Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.01.2026
Der Film MUSS extrem günstig gewesen sein.
Der Hauptdarsteller nervt wie die Sau und damit der Film auch. Trotzdem ist eine gewisse Grundanspannung nicht vermeidbar, aber es passiert einfach zu lang - nichts.
Der Schlussakkord ist zwar gut gemacht, passt aber überhaupt nicht ins Gesamtkonzept.
Es ist mir ein Rätsel, wie der auf IMDB auf 5.8 gekommen ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.01.2026
Sehr realitätsnah und deprimierend.
Das Leben hat nun mal keine andauernden Happy Ends - der Film allerdings schon. Es geht um elementare Themen des Zusammenlebens und ist fast so unspektakulär wie das eigene Dasein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.01.2026
Die Grundidee ist ganz nett. Die beiden Hauptdarsteller sehe ich auch ganz gerne. Ihre Reaktionen auf manche Situationen sind mir oft zu gewollt witzig, und Einiges ist auch unnötig übertrieben. Da hätte, wie so oft, etwas mehr Realismus nicht geschadet. Das wird zB in „Murder Mystery“ besser gemacht. Ein paar Längen können auch nicht vermieden werden, aber die 3 Sterne Grenze wird gerade noch erreicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.01.2026
Da war Tiny Tom noch Kathole und nicht Scientologe… Hier mal eine lustige Info von IMDb: „At one point, Ridley Scott considered Mickey Rooney to play one of the major characters, but he did not look small enough next to Tom Cruise.“ :P Ein paar lustige Creatures haben sie hier zusammengebastelt. Überhaupt profitiert der Film davon, dass noch keine CGIs zur Verfügung standen. Eine ordentliche Schicht 80er Kitsch wurde auf alles aufgetragen. Eigentlich wollte Scott daraus ja einen dunklen Gore Horror Movie machen. Da wurde sich dann aber leider umentschieden und mehr was für die Kleinen draus. Der 113minütige Director’s Cut soll da etwas ergiebiger sein… Oskar Matzerath hat hier spitze Ohren und redet krass geschwollen daher. Die Tanzszene ist zu lang. Tim Curry ist aber ein ziemlich cooler Fürst der Finsternis. Beim Rennen schlackern die Gummihörner allerdings ein bisschen;) Wie so oft im Fantasygenre, ist das vor allem optisch interessant. Wo sich dann auch immer ein möglichst großer Bildschirm empfiehlt. 3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.01.2026
Der Titel sagt eigentlich alles, oder? Da muss man gar nicht noch das „A“-Wort erwähnen. Der Film ist genau so hirnrissig, wie es der Titel vermuten lässt. Da kann auch ein Ex-Supermann am Steuer nichts retten. Null Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.01.2026
Das war hier glaube ich das erste Mal wo dieses de-aging für mich gut funktioniert hat. Die ganzen Creatures sehen aber immer noch sehr digital aus. Trotzdem ist der Einstieg mit klein Groots Tänzchen nett. Alles ein bisschen zu bunt und poppig für meinen Geschmack, aber man gewöhnt sich dran. Nerven tun mich diese einfallslosen Helme, die auf Knopfdruck aus dem Nichts entstehen. Die Action ist oft so over the Top, dass ich nicht groß mitfiebern konnte. Immerhin nehmen sie sich oft dabei wie gewohnt nicht zu ernst. Das ist dann auch der Hauptpluspunkt des Films. Gut, das visuelle Spektakel hat auch hin und wieder was. Aber dieses nicht enden wollende Superheldengekämpfe und die jämmerlichen Versuche Richtung Drama, sorgen wieder zuverlässig für Langeweile und Sterneabzug. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.01.2026
Geht. Zumindest im Rahmen des Abrams / Zucker Universums. Die richtig bescheuerten Albernheiten halten sich in Grenzen. Ich habe sogar 3x gekichert. Die Schlussszene ist für Leute, die das Tiny Tom / Oprah Interview nicht kennen, vielleicht nicht ganz nachvollziehbar. Mehr als Durchschnitt kann ich mir aber nicht abringen. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.01.2026
Da erschießt der 2 Pferde, aber essen tun sie davon nichts? Naja, es scheint ja noch Wild zu geben. Aber viel Munition hat er ja sicher auch nicht dabei… Die Grundidee ist oberflächlich ganz nett, kann aber unter Einbeziehung physikalischer Eigenschaften nicht standhalten. Andere Unstimmigkeiten folgen. Würze bringen die Gründe für die FSK 18 Einstufung und der relativ kompromisslose Handlungsverlauf. Würde mich nicht wundern, wenn der Schlussakt Quentin zu seinen hasserfüllten 8 inspiriert hätte. 3,8 Sterne.
Ein rasanter Trip auf dem dreckigen Pfad der Vergeltung.
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.01.2026
Eine amerikanische Spezialeinheit rund um Lieutenant Aldo Raine (Brad Pitt) landet hinter den deutschen Linien im besetzen Frankreich um sich einer Attentatsmission anzuschließen. Zur gleichen Zeit schmiedet eine junge Jüdin einen Racheplan, nachdem der SS-Offizier Hans Landa (Christoph Waltz) einige Jahre vorher vor ihren Augen ihre gesamte Familie hinrichten ließ. Hochklassig inszeniertes Kriegs/Action-Spektakel mit geballter Star-Power.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Dünnes FIlmsüppchen, das nicht sehr überzeugend ist. Für unsere heutigen Zeiten vermutlich einfach zu sehr in die Jahre gekommen. Mel Gibson macht Mel Gibson Sachen, aber die anderen Schauspieler bleiben blass. Die Geschichte ist von der Stange.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Außergewöhnlicher Film mit einem vergnügten Humor, für den man eine buddhistische Gleichmut braucht. Er ist sehr langsam und offenbart die Hintergründe erst ganz am Schluss.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Ich war beeindruckt.
Die Geschichte nimmt den Zuschauer auf einen vermeintlich genretypischen Trip mit, der dann plötzlich zu etwas vollkommen anderem wird. Von einer Kontroverse habe ich nichts mitbekommen, bin aber jetzt dank Moebius etwas schlauer.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Teilweise witzig, vor allem, wenn Glen Powell seine Alias auf die Welt loslässt. Ansonsten etwas flach und nicht unbedingt mitreissend. Und die Arjona ist natürlich ein Augenschmaus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Ich bin einfach zu alt für den Scheiß.
Alberne Kindergartenfilme mit sterilen Kampfszenen braucht kein Mensch. Vor allem, wenn die mittelmäßigen Schauspieler in einer dämlichen Story und einem zusammengestückelten Machwerk auch noch saublöde Perücken tragen. Die Kampfsportler allerdings verstehen was von ihrem Handwerk.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Handwerklich gut und sehr aufwendig gemacht, aber die Geschichte ist für einen gaijin einfach zu konfus und abgefahren. Dabei hat man es schwer, Sympathien für irgendjemanden aufzubauen. Und es werden immer wieder die selben Elemente bedient, die in solchen Filmen nun mal vorkommen. Auch wird häufig mit symbolträchtiger Sentimentalität gearbeitet, die mir persönlich überflüssig bzw. albern erscheint.
Kann man sich anschauen, aber man braucht Sitzfleisch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Ich fand ihn ganz cool. Innovativ erzählt und mit einer überraschenden Wendung, die allerdings auch ein bisschen bemüht wirkt. Dennoch, man wird gut unterhalten und ist eine ganze Weile auf der offensichtlichen und falschen Fährte unterwegs.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Geradlinig, schnörkellos und spannend. James Bond mal anders mit den genrespezifischen Wendungen und falschen Fährten. Greift auf bestens bekannte und bewährte Muster zurück.
Macht Spaß, ist aber auch genauso schnell vergessen.
Rette deine Familie oder rette die Menschheit. Triff die Wahl.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.01.2026
Schmylahan schafft es über weite Strecken die Spannung aufrechtzuerhalten und den Zuschauer bis zum Schluss rätseln zu lassen, was eigentlich los ist. Die Geschichte ist beklemmend und Bautista perfekt besetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 24.01.2026
" Wo ist das Problem? " - Man merkt halt jetzt nicht so richtig das du ein Türke bist weil du dich nicht so verhältst -
Also gut, bevor wir so richtig Anfangen muss man mal die Grenzen des Films abstecken. Das hier gebotene ist Theaterstückmäßig gefilmt und deswegen zwangsweise sehr dialoglastig. Gelegentlich gibt es eine Slapstickeinlage oder eine kleine, harmlos-witzige Handgreiflichkeit. Am ehesten würde ich Filme wie: "Der Gott des Gemetzels", "Der Vorname" oder "Contra" als vergleich heranziehen und den Anspruch auf Action oder sonstiges Getöse auf 0 herabsetzen. Na, noch Interesse ?
" Es geht doch hier nur um einen Grill "
Wenn ja dann könntet ihr hier auf euere Kosten kommen. Die Schauspieler sind alle toll, Hape K. als kleiner möchte-gerne-König, der C.M. Herbst als Bio-linker-Zyniker, F. Yardim als Opfer/Täter/Deutsch-Ausländer?!, A. Knauer als Gerechtigkeits-Emanze und zu guter Letzt der ewig beleidigte F. Mücke als Erz-Konservativer-Erbsenzähler der alle nervt. Die Konflikte sind angerichtet und sehr breit gefächert, der Grill ist natürlich nur ein Vorwand für die viele anderen Streitigkeiten von denen für sich genommen keiner besonders Explosiv ist aber eben jeder im kleinen "dahin schwelt" um sich letztlich am eben diesen Grill zu entzünden. Das traurige Ergebnis: Allmählich fallen alle Hürden und jeder Quatscht ungehemmt drauf los, übelster Populismus gepaart mit Egomanie ersetzen Vernunft und Anstand, Freundschaft zählt nichts mehr.
Fazit: Reißt irgendwie keine Bäume aus macht aber trotzdem viel Spaß. Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr im Kino speziell im Komödienfach amüsiert. Sicher ist der Film insgesamt betrachtet recht oberflächlich macht aber doch mehr richtig als falsch. Für mich 4 Sterne wert und damit sehenswert+.
" Der wird hier ganz normal behandelt, da gibt es keine Extrawurst ! "
Bewertung und Kritik von Filmfan "alpenschraube" am 24.01.2026
Was soll man noch schreiben was nie eh schon in anderen Rezensionen steht: da wurde eine gesamte Staffel auf 90 Minuten zusammengestrichen, dem Film fehlt so wirklich alles was man von Star Trek erwarten würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Unterhosenmodel" am 24.01.2026
Man sieht dem Hauptdasteller zu, wie er sich langweilt. Und der Zuschauer langweilt sich auch. Dann passiert mal was - ach ne, doch nicht. Aber jetzt - wieder nicht. Der Film spielt permanent mit den Erwartungen des Zuschauers, um sie permanent zu enttäuschen. Alle möglich Intrigen, Kriminalfälle und Verschwörungen lösen sich in Luft auf und es bleibt ein enttäuschter, gelangweilte Zuschauer zurück.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.01.2026
Hat mit Death Race 2000 nichts zu tun. Eigentlich auch nicht mit Film oder Kino ansich;) Nene, natürlich gehört das dazu. Ist nur eben von der Sorte, die man getrost weglassen kann. Bei einer Beurteilung darf hier das Wort “lächerlich“ nicht fehlen. Abgesehen davon, waren die ganz schlechten Filme in den 70ern immer noch „unterhaltsamer“, als die heutigen. Deswegen gehe ich hier mal nicht direkt auf Null, sondern gebe 0,4 Sterne.