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Kritiken von "dreizwoeinsheinz" aus

144 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Day of the Dead
    Der schlimmste Tag der Menschheit...
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 20.09.2008
    NEIN, NEIN und nochmals NEIN !!!!!!

    Dieses Werk ist absolut stümperhaft produziert, die Spannungskurve bleibt konstant bei "O", die Special Effects mau, die "Darsteller" sind Laien.

    (Ich ließ diesen Schund eine Stunde laufen und dachte, irgendwas wird sich noch steigern, aber NICHTS !!!)

    BITTE leiht euch diesen nerventötenden Zeiträuber nicht aus !!!!
  • Erleuchtung garantiert
    Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 14.09.2008
    In die Jahre gekommen ist dieses Werk von Doris Dörrie!
    Zunächst zum Inhalt:
    Zwei Brüder – der Feng-Shui-Experte Gustav (Gustav-Peter Wöhler) und der frisch von seiner Ehefrau verlassene Uwe (Uwe Ochsenknecht) – wollen in einem Zenkloster in Japan inneren Frieden finden. Unterwegs wird aus ihrer Midlife- ganz abrupt eine Midnight-Krise, als sie sich nachts in Tokios Neondschungel rettungslos verirren.
    Ohne Pässe und Kreditkarten und inzwischen völlig abgebrannt laufen sie wie auf einem fremden Planeten orientierungslos durch die Straßen. Selbst die einfachsten Dinge werden zu größten und aberwitzigsten Herausforderungen. So hatten sie sich die erste Stufe zum höheren Bewusstsein, „alles zurücklassen”, nicht vorgestellt. Aber Not macht erfinderisch und sie schlagen sich durch.
    Zum Film:
    Wir haben schon lauter gelacht über Uwe Ochsenknecht (über Wöhler hingegen eigentlich noch nie...). Dieser Film ist im ersten Drittel derart nervig und stereotyp, dass man immer mal wieder abschalten möchte. Die Charaktere wirken unausgereift, der Humor ist zu angestrengt und das Drehbuch zu mager.
    Etwas besser kommt dann die Reise und der erste Aufenthalt in Japan. Hier kommt dem Film durchaus zugute, dass er viel von den Menschen und ihrer Lebensweise zeigt, so auch später im Kloster.
    Auch hier will aber die Komik und Absurdität der Situation nicht recht greifen. Ochsenknecht macht seinem Ruf als betrogener Ehemann und beleidigter Kotzbrocken zwar so gut es geht alle Ehre, aber das bestreitet allein noch keine gelungene Komödie.
    So bleiben 1 Stunde und 46 Minuten, in denen der Zuschauer den Film angenehm an sich vorbeirieseln lassen kann und in der zweiten Hälfte ein bisschen was über Japans Land und Leute erfährt. 1 * hierfür und 1 * für Ochsenknecht, mehr is' nich'!
    Fazit:
    Mittelmäßigkeit garantiert!
  • Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
    Western
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 09.09.2008
    Zum Inhalt:
    Jesse James (Brad Pitt) ist mit seiner Bande der meistgesuchte Mann im Wilden Westen. Ungerührt von der Jagd auf ihn, plant er einen weiteren großen Zugüberfall und geht zum Gegenangriff auf seine Feinde über, die das auf James ausgesetzte Kopfgeld und den damit verbundenen Ruhm einstreichen wollen. Das kann James sich nur leisten, weil er sich inmitten seiner Gang absolut sicher fühlt. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet sein Vertrauter Robert Ford brennenden Neid auf die Western-Legende verspürt und den Mord an ihm plant.
    Nun zum Film:
    Andrew Dominik (Drehbuch & Regie) hätte großes Kino schaffen können: ein solides Thema, glaubhafte Darsteller (wenn auch Herr Pitt manchmal etwas arg gebeutelt erscheint;-) und brillante Kamera und Soundtrack.
    Woran liegt es nun, dass dieser Film scheitert und der Zuschauer ständig die Zeitangabe des DVD-Players im Blick behält (und zwar 2 Stunden und 39 Minuten lang!!!)?
    Antwort: Der Film ist lang. Und weilig. Die Erzählweise ist so launisch wie angeblich Jesse James. Nach dessem Tod hätte der Film gerne zuende sein können (aber dann wird noch episch breit das Motiv des Robert Ford dargelegt).
    Fazit:
    1 * für wunderschöne Landschaft und Kamera und 1 * meinetwegen für Brad Pitt. Aber insgesamt enttäuschen überlanges Drehbuch und monotone Regie.
  • Bukarest Fleisch
    Friss oder stirb.
    Thriller, Horror, 18+ Spielfilm, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 04.09.2008
    Zum Inhalt:
    Als die sorglose und ziemlich selbstgefällige Studentin Lara erfährt, dass ihr Vater, ihre Mutter und ihre kleine Schwester bei einem Autounfall in Rumänien gestorben sind, bricht sie mit drei Freunden auf, um vor Ort mehr zu erfahren. Ihre Suche bringt jedoch nicht nur die Wahrheit über ihren Vater ans Licht, der als Wissenschaftler für eine humanitäre Hilfsorganisation tätig war, sondern die Aufdeckung des tödlichen Geheimnisses könnte Lara auch das Leben kosten.
    Wie sich herausstellt, wird dort deutsches Gammelfleisch an rumänische Straßenkinder verfüttert - mit unerwarteten Folgen.
    Zum Film:
    Originelle Idee, beruhend auf wahren Tatsachen (glaubt man dem Hinweis; ist aber durchaus vorstellbar!). Der Film unterhält von der ersten bis zur letzen Minute und baut eine phänomenale Spannung und Atmosphäre auf, die mich etwas an "Them" erinnert.
    Durchaus gute Schauspieler ergänzen das intelligente Drehbuch.
    Insgesamt eine klare Empfehlung für Freunde des Genres !
  • Madonnen
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 31.08.2008
    Zum Inhalt:
    Das Porträt der eigenwilligen Rita, die behauptet, dass ihre Mutter nie eine Mutter für sie war. Rita hat selbst fünf Kinder und kümmert sich nicht sonderlich um sie. Zwischen Disko, Liebhabern, Flucht vor der Polizei und Fertigpizza scheint sie noch ihren eigenen Platz im Leben zu suchen.
    Zum Film:
    Auch in ihrem zweiten Film spielt Sandra Hüller (nach dem bewegenden Exorzismus-Drama "Requiem") selbst eine Susanne Lothar (Filmmutter) mühelos an die Wand. Die Rolle der flüchtenden, überforderten fünffach-Mutter Rita nimmt man ihr im Laufe des Films mehr und mehr ab.
    Auch die süßen Kinder können spielerisch überzeugen und verleihen dem Werk eine authentische Atmosphäre.
    Regisseurin und Drehbuchautorin Speth hingegen schafft es nicht durchgehend eine (für den Zuschauer) nachvollziehbare und fesselnde Erzählweise zu finden. Somit weist der Film Längen auf, die aber (aufgrund der genannten Vorzüge) kaum langweilig wirken.
    Der Film steigert sich langsam, die Verzweiflung der jungen Mutter wirkt in jedem Moment glaubhaft, das Ende ist gelungen und lässt Raum für zahlreiche Interpretationen.
    Fazit:
    Ansehen, wegen Sandra Hüller!
  • Timber Falls
    Aus diesen Wäldern gibt es keine Wiederkehr.
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 28.08.2008
    Zum Inhalt:
    Mike und Sheryl, Eheleute aus der großen Stadt, wollen das Wochenende in der unberührten Natur verbringen und steuern zu diesem Zweck die idyllischen Wasserfälle von Timber Falls in West Virginia an. Dort machen sie ungebetene Bekanntschaft mit streitlustigen einheimischen Schießprügeln, doch lauert die wahre Gefahr in der zunächst hilfsbereiten Gestalt von Ida und ihrem Mann Clyde, dem Parkwächter. Diese sind wahnsinnige religiöse Fanatiker, ihre Gefangenen aber sollen ihren Kinderwunsch erfüllen.
    Zum Film:
    Eine im Prinzip gute Grundidee für einen Horrorfilm reicht leider kaum aus. Über lange Strecken dieses - leider vermurksten - Werkes hat die Regie wohl kreative Pausen eingelegt. Die Schauspieler, sowohl die Touristen als auch die Hinterwäldler, spielen allesamt nicht überzeugend. Lachhaft: die Gummi-Gesichtsmaske des hausinternen Zombies! Vorhersehbar und recht plump kommen einige Spannungsmomente daher, viel besser hätte man (in der originellen Drehlandschaft) subtile Spannung aufbauen können. Jedoch nervt der Film meistens nur. Zu der wenig inspirierten Regie gesellt sich schließlich ein ideenloses Drehbuch, dass weder seine Charaktere, noch den Zuschauer, in seinen Bann zu ziehen vermag.
    Fazit:
    1 Stern für die gute Idee, 1 Stern für die Landschaft --> auf niedrigem Niveau gerade noch passabel!
  • Egoshooter
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 22.08.2008
    Zum Inhalt:
    Der 19-jährige Jakob wohnt bei seinem älteren Bruder Kris und dessen schwangerer Freundin Karo die er heimlich anhimmelt. Den Kontakt zu den Eltern hat er abgebrochen, das nötige Kleingeld für den Alltag und die abendlichen Parties besorgt er sich, indem er Passanten auf der Straße anbettelt oder auch mal nachts in eine Villa einsteigt. Sein tägliches Leben dokumentiert er mit seiner Videokamera. Als er seinen Bruder und Karo beim Geschlechtsverkehr archiviert, geht der Tunichtgut einen Schritt zu weit.
    Zum Film:
    Der Film hat einige wenige gute Augenblicke, auch die Darsteller können insgesamt überzeugen. Leider Drehbuch und Regie vermögen dies nicht! So ganz ohne Handlungsbogen oder halbwegs nachvollziehbare Motivationen möchte der Zuschauer eigentlich nicht dem Selbstfindungstrip dieses Teenagers folgen. Die ansatzweise Entwicklung der Charaktere (etwa die Fast-Beziehung zur Freundin seines Bruders) werden nur angedeutet und gehen zwischen stereotypen Music-Clip-Bildern eher unter.
    Fazit:
    Muss man wirklich nicht gesehen haben (lieber Filme von Henner Winckler schauen, siehe meine Rezensionen ;-P
  • Lucy
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 17.08.2008
    Zum Inhalt:
    Die 18jährige Maggy ist gerade Mutter geworden. Mit ihrer Tochter Lucy lebt sie bei ihrer Mutter Eva. Maggys Leben verläuft in seltsam unbestimmten Bahnen zwischen Teenager-Ritualen und Kinderbetreuung, vagen Träumen und der Unfähigkeit, sich die eigene Zukunft auszumalen. Als sie den 25-jährigen Gordon kennen lernt, stürzt sie sich in ein neues Leben, das die alten Widersprüche lösen soll. In der Hoffnung, es besser zu machen als ihre Mutter, sucht Maggy nach einem Familienglück, von dem sie selbst nur eine ungefähre Vorstellung hat.
    Zum Film:
    Überragend inszenierte feinfühlige Charakterstudie des Ausnahmeregisseurs Henner Winckler (und noch ein Tick besser als sein "Klassenfahrt"!), der seinen Darsteller(inne)n viel Freiheiten lässt und somit Authenzität schafft. Kim Schnitzer (Maggy) gelingt es beeindruckend durch ihr Spiel, die Zerrissenheit zwischen Teenager und überforderter Mutter darzustellen (wobei man bei Filmen von Winckler eigentlich weder von darstellen, noch von spielen, sprechen kann; man hat das Gefühl, die Akteure s i n d so!). Auch die anderen "Schauspieler" überzeugen und das Ergebnis wird keine Minute langweilig (auch wenn für manche Endkonsumenten vielleicht nicht wirklich viel passieren mag). Man konzentriere sich allein auf die Mimik und Gesten der jungen Filmmutter! Typisch (und genial): das vermeintlich "offene" Ende, das dem Zuschauer noch Raum für eigene Interpretationen lässt.
    Fazit:
    Absolut empfehlenswert, nicht zuletzt wegen der Hauptdarstellerin. (Nicht zu empfehlen für Rambo- und sonstige Hau-drauf-Fans ;-)
  • King of the Hill
    Shoot. Frag. Game Over.
    Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 01.08.2008
    Zum Inhalt:
    Zentralspanien, eine einsame Straße inmitten endloser Wälder. Quim ist auf dem Weg zu seiner Ex-Freundin, als er ein seltsames Geräusch aus dem Motorraum hört. Er hält an, um nachzuschauen, ob alles in Ordnung ist. Doch leider ist gar nichts in Ordnung: das Fahrzeug wurde soeben von einer Gewehrkugel getroffen. Augenblicke später taucht der Schütze auf und eröffnet wortlos das Feuer. In kopfloser Panik rennt er um sein Leben, ohne auch nur das Motiv des Killers zu kennen. Eine gnadenlose Hetzjagd durch die unberührte Wildnis Spaniens beginnt ...
    Zum Film:
    Irre-spannender Horrortrip durch die Wälder Spaniens. Meisterhaft gefilmt, gelingt es diesem Werk ab der ersten Minute, eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Nach kurzer Vorstellung der beiden Hauptdarsteller an der Tankstelle, kommt es schon bald zur ersten Begegnung mit den mysteriösen Todesschützen.
    GUT an dem Film ist, dass der Zuschauer in Bezug auf den/die Schützen relativ lange im Unklaren gelassen wird, aber dennoch mit den beiden "Zielscheiben" mitfierbert. Es reicht daher schon ein Hundegebell (der Schützen) oder ein unbekanntes Geräusch, damit sich dem Zuschauer die Nackenhaare aufstellen... Umso bemerkenswerter ist auch das glaubhafte Spiel der Verfolgten während ihrer Flucht durch eine scheinbar friedliche, unberührte Naturlandschaft.
    SCHLIEßLICH wird die "Sache" aufgeklärt und hier offenbart sich dem Zuschauer die ganze Wucht dieses Albtraums, der so unrealistisch nicht sein muss. Beängstigend gut: die Szene in der Grube, mit Handy gefilmt... (Mehr sei hier nicht verraten!!!)
    INSGESAMT: Geniales Werk aus Spanien (das von der Machart und Direktheit durchaus an Werke wie "High Tension" aus Frankreich herankommt). Jede Minute ist spannend. Regt am Ende zum Nachdenken an (und zum nächsten Spanien-Urlaub;-)
  • Shrooms
    Im Rausch des Todes.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 27.07.2008
    Zum Inhalt:
    Alle werden sterben. Tara hat es gesehen - in einer Vision, die sie nach Einnahme eines Drogen-Pilzes hatte. Oder war es nur eine Halluzination? Wirklichkeit und Wahn verschwimmen, während sie und ihre Collegefreunde berauscht von „Magic Mushrooms“ durch den Wald irren. Tara ist sich sicher: Etwas Böses verfolgt sie, lauert im Unterholz und beobachtet sie. Vision oder Wirklichkeit, Alptraum oder Realität? Ist es denn auch nur ein grausiger Drogentraum, dass einer nach dem anderen auf blutige Weise abgeschlachtet wird ...
    Zum Film:
    Leider größtenteils vergebene "Liebes"müh...!
    Denn: die Grundidee ist ja nicht schlecht, ansehnlich gefilmt ist das Ganze auch noch und der Anfang lässt auf einen wenigstens durchschnittlichen Horrorfilm hoffen (einige gute, leider nicht ausgebaute, Momente hat der Film ja und auch einige abgedrehte, man denke nur an die sprechende Kuh;-P
    Aber leider halten weder Drehbuch noch Regie die paarundachtzig Minuten durch und das Werk wird etwas zäh. Unentschlossene Erzählweise und keine wirklich überraschenden Momente tun ihr Übriges.
    Insgesamt daher nur mäßig unterhaltsamer Pilz-Ausflug ;-)
  • Lost Things
    Strand der verlorenen Seelen
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 27.07.2008
    Zum Inhalt:
    Strand, Sonne, Surfen, Sex? Weit gefehlt! Die Mädels zicken rum, alles geht schief, die Stimmung ist eisig. Ein versauter Tag, der nicht einmal mehr zum Surfen einlädt. Liegt es vielleicht an diesem merkwürdigen Ort?
    An der seltsamen Stimmung der herben Landschaft, der verstümmelten, augenlosen Schaufensterpuppe im Sand und den überall verstreuten, welken Blumensträussen? Oder vielleicht an dem Auftauchen von Personen, die unmöglich hier sein können? Die Antworten liegen tief verborgen in diesem Strand der verlorenen Kinder.
    Zum Film:
    Absolut wirrer Murks.
    Null Horror, Null Spannung, viertklassige Laiendarsteller, ein Totalausfall an Drehbuch und Regie.
    Mehr als oberflächlicher Möchtegern Horror-Mystery-Film.
    Und die Synchronstimme einer der beiden Mädels nervt so sehr, dass man sich immer den Psychopathen herwünscht, der aus dem Sand springt und der Sache ein Ende macht ;-P
    FINGER WEG, DA KEIN ANSPRUCH AUF SCHADENERSATZ (etwa für 80 Min. tödliche Langeweile:-(
    PS: Keine der lachhaften Einstellungen rechtfertigt FSK 18!!!
  • Whisper
    Die Stimme des Bösen - Des Teufels Werk ist ein Kinderspiel.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "dreizwoeinsheinz" am 19.07.2008
    Hmmm, nicht wirklich neu das Ganze aber stilsichere Genre-Verfilmung.
    Insgesamt durchgehend spannend, wenn auch etwas vorhersehbar.
    Schauspieler und Drehbuch im Vergleich überdurchschnittlich, keine übermäßig dümmlichen Dialoge (wie in dem ein oder anderen - von mir rezensierten - Film).
    Einige überraschende Schreckszenen (z.B. gleich zu Anfang das überraschende Ende des früheren Kindermädchens ;-P
    Fazit:
    Geht als unterhaltsamer DVD-Abend mehr als in Ordnung!