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Kritiken von "djimy" aus

65 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Charlie und die Schokoladenfabrik
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 25.07.2006
    gut besetzter film, bissiger humor, nix für die kleinsten
    seltsam schräge szenerie, typisch für johnny depp, der sein pantomimisches geschick galoppieren lassen darf = fünf sterne für den hauptdarsteller. der humor ist herrlich bissig und giftig, die verarbeitung der kleinen monster zu süßspeisen urkomisch, aber nix für kleine kinder. und bei der botschaft am ende geht der regisseur sicher, dass sie halt auch vom unsensibelsten torfkopf verstanden wird. ziemlich platt! altersfreigabe? müssen die eltern selbst entscheiden, aber 6 find ich zu früh. ach ja: durchwegs gute besetzung übrigens.
  • Terminal
    Das Leben wartet.
    Komödie, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 25.07.2006
    völlig neue idee — leider mit längen
    eigenartiger filmcharakter für tom hanks. er meistert ihn aber bravourös (wie zuvor schon cast away oder forrest gump). auf hanks muss man allerdings ebenso lust haben wie z.B. auf johnny depp. sie drücken schrägen filmen ihren stempel auf. aber dann steht einem unterhaltsamen abend nichts mehr im wege. trotzdem: das script hat seine längen. leider.
  • Extreme Rage
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 25.07.2006
    wie alle anderen auch ...
    ein film über rache.
    braucht die welt davon noch mehr?
    vin diesel schlägt sich tapfer = 1. stern
    die action ist nicht ohne = 2. stern
  • Heat
    Besessen vom Verbrechen, getrennt durch das Gesetz.
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 25.01.2006
    spannend und TOP besetzt!
    pacino und de niro zusammen vor der kamera ... muss man dazu noch mehr sagen? guter plot - nichts außergewöhnliches - aber tolle charaktere. dicht verwobene handlung, keine figur bleibt oberflächlich. mir persönlich gelegentlich ein wenig zu viele maschinengewehr-salven.
  • House of Flying Daggers
    Action, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 04.12.2005
    märchenhafte optik zum schwelgen
    ich bin ja jetz eigentlich ned so der martial-arts-fan schlechthin, aber house of flying daggers bekommt von mir trotzdem **** sterne: drei für die story, die eigentlich ein alter hut ist. fünf für die WAHNSINNS-OPTIK. opulente farben in traumhaft schönen kompositionen. einfach märchenhaft. ein film zum darin schwelgen. macht summa summarum im durchschnitt ****.
  • Der Clou
    Krimi, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 04.12.2005
    redford & newman - ein traum-duo
    für mich eines der besten duos der filmgeschichte: redford & newman. schon als butch cassidy und sundance kid waren sie überwältigend. aber im gegensatz zu diesem western geht hier der plan der beiden gauner auf - schön!!! zu recht mit oscars überhäuft. wunderbar sind auch die altmodischen überblendungen in sepia. eine raffinierte geschichte, viele überraschende wendungen und gut aufgelegte akteure. paul newman hat angeblich mal über robert redford gesagt: »verglichen mit ihm ist die sphinx geradezu geschwätzig.« lol - offensichtlich verstehen sich die beiden aber auch ohne worte ;-)))
    unbedingt ANSEHEN!!!
  • Riddick - Chroniken eines Kriegers
    Auch die Mächte des Universums können das Schicksal nicht besiegen.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 06.11.2005
    nix fürs hirn, aber das auge isst ja auch mit
    autsch - so viel negative kritik auf einem haufen! why the hell?
    egal, dann spiele ich eben mal den outlaw hier und lobe den streifen bzw. das auf der DVD enthaltene bonusmaterial. letzteres ist nämlich aufwändig und dient als echte erweiterung des films, zB. toombs virtuelles logbuch. außerdem führt bei der »guided tour« der hauptdarsteller selbst durch die sets. da fühlt man sich doch geschätzt als zuschauer...
    eine sache gleich vorneweg: wer stets umfassende ansprüche an hollywood stellt, darf sich eben nur hits wie „schindler’s liste“, „mystic river“ oder „a beautiful mind“ ansehen.
    bekanntlich ist vin diesel (zumindest noch) kein mann für alle fälle (siehe babynator). er hat seine karriere als actionheld begonnen und funktioniert in solchen rollen bestens (siehe fast & furious, XXX). der mann wirkt schließlich (ich möchte ihm nicht mangelnde hirnkapazität unterstellen, hehe) vor allem durch seinen trainierten körper, die teuflischen augen und dieses unnachahmlich überhebliche grinsen. deshalb steht ihm die figur riddick gut zu gesicht. dass der kerl ohne mit der wimper zu zucken leute umbringen kann, nimmt man ihm voll ab. und genau darauf setzen sowohl „pitch black“ als auch das nicht ganz so gelungene sequel „riddick – chronicles“.
    dominierend ist ein einziger hauptakteur, um den sich alles dreht. naheliegend, dass da die handlung zuweilen etwas zu kurz kommt und alles, was nicht direkt mit riddick zu tun hat, logische fehler aufweist. das weiß man aber doch schon im vorfeld und muss darüber hinwegsehen können, wenn man dem film überhaupt eine chance geben will.
    FAZIT: es gibt movies, die haben alles – humor, action, anspruch, spannung, erotik. und es gibt streifen wie diesen, echte genre-produkte, die schwerpunkte setzen und schwächen haben. bei „riddick“ fliegen eigentlich ständig die fetzen oder man hetzt über eis-/bzw. feuerplaneten. da bleibt kaum zeit für den tiefgang der figuren. das war beim vorgänger noch besser. mehr emotionen = mehr spannung. aber so grottenschlecht wie er gerne gemacht wird, ist der film nun wirklich nicht: super eröffnungsszene, gute kamera + soundtrack, coole stunts von vin (oder double), reichlich finstere atmosphäre, gewaltige, völlig realitätsfremde special-effects … solide sci-fi-action!
    nix fürs hirn, aber das auge isst ja auch mit, nicht wahr? grins.
    ich jedenfalls hoffe auf eine fortsetzung, vielleicht auch in form einer vorgeschichte (wie etwa bei star wars).
    so, jetzt schlagt mich! lol
  • Wenn Träume fliegen lernen
    Drama, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 24.10.2005
    vom kampf zwischen wirklichkeit und fantasie
    »how does the clock wind up inside the crocodile?«--«he swallows it.«--«aah ... of course he does.« -- es sind solch ernsthaft geführte dialoge über ziemlich kuriose ideen, die dieser geschichte flügel verleihen. da prallen welten aufeinander, die zum schluss ein stück weit miteinander verschmelzen. bis dahin durchleben die figuren ein wechselbad der gefühle zwischen träumerischer leichtigkeit und wehmut. =hat mich an ein zitat von stephen king erinnert: »die wirklichkeit ist für die fantasie nicht selten das, was pfähle für vampire sind.« das scheint mir die essenz von »finding neverland« zu sein.
    dustin hoffman glänzt mit knochentrockenem humor und beißender selbstironie als bis zum schluss hoffnungsvoller, aber trotzdem skeptischer theaterdirektor. kate winslet ist eine der am natürlichsten wirkenden schauspielerinnen überhaupt. die vier jungs sind große klasse und johnny depp ist mal wieder ... just brilliant!!! ich versteh überhaupt nicht, warum der mann noch keinen oscar bekommen hat. (das einzige, was mich ein klein wenig störte, ist der neben der gebürtigen engländerin winslet etwas aufgesetzt wirkende britische akzent des amerikaners).
  • Proof of Life - Lebenszeichen
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 18.10.2005
    interessante story, detaillierte charaktere, 1a special features
    also erstens ist das thema außergewöhnlich: kidnap & ransom, professionelle verhandlungsagenten - vorher nie gehört. zweitens ist die komplexe story sehr gut umgesetzt und verliert nie den faden. super dazu auch der audiokommentar vom regisseur selbst! sehr gut die besetzung: bei meg und russ hatte es ja hinter der kamera auch gefunkt – die chemie stimmte, und das merkt man. auch die beiden davids (caruso und morse) sind top, nicht zu vergessen gottfried john als kessler.
    terry thorne ist mal wieder ne rolle, die crowe auf den leib geschrieben ist – intensive mischung aus intellekt und instinkt. meg ryan darf mal dramatisch sein und macht das mit biss. schade, dass die obligatorische love-scene rausgeschnitten wurde und auf megs wunsch auch nicht bei den outtakes ist. aber okay - damals hat sich jedes blatt das maul zerrissen wegen der kaputten ehe mit dennis quaid (welcher sich aber rasch getröstet hatte, nicht zu vergessen). die hätte ich sooo gern gesehen, zumal taylor hackford behauptet, es sei die beste liebesszene, die er je gedreht hat. MIST!
    deshalb würde der film von mir eigentlich nur vier sterne bekommen, den fünften geb ich trotzdem wegen des guten zusatzmaterials auf der DVD – incl. interviews mit dem regisseur und den vier hauptakteuren.
    für alle crowe-fans: im interview ist russ zum knutschen, believe me! ;-))
    mein tipp wie immer: auf englisch ansehen!
  • Tombstone
    Das Gesetz sind wir - Jede Stadt hat ihre Geschichte. Tombstone hat eine Legende.
    Western
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 01.09.2005
    nicht so gut wie costners »Wyatt Earp«
    nicht so gut wie costners »wyatt earp«, obwohl val kilmer als schwindsüchtiger doc holliday fast an die darstellung von dennis quaid herankommt. die 125 minuten ziehen sich doch z.T. ganz schön. und die schnauzbärte wirken bei den meisten kerlen, als würde der kleber unter den heißen spots schmelzen. hehe. das hat mich irritiert. ich weiß nicht, welcher der beiden filme authentischer ist, aber ich finde costners erzählstil besser.
  • Alien vs. Predator
    Egal wer gewinnt... wir verlieren.
    Science-Fiction, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 01.09.2005
    monster in der hauptrolle, besetzung schwach
    eine hanebüchene story mit eindimensional gezeichneten charakteren, die nicht mehr als drei sterne verdient hätten. dass es dennoch derer vier sind, haben die herrlichen monster zu verantworten. sehr schön, einfallsreich. was mich stört, ist der schluss. wieso sind immer die menschenähnlichen monster die „guten”? noch dazu in diesem fall, wo sie die aliens erst auf die erde gebracht haben, um sie von menschen ausbrüten zu lassen? versteh ich nicht - was für eine logik ist das?
    sorry, dass ich den schluss erzähle. ist sonst nicht meine art. aber das musste ich loswerden.
  • Die purpurnen Flüsse 2
    Die Engel der Apokalypse
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "djimy" am 07.08.2005
    ähnlich und genauso gut wie »sieben«
    für mich besser als der erste teil - genauso düster, aber weniger mysteriös. dafür blutiger. schön, dass religiöser fanatismus mal so morbide dargestellt wird, wie er tatsächlich immer war und auch heute noch sein kann. klasse: benoit magimel - ein französischer sean penn.