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Kritiken von "cb130866" aus

216 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Freitag, der 13.
    Willkommen in Crystal Lake.
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 23.02.2009
    Remake des Kult-Splatterfilms, der diesmal so ungefähr Teil 1-3 in einem abhandelt. Hier wird die Vorgeschichte von Jason kurz beleuchtet, das Finden der Hockeymaske und schließlich die typische Handlung. Und diese ist altbekannt, nach gewohnter Manier werden mehr oder weniger gutaussehender Teenager der Reihe nacht umgebracht. Von der Dynamik hat dem Film die Neuüberarbeitung durchaus gut getan. Auch wenn Regisseur Nispel die ein- oder andere Szene ständig wiederholt(das Auftauchen Jasons im Hintergrund) ist dieser Teil doch wesentlich härter geworden als die damaligen Filme. Gesamtbetrachtet muß man allerdings sagen, daß sich Markus Nispel doch noch etwas mehr Mühe hätte geben sollen. Die Neuerungen, daß Jason ein Tunnelsystem bewohnt, daß er jetzt auch im Gegensatz zu früher läuft finde ich zeitgemäß und angepasst. Leider bleibt wie auch damals das Drehbuch auf der Strecke, vielleicht hätte man es mal mit etwas mehr Inhalt versuchen sollen. Aber der Erfolg, zumindestens in den USA, gibt den Machern recht und wird wahrscheinlich auch mit einer weiteren Fortsetzung belohnt.
    Runderneuerter Splatter - ein Muß für die Fans - für den Rest aber auch annehmbar.
  • Der wilde Schlag meines Herzens
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 17.02.2009
    Drama um einen Mann, der sich vom Schuldeneintreiber seines Vaters zu Klavierspieler entwickelt. Hier handelt es sich mal um ein französisches Remake des US-Films "Finger". Die Thematik ist an sich recht interessant, verliert jedoch im Mittelteil etwas an Schwung. Getragen wird der Film aber ganz eindeutig von der guten Darstellung des Tom durch Romain Duris, der jederzeit zwischen Gewalttätigkeit und Zärtlichkeit schwankt.
    Was der Film letztendlich wirklich ist muß jeder für sich entscheiden. Man kann ihn als Klein-Gangsterfilm sehen, als Drama oder was auch immer. Jedenfalls macht er sich im Vergleich zum Original recht gut. Er kopiert, er distanziert sich, er ist etwas eigenständiges.
  • James Bond 007 - Lizenz zum Töten
    James Bond kämpft diesmal auf eigene Faust und schwört Rache.
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 16.02.2009
    Einer der härtesten Bond Film! James Bond rächt diesmal den Tod von Felix Leiters-Frau und das ohne im Dienst der britischen Majestät zu stehen. Da war es auch schon wieder vorbei, daß kurze Gastspiel von Timothy Dalton als Bond. Man hat sich schwer getan ihn als Bond zu akzeptieren, was aber nicht heißt, das die beiden Filme mit ihm schlecht sind. Im Gegenteil, besonders "Lizenz zum Töten" bricht mit vielen Traditionen. Der Film bietet die wohl beiden hübschesten Bond-Girls auf und liefert ein Feuerwerk an Stunts und Effekte und das alles recht Ernsthaft und größtenteils ohne den Bond-bekannten Humor. Robert Davi als Bösewicht kann genauso überzeugen, gibt er hier nicht mehr einen größenwahnsinnigen Gegener da, sondern eher einen der Sorte realistisch-zynisch und kalten Mörder.
    Ein Bond der beim Publikum nicht besonder ankam, aber der Serie auf jeden Fall einen Kurswechsel gab.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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  • Hunting Party
    Wenn der Jäger zum Gejagten wird.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 13.02.2009
    Action-Thriller mit Kriegshintergrund über einen Ex-Star-Reporter der in Serbien einen Kriegsverbrecher jagt. Der an sich gut durchdachte Politfilm überrascht erst einmal dadurch, daß sich Hollywood überhaupt für diesen Krieg und dieses Thema interessiert. Der Film ist teils realistisch, teils hinzugedichtet, oft aber skurril überzeichnet. Der Film bietet auf jeden Fall kurzweilige Unterhaltung, ist aber weder ein richtiger Action Film, noch ein Polithriller und auch keine Satire. Er bleibt irgendwo im Raum hängen und läßt den Zuschauer etwas orientierungslos zurück, mit dem was er jetzt gesehen hat. Richard Gere und Terrence Howard spielen ihre Rollen gut und etwas verschmitzt. Als Fehler darf man sicherlich bezeichnen, Gere einen Rachefeldzug wegen seiner getöteten Freundin anzuhängen. Dieses wirkt schnell eingeschoben und unglaubwürdig.
    Sicherlich ein Film der gut unterhält, ein interessanten Background hat aber auch genauso schnell wieder vergessen wird.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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  • 8 Blickwinkel
    8 Fremde. 8 Sichtweisen. 1 Wahrheit.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 11.02.2009
    Ungewöhnlicher Thriller um ein Attentat und Sprengstoffanschlag auf den US-Präsidenten während eines Besuchs in Spanien. Der Film erzählt die ausschlaggebende Viertelstunde aus Sicht von verschiedenen Personen immer wieder neu, bevor er dann in einen typischen Actionfilm abdriftet. Die letztendliche Verfolgungsjagd ist wirklich gut gemacht, nur hätte der Film sie gar nicht nötig gehabt. Das ganze wäre besser sachlich objektiv wie im ersten Teil weitergelaufen. Denn da wird durch die verschiedenen Sichten der Protagonisten das Puzzle immer weiter zusammengesetzt und man erfährt von einem viel größeren Komplott. Ob das alles so glaubhaft erscheint mag dahingestellt sein. Leider gibt es auch immer wieder kleine Fehler, die die sonst gute Umsetzung stören.
    Der Film ist wirklich gut, aber auch irgendwie ein Ärgernis, da man wesentlich mehr aus ihm hätte machen können. Aber so verkommen die ansonst ordentlichen Darsteller zum Ende hin in reine Klischeefiguren. Der Film wirkt letztendlich wie ein glattgebügelter hollywoodtypischer Actionkracher, was er aber nicht ist.
    Deswegen gerade noch 4 Sterne aufgrund des hohen Potentials, aber der vielen leider verschenkten Möglichkeiten.
  • Saw V
    Mein ist die Rache.
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 09.02.2009
    Fünfter Teil der Splatter-Reihe, der diesmal den Grundstein für weitere Teile legt, indem er die Vorgeschichte und den Nachfolger von Jigsaw einführt. Auch hier kann man sagen, das besondere an Saw ist nicht mehr vorhanden, zudem wird die Geschichte noch recht wirr vom Debütanten Hackl erzählt. Interessant ist dieses mal allerdings der Lösungsweg der 5 Opfer um aus ihrer Hölle heraus zukommen. Nur die Gemeinschaft macht sie stark, was sie allerdings zu spät merken. Durch die erklärenden Rückblenden werden Tobin Bell als Serienkiller meiner Meinung nach etwas das Böse genommen. Er spielt hier mehr müde und schleppend.
    Saw ist im 5.Teil nicht mehr ganz so blutig, hat etwas mehr Handlung und bleibt trotzdem nur was für Fans. Aufgrund der etwas wirren Erzählstruktur nicht unbedingt der beste Teil.
  • Das Waisenhaus
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 09.02.2009
    Psychodrama mit Horrorelementen um ein ehemaliges Waisenhaus, deren Neueröffnung und das verschwinden des Sohnes der jetzigen Besitzerin. Dieser angenehme altmodische Gruselfilm zeigt mal wieder, daß man auch ohne großes Blutvergießen spannend unterhalten kann. Zudem zeigt das Regiedebüt, daß z.B. nach "Rec" die Spanier neben den Franzosen mittlerweile den Gruselstoff gut beherrschen. Das alte Haus, die Geräuschkulisse können einen wohlige Schauer über den Rücken jagen. Die Darsteller bleiben weitgehend neutral in ihrer Darstellungsweise. Auch ein überraschendes und aufklärendes Ende, das dann umso betroffener macht fehlt nicht. Guter und endlich mal wieder unblutiger Gruselfilm mit Anspruch.
  • Reconstruction
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 06.02.2009
    Wirres Liebesdrama und wieder so ein typischer Kritikerfilm. Alles ist hier irgendwie grau und fad. Man kann alles möglich hineininterpretieren oder besser man läßt es und unterhält sich anderweitig. Schnarch...
  • Reeker 2 - No Man's Land
    The Rise of Reeker - Der Reeker ist zurück!
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 05.02.2009
    Enttäuschende Fortsetzung des um längen besseren ersten Teils. Die gleiche Geschichte wird erneut benutzt um einige Leute in einer Dimension zwischen Tod und Leben festzuhalten und gegen den Reeker zu kämpfen. Was im ersten Teil noch absolut spannend daherkam, wirkt jetzt ziemlich uninspiriert, lückenhaft und zusammenhanglos. Gelingt die Einleitung noch recht gut fällt der eigentliche Hauptteil dann aber ab. Die paar harten Goreszenen können auch nicht wirklich überzeugen. Die hohen Erwartungen werden größtenteils enttäuscht, zudem wer den ersten Teil kennt, für den ist die Auflösung in Vorfeld schon bekannt.
    Recht schwache Fortsetzung des tollen ersten Teils und unabhängig davon auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
  • Leben oder so ähnlich
    Es ist an der Zeit, alle Pläne zu vergessen... und mit dem Leben anzufangen.
    Komödie, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "cb130866" am 04.02.2009
    Belanglose romantische Tragikomödie um einen zickige Reporterin, die nachdem ihr von einem Straßenpropheten der Tod in einer Woche vorausgesagt wurde ihr Leben und ihre Liebe ändert. Die typisch vorausschaubare Handlung kann anfangs noch etwas bei Laune halten, wird dann aber als es eigentlich interessant werden sollte immer schlechter. Angelina Jolie sieht einfach nur grottig aus, ist für die Rolle mit ihrem dümmlichen Dauergrinsen absolut fehl besetzt und wirkt beim gemeinsamen "Satisfaction"-Singen nur noch peinlich. Die Nebenrollen sind dagegen ordentlich besetzt und auch das sonstige Drumherum bleibt noch Durchschnitt.
    Alles in allem ein enttäuschender Vertreter seiner Species, der vor allem von der Präsens Angelina Jolies kaputtgemacht wird.