Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 18.01.2026
Muss sagen ich war etwas enttäuscht von diesem Film. Der Film hat eine Atmosphäre wie eine billige TV Dokumentation. Da der Film wahrscheinlich nicht als Actionfilm sondern als Drama gesehen werden will bekommt man hier nur sehr unspektakuläre Fights geboten, die für angeblich beste MMA Kämpfer nicht annähernd würdig sind. Für diese Rolle wurden The Rock nicht nur das Gesicht entfremdet sondern der KI sei Dank, gleich noch alle Tattoos entfernt. Im Großen und Ganzen wirklich kein Streifen den ich ein zweites Mal sehen muss. Positiv ist hier nur der Dolby Atmos Ton zu erwähnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 18.01.2026
Den würde ich tatsächlich im Mittelteil der Haifilmpyramide einsortieren. Die Story ist das übliche, die CGIs überdurchschnittlich für das Genre, aber immernoch ungenügend. Da hilft ein bisschen die trübe Plörre.
Für das Genre innovativ ist das 40er Jahre Setting. Das macht das Ganze tatsächlich etwas interessanter. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" aus Bad Krozingen am 18.01.2026
Eigentlich sind doch die Briten Spezialisten in gut gemeisterten Spionagefilmen. Aber hier reiht sich ein Klischee ans andere und die Logiklöcher tun manchmal richtig weh. Spannung kann sich dabei nicht aufbauen. Immerhin gibt sich Aaron Eckhart wirklich Mühe.
Erlöse uns von dem Bösen. Die epische Geschichte einer großen Heldin.
Western, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 18.01.2026
Wir befinden uns irgendwo im wilden Westen der USA. Eine junge stumme Hebamme holt ein Kind auf die Welt, doch das Neugeborene überlebt nicht. Daraufhin bedroht der trauernde Vater/ Ehemann die Familie der Hebamme und die Situation eskaliert. Dabei wird dieser von einem mysteriösen Reverend/ Pfarrer angestachelt der eine Verbindung zur Hebamme zu haben scheint. Die Inszenierung des Westerndramas (Landschaft, Orte, Charaktere, Kostüme etc.) ist auf einem hohen Niveau. Darüber hinaus vermittelt der Film eine passende düstere Atmosphäre. Kleinere Schwächen weist die Geschichte bzw. die Handlungen der Personen auf. Im Großen und Ganzen aber ein durchaus gelungenes Drama im rauen wilden Westen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "VS1971" aus Fürstenfeldbruck am 18.01.2026
Ich bin Rallye-Fan und habe die Zeit damals (1983-1986) als Jugendlicher miterlebt, auch die Begeisterung, die das ganze Land damals erfasst hat. Dieser Spielfilm ist eine einzige Enttäuschung. Walter Röhrl (der echte!) hatte 2024 in einem YouTube-Interview gesagt, man solle sich den Film sparen, er wäre reine Zeitverschwendung. Ich habe es trotzdem getan, meine sehr niedrigen Erwartungen wurden trotzdem enttäuscht. Walter Röhrl hatte mal wieder recht gehabt.
Vielleicht gibt es ja mal eine vernünftige Doku mit ausschliesslich originalen Filmaufnahmen aus dieser Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 16.01.2026
Was man von dem Film mitnehmen kann: Krieg ist viel Warten und aufpassen. Dann knallts gewaltig, das wird unter Umständen eher unappetitlich. Dann ist alles rum. Und meistens trifft man niemanden, noch nicht mal den Feind. Den bekommt man nicht wirklich zu sehen.
Cosmo Jarvis (eigentlich Musiker) in einer tragenden (aber eigentlich liegenden) Rolle, hat mich gefreut.
Ansonsten ist der Film sehr langatmig und über weite Strecken ein heilloses Durcheinander. Aber vermutlich recht realitätsnah.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 16.01.2026
Unglaublich langsamer und wortkarger Film, der im Mittelalter zu spielen scheint. Mindestens in den 30gern. Und dann stellt man fest: 80er.
Die Botschaft und die Geschichte haben es in sich. Und die Kirche hat die Macht - aus meiner Sicht völlig grundlos. Aber über allem liegt der Schleier des Schweigens.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 16.01.2026
Los, melk die John-Wick-Wööörld, solang sie noch Milch gibt...
Super choreografierte Kampfszenen und eine banale Geschichte. Hatten wird schon. Spannung kommt nicht wirklich auf und es ist einfach unglaublich, dass niemand, wirklich NIEMAND ihr das Wasser reichen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 16.01.2026
Tja was soll man dazu schreiben sehr schwierig zusammen zu fassen wie man den Film beurteilen soll.
Positiv ist eigentlich dass man interessiert zuschaut, Darsteller und Story machen eigentlich Lust auf mehr und man verfolgt das geschehen, allerdings fragt man sich dann am Ende, was das ganze denn soll, irgendwie fehlt das Highlight auf das man die ganze Zeit wartet und am nächsten Tag ist alles vergessen da im Ganzen doch alles sehr belanglos war, man weiß irgendwie nicht was einem der Film jetzt sagen will...bin mal gespannt was andere meinen...grad noch so 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 16.01.2026
Ein kleiner, netter Thriller mit einem (nicht unerheblichen) SciFi-Hintergrund. IN VITRO - DAS KLON-EXPERIMENT ist zwar nicht immer komplett überzeugend, doch der Streifen hat für den Zuschauer zwei bis drei Überraschungen parat, die derart nennenswert sind, dass man sie beinahe als Plot-Twists bezeichnen kann. 2,80 Farm-Sterne in Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SchubSchub" aus Neunkirchen-Seelscheid am 15.01.2026
Der Film war über weite Strecken langweilig und ohne Esprit.
Die Witze - wenn man sie als solche wirklich bezeichnen mag - waren nicht lustig und kamen - maximal - auf eine 1 von 5. Der Film ist eher etwas für einen Kindergeburtstag als für Erwachsene. Rick Kavanian war nur zum Fremdschämen. Sein ständiges Grinsen und Overacting empfand ich als unerträglich.
Für mich war der lustigste Teil des Films die Pannen, die im Nachspann gezeigt wurden.
Was sollte dieses Getue mit den unterschiedlichen Sprachen?
Nicht nur in der Musik sondern auch im Allgemeinen enthielt der Film für meinen Geschmack viel zu viele Filmzitate. Fällt aktuellen Autoren denn nichts Eigenständiges ein, was für sich steht und das Publikum beeindruckt?
Noch schlimmer waren dann die episodischen Musikstücke (z. B. "Weil wir so super geil drauf sind"). Unfassbar dummer Text. Dazu ein armseliges musikalisches Arrangement, das so auch von einem Alleinunterhalter am Heimkeyboard hätte stammen können. Wenn ich das vergleiche mit episodischen Liedern der "echten" Winnetou-Filme, wo beispielsweise Banjo und Klavier so gut und professionell gespielt wurden, dass man es kaum glauben konnte, dann schaue ich mit Abscheu auf die Musikproduktion dieses Films.
Nein, diesen Film muss ich mir nicht noch einmal ansehen. Dafür bin ich das falsche Publikum.