Now You See Me - Die Unfassbaren 3

Entfessle die Illusion!
Krimi, Thriller

Now You See Me - Die Unfassbaren 3

Entfessle die Illusion!
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Die Reiter kehren auf die Bühne zurück und bekommen Unterstützung von drei jungen Zauberkünstlern. Abgesehen haben sie es diesmal auf eine skrupellose Diamantenhändlerin. Meiner Ansicht nach mit Abstand der schwächste Teil der Reihe. Über lange Strecken ziemlich zäh und viel zu übertrieben. Jedes Mal versucht man nochmal einen draufzusetzen, was jedoch nicht aufgeht. Das Konzept ist ausgelutscht.

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Drive

Thriller, Krimi, 18+ Spielfilm

Drive

Thriller, Krimi, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Ein wortkarger Stuntman (Ryan Gosling) verdingt sich zusätzlich als Fluchtfahrer bei Raubüberfällen. Als seine Nachbarin und ihr kleiner Sohn ins Fadenkreuz von Kriminellen geraten bietet er seine Dienste an um sie aus der Schusslinie zu nehmen. Doch der Auftrag läuft nicht wie geplant. Der Mix aus Action und Drama hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Audiovisuell auch sehr gut gelungen.

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Berlin Nobody

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 30.09.2026
Zuerst Mal, mit Berlin hat das garnichts zu tun... Der Film erzählt im großen und ganzen von einer gehirngewaschenen Sekte deren Oberhexe es versteht ihre Jünger so zu manipulieren das sie meinen ihr Selbstmord würde einen tiefen Sinn haben und sie würden dadurch die Welt verbessern. In diese Fänge wird die Tochter hineingezogen und der Vater muss ein Trauma überwinden und sie zum Schluss retten... Wow...was für eine geniale neue Idee 🥴... Es erschließt sich auch nicht warum dieser amerikanische Film jetzt in Berlin spielen muss, auch warum Vater und Tochter Akzentfrei deutsch sprechen obwohl sie Amerikaner sind... Eigentlich sind das knapp 2 Sterne aber für die zumindest glaubwürdigen Schauspieler gibt's nochmal einen Bonus drauf 2,5 Sterne zusammen...

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Die Brücke

Kriegsfilm, Deutscher Film

Die Brücke

Kriegsfilm, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 29.09.2026
Der Klassiker, der inzwischen etwas aus der Zeit gefallen ist, was Schauspiel, Dialoge und Handlungsbogen bzw. Dramaturgie betrifft. Aus diesem Grund hat man wohl auch 2008 ein Remake abgedreht. Dies wäre in Anbetracht der grundsätzlichen Qualität von DIE BRÜCKE nämlich ansonsten gar nicht notwendig gewesen. 3,40 Klassenkameraden-Sterne in Bayern.

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The Retirement Plan

Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 29.09.2026
Kurzweilige „Killer-Komödie.“

Tim Browns -The Retirement Plan- ist, jedenfalls wenn sie mich fragen, besser als sein Ruf. Ich weiß nicht, was sich Filmfans unter einer slapstickreifen Komödie im Agentenmilieu vorstellen, aber ich glaube, dass Brown das Thema ziemlich gut „abgearbeitet“ hat. Dabei hat er die Komödie nicht neu erfunden, sondern voll und ganz auf althergebrachte Story Elemente gesetzt. Die funktionieren vor allem perfekt, weil ein Nicolas Cage (Matt) und ein brillanter Ron Perlman (Bobo) ihre Umsetzung geradezu zelebrieren.

Ashleys Mann Jimmy hat sich mit finsteren Gestalten eingelassen. Er stiehlt ihnen einen wichtigen USB-Stick und gibt ihn an Ashley weiter. Doch die Ganoven schnappen Jimmy und Ashley. Die konnte gerade noch ihre kleine Tochter Sarah in einen Flieger auf die Kayman Inseln setzen. Dort soll sie bei ihrem Großvater Matt unterkommen, den sie noch nie gesehen hat. Natürlich hat Sarah, ohne es zu wissen, den Stick bei sich. Matt, ein heruntergekommener alter Mann, ist von der Situation scheinbar überfordert. Bis ein Killerteam auf der Insel erscheint. Dann wird klar, dass man sich mit Matt, der früher als Profikiller für die C.I.A. unterwegs war, besser nicht anlegt.

Okay, alle Klischees erfüllt. Jede Menge Lacher, vor allem über die vielen bösen Jungs, die Matt und seiner Familie nach dem Leben trachten. Das Ganze kurzweilig und unterhaltsam. Und, wie gesagt, nicht nur Nicolas Cage in guter Form, sondern dazu ein Ron Perlman, der dem Film schon allein mit seiner tollpatschigen, bauernschlauen Art jede Menge Klasse verpasst.

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The Last Son

Dead or Alive
Western

The Last Son

Dead or Alive
Western
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 28.09.2026
Ein ziemlich langweiliger und vor allem sinnbefreiter Western. THE LAST SON kann lediglich ziemlich gute Schauspieler aufbieten. Ansonsten herrscht hier für mich völlige Ratlosigkeit, was Sinn und insbesondere den Inhalt dieses Spielfilms betrifft. Ein Mann der all seine Kinder umbringt bzw. umbringen will, um vielleicht, trotz fortgeschrittenen Alters, nicht sterben zu müssen bzw. zu wollen. Das soll angeblich ein harter Hund sein. Abstrus. 2,20 verfluchte Sterne in der Sierra Nevada.

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Nürnberg

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tizian1308" aus Viernheim am 28.09.2026
Plakativer Beginn, platte Darstellung der zunehmenden Abhängigkeit bzw. Bewunderung des Psychiaters von Göring.

Die letzten 40 Minuten reißen das Ganze noch ein wenig raus. Darstellung der Verhandlung gut und glaubhaft.

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The Death of Robin Hood

He Was No Hero
Abenteuer, Drama

The Death of Robin Hood

He Was No Hero
Abenteuer, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 27.09.2026
„Man kann seiner Vergangenheit nicht davonlaufen, und überhaupt: Was bleibt von einem Mann, wenn seine Taten längst vergessen sind?“

Tja, Robin Hood ist wieder da........aber dieses mal ist er alt, müde und ziemlich kaputt. Wer hier den fröhlichen Räuber erwartet, der mit Pfeil und Bogen durch den Sherwood Forest hüpft und den Reichen das Geld aus der Tasche zieht, sollte sich besser gleich aus den Staub machen.......

„The Death of Robin Hood“ ist nämlich alles andere als ein klassisches Abenteuer. Düster, brutal und teilweise geradezu melancholisch erzählt der Film die Geschichte eines Mannes, der auf sein Leben und seine Taten zurückblickt. Das ist ungewöhnlich und durchaus interessant, allerdings auch nicht gerade leichte Kost. Hugh Jackman macht seine Sache hervorragend und verleiht dem gealterten Robin Hood ordentlich Tiefe. Auch Jodie Comer und Bill Skarsgård können überzeugen. Dazu kommen tolle Bilder, eine passende Atmosphäre und eine Inszenierung, die sich wohltuend vom üblichen Hollywood-Einheitsbrei abhebt.

Allerdings........gemütlich ist anders. Der Film nimmt sich verdammt viel Zeit und wer ständig Action, Pfeile und Schwerter erwartet, könnte zwischendurch durchaus mit dem gefürchteten „roten Not-Aus-Knopf“ Liebäugeln um sein eigens Leid ,bzw die des "Ex-Helden" Robin Hood, zu beenden.

Fazit: Kein gewöhnlicher Robin-Hood-Film und gerade deshalb interessant. (...oder eben gar nicht?). Düster, anspruchsvoll, gut gespielt und handwerklich stark, aber stellenweise auch zäh. Für Freunde ungewöhnlicher Historienfilme sicherlich einen Blick wert. Für mich 4 Sterne und damit sehenswert(+). Schön, wenn Hollywood gelegentlich noch den Mut hat, eine bekannte Geschichte völlig anders zu erzählen.

„Jeder Held hat irgendwann seine letzte Geschichte zu erzählen.“

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Legends of the Condor Heroes - Die Legende der Adlerkrieger

Ein episches Wuxia-Abenteuer
Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 26.09.2026
Tsui Hark hat ja schon so manches kleine Meisterwerk zustande gebracht. Unter anderem die Trilogien der "Chinese Ghost Story" und des "Detective Dee". Der Mann hat Sinn für schöne Bilder und fantasiereiche Scharmützel im Wuxia Stil. Auch dieser Film ist wieder wunderschön anzusehen. Computergeneriert aber optisch ansprechend durchgestyled. In Zeitlupe fliegende Pfeile, wehende Wiesen, Berge, Schluchten, Blütenmeere, und meistens vor Greenscreen gedreht. Das muss man mögen, hat aber Ästhetik. Leider verliert sich Hark in einer viel zu verkitschten Lovestory. Da trieft der Schmalz, während die Bombast-Musik auf die Pauke haut. Es gibt viel weniger Schlachten oder Action, als gedacht. Das ist reichlich schade, denn es zieht den Film wie Kaugummi. Viel belangloses Gerede und überdramatisiertes Geschehen ergießt sich über den westlichen Zuschauer, der das nicht so verarbeitet, wie der Fernöstliche. Erst im letzten Drittel wird voll aufgefahren, dann aber auch mit einem Overkill an Magie, die mit CGI zum Leben erweckt wird. Fazit: Optisch eine Wucht, storytechnisch langweilig. Warum aus "Condor Heroes" Adlerkrieger wurden, weiß man auch nicht und Erwähnung findet irgendwie keines von beidem. Was soll man sagen? Eine wunderschöne Schlaftablette? Nein, eher ein Gemälde, das eine zu lange Fantasy-Geschichte erzählt, die man hätte straffen sollen.

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Backrooms

Horror, Thriller

Backrooms

Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gentlemansclub" aus Friedberg am 26.09.2026
Für mich der schlechteste Film des Jahres (was in der heutigen Zeit nicht einfach zu erreichen ist).

Selten so einen langweiligen und sinnlosen Müll gesehen.

Und das hat nichts damit zu tun, dass man den Film nicht verstanden hat oder die Youtube Videos nicht kennt.

Ich bewerte das was ich gesehen habe.

Und das war die größte Zeitverschwendung meines Lebens.

Da schaue ich lieber 2 Stunden weißer Farbe an einer weißen Wand beim trocknen zu.

Wenn jemand Probleme beim einschlafen hat - dieser Film ist die Lösung.

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Marty Supreme

Dream Big
Drama

Marty Supreme

Dream Big
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 26.09.2026
Stets ein wenig abgeschreckt von der Spielfilmlänge und dem Gedanken, dass ich mir somit über zwei Stunden Tischtennis angucken und Theorien anhöhren würde müssen, habe ich mich zu guter Letzt gegen die Sichtung des Kinofilms entschieden, obschon der Trailer durchaus seine Reize hatte. Mittels heimischen DVD Player sodann wurde ich positiv überrascht - "Marty Supreme" zeigt nur wenige Spiele, noch weniger Theoriegeplänkel und Wettkampfveranstaltungen an sich. Stattdessen erhält der Zuschauer eine bunte Genremischung, um sich zu guter letzt fragen zu dürfen, was er sich da überhaupt angesehen hat und warum der überaus arrogante Marty einen eigentlich so in seinen Bann zog. Die bodenlosen Dreistigkeiten, Unverschämtheiten und Darstellungen eines enormen Selbstbewusstsein nehmen den Zuschauer so gefangen, dass ihm beinahe die gekonnte Besetzung von Mutter und Geliebter entgangn wäre. "Marty Supreme" liefert Drama, Lovestory, Sportpolitik, Freundschaft, Famlienbande sowie das ewige Thema des Erwachsenwerdens in einer Mischung, die die Spielfilmzeit vergessen lässt. Szenen, die fassungslos stimmen und auf perfide Art zugleich amüsant sind, muss man mögen - den Aspekt, dass sich die Verfilmung nur sehr, sehr lose auf Tatsachen stützt, ebenso. Für mich eine überraschend angenehme Sichtung, die jedoch für ein einmaliges Anschauen ausreicht.

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The Death of Robin Hood

He Was No Hero
Abenteuer, Drama

The Death of Robin Hood

He Was No Hero
Abenteuer, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "mapo1848" aus Fernwald am 25.09.2026
Bei diesem Film sollte man sich von dem Saubermann-Image des Robin Hood verabschieden.

Das erste Drittel zeigt das Mittelalter in seiner ganzen Brutalität und Schmutzigkeit, die es in Teilen Europas gab und einen charakterlich verbitterten Robin Hood, der offensichtlich keinen anderen Lösungsweg, als den der Gewalt kennt.
Ab dem zweiten Drittel wird's ruhiger, da eine körperlich und seelisch gebrochene Hauptfigur gezeigt wird, die versucht mit sich und der Welt ins Reine zu kommen, jedoch um seine Schwächen weiß.
Wenn man sich auf eine völlige andere Figur Robin Hood einlässt, bekommt man einen, von guten Schauspielern und guter Ausstattung getragenen, kurzweiligen Film geboten.
Mit hat er gut gefallen, daher vier Sterne.

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