Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 28.02.2026
Hab den Film auf Amazon geschaut. Oh man. Was für ein Mist. Hauptsache viel Blut, splatter und ekelige Szenen eingebaut. Über das Thema gab es schon vieeeeel bessere Filme. Z.B. der verbotene Schlüssel von 2005. MEGA Film über die inbesitznahme von Körper/Seelen. Dieser hier ist einfach nur grottig
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 28.02.2026
Super Film. Sehr spannend und ein toller Bill S. der seine Rolle glaubwürdig spielt. Am Anfang denkt man was soll da noch passieren, aber es entwickelt sich immer krasser. Zudem sehr tiefgründig über das Leben in Amerika ( arm und reich, jung und alt.. ). Sehr sehenswert. 5 Sterne von mir
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 28.02.2026
Versehentliche Zweitsichtung - beim ersten Mal muss ich eingeschlafen sein. Das ist ob der sehr langsamen Erzählweise kein Wunder - allerdings kapiert man dann auch nichts.
Ich wollte eigentlich vier Sterne geben, weil sich das so gehört - aber, ABER
Der Film baut sich wie üblich und andere Genrevertreter auf und hat auch alles drin, was die anderen Großen haben. De facto hat man es über weite Teile des Films mit einem 0815-Verschnitt a la "Seven" zu tun. Am Ende spielt jedoch das wenigste davon eine Rolle. Das hat mich enttäuscht. Die kleinen Dinge bleiben die kleinen Dinge ohne Zusammenhang, ohne Auflösung. Und die Schlüsselszene auf weiter, staubiger Fläche macht durch Länge und Redundanz viel kaputt. Die Botschaft dahinter ist dann auch nicht mehr so wichtig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Eine sehr billige Variante der japanischen Monsterfilme. Und dann noch ein vergleichsweise Moderner.
Die billigen Alten waren wenigstens noch irgendwie lustig.
Aber immerhin sind die Kreaturen noch schlechte Puppen und keine schlechten CGIs.
„Chromosomen, soweit ich mich erinnern kann, haben wir Menschen auch.“ Ach was? Ist doch alles sehr naiv gehalten und somit eher was für die lieben Kleinen.
Wenn dann die großen Viecher boxen, ist das technisch ein bisschen besser gelungen. Aber 2,1 Sterne reichen hier.
Aufstieg einer Legende - Die Freiheit gehört den Furchtlosen.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Wenn ich ehrlich bin, habe ich hier nur wegen Jodie mal rein gekuckt. Diesem fehlbesetzten „Elvis“ kann ich den harten Kerl überhaupt nicht abnehmen (der ist hier sogar zu blöd zum Tanken…), und Hardy hat bei mir seit den Venom Filmen voll verkackt.
Aber Jodie würde ich auf meinem Mokick mitnehmen.
Es gibt wieder mal nur Idioten und keine Identifikationsfiguren. Der Film ist nicht schlecht, aber irgendwie belanglos, eben weil einem ziemlich egal ist, was mit den ganzen Hirnies so passiert. Und vorhersehbar ist er auch. Die ollen Moppets sind ganz schön, aber es passiert zu wenig. 2,5 Sterne, Durchschnitt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Die deutsche Variante von „The Sound of Musik“.
Kapitän Trapp hat nach dem Dahinscheiden seiner Gattin so einen Verschleiß an Lustsklavinen, dass er sich schon eine Nonne im Kloster bestellen muss.
Seine 7 Kinder werden auch für das Ausleben seiner kranken Alphatier Psychose missbraucht.
Die Nonne sorgt dann für etwas Entspannung. Bei den Blagen durch das Trällern von deutschem Liedgut, und beim Hausherren durch das zur Verfügung Stellen ihres sündigen Leibes (ich hoffe aber doch erst nach Erteilung des ehelichen Segens!).
Vor den Nazis müssen sie dann ins unmoralische Amerika flüchten. 2,8 Sterne.
Familienfeste und andere Katastrophen - Willkommen im Irrenhaus. Willkommen Zuhause.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Wenn man bei diesen Asylum Filmen die Beschreibung liest, klingt das immer nach „normalen“ Filmen, oder zumindest nach lustigen, trashigen Ideen. Aber was dann draus gemacht wird, ist das pure qualitative Grauen. Da ist der hier ein Musterbeispiel. 0 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Ich mag Olivia.
Der Film ist leider wieder unnötig übertrieben. Wie die da gleich am Anfang ihre Bazookas unter dem Tisch versteckt halten, ist schon zu viel. Und warum markieren sie die Gräber mit den Schaufelkreuzen?
Hier gibt es doch einige konstruierte Momente, die der Coolness wegen und weil es irgendwie effektvoll ist, eingebaut werden, auch wenn sie der Stimmigkeit der Story extrem schaden.
Auch konnte ich Olivia ihre Rolle nicht wirklich abnehmen. Ihr Verhalten hat genau solche, wie oben geschilderten Momente, die dann aber den Charakter unstimmig machen. Ganz selten bricht da mal sowas wie Menschlichkeit und authentisches Verhalten die Kunstfigur. Aber trotzdem macht es irgendwie Spaß, ihr zuzusehen. Woran liegt das nur?;)
Am Ende gibt’s noch eine völlig unblutige Kinderfilmschießerei in Zeitlupe. 2,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tzzr1100" am 27.02.2026
Wenn das der beste Film des Jahres 2025 sein soll dann gute Nacht. Absolut langweilig, und dann noch dieses nervige Klaviergeklimppere. Schade um die vergeudete Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.02.2026
Naja vom besten Horrorfilm des Jahres sind wir dann doch ein Stück entfernt, alleine Weapons, Bring Her Back und Final Destination 6 ziehen da locker weg, also sagen wir mal Platz 4.
Es ist zumindest auch hier mal ein bisschen was anderes und auch durchweg unterhaltsam.
Am witzigsten fand ich aber den Gedanken den ganzen Film über, dass die beiden überhaupt nicht zusammenpassen und im Nachgang habe ich erfahren, dass die im wahren Leben zusammen sind...das ist an Ironie nicht zu überbieten, schon fast Weltklasse.
Also in jedem Falle anschauen, aber nicht das Mega-Ding erwarten, guter Horror für zwischendurch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.02.2026
Hab mich leider auf die gute Bewertung der Cinema Zeitschrift verlassen "alleine die Hauptdarstellerin zieht einen in den Bann..."
Naja Arthouse okey, aber hier hat mich leider nichts in den Bann gezogen, ich fand das ganze wirklich gähnend langweilig, ich kann leider nichts positives zu dem Film sagen.
Mit Geld kann man fast alles kaufen... aber eben nur fast!
18+ Spielfilm, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 27.02.2026
Kleiner Thriller für zwischendurch. Halle Berry und Clive Owen sind hier beide noch ziemlich am Anfang ihrer Karrieren. Unglückliche Ehefrau erwähnt ganz nebenbei, das sie manchmal wünschte, ihr Mann wäre tot. Das sie das einem Psychopathen erzählt, bereut sie bald bitter. Soll sie zur Polizei und sich zur Verdächtigen machen oder auf die Erpressungen eingehen?
Der Film ist zwar kein ganz großes Kino, aber die 91 Minuten Laufzeit machen viel richtig und langweilen nicht. Nur der Plot Twist am Schluss war für mich der unsinnigste den ich je gesehen habe, was dem Film im Gesamteindruck negativ beeinflusst.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.02.2026
WAH!
Was für ein armseliger Schund! Ice Cube ist ja ohnehin als Schauspieler mehr als vernachlässigbar, aber hier gibt er sich dann endgültig der Lächerlichkeit preis. Die Geschichte ist ... eigentlich gar keine und die CGI aus dem Pleistozän.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.02.2026
X-Men trifft La vita è bella - die machen Liebe und gebären einen recht hübschen Bastard, weil sich irgendwie noch ein bisschen Die wunderbare Welt der Amélie und Pans Labyrinth mit eingeschlichen haben.
Ich fand den Film sehr gelungen und mal was anderes. Manche Szenen sind natürlich so hingebogen, dass die Dramaturgie passt, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht, weil es ja eh schon großer Mumpitz ist. Der Humor ist ebenfalls exzellent mit stimmigem Cast.
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 27.02.2026
Was soll man zu diesem Film schreiben? Ich hatte vor meinem Kinobesuch gehofft, dass der Film nicht so wird, wie wir ihn letzten Endes doch wahrgenommen und empfunden haben. Nach 30 Minuten haben wir überlegt, ob wir das Kino verlassen. Es mag sein, dass die Schauspieler alles gut und überzeugend dargestellt haben, aber die ganzen Diskussionen nerven ungemein und machen einen schon ein klein wenig aggressiv. Gerade wenn man denkt, jetzt bekommt der Film die Kurve und es geht irgendwie weiter (ohne zu wissen, wohin es denn gehen könnte!), kommt das nächste an den Haaren herbeigezogene "Argument". Treibt das die Handlung voran? Nein! Verleiht es dem Film Tiefe? Nein!
Ich kann die schlechten Bewertungen hier voll und ganz nachvollziehen. War "Contra" noch wirklich gut gemacht, lustig und regte ein wenig zum Nachdenken an, so ist dieser Film eine einzige Quälerei.
Bewertung und Kritik von Filmfan "moviegucker" am 27.02.2026
Schöne Komödie mit viel Tempo und Situationskomik, habe mich aufgrund der anderen Bewertungen für den Film entschieden und es nicht bereut, ich hatte viel Spaß beim gucken!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.02.2026
Die animierten Vorläuferserien habe ich nie gesehen. Da würde die Bewertung sicher anders ausfallen. Ich kenne Ahsoka nur aus dem Mandalorianauftritt. Die gefällt mir als Character bisher am besten von den Disney Star Wars Hauptfiguren. Rosies charismatisches Gesicht in dem coolen Outfit funktioniert gut. Aber eigentlich ist ja eher Sabine die Hauptperson, die weniger Bums hat… Wie schon bei „Obi-Wan“ scheinen mittige Oberkörperdurchstiche mit dem Lichtsäbel keine ernsthaften Verletzungen zu sein. So mit mehr Weltraumaction gefällt mir dann doch besser, als die Fußgänger in „Andor“.
Bei so einigen Szenen kommt es dann leider auch zu Unstimmigkeiten und sehr konstruiertem, dummem Verhalten, um vor allem der dunklen Seite mal wieder einen Vorteil zu verschaffen. Diese drolligen Einsiedlerkrebsschnecken machen ziemlich platt auf Ewoks, wirken kindisch und irgendwie fehl am Platze. Das war dann aber trotzdem die erste Star Wars Serie, die mich zumindest ansatzweise in den Binge-Modus versetzen konnte. Also 3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.02.2026
Nee, da erschließt sich mir der Sinn nicht. Wer nach 10 Jahren wieder einen Herr der Ringe Film vorlegt, hat gewisse Verpflichtungen und Erwartungen zu erfüllen.
Eigentlich müsste auch versucht werden, die Scharte der 3 eher misslungenen Hobbit-Filme auszuwetzen…
Statt dessen gibt’s ein völlig willkürliches, inhaltlich unbedeutendes Prequel in einem ruckeligen Anime-Style.
Also auch bei diesem Franchise ist man jetzt anscheinend so weit, dass irgendwelcher unmotivierter Content rausgehauen wird, nur um die Lizenzen nicht zu verlieren. Da habe ich seit Langem mal wieder vorzeitig das Kino verlassen. Und ich war nicht der Einzige…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.02.2026
Da wird wieder mal gerne dieses dröge Geigengedudel verwendet. Ich vermute, um sowas wie „Anspruch“ vorzutäuschen? Die sonstige Erzählweise geht auch ein bisschen in die „künstlerische“ Richtung, ist aber teilweise gar nicht mal so uninteressant.
Die Handlung muss aber auch wieder durch fragwürdige Verhaltensweisen vorangetrieben werden.
Insgesamt ist das dann doch etwas schleppend und unspektakulär. Das es zum Ende hin zunehmend verschwurbelt und poetisch wird, ist vorauszuahnen. 2,3 Sterne.
Hast du jemals davon geträumt, eine bessere Version von dir zu sein?
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Unterhosenmodel" am 27.02.2026
Sehr guter Film, der 5 Sterne bekommen hätte, wenn für die Szene der Silvestergala nicht ein pubertierender Zwölfjähriger die Regie übernommen hätte. Das hat leider den bis dahin sehr guten Film kaputt gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Da gibts am Anfang einen vielversprechenden Splattereffekt. Leider hält sich der Film im weiteren Verlauf damit weitgehend zurück.
Es geht doch dann sehr kammerspielartig und schleppend weiter. Ohne Farrah als Eye Candy sähe es richtig düster aus. Und weil sie Harvey ihren Körper nicht benutzen lässt, gibt es Ärger in der trauten Dreisamkeit.
Hier macht auch schon die KI Zicken.
Die Station ist ganz hübsch designt. Da hätte ich mir eine einfallsreiche Story gewünscht. Knappe 3 Sterne, die aber vorwiegend durch den positiven Trashfaktor gerechtfertigt werden.
Nach dem Krimi-Bestseller 'Geisterfjord' von Yrsa Sigurðardóttir.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Das frostige isländische Ambiente gefällt mir. Aber dauerhaft wohnen möchte ich da nicht.
Etwas langatmig erzählt. Das alleine würde mich gar nicht so stören, wenn es nicht noch mit schrecklicher Musik zugekleistert wäre. Das soll wohl (ziemlich dilettantisch) die mysteriöse Stimmung unterstreichen?
Die Story entwickelt sich eigentlich ganz gut, nur macht die Auflösung das wieder irgendwie banal. Und das Ende läßt ein paar Fragen offen. Aber die gute Absicht ist zu erkennen. 3,15 Sterne.