. Atmosphärisch kommt der Film gut rüber, verliert dann aber viel von seiner Wirkung indem große Teile nur daraus bestehen bei Taschenlampenlicht durch die dunklen Gänge zu rennen. Der große Fehler des Films ist es, daß er zu lang ist. Nachdem man schon etwas gelangweilt auf den Schluß wartet kommt dieser mit einer riesen Überraschung daher und haut den Film noch einmal aus dem tiefen Sumpf des Durchschnittshorrorfilms. Schauspielerisch ist mir Hauptdarstellerin Shannyn Sossamon nicht besonders sympathisch. In einer tragenden Nebenrolle ist auch Popsängerin Pink zu sehen, die ihre Sache hier gut macht.
    Der Film lebt von seiner Kulisse, ist viel zu lang geraten und rettet alles mit seinem Endplot.