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Neueste Kunden-Kritiken

1000 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Was uns nicht umbringt
    Drama, Deutscher Film, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 28.03.2020
    Eine Handlung aus vielen kunstvoll miteinander verwobenen Strängen: eher schwermütig, aber durchaus unterhaltsam und mit einigen völlig skurrilen Szenen. Im Endeffekt wird keiner der Erzähl-Fäden so richtig ausgesponnen, die meisten enden mit einem offenen, aber gedämpft positiven Ende.
  • Star Trek - Picard - Staffel 1
    Das Ende ist erst der Anfang.
    Serie, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 27.03.2020
    „Energie!“

    Am Ende der letzten Folge von -Picard- war bei mir ein Taschentuch fällig. Zu überwältigt war ich von den Erinnerungen, die die Macher von Picard Beyer mit ihrer Serie zurückgebracht haben. Als alter Star Trek Fan muss man einfach begeistert sein, wie passgenau und doch neu arrangiertsie ihre Ideen, vermutlich mit Kübeln voller Herzblut, umgesetzt haben. Mit dem Ergebnis macht man Kenner von Star Trek glücklich und gewinnt gleichzeitig neue Anhänger hinzu. Perfekt!

    Eigentlich ist Admiral Picard(Patrick Stewart) im Ruhestand, doch als die Androidin Dahj bei ihm auftaucht, und ihn um Hilfe bittet, muss Picard zurück in den Weltraum. Zu groß ist die Verantwortung, erfährt er doch von einer Verschwörung, die das gesamte Universum bedroht. Während Picard seine Mission in Angriff nimmt, trifft er auf alte Freunde. Nur zusammen mit ihnen, kann er den Kräften des Bösen die Stirn bieten…

    Wie wunderbar war das! Patrick Stewart brilliert in der Rolle seines Lebens. Alte Charaktere wie Ryker, Troy und Data wiederzusehen(und mit den Original-Synchronstimmen von damals) und zu hören, ist überwältigend. Die meisten Menschen, die hier vor dem Bildschirm sitzen, besuchen alte Freunde wieder. Freunde, die ihr Leben und die Einstellung dazu, beeinflusst haben. Genau dafür steht Star Trek: Respekt, Freundschaft, Liebe und Toleranz. Mag sich für eine Science Fiction Serie seltsam anhören; ist aber so. Ich freue mich schon jetzt, mit jeder Menge Herzklopfen, auf die nächste Staffel.
  • Tränen der Sonne
    Er war entschlossen, seine Befehle zu befolgen. Er wurde zum Helden, weil er sie missachtete.
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Bunchu" am 27.03.2020
    Aktion und Kriegsfilm mal von einer anderen Seite; hervorragend gemacht, manchmal zwar mit Pathos, aber davon auch nur in der für amerikanische Filme nötigen Mindeststärke. Handlung mit Bezug auf Realität und Hintergrund; oft an der Grenze; oft Hart, aber immer Spannend und realistisch. Wenn, dann schaut Euch den "directors cut" an; um Einiges besser als die normale Version und mit viel mehr Hintergrund; langatmig wird es trotz der Länge nie.
  • Smallfoot
    Ein eisigartiges Abenteuer - Yeti oder nie! Die Legende steht Kopf!
    Animation, Fantasy, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 27.03.2020
    Der Film hat mir sehr gut gefallen. Hauptsächlich wegen der Botschaft die da rübergebracht wurde. Toleranz dem andersartigen gegenüber. Alte Anschauungen überdenken und erwachen aus dem althergebrachten Denken. Mitgefühl und Überwindung von Angst dem Unbekannten gegenüber. Für Kinder aber ich als Erwachsene hatte auch meinen Spass. Sehr sympathische "Darsteller-Wesen" und nachvollziehbare Handlungen der beteiligten. Die Songs haben mir sehr gut gefallen- der Text vertieft nochmal die Emotionen, die entstehen können.
    Ich empfehle den Film weiter
  • Parasite
    Finde den Eindringling!
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "trxvwi4z" am 27.03.2020
    Einfach köstlich. Eine komplett schräge Story. Unterhaltung aus koreanische Sicht mit hier noch unbekannten Schauspielern.
  • Maggie
    Horror, 18+ Spielfilm, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "kuerwalda" am 27.03.2020
    ich fand den FIlm sehr gut.
    Eine ganz andre Idee von Zombiefilm.
    Fast mit ... "Niveau". Kein Wunder dass so Splatter-Fans da nur den Kop schütteln können ... :o)
    Mich hat er unterhalten und zum Nachdenken angeregt.
    Außergewöhnlich Idee zum Thema Zombies
  • Freaks
    Sie sehen aus wie wir.
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 26.03.2020
    Innovativ und Independent.

    So kommt -Freaks- daher. Wie kriegt man es hin einen ordentlichen Sci-Fi Thriller mit kreativen Ideen, guter Story und einem bezahlbaren Budget hinzubekommen? Fragen sie Adam Stein und Zach Lipovsky. Die haben genau das mit -Freaks- hinbekommen. Ganz sicher ist der Film kein Blockbuster, aber er wird seine Freunde finden. Der Plot und die Darsteller lassen keinen Zuschauer kalt, wobei ich gleich warne: Mainstream ist etwas ganz anderes.

    Chloe(Lexy Kolker) wird von ihrem Vater Henry(Emile Hirsch) im Haus versteckt. Chloe hat keine Ahnung warum. Henry will nur eins: Chloe soll immer wieder sagen und auch glauben, dass sie normal ist. Als sie sich eines Tages aus dem Haus stiehlt und den alten Eisverkäufer Alan(Bruce Dern) trifft, sagt der ihr das genaue Gegenteil. Nämlich, dass sie nicht normal, sondern besonders ist. Außerdem vermutet Alan, dass Chloes Mutter Mary(Amanda Crew) noch lebt, obwohl Chloe von ihrem Vater immer wieder gehört hat, dass Mary tot ist. Nach und nach kommt Chloe dahinter wer sie ist und was sie kann. Das verändert alles…

    Das ist richtig gut gemachtes Kino. Bruce Dern, Emile Hirsch und vor allem Lexy Kolker spielen herzzerreißend gut. -Freaks- ist völlig anderes Kino. Erst nach und nach erschließt sich dem Zuschauer die Geschichte. Der Film wird mit jeder Minute besser und hat mich überzeugt. Vielleicht klappt das bei Ihnen ja auch.
  • Freaks
    Sie sehen aus wie wir.
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Gerry64" am 26.03.2020
    Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich steh auf Marvel und DC, dennoch habe ich ein Augenmerk auf kleine Produktionen, ab von mega teuren Blockbustern. Z.B. Monsters, Ex_Machina, Automatica. Gerade weil der Anfang sehr undurchsichtig ist, wurde ich immer mehr in die Story hineingezogen. Dadurch entsteht ein Sog, je mehr der Plot dargelegt wird, desto mehr steigt die Spannung und entlädt sich in einen für mich sehr stimmigen und spannenden Showdown. Die Schauspieler leisten klasse Arbeit, die kleine Chloe ( gerade mal 7 Jahre alt) überragt alles mit Ihrer Leistung. Ihre Emotionen kann Sie unglaublich nachvollziehbar darstellen, als Sie die Wahrheit endlich erkennt. Auch Ihre Trotzreaktionen sind absolut kindgerecht dargestellt...
    Ich war sehr angenehm vom Film überrascht, und er wird definitiv in meiner Sammlung einen festen Platz haben. Ich wünsche es dem Streifen auf jeden Fall, daß er noch mehr Menschen erreicht die eine gute und spannende Story, glaubwürdige Schauspieler, zu schätzen wissen.
    Die emotionalen Äußerungen wie: Schrott, grottiger MIst sollten in Rezensionen nicht vorkommen, denn in Zusammenhang mit 1 Stern Bewertungen wird es so manchen vom Leihen abhalten, da würde ich mir mehr Weitblick wünschen...
    Der Film ist kein Marvel Blockbuster, will er vermutlich auch gar nicht sein, ich habe mich klasse unterhalten und spreche eine klare Empfehlung aus, für Leute die offen für kleine Juwelen sind.
    Viel Spaß allen beim Ansehen...
  • Dark Encounter
    Horror, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Anmagor" am 26.03.2020
    Am liebsten würde ich 3,5 Sterne vergeben und entscheide mich zugunsten des Filmes.

    Dark Encounter "kann" schon philosophisch (Leben und Tod) und physikalisch ein bisschen schwierig sein, mal abgesehen von den selbstverständlichen Toleranzen bei einem Werk aus dem Bereich der Fiktion, die wir gerne geben. Der Film ist aber nicht langweilig, einiges hat man gut dargestellt und ich fand es insgesamt eigentlich ganz gut, da ich auch das Gefühl hatte mal etwas anderes zu sehen, jenseits zahlreicher ausgetretener Wege.

    Nach dem spurlosen Verschwinden einer geliebten Tochter und einer langen Zeit des Trauerns, beobachtet die Familie, aber durchaus auch andere Menschen des Ortes, unnatürliche Phänomene. Schließlich werden die Erscheinungen bedrohlich und angsteinflößend. Was geht hier vor? Außerirdische? Kosmische Ereignisse?

    Daher finde ich den Film auch nicht langweilig. Man will wissen, was man sich hier für eine Hundlung ausgedacht hat und wie das Ganze endet. Ich persönlich finde den Film sehenswert.
  • Foxcatcher
    Nach einer wahren Geschichte.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 26.03.2020
    Bemerkenswerte schauspielerische Leistungen der drei Hauptfiguren. Die Alchemie zwischen Tatum und Ruffalo funktioniert erstaunlich gut. Von Steve Carell, den man eher aus Komödien kennt, geht eine ständige, unheimliche Bedrohung aus, zumal er über alle anderen Figuren die Macht hat, die ihm sein Geld verleiht, und immer unklar bleibt, ob er sie als Menschen sieht, ob er sie als Haustiere hält, oder ob er sich (wie Michael Jackson mit seiner Neverland-Ranch) eine verspätete glückliche Kindheit konstruieren will.

    Wenn man nach dem Film über die wahren Geschehnisse liest, ist es im Rückblick etwas schade, dass das Abdriften Du Ponts in immer paranoidere Parallelwelten nicht besser aufgebaut erklärt wird, sodass seinen Taten der erklärende Hintergrund fehlt und sie aus dem Nichts zu kommen scheinen. In Wirklichkeit hatte er ja offenbar schon früher Menschen mit Waffen bedroht.

    Sein ganzes Leben unverdient im Geld zu schwimmen kann einen Menschen sehr entfremden.
  • Schock
    The Quatermass Experiment
    Horror, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "MKT" am 26.03.2020
    Quatermass Teil 1 wartet mit einer, für die 50er, recht originellen Story auf.
    Zunächst kommt die Einspielung mit einer zeittypisch etwas naiven Vorstellung von Weltraumfahrt, in Form einer Mondrakete, die auf einem Feld niedergeht.
    Doch anschließend kommt dann nicht, das die für die Zeit, heute etwas trashig wirkende, typische Gummimonsterkostüm á la Metaluna 5, sondern es geht um Aliens, die sich zellulär verbreiten. Damals sicher recht anspruchsvoll und hier nicht so plump wie in "Blob"
    Im Verlauf zeigt sich das Alien immer mehr und erinnerte mich etwas an den kleinen "Calvin" aus "Life".
    Das Ende ist dann etwas naiv hauruck, bietet aber ein soweit schlüssiges Ende, wenn auch nicht ganz zuende gedacht.
    Die Darstellung des Professor Quatermass hätte vielleicht etwas symphatischer sein können aber das wäre Jammern auf hohem Niveau.
    Wer einen etwas anspruchsvolleren, wenig trashigen Sci-Fi-Film der 50er sucht, ist hier nicht verkehrt.
  • Gran Torino
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 25.03.2020
    Clint Eastwood hat es geschafft, mir ein Dauerlächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich wusste vorab von der Handlung nichts und hielt das für ein Roadmovie mit einem gealterten Dirty Harry. Und in der Tat könnte der von Eastwood verkörperte, knurrige Walt der alt gewordene Detektive Calahan sein. Anfänglich hielt ich den scheinbar langatmigen Streifen für rassistisch und waffenverherrlichend, doch er ist das genaue Gegenteil. Ein sozialkritisches Plädoyer gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. "Gran Torino" hat einen sehr eigenen Humor und das gewisse Quentchen klischeehafter Hollywood-Tragik. Im Ganzen ist ein unerwartet unterhaltsamer und tiefschürfender Film entstanden. Genau so macht Kino Spaß, wenn man einen Film unterschätzt oder falsch einstuft und sich dann eine einfache Geschichte als extrem kurzweilig herausstellt...und den Zuschauer auch noch in den Bann zieht. Fazit: Charmanter und sympathischer Film einer Hollywood-Ikone. Eastwood weiß, wie man Filme macht.