Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 12.02.2026
Öhm.
Tony Jaa und Iko Uwais und Scott Adkins in einem Film? Da erwartet man Großes.
Bekommen habe ich aber einen schlecht geschauspielerten Mistkack, dessen Kampfszenen auch nicht unbedingt atemberaubend bzw. nie dagewesen sind. Die Geschichte ist, gelinde gesagt, eher dürftig und macht einen sehr zusammengestoppelten Eindruck. Die Polizisten laufen den Bösewichten wie in Panik geratene Schulmädchen vor die Flinte, dass es einem die Fremdschamesröte ins Gesicht treibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 12.02.2026
Beim ersten Mal war ich beeindruckt, wie gut der Film durchgehend gruselig und unheimlich war und einen ständig in Atem hielt. Die Kreatureneffekte sind wirklich extrem furchteinflößend, und die Bilder werden, wenn man Glück hat, so manchen noch lange verfolgen. Ich habe das Spiel in völliger Dunkelheit und mit dem satten Bass meiner Stereoanlage, bei dem man die Schritte der Kreaturen förmlich spüren konnte, sehr genossen.
Ich bin jederzeit bereit für die hundertste Sichtung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 11.02.2026
Wunderbares und einfühlsames Porträt einer prekär in einem Trientiner Bergdorf lebenden vielköpfigen Lehrers-Familie gegen Ende des 2. Weltkrieges. Der Vater ist der Chef - und da gibt es nur selten eine offene Auflehnung, weder von seiner Frau noch von den Kindern. Allenfalls denkbar sind kleine Fluchten: heimliches Zigarettenrauchen, zärtliches Streicheln zwischen zwei Schwestern, verstohlene liebevolle Blicke zu einem Hausgast oder als Höhepunkt ein "Studium" der vom Vater versteckten erotischen Fotos, an denen er sich selbst - begleitet von Grammophon-Musik (u.a. Vivaldis "Vier Jahreszeiten") - hin und wieder heimlich verlustiert.
Wenn ein Kleinkind aufgrund unzureichender ärztlicher Versorgung stirbt, dann ist das zwar traurig, aber auch nicht ganz so tragisch. Die Mutter ist ohnehin schon wieder "guter Hoffnung".
Und die Hoffnung prägt den ganzen Film: Die Hoffnung darauf, dass die Lebensumstände irgendwann und irgendwie einmal besser werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" aus berlin am 11.02.2026
Was soll mir der Psycho Mist bringen die Welt ist schon krank genug braucht man nicht!Mag sein das er von Joaquin Phoenix gut gespielt ist aber nach 45 Minuten hatte ich die Nase voll und habe den Film abgebrochen!Nicht zu empfehlen.Ach was ich noch sagen wollte 3 Stunden dieser Mist treibt es auf die Spitze!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jens001" aus Gera-Langenberg am 11.02.2026
nix Konzertmitschnitt - die ohnehin wenigen Titel werden nicht mal ausgespielt.
Stattdessen ständige Wechsel zum Backstage, wo eine promilastige
Spendengala in allen Facetten dokumentiert wird.
Zu allem Überfluss sind die enthaltenen Konzertschnipsel auch noch sound-
und bildtechnisch exzellent. So nach dem Motto : Das hätte man machen
können, kriegt Ihr aber nicht...
Bewertung und Kritik von Filmfan "dakiha" aus harsum am 10.02.2026
Ein kleiner, preisgünstiger Film, der es nicht ins Kino geschafft hat. Das sieht man ihm auch an. Das Ende überrascht etwas. Ansonsten ein Film für zwischendurch, der nicht lange im Gedächtnis hängen bleibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 10.02.2026
Die ein oder andere Kurzgeschichte hier war doch zu gebrauchen ein Indeed Film bin ich eh, daher musste ich mir das natürlich als 18er Horror Fan natürlich auch mal geben und hat nicht enttäuscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 10.02.2026
Also ist aufjdenfall ein ganz ordentlicher geworden und wer die Filme von Adam Mason kennt und auch diese schon mochte weiß auf was er sich einlässt, ein riesiges Budget hat er natürlich wohl nicht gehabt, aber für einen 18er Horror aufjdenfall zu empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 09.02.2026
Weder lustig, noch spannend. MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN ist der missglückte Versuch Historie mit mit zeitgenössischen Figuren zu befüllen. Der Kriminalfall ist zudem lächerlich und der geplante hintergründige Humor, kaum vorhanden. Selbst die Schauspieler können mit diesem Drehbuch wenig anfangen. 2,20 vermeintliche Notwehr-Sterne in Paris.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ennovy" aus Weingarten am 08.02.2026
Wieder mal eine Enttäuschung, wenn ein Buch verfilmt wird. Da die Kritiken so positiv waren, hatte ich gehofft, das die schon ziemlich alte, aber wirklich gute Novelle von Stephen King, die er unter seinem Synonym Richard Bachman geschrieben hat, einen guten Film zu sehen. Leider ist das, wie bei so vielen Geschichten von King, in die Hose gegangen. Obwohl die Schauspieler sich alle Mühe geben ihre Rollen authentisch erscheinen zu lassen, bleiben die Personen farblos und uninteressant. Im Film sieht man eine Horde junger Männer durch eine öde Gegend laufen und alle paar Minuten wird schön realistisch jemanden in den Kopf geschossen. So was hätte ich nicht lesen wollen. Die eigentliche Story geht in dem Gemetzel völlig unter und bis zum völlig blöden Ende des Films habe ich mich gefragt, warum man diesen Film überhaupt gedreht hat. Es gibt ja auch gute King-Verfilmungen... The Green Mile und natürlich The Shining... großartig! Mein Rat: Lest das Buch! Das ist tausendmal besser als dieser misslungene Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gerrnot" aus Benningen am 08.02.2026
Schade um die Zeit, sinnlose Ballerei den ganzen Film lang. Hat mir überhaut nicht gefallen. Langweilige Billigproduktion ohne Sinn und Verstand. Nur die ständige Schießerei hat mich einigermaßen wachgehalten.