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Kritiken von "ChickyHeinz" aus

188 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Der Tag, an dem die Erde stillstand
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 21.02.2010
    Eine interessante Story. Dachte zuerst an ein "Independence Day" Abklatsch - dem ist aber nicht so. Dieser Film hat weniger Action und ist mehr ein "Öko-Science Fiction-Film" mit einer Message. Die Special Effects können sich trotzdem sehen lassen. Auch an Spannung fehlt es diesem Film nicht. Die Schauspieler passen zu ihrem dargestellten Charakter. Obwohl Keanu Reeves manchmal drein schaut, als ob er ein wenig blöd ist - passt es zu der Rolle :-).
    Allerdings fehlt dem Fim das gewisse Etwas. Einige Handlungsstränge sind vorhersehbar, und auch das Ende ist nicht wirklich eine Überraschung. Deshalb ist er auch nur guter Durchschnitt, und spielt leider nicht in der Top-Liga unter den Filmen mit. Für einen gemütlichen DVD Abend reicht es allerdings.
  • Resident Evil - Degeneration
    Animation, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 07.02.2010
    Ob man Animationen mag oder nicht. Fakt ist, dass diese Verfilmung den "Games", von allen bisherigen Verfilmungen am nächsten kommt. Ich musste mich allerdings erst einmal ein wenig daran gewöhnen, dass hier keine Schauspieler agieren. Manchmal erinnert es ein wenig an eine Zwischensequenz in einem dieser Spiele.
    Aber im Großen und Ganzen ist es super umgesetzt. Die Figuren erkennt man teilweise wieder. Die Umgebungen und der Hintergrund ist sehr detailliert gestaltet. Die Story ist spannend und actionreich erzählt. Auch hier finde ich (auch wenn ich mich wiederhole) erinnert es sehr stark an das "gameplay".
    Fazit: Bestimmt nicht jedermanns Fall, aber für echte Freunde der Resident Evil Spiele ist es auf jeden Fall ein Muss, und um längen besser als die Realverfilmungen. Die sind nämlich eher mies, und haben wenig mit den Spielen zu tun. Hier steht nicht nur Resident Evil drauf, hier ist auch Resident Evil drin.
  • Hinter Kaifeck
    Wenn die Vergangheit dein Schicksal ist, gibt es kein Entkommen.
    Thriller, Krimi, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 07.02.2010
    Habe vor einigen Wochen mal was über den richtigen Kriminalfall gelesen, der sich 1922 in der oberbayrischen Einöde zugetragen hatte, und bei dem sechs Menschen unter ungeklärten Umständen, auf grausame Weise den Tod fanden. Kurz darauf kam im ZDF eine klasse Dokumentation, die sich ebenfalls mit diesem mysteriösen Fall beschäftigt. Für alle, die sich dafür wirklich interessieren, möchte ich die Seite www.hinterkaifeck-mord.de ans Herz legen. Die ist wirklich ungemein spannend, und ich habe mich selten auf einem Internetportal so festgelesen wie auf dieser.
    Soviel dazu. Ich wollte natürlich unbedingt die beiden Verfilmungen anschauen, die auf diese Ereignisse beruhen. "Tannöd" kommt erst noch auf DVD heraus (ich glaub im Juni). Und ich hoffe, er ist ein wenig besser umgesetzt, als "Hinter Kaifeck". Man sollte im Vorfeld wissen, das die "orginal Geschichte" der Morde nur eine Vorlage für diesen Film bildet. Es wäre auch sehr schlecht möglich die wirklichen Ereignisse zu verfilmen, da sich sehr viel um Spekulation handelt, und viele Sachen noch immer völlig ungeklärt sind.
    Allerdings wäre bei dieser Verfilmung deutlich mehr dringewesen. Die Kulisse finde ich ziemlich gelungen. Sehr düster, unheimliche Gegend - Film spielt häufig in der Dunkelheit, etwas Nebel, Wald... . Alles gute Vorraussetzungen für einen guten Horror, Mystery Film. Die schauspielerischen Leistungen sind auch ansprechend. Die vereinzelten Figuren kommen realistisch rüber.
    Auch die Spannung hält sich ganz gut durch den Film. Aber an der Handlung haperts dann doch ein wenig. Die vielen Rückblendungen fand ich stellenweise ein wenig nervig. Auch dieses "schlafwandeln" der Hauptfigur wirkte auf mich ein wenig komisch und auch sehr bei den Haaren herbeigezogen. Auch nach der "Auflösung" am Ende war ich nach kürzestem Nachrechnen der Meinung, das diese Hauptperson in Benno Führmann leider falsch besetzt war. Der Hauptdarsteller hätte mindest Anfang 50 sein müssen, damit er zu der Auflösung Geschichte passt.
    Ansonsten ist es aber ein Film den man sich auf jeden Fall mal anschauen kann, der aber eher als eigenständige Geschichte glänzt, und der mit "Hinter Kaifeck" ein wenig das Thema verfehlt.

    Was ich auch noch loswerden möchte ist, dass ich das schade finde, dass das bayrische Landvolk da schon als extreme "Hinterwäldler" dargestellt werden. (Der Film spielt ja in der heutigen Zeit). Ich war persönlich auch schon öfters in der bayrischen Einöde (komme aber nicht aus Bayern). Das traditionelle, oder religiöse was da doch noch sehr extrem gepflegt wird, wirkt natürlich schon manchmal etwas befremdlich und etwas belustigend. Wenn man allerdings mal hinter die Fasade blickt, entdeckt man die Seite, die man gar nicht glaubt:
    Die haben PC`s, Fernseher, MP3 Player, PS3... hören Hip, Hop, Punk & Heavy Metal..., haben Microwellen, Handys... usw. ! :-) So kann man sich irren ! :-)
  • Frayed
    Horror, Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 01.02.2010
    Obwohl man diesen Film schon mal anschauen kann (vielleicht mal im TV) erreicht er von der Qualität her gesehen gerade mal unteren Durchschnitt. Die Dialoge sind stellenweise katastrophal. Die handvoll Teenager in diesem Film nerven ohne Ende. Die Produktion wirkt eher billig - habe aber auch schon Schlechtere gesehen. Die Story ist im Allgemeinen wirklich nicht mies, aber da hätte auch mehr daraus werden können. Teilweise ist die Handlung ziemlich verwirrend, aber die geübten Zuschauer kommen auch relativ schnell hinter das "Geheimniss", bzw. fande ich es irgendwann offensichtlich. Das Ende sehe ich mit gemischten Gefühlen. Einerseits interessant und mit einem gewissen "Aha-Erlebnis", anderseits sehr verwirrend. Waren uns auch nicht ganz sicher, was jetzt so genau passiert. Nach dem nochmaligen schauen der letzten 10 Minuten wird dann einiges klarer. Es ist zumindest kein "0-8-15" Ende. Ein Pluspunkt ist auch die Spannung - die sich schön durch den ganzen Film zieht.
  • Butterfly Effect 3
    Die Offenbarung - Ein mörderischer Wettlauf zwischen Vergangenheit und Zukunft.
    Science-Fiction, Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 30.01.2010
    Butterfly Effect mit Ashton Kutcher war ein richtig guter Mystery-Thriller. Spannend erzählt, gute Story, gut produziert, gute Schauspieler - zu recht ein erfolgreicher, guter Film. Das bringt meistens irgendwelche Fortsetzungen mit sich. Manchmal ist das auch gut so. Und es gibt sogar Fälle in denen das Sequel sogar noch eine Spur besser ist. Häufig allerdings ist das nicht der Fall. Und genau da ist Butterfly Effect ein gutes Bsp. dafür. Das man so eine aussergewöhnliche und auch gute Handlung ausschöpfen möchte, kann man ja noch verstehen. Mit ein bisschen mehr Liebe und Herzblut hätte es auch warscheinlich ganz gut funktioniert. Aber hier scheint es doch an Kompetenz zu fehlen bzw. vielleicht geht es auch nur ums Geld verdienen. ???
    Wie auch immer. Die Fortsetzung (Teil 2) fand ich schon sehr deutlich schlechter. Und dieser Teil 3 schafft in dieser Reihe den Tiefpunkt. HOFFENTLICH lässt man es jetzt gut sein. Keine gute Geschichte mit sehr vielen Logik-Fehlern, teilweise unterirdisch miserable Schauspieler (obwohl die Hauptrolle da noch relativ gut wegkommt), qualitativ eher B (oder C ?) Movie usw. ! Dazu ein Ende, dass man (zumindest ich) relativ schnell erahnen kann (bzw. konnte ich das Ende der Geschichte auf 2 Möglichkeiten sehr schnell eingrenzen). Dann wurden auch noch ein paar "härtere Szenen" (Gewalt, Blut...) und eine etwas länger andauernde Sexszene (bei der man dann auch möglichst viel sieht)eingebaut, um den Film wohl etwas "interessanter" wirken zu lassen. Wenns an Story und Handlung fehlt muss man halt auf die niederen Instinkte der Zuschauer setzen. Nichts gegen solche Szenen - sie sollten allerdings der Handlung und Geschichte gerecht werden.
    Im Grossen und Ganzen kann man sich diesen Film schon mal anschauen - vorausgesetzt
    - er kommt im Free-TV,
    - es läuft sonst wirklich GAR NICHTS,
    - der DVD Player ist kaputt,
    - man besitzt keine Spielekonsole,
    - Freunde haben gerade keine Zeit,
    - man ist Single,
    - man hat kein Prem.. äh Sky
    - der PC streikt und
    - man brauch was zum einschlafen ! ! !
  • Lost
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 05.01.2010
    Mein erster Eindruck von diesem Spiel war durchaus gut. Gute Grafik - Die Insellandschaft ist sehr datailiert, die Figuren (die man aus der TV Serie kennt) sind ebenfalls gut gelungen. Allerdings ist mir da schon aufgefallen, dass die "Personen" egal was sie sagen, oder machen, immer den selben Gesichtsausdruck haben. Also gar keine Mimik (Angst, Freude, Ärger ...). Auch anzumerken ist auf jeden Fall, dass für Spieler, die die TV Serie "Lost" nicht kennen, das Spiel ziemlich ungeeignet ist. (Es bleibt halt die Frage, ob jemand, ohne Kenntnisse über die Serie, überhaupt das Game spielen will.) Bei "Nicht-Serien-Kenner" muss das Spiel ein riesen Fragezeichen hinterlassen. Denn es wird Nichts wirklich erklärt oder so. Aber nun gut. Für den "Serien-Kenner" ist die Handlung ganz nett, und Einiges erkennt man auch wieder.

    Zum reinen spielen, muss ich sagen, dass es wirklich schlecht umgesetzt ist. Das Meiste ist belangloses Zeug. 60% der Unterhaltungen mit den anderen "Inseltypen" sind zwar ganz nett, aber für die Lösung - das Weiterkommen nicht wichtig. Ich habe schon sehr viele Spiele durchgespielt und bin deshalb nach altem Schema vorgegangen: Alles was geht sammeln. Dann gegen sinnvolle Dinge tauschen (Waffen, Fackeln, Lampen usw.). Die Dinge die Licht bringen erwiesen sich auch wichtig. Ich hatte allerdings irgendwann 3 Pistolenmagazine, habe auch 5-7 Schuss abgefeuert, und als ich dachte es geht jetzt irgendwann mal was los, hab ich das Spiel mit 3 vollen Magazinen beendet. Und das ist der grösste Minuspunkt bei diesem Game. Das Spiel ist für einen geübten Spieler Ruck-Zuck beendet. (Mir tun wirklich die leid, die viel Geld dafür bezahlt haben) Wenn man die Zwischensequenzen weiterdrückt, schafft man es gut in 2 Stunden durchzuspielen - KOMPLETT. Ich war echt super enttäuscht.
    Vor allem geht bis zum Schluss im Grossen und Ganzen nicht wirklich was. Bisschen verstecken, durch Höhlen latschen, billige Rätsel lösen (für einigermaßen gute Spieler ein WITZ) und sehr viel blöde fotografieren.
    Und das ist der nächste grosse Minuspunkt. Das fotografieren nervt. Es nervt ohne Ende. Wenn man den Ausschnitt nicht genau so hat, wie es vorgegeben ist, darf man den Sch..ss 10mal machen. Man hat das Bild genau drauf - aber dem Spiel passt es irgendwie nicht. Dann hat man fast exakt das Gleiche (vielleicht minimal verschoben), und plötzlich ist es toll und passt. Nervig. Aber nun gut, dass hat man auch ziemlich schnell raus. Einfach wild drauf los knipsen - irgendwann nimmt es das Bild an.
    Leider fehlt es auch ziemlich an Story. Man würde als Kenner ja sagen, dass dieses "Unaufgeklärte" zu Lost einfach passt. Aber wenn bei einem Spiel alles irgendwie "offen" bleibt ist es schade.

    Für jemanden, der für wenig Geld sich ein Spiel leihen will (wie hier über Video Buster), um es ein wenig zu spieln, der liegt hier nicht unbedingt falsch. (Am 2. Tag war ich fertig) Es sollte halt ein "Lost-Fan" sein. Sonst würde ich abraten. Für jemand, der sich das Spiel kaufen will, würde ich in jeder Form ABRATEN. Das ist Geld-Verschwendung.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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  • Das Haus der Dämonen
    Es gibt Dinge die kann man nicht erklären.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 31.12.2009
    Habe lange mit mir gerungen, ob ich mir diesen Film anschauen soll. Filme über Dämonen oder andere Spukgeschichten die eine Familie (oder eine andere Gruppe X-beliebiger Menschen) in einem alten Haus heimsuchen gibt es wirklich zu genüge. Auch in diesem Streifen ist diese Handlung standart. Altes, verlassenes Haus - Familie zieht ein - und schon gehts los. Dann kommt auch noch so ne Art Prediger, die dem ganzen ein Ende machen soll - usw. Handlung nichts Neues.
    Aaaaaaber dieser Film ist super umgesetzt. Die Schockmomente kommen teilweise wirklich ziemlich überraschend. Der Gruseleffekt ist ebenfalls sehr hoch. Die Schauspieler finde ich hervorragend besetzt. Vor allem die Rolle des krebskranken Sohnen der Familie (der auch die Hauptrolle spielt) ist mit Kyle Gallner (den ich überhaupt nicht kenne) perfekt besetzt. Der spielt wirklich klasse. Auch so wirken die Figuren nicht 08/15 und heben sich von der Handlung ab. Der Film wirkt im Grossen und Ganzen auch sehr professionell. Obwohl kein Blut oder Gemetzel vorkommt, würde ich den Film eher FSK 18 einstufen (der ist FSK 16).
  • 100 Feet
    Wenn selbst der Tod nicht scheidet.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 27.12.2009
    Eine Frau, die von ihrem Ehemann missbraucht worden ist. Sie zeigte ihn auch öffters an. Da er allerdings ein Polizist war, glaubte ihr keiner die Geschichte (oder sie wurde vertuscht). Dann bringt sie ihn eines Tages nach einem erneuten Übergriff um. Sie kommt erst einmal ins Gefängniss. Nach ca. 2 Jahren muss sie ihre restliche Strafe daheim im Arrest mit Fussfesseln "absitzen". Und da beginnt nun der Film. Eine alleinstehende Frau in einem ungemütlichen Haus, anfangs ohne Strom, in dem sie nun vom Geist ihres toten Ehemannes heimgesucht wird. Und dessen Ex-Partner unzufrieden und gefrustet Tag und Nacht vor ihrem Haus verbringt, und selbst nicht weiss, was sich da abspielt, oder abgespielt hat.

    Im Grund eine gute Geschichte. Aus der hätte man allerdings viel mehr machen können und müssen. Die Handlungen der armen, gebeutelten Frau sind szenenweise völlig unlogisch und unerklärbar. Nachdem der "Untote" zum ersten mal erschienen ist, würde jeder "normale" Mensch doch ziemlich das Weite suchen. Sie geht damit im Grossen und Ganzen recht locker um. Sie schläft weiterhin in diesem Haus und in diesem Bett. Sie versucht einfach normal weiterzuleben. Obwohl sie dann mehrmals von diesem Spuk misshandelt wird. Sie versucht zwar den Poltergeist loszuwerden, aber die Versuche sind doch recht schwach. Sie verschenkt eine Tasche mit sehr viel Geld (das sie in dem Haus findet), anstatt mit diesem Startkapital woanders ein neues Leben anzufangen. Sie versucht dann sogar den toten Ehemann zu reizen, indem sie mit einem jungen Nachbarn im ehemaligen Ehebett der beiden Sex hat (sie werden sogar offensichtlich von dem Geist beobachtet). Und dann kommt ein lautes Ende, dass ich persönlich für so ne Art Film nicht passend finde. Mal davon abzusehen, dass die Hauptperson bei der Explosion des Hauses innerhalb von 1-2 Sekunden aus einem Kellerfenster klettert, bei dem sie kurz davor mindestens 5mal so lang gebraucht hat.
    Ausserdem muss man sich vor Augen halten, dass sie den ganzen Film über nur Fussfesseln trägt, die ein Alarmsignal geben, wenn sie einen bestimmten Bereich (grob das Haus) verlässt. Die explodieren nicht oder so (obwohl man es am Schluss doch meinen könnte). Sie kann also ohne körperlichen Schaden das Haus (und damit den Geist) jederzeit verlassen.

    Und all das macht den Film dann leider nur Durchschnitt. Der Grusekfaktor ist stellenweise o.k. aber nicht berauschend. Die schauspielerischen Leistungen fand ich gut und der Film wirkt professionell produziert. Einmal anschauen geht auf jeden Fall, dann wars das leider aber schon.
  • Die drei ??? - Das verfluchte Schloss
    Kids, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 13.12.2009
    Die drei ??? - Das Geheimniss der Geisterinsel hieß die erste Verfilmung über die drei jugendlichen Detektive. Diesen Film fande ich ehrlich gesagt ein wenig enttäuschend. Hatte mich ziemlich darauf gefreut und ich musste letztendlich feststellen, dass die Verfilmung den "Flair" und die Stimmung der Bücher (die ich als Kind/Jugendlicher verschlungen habe) nicht wiedergeben konnte. Auch an die Hörspiele (die ich ebenfall im kindlichen Alter sehr gern gehört habe) kam diese Verfilmung irgendwie nicht heran.
    Bei dieser 2. Verfilmung - das verfluchte Schloss, ist dies viel besser geworden. Die Geschichte ist äusserst spannend und der Gruseleffekt ist bei FSK 6 voll ausgeschöpft. Habe diesen Film mit meinem 7 jährigen Sohn geschaut und der hat sich teilweise ordentlich gegruselt. Die Handlung ist sehr gut. Man langweilt sich praktisch gar nicht. Sie Geschichte ist gut erzählt. Die Kulisse (dieses Schloss/altes Haus) ist super. Die schauspielerische Leistungen bei allen Beteiligten ist auch gut.
    Allerdings bleibt trotzdem immer noch sehr viel Inhalt und auch "Geist" der Bücher auf der Strecke. Auch die drei Detektive wirken einfach anders als in den Büchern und Hörspielen. Aber das muss man einfach differenziert betrachten und das ist es ein wirklch guter Film. Würde mir auch die nächste Verfilmung anschauen (vielleicht ist ja nochmals eine Steigerung drin) ! ! !
  • Jack Ketchum's The Lost - Teenage Serial Killer
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 13.12.2009
    Die ersten 15 Minuten versprechen ziemlich viel. Dann allerdings passiert lange Zeit nichts mehr. In dieser guten Stunde werden die Charaktere der einzelnen Figuren sehr gut beschrieben. Vor allem bei der "Hauptperson" merkt man sehr schnell wie durchgeknallt dieser junge Mann eigentlich ist. Nach außen wart er den Schein des coolen, harten Typen. Es fällt aber sehr schnell auf wie schwach er eigentlich ist. Er kann mit Kritik an seiner Person in keinster Weise umgehen. Ausserdem ist er sehr selbstverliebt und findet es toll wie umstehende Personen (Freunde, junge Frauen) ihn anhimmeln. Aber auch die Sorgen und Problemen der "Nebenfiguren" werden gut dargestellt, so dass man am Schluss einen sehr guten Überblick über diese kleine Welt gewonnen hat. In dieser Phase flacht der Film in Punkto Spannung allerdings ziemlich ab. Ich habe mich da schon mal gefragt, wann endlich mal wieder was passiert. Da kann man sich schon ein wenig langweilen. Das Ende ist dann allerdings ziemlich heftig und brutal. Man könnte sich sogar darum streiten, ob es nicht eine Spur zu brutal wird. Aber das ist geschmacksache. Im Großen und Ganzen fand ich den Film, trotz einiger Längen ganz gut. Würde ihn auch auf jeden Fall weiterempfehlen.
  • Der Fluch der 2 Schwestern
    Die Angst zieht ein.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ChickyHeinz" am 06.12.2009
    Das Orginal kenne ich nicht. Wusste auch nicht, dass es ein Remake ist. Aber auf alle Fälle ist es ein klasse Film. Hatte ein wenig Bedenken, dass es so ein "Teenie Horror Streifen" ist. Das ist nicht so. Der Film ist von Anfang bis zum Ende spannend. Über den ganzen Film zieht sich eine gewisse Stimmung/Atmoshpäre, die den Film einfach interassant macht. Eine perfekte Mischung aus Grusel und Drama. Die Kulisse ist super (klasse Haus, wunderschöne Gegend), die schauspielerischen Leistungen sind (auch in den Nebenrollen) gut. Alle Rollen wirken realistisch. Die Charakteren wirken nicht so aufgedreht (wie in vielen US Filmen) sondern einfach "Echt". Eine gute Handlung - die man zwar schon hier und da mal, so ähnlich in anderen genregleichen Filmen gesehen hat, das aber weiter nicht stört. Das Ende kann man erahnen - ist aber trotzdem 1a.