Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 03.05.2026
Einigermaßen gelungener Mix aus modernem Western und Krimi. Was passierte vor 15 Jahren auf der Briggs-Ranch mit dem jungen Mann, der spurlos verschwand? Der Fall wird neu aufgerollt, und Texas Rangers Detektivin Samantha entdeckt schnell, das nicht immer die Wahrheit gesagt wird.
Das hätte man besser und spannender inszenieren können. Der Film gleitet immer wieder ab in Nebenstorys, die kaum zum Film beitragen, wie dem Deputy, der in Drogengeschäften verwickelt ist oder die Story rund um Maria und ihre Familiengeschichte. Dadurch verliert der Film oft den Fokus auf die eigentliche Handlung, was sehr schade ist, weil der Film dadurch nicht über den Durchschnitt hinaus kommt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.05.2026
Inhaltlich ist da vieles drin, von Corona, über Black Lives Matters, bis hin zu QAnon, MeToo und Antifa. Das alles weitgehend ohne, auch nur einen erhobenen Zeigefinger. Ein derartiger Spielfilm wäre im aktuellen Deutschland unmöglich auf die Leinwand zu bringen. Auch wenn EDDINGTON letztendlich nur ein Thriller-Drama ist, mit höchst kuriosem Finale. Aber auch die durchweg tollen Schauspieler tragen den Inhalt und den Handlungsverlauf perfekt. 3,70 virusfreie Sterne in New Mexico.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 02.05.2026
Der Film hat eine gute Atmosphäre, sehr gute Ausstattung und kommt aufwendig rüber. Die Schauspieler agieren glaubwürdig und Corey Hawkins als Schiffsarzt hat mir besonders gut gefallen. Ärgerlich die Logiklöcher. Auch das Alien-Konzept der "Einer nach dem anderen ist dran" und dass man nie zuviel von Dracula sieht fällt sofort auf. Trotzdem erzeugt der Film die richtige Stimmung und überzeugt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "heiko1968" am 02.05.2026
Von Anfang an langweilig bis zum Schluss.
Kommt nicht mal 10% an den ersten Teil ran.
Eine beleidigung fürs Auge. Die ganze Geschichte ist mit so einer primitiven Machart hergestellt worden das man denken könnte das es ein Amateur Video ist.
1 Raum. 2 Personen. $5 Millionen. Wie lange hältst du es aus?
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 02.05.2026
Ganz nett, aber irgendwie nicht spektakulär genug und trotzdem auch nicht komplett überzeugend. Insofern hat THE IMMACULATE ROOM ein wenig die gute Idee verschenkt, an einen Hollywood-Durchschnittsstreifen. Dafür darf der Zuschauer einen eklatanten Filmfehler bewundern, als die Uhr am Ende des ersten Filmdrittels, kurz mal unter 30 Tage Restzeit anzeigt, um gleich darauf wieder auf 31 zurückzuspringen. Die drei Darsteller agieren wirklich sehr gut und am Ende gibt es für diesen leicht vorhersehbaren Streifen noch 2,80 geschmacklose Sterne im weißen Raum.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 01.05.2026
Mit mehr Budget wäre sicher was großes draus geworden, so ist das ganze storymäßig zwar cool, obwohl sich die Masse sicher nicht für Altenheime interesserieren wird, aber die Umsetzung lässt dann doch zu wünschen übrig, wäre definitiv mehr drin gewesen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 01.05.2026
Großartiger Trashspass, man fühlt sich direkt in die guten alten 80er versetzt und setzt sein breites Grinsen auf. Kann ich nur jedem Troma und Trashfilmfan empfehlen, ein herrlicher Splatterblödsinn
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 01.05.2026
Das hier ist die Horror-Variante von "Freaky Friday" mit unserer Scream Queen Jamie Lee Curtis. Nach den ersten 10 Minuten dachte ich noch, dass das nix mehr wird, aber dann hat der Film doch noch die Kurve gekriegt und ich fand ihn richtig gut. FSK 18 hätte es aber sein müssen meiner Meinung nach. Manche Szenen sind doch harter Tobak.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.05.2026
Wer hat denn hier den deutschen Titel zusammengewürfelt?
So ganz hat sich mir die 4 oder sogar 5 Sterne Faszination hier nicht erschlossen.
Man merkt schon, dass der Film von Erwachsenen geschrieben wurde, weil die Teens wieder mal viel zu weise und erwachsen sind. Da wirkt doch einiges unrealistisch. Aber langweilig ist das trotzdem nicht.
Erst zum Ende hin wird es etwas schleppend, wo ja noch der dramatische Hintergrund und die Erklärung für ein paar vorangegangene, rätselhafte Szenen geliefert werden müssen.
Auf jeden Fall einer der besseren Teenie-Filme. Auch weil hier zB so schön unmoralisch mal ein Gewaltausbruch so einige Probleme löst. Vieles, auch was die Erzählweise angeht, ist aber wohl eher nur für Erwachsene verständlich.
3,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.05.2026
Geht gleich erstmal los mit einer Szene, wo einer mehrmals stationär mit nem Gewehr vergeblich hinter einem flüchtenden Reiter her schießt. Dann schlenkert der Reiter im vollen Galopp mal eine Schuss aus dem Revolver nach hinten und trifft den halb gedeckten Gewehrschützen ins Auge. Etwa so ist auch der ganze Film…
Da stand wohl auch nicht viel Geld zur Verfügung, und darstellerisch brennt es hier auch auf Sparflamme. Knappe 2 Sterne.
20.000 Meilen unter dem Meer - Von der Erde zum Mond - Rakete zum Mond
Fantasy, Abenteuer, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.05.2026
Erst mal nur zu „Von der Erde zum Mond“:
Wieder eines der Beispiele, wo Jules auf erstaunliche Weise seiner Zeit voraus war.
Da sind die philosophischen Fragen doch sehr offensichtlich metaphorisch für die Fragen des anfangenden Atomzeitalters.
Die Handlung ist schon recht abwechslungsreich. Am meisten zieht es sich leider zum Ende hin. Aber ich fand den ganz witzig. 3,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.05.2026
Der erste Rewatch seit damals. Die Toilettenszene ist extrem widerlich. Aber ich war ganz erleichtert, dass das Wasser so klar war, als er drin taucht.
Das Ganze war damals schon ziemlich innovativ. ZB das Junky-Leben gleichzeitig hart, aber auch lustig zu inszenieren. Da war man damals froh, nicht in solche Kreise abgerutscht zu sein.
Interessant finde ich den Vergleich der Spritzenszene zu der in „Pulp Fiction“. Da könnte ich schon locker 1500 Zeichen zu schreiben:)
Das Kelly Macdonald hier schon dabei war, war mir gar nicht klar.
Mit dem VoiceOver wird’s hier eindeutig übertrieben. So richtig mitfiebern konnte ich mit den Idioten auch nicht. Trotzdem war das jetzt beim Rewatch immer noch mit 3,5 Sternen guckbar.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.05.2026
Wer es noch nicht weiß und unbedingt, zum Zwecke der Allgemeinbildung mal wissen will, wie schlecht Asylum Filme sind, der kann sich den hier mal reinziehen. Aber wenn dann möglichst so, dass keiner irgendwas daran verdient, um die Produktion solcher Frechheiten nicht noch zu unterstützen. Wer es noch nicht kennt, wird überrascht sein, wie tief es qualitativ in den Abgrund gehen kann.
Dieser Mann braucht keine Waffe. Dieser Mann ist eine Waffe.
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.05.2026
Die Verbrecher legen sich mit dem Chuckster an. Und der trägt ein fesches rotes Jäckchen…
Die Flucht seiner Freundin vor dem Klumpfußmann ist Dank ihres bescheuerten Verhaltens kaum zu ertragen.
Der ganze Film ist irgendwie zu lasch. Da fehlen gelegentliche spektakuläre Fixpunkte, die auch mal im Gedächtnis bleiben. Das 80er Actionfilmgeklimper ging mir ordentlich auf den Sack. Dazu ist die Story schlimm vorhersehbar. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.04.2026
Der schleppt sich doch etwas zäh dahin, bis zum ersten Auftauchen der Wespenfrau kurz vor Schluss. Das ist dann aber pures, unfreiwilliges Creature Feature Humor Gold.
Insgesamt gibt’s leider zu wenig davon, so dass mit Nostalgiebonus gerade noch eine Durchschnittsbewertung drin ist.
2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.04.2026
Dakota war schon vor Indiana auf Zeitreise. Allerdings in ganz billig. Da haben mich ausstattungsmäßig die echten alten Flugzeuge überrascht. Das sticht auffällig aus dem sonstigen TrashLevel hervor. Heute hätten sie dafür schlechte CGIs genommen.
Die DVD ist sowohl die Spielzeit, wie auch das Format betreffen beschnitten. Besonders Letzteres ist ganz übel. Aber der Film ist schon in lang und breit nicht gut. Da machen ihn die Verstümmelungen auch nicht gerade besser.
Die Story ist doch ziemlich unrund, und die Kamera ist zu oft zu nah dran am Geschehen. Das wird natürlich durch das 4:3 noch schlimmer.
Für den unverschämten Abklatsch gibt’s nochmal Abzug. Da bleiben nur 1.5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.04.2026
Die Location ist ganz cool. Aber die Exposition, wo uns seine demnächst in Gefahr geratende Familie vorstellt wird, ist dröge. Und dann das digitale Geisterfeuer… Au man.
Sich aus dem Haus frühzeitig zu verpissen, bevor es zu spät ist, ist wie in allen solchen Filmen wohl keine Option. Bei Anderen ist draußen wenigstens Sturm, oder sonstiges Wetter. Aber Kiefer hat irgendwie Bock, in dem Gruselhaus zu bleiben…
Ich weiß, ich bin schon wieder zu pingelig für das Horror-Genre;)
Der ganze Ablauf ist doch sehr herkömmlich zusammenkonstruiert. Da bleibt wieder, sich an den Effekten zu erfreuen, und die sind hier (bis auf besagtes Feuer) ganz ordentlich gemacht, aber auch recht rar gesät. Das bringt noch eine leicht überdurchschnittliche Bewertung von 2,7 Sternen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.04.2026
Da haben die doch glatt 1943 ein paar „Verräter“ gefunden, die (in der OV) die Deutschen sprechen/spielen;) Und die sind hier mal gar nicht „ritterlich“… Wir kriegen natürlich auch das berühmte „Los los, schnell“ zu hören.
Schon interessant, so einen Film zu sehen, der 1943 sozusagen das aktuelle Tagesgeschehen im Nordatlantik schildert. Wenn das dann Leute sehen, die ihre Söhne/Männer da auf den Schiffen haben…
Da wird natürlich auch viel Propaganda („For a sailors wife war is just another storm.“) eingeflochten, aber wenns geholfen hat… Und teilweise ist das in heutigen Filmen sogar noch schlimmer (und platter).
Es gibt einige charmante Aufnahmen mit Schiffsmodellen. Die haben damals auch noch verstanden, dass Filmmusik völlig unangebracht ist, wenn im Rahmen der Handlung Stille herrschen muss…
Da geht es teilweise seeschlachtmäßig schon ordentlich zur Sache. Ich fand den interessant genug für 3,5 Sterne.
Ein Zug... eine Gruppe Menschen... unzählige tödliche Schlangen.
18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.04.2026
Das Original hatte schon ein grenzwertiges Trashlevel. Das jetzt noch auf Asylumniveau zu mockbustern kann ja nur ein schlimmes Ende nehmen. Ein D-Movie, wobei D für Dreck steht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 29.04.2026
Der Zickenkrieg nervt bereits nach 10 Minuten. Ansonsten ist FEAR THE NIGHT passables Action-Kino, ohne nennenswerte Innovationen. Das Werk tendiert im Laufe seine Spielzeit obendrein zu einem höherwertigen B-Movie, aber nur dank ein paar ordentlicher Darstellerinnen. Das Finale ist ein herkömmliches Fast-Happy-End, aber auch nur weil nicht alle überleben konnten. 2,70 Pfeil-und-Bogen-Sterne bei Santa Clarita.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 29.04.2026
Das ist halt ein typischer ITN Film für Fans dieses Labels, die Spinnen sind nicht sonderlich Toll animiert, aber das ist für mich zum runterkommen 2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 29.04.2026
Der hier ist auch zeitweise natürlich etwas speziell, aber Schauspielerische Leistungen echt super, Schausplätze wirken ab und zu etwas billig, hat sogar sowas wie Tiefgang und gute Charackterzeichnungen der Hauptpersonen, also sowas will man als B-moVie Fan sehen 4 Sterne.