Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 28.07.2026
Der heutige Social-Media-Trend des menschlichen Exhibitionismus bzw. der Geltungssucht von Individuen wird, typisch skandinavisch, satirisch überhöht. Entsprechend sind viele Fremdschamsituationen implizit.
Ich fand ihn amüsant und habe mich bisweilen ganz schön aufgeregt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 28.07.2026
Ein Horrorfilm mit einer Handlung, die wir so, oder so ähnlich nun schon mehrfach hatten. ROB1N kann hierzu leider absolut nichts neues beitragen. Stellenweise wirkt das Werk sogar ein wenig wie ein B-Movie. Dies soll allerdings keine negative Bewertung sein, denn als Gruselstreifen funktioniert ROB1N ganz ordentlich, während die Beziehungsgeschichte und der Gangster-Aspekt eher überflüssig daherkommen. 2,60 Robotik-Sterne in Wales.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 27.07.2026
Sky Captain and the World of Tomorrow trifft In ihren Augen (Originaltitel: El secreto de sus ojos) und die schauen bei Dogville vorbei. Dann treffen sie zufällig auf Sin City, aber die Gewaltorgie fällt aus. Stattdessen hält etwas Kultur Einzug.
Mich nerven ja solche Filme, bei denen man sieht, dass die Schauspieler in irgendwelchen Kulissen (wenn überhaupt) herumkraxeln. Eindrücklich im Bonusmaterial zu beäugen. Die Geschichte ist gut, und überraschend verzwickt, sodass sich der Film lohnt. Die Sehgewohnheiten werden hier etwas aus den Fugen gebracht.
Zusätzlich hat mich genervt, dass die Akustik hundsmiserabel ist, und man die Leute teilweise kaum versteht.
Basierend auf einer Geschichte von Haruki Murakami.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 27.07.2026
Jetzt wird mir so Einiges klar: einer der Autoren des Films ist Haruki Murakami.
Jim Jarmusch hatte an dem Film sicher seine helle Freude.
Der Film ist rätselhaft und häufig langatmig, mit vielen Nebenschauplätzen, die auch mal ins Nichts führen. Viele Themen unserer Zeit werden aufgegriffen. Den Figuren haftet allesamt etwas sehr melancholisches an. Und alle wirken sie einsam. Die Protagonisten sind teilweise so phlegmatisch und teils auch arrogant, dass man während des Schauens gern Hanteln stemmen oder einen Boxsack bearbeiten würde.
Wie auf IMDB eine 7.4 zustande gekommen ist, ist mir ein Rätsel. Der Film ist nicht schlecht, aber da ist noch viel Luft nach oben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 27.07.2026
Einzig die Geschichte von THE GANGSTER, THE COP, THE DEVIL ist wirklich gut. Schon der Handlungsverlauf ist grenzwertig. Das Over-Acting des Kommissars ist bereits schon nicht mehr ertragbar. Zudem können viele inhaltlichen Aspekte des Kriminal-Thrillers absolut nicht überzeugen. Vielleicht kann ja ein US-Remake so einige Mängel gerade biegen. 2,30 Serienkiller-Sterne in Südkorea.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 26.07.2026
Das nenne ich mal eine Überraschung! Ursprünglich hatte ich ein billig erstelltes Filmchen im Sharknado-Stil erwartet, aber "Benny loves you" ist verdammt gut getrickst. Und nicht nur das: Die schwarzhumorige Splatterkomödie ist im Ganzen gut gelungen und hoch unterhaltsam. Bereits der Prolog ist atmosphärisch und die musikalische Untermalung darf man wohl als Hommage an Nightmare on Elm Street verstehen. Der Film ist keinesfalls dilletantisch heruntergekurbelt, sondern hat hervorragende Kameraeinstellungen und Spielereien in Zeitlupe parat. Scharfes Bild und ordentliche Spezialeffekte. Alles viel hochwertiger, als man denkt. Man muss sich nur auf eine mordende Muppetfigur einlassen können und ein Herz für trashige, leicht verrückte Filme haben. Fazit: Nennen wir es mal Edeltrash. Eine gut gemachte, blutige Komödie, die großen Unterhaltungswert besitzt und Spaß macht.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 26.07.2026
Märchenstunde mit Action-Einlagen.
So leid es mir tut, aber bei -Greenland 2- scheint den Story-Schreibern nicht wirklich eine belastbare Idee zu einer guten Fortsetzung eingefallen zu sein. So spannend, emotional und teilweise auch wirklichkeitsgetreu Teil 1 daherkam, so aufgesetzt und wenig nachvollziehbar ist die Fortsetzung geraten. Neben guten Action-Szenen und starken Animationen ist es leider die Story, die, jedenfalls meiner Ansicht nach, komplett versagt. Da ist eher Märchenstunde als Action-Thriller angesagt. Aber sie wissen ja, das ist eine Einzelmeinung.
Obwohl es die Garritys in den sicheren Bunker auf Grönland geschafft haben, sind sie noch nicht in Sicherheit. Die Außenwelt ist auch Jahre nach dem Meteoriteneinschlag toxisch und feindlich gesinnt. Als dann auch noch der Bunker durch tektonische Beben zerstört wird, sind die Garritys wieder auf der Flucht. Sie wollen den Einschlagskrater des Meteoriten in der Nähe von Frankreich erreichen. Dort könnten die Lebensbedingungen besser sein. Eine Odyssee durch über einen zerstörten Planeten beginnt…
Das war für mich eher schlichtes Mittelmaß in Sachen Filmkunst. Regisseur Ric Roman Waugh konnte vermutlich nicht mehr aus dem dürftigen Drehbuch von Chris Sparling und Mitchel LaFortune rausholen. Da fehlte jeglicher roter Faden und die Story war derart konstruiert, dass ich persönlich eher an eine Märchenstunde als an einen starken „Endzeit-Thriller“ denken musste.
Schlimm. Schlimmer. Bad Cop. Smart wie Beverly Hills Cop, zielgenau wie eine Lethal Weapon.
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" aus Berlin am 26.07.2026
Wirkt insgesamt eher wie ein besseres C-Movie: etwas unausgegoren, mäßig inszeniert und weder richtig spannend noch durchgehend komisch. Seann William Scott ist seiner Paraderolle allerdings treu geblieben: Stifler ist offenbar nur älter geworden, denn kaum in der Stadt, nimmt er sich gleich die Lehrerin vor. Er sorgt insgesamt mit seinem rauhbeinigen Auftritt immerhin für einige unterhaltsame Momente. Gegen Ende gibt es außerdem noch einen kleinen, ganz netten Twist. Kann man sich einmal ansehen, verpasst aber auch nicht viel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "PvD61" aus Mittweida am 25.07.2026
Trotz Aaron Eckard ist der Spannungsbogen recht flach. Es gibt keine wirklichen Höhen und Tiefen, keine Spannungsmomente. Die Story plätschert einfach vor sich hin - da können auch die wenigen spannenden Momente nicht viel retten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 24.07.2026
Die Handlung ist hanebüchen und die Figuren fast lächerlich, doch irgendwie hat diese Mixtur aus THE EQUALIZER und DEATH WISH - EIN MANN SIEHT ROT etwas an sich, was mich als Zuseher zu keiner Sekunde abschalten ließ. THE GENTLEMAN ist daher ganz einfach ein B-Movie mit ein wenig Niveau und ein klein wenig Stil. Vor allem aber mit einem fast einmaligen Hauptdarsteller. 2,60 alte Sterne im Baskenland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "KritischerFilmfan" aus Darmstadt am 22.07.2026
wenn es möglich wäre, dann würde ich auch eine negative Skala für Sterne nutzen. Der Film ist sowas von unfassbar schlecht, da fehlen einem die Worte. Jede Grundschulklasse hätte den Film mit einem alten Handy besser filmen können, als das was hier abgeliefert wurde.
Das dieser Film sich überhaupt "Predator" nennen darf, ist verwunderlich. Das ist mit Abstand einer (wenn nicht sogar DER) schlechteste Film den ich seit Jahren gesehen habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BruDu" aus München am 22.07.2026
Glaubwürdige Coming Of Age Geschichte, die gerade deshalb spannend ist, weil die innere Spannung der Figuren so unmittelbar fassbar wird. Darüber hinaus eine schöne Geschwisterbeziehung. Großartiges Schauspielerinnen-Trio. Der Film scheint mir noch besser gelungen als das Buch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerSporc" aus Hannover am 22.07.2026
Oh weh - was für ein erbärmliches Machwerk. Triefend vor chinesischem Patriothismus mit vorhersehbarer Story. Es ist schon ok, wenn bei einem chinesischen Film auch chinesische Helden inszeniert werden, aber wenn man es so übertreibt wie in diesem Film wird es einfach nervtötend. Schade um die verschwendete Lebenszeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" aus Pirna am 21.07.2026
Der 2. Teil vom "Karierten Ninja" ist von der Machart gar nicht so weit vom 1. Teil entfernt, von der Örtlichkeit her schon - es geht nach Thailand. Ein urkomischer Film ist da entstanden, mit haufenweise brillanten Einfällen. Der Unterhaltungswert ist grandios, die Story kreativ und teils durchaus dramatisch. Technisch passt alles.
Fazit: Beste Unterhaltung mit Niveau und viel schwarzem Humor. Klare Empfehlung, 10 von 10 Punkten!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" aus Pirna am 21.07.2026
Im 3. Teil bleibt man wieder in dem kleinen Städtchen, welches man schon von Teil 1 kennt. Der Humor wird etwas gebremst, denn die Hintergrundgeschichte wird deutlich ernster und gefühlvoller.
Das heißt nicht, dass es nix zu lachen gibt. Eine der skurrilsten Beerdigungen erwartet einen, ein brüllend komisches Familientreffen, welches durch ein zweites Thema völlig aus dem Ruder gerät, und natürlich der Ninja...
Grandios zu loben ist die körperliche und seelische Entwicklung der Protagonisten. Und natürlich das gigantische, epische Finale! Musik passt exakt, bei der Grafik sieht man, dass ein kleines Filmstudio wenn schon nicht alles, aber so doch viel kann. Hervorzuheben ist ebenfalls die wunderbare Synchronisation.
Fazit: geniale Serie, tolle Persönlichkeiten, episches Finale. 10 von 10 Punkten, klare Empfehlung! (Aber mit P 12 nix für kleinere Kinder!)
Riskiere alles. Bereue nichts. Von der Bestseller-Autorin Colleen Hoover.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 21.07.2026
Grundsätzlich ist der Film nicht schlecht, wenn man so Drama / Romantik Sachen mag a la Nicolas Sparks.
Hier hat mich gestört, zum einen das was auch RocketRaccon schreibt, es gibt einen Schicksalsschlag und irgendwie geht alles "halbwegs" normal weiter. Da hab ich schon mehr Höhen und Tiefen in der Stimmung der Charaktere wahrgenommen in anderen Filmen wenn der Hund kotzt !
Dazu kommt, dass es hier um Verwicklungen in der Liebe einmal bei den Eltern und Ihrem Teenie Sprössling geht und die sehen so aus, als wären da bei den Generationen maximal 5 Jahre Altersunterschied !?
Dazu war die "Mama" Morgan irgendwie sehr blass und die Tochter war absolut die bessere Schauspielerin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" aus Stuttgart am 20.07.2026
warum laufen Deutsche Filme meistens im gleichem Prinzip ?
Verwirrte verklemmte Deutsche versuchen mit Sex, Beziehung und dem Leben klar zu kommen. Irgendwie muss man dann über Sex reden, der nie im Film stattfindet und es wird diskutiert und diskutiert und angeätzt was nur geht. nach 2 Stunden hat man sich dann so verbal ausgekotzt, dass jeder froh ist, dass es vorbei ist und das moralische Ende gefunden wurde. Bitte versucht mal andere Inhalte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 20.07.2026
Da wurde wieder einiges an Potenzial vergeben. Die Grundidee ist schön. Technisch sieht das gut aus und die Besetzung funktioniert auch weitgehend.
Schön, dass Juno nicht mehr so magersüchtig aussieht. Hatte mir schon Sorgen gemacht.
Es gibt einige gelungene Momente, aber leider auch viele Abers:
Sams erster, überexzentrischer Auftritt hat mich gleich vergrätzt. Warum rennt da zB keiner raus, als er sich während seines Vortrags von der Tür entfernt?
Dafür, dass er das schon 116x gemacht hat, zieht er seinen Pitch meiner Meinung nach völlig falsch auf. Da hätten sich die ScriptFritzen mal ein paar mehr Gedanken machen können. Würde er nicht zB buchführen, welche Kombinationen an Leuten er schon ausprobiert hat?
Die uns in den Rückblicken vorgestellten Personen verhalten sich, als wären sie neu in dieser Gesellschaft und als hätten sie noch nichts von den sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen gehört, mit denen sie konfrontiert werden. Das soll wohl die Empfindungen des Zuschauers spiegeln, macht aber inhaltlich gar keinen Sinn. Ganz allgemein sind mir so einige Unstimmigkeiten aufgestoßen…
Die Kritik an dem ganzen Digitalkram ist ja lobenswert, wenn auch etwas platt und altbacken, aber Handysüchtige als Zombies zu inszenieren, ist inzwischen auch nicht mehr besonders originell.
Zum Ende hin passieren dann noch ziemlich (zu) lange, ziemlich willkürlich, ziemlich abgefahrene Sachen, die die Struktur eines Standard Showdowns aber nicht verbergen können. Das Ende soll das zwar noch irgendwie relativieren, aber das war doch wohl bei den meisten Zuschauern eh schon im Hinterkopf.
Ein Stück kürzer, weniger überkandidelt und besser durchdacht, wäre erheblich mehr drin gewesen, als glatte 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "emale" aus Schopfheim am 20.07.2026
Titel, Poster,Trailer und Synopsis sind meiner Ansicht nach eine Mogelpackung. "Paris Murder Esotherics Drama" wäre vielleicht passender gewesen.
Es handelt sich hier keineswegs um einen spannenden Whodoneit-Krimi, sondern um einen Film über eine Therapeutin, die selbst einige Probleme hat und einiges mysteriöses esotherisches drumherum.
Hätte ich vielleicht besser gefunden (oder hätte ich garnicht erst angesehen), wäre mir im Vorfeld nicht ein komplett anderes Genre weiß gemacht worden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AndiausBremen" am 18.07.2026
Eine gute Daisy Ridley in einem schlechten Film. Kein wirklicher Zombiefilm, kein Horrorfilm, keine Tragödie, kein Actionfilm, eigentlich nichts. Einfach nur ein langweiliger Film ohne Geschichte. Die zwei Sterne gebe ich nur, weil ich Daisy Ridley mag.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mesalla" aus Rülzheim am 18.07.2026
eigentlich ein guter, unterhaltsamer Film mit rasanten Wendungen. Leider macht die miserable Tonqualität den ganzen Film kaputt. Die Verantwortlichen sollten sich schämen solch eine dilettantische Tonqualität abzuliefern. Die nervigen Musiksequenzen, die viel zu oft zwischen den Szenen eingeblendet werden, sind viel zu laut. Und zwar so laut, dass man den Ton zurückregeln muss. Die Dialoge dagegen sind viel zu leise, so dass man ständig den Ton wieder hoch drehen muss. So geht das den ganzen Film lang. Ton zu laut, Ton zu leise. Schade, ohne diesen Mangel hätte der Film bei mir besser abgeschnitten.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" aus Stralsund am 18.07.2026
Diese Fortsetzung hätte man sich sparen können. Hab nicht ganz bis zum Ende durchgehalten.
Was ich mich frage, wie wurde der Sohn von seiner Zuckerkrankheit geheilt? Drehte sich der erste Teil ausschließlich darum, so wird die Krankheit hier einfach ausgeblendet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 17.07.2026
Lange Zeit weiß der Zuseher nicht, was er von LOOP TRACK halten soll. Es ist allerdings pure Absicht, dass der Streifen zwischen Thriller, Drama, Horror und manchmal gar Komödie hin und her springt, beziehungsweise sich vorgeblich nicht entscheiden kann. Erst das eigentümliche, aber beinahe Standard-Finale macht die Sachlage eindeutig. Muss man nicht gesehen haben, kann man sich aber getrost mal anschauen. 2,80 wanderbare Sterne in Neuseeland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 17.07.2026
Nordamerikanischer (finnischer;) Wald + Winter, da bin ich ja grundsätzlich gerne dabei. Und wie es sich gehört in einem breitwandigen Format.
Und Emma ist ja auch nicht gerade abschreckend. Ebenso wie Judy Greer. Beide zeigen sich hier mal ganz anders als sonst.
Die Rückblicke sind allerdings wiedermal völlig unnötig. Zeitschinderei. Aber die Exposition ist trotzdem angenehm kurz.
Das erste Ärgernis kommt leider schon bei Min22. Ein dummes und auch unnötiges Storykonstrukt…
Überhaupt stellt Emma sich mal ganz schlau an, dann aber wieder auch total dämlich. Letzteres wird durch bescheuertes Verhalten der Evildoer ausgeglichen. Die sind immerhin mal nicht die klischeehaften arroganten Psychopaten, die sonst für solche Rollen obligatorisch zu sein scheinen.
So wechseln sich hier positive und negative Aspekte in schneller Folge ab.
Es wird oft auf dumme Musik verzichtet, was lobenswert ist. Hätten sie sich doch nur das gelegentliche generisch Deprigedröhne und Spannungsgeöttel auch noch verkniffen…
Schön wäre auch eine aktivere Rolle für Laurel gewesen. Die ist hier eigentlich nur ein MacGuffin.
Leider ist einiges auch sehr vorhersehbar konstruiert, damit der Film auch ja nicht zu früh endet. Da fehlte einfach die Phantasie, Abläufe, die man schon 100 mal gesehen hat, zu brechen, oder vielleicht sogar mit den damit verbundenen Erwartungen des Zuschauers zu spielen. Schade. Da wäre so viel mehr drin gewesen. Besetzung, Ambiente und Grundidee sind super. Nicht zu vergessen der weitgehende (völlige?) Verzicht auf CGIs und Green Screens und die Arbeit der deutschen Stunt Coordinatorin…
Aber inhaltlich und inszenatorisch kann sich der Film vom Gesamtbild her für meinen Geschmack, trotz vieler guter Ansätze im Detail, nicht genug vom Standard lösen. 3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 17.07.2026
Dieser Streifen ist schon sehr billig gemacht, die Wickelkamera bei den "Kampfszenen" nervt gewaltig... Auch die Story ist Recht hohl und schauspielerisch ist das auch keine Glanzleistung... Alles in allem keine Empfehlung und knapp 2 *
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" aus Stuttgart am 17.07.2026
Filme führen uns in neue Welten. Diese Welt kann ich mit einem Begriff gar nicht beschreiben. Es um Liebe in dieser Welt und während der eine Partner durch Veränderungen in der Beziehung glücklicher wird, verliert der andere Partner sein Glück. Die Schauspieler sind herausragend und mutig. Ein fesselnder Film, der zum nachdenken anregt, aber auch unterhält. Beachtenswert
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 17.07.2026
Es ist wahrscheinlich vollkommen egal, wie lange es her ist, aber wenn ich Heribert Fassbender höre oder Gerd Rubenbauer, mit Ihren Torjubeln, dann kriege ich totale Gänsehaut. Unabhängig davon, dass natürlich jede Generation dann wieder anders ist mit Stärken und Schwächen, so ne geile RICHTIG GEILE Mannschaft wird es möglicherweise nicht mehr geben mit wirklich tollen Persönlichkeiten.
Eine tolle Dokumentation, die sich erfreulicherweise wirklich stark auf die Spiele konzentriert und es kommen sehr viele Spieler und Verantwortliche von damals zu Wort und schildern Ihre damaligen Erlebnisse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 17.07.2026
Also der Streifen ist ja schon eher einer von der billigen Sorte. Die ganzen Szenen in der Lagune sind komplett im Wasserbecken im Studio vor der Grünen Wand entstanden. Die ganze Handlung bis auf die Rahmenhandlung mit dem Überfall hat man alles auch schon woanders besser und spannender gesehen. Der Film taucht sofort wieder ab ohne bleibendem Eindruck zu hinterlassen. Blubb, Blubb.
Das ist Chauncey. Er ist nicht imaginär. Und er ist nicht dein Freund.
Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 15.07.2026
Gar nicht mal so übel. IMAGINARY beginnt klassisch und als Zuseher hab ich dann eigentlich nicht viel neues erwartet, doch wurde schnell eines Besseren belehrt. Der Horror-Streifen nimmt immer mehr Fahrt auf und kann sogar ein paar wenige Überraschungen bzw. kleine Twists aufbieten. Das Finale ist recht ordentlich geworden. 2,90 Teddybär-Sterne im Elternhaus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 15.07.2026
Hunting Season hat mir richtig gut gefallen und wird spannend, ohne Längen erzählt. Das abgelegene Haus im Wald, die schöne Landschaft und die gesamte Atmosphäre haben mir gefallen. Auch Mel Gibson überzeugt in einer großen Rolle und die Vater-Tochter-Geschichte sorgt für eine gelungene Entwicklung. Für einen FSK-18-Film geht der Film erfreulich kompromisslos zur Sache.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 14.07.2026
Dieser Film zeigt, mit vielen Zeitsprüngen versehen, die Jahres des Ausschwitz-Arztes Mengele auf seiner Flucht. Leider wird die Flucht selbst komplett ausgespart, dafür gibt es viel Selbstmitleid des "Todesengels", grandios dargestellt von August Diehl. Das Erzähltempo ist extrem langsam, insgesamt leidet die Geschichte ein wenig unter dem künstlerischen Anspruch der Macher. Wer die Story kennt lernt nichts Neues, für den Einstieg ist der Film zu undurchsichtig, da es kaum Hintergrundinformationen gibt. So oder so, demnächst bei arte im Spätprogramm. 3,2 viel zu späte Badegänge.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 13.07.2026
Unrunder Film mit hölzernen Dialogen, einer schwachen Handlung und wenig überraschenden Schauspielern.
Das kann man sich getrost sparen.
1,5 bis knapp 2 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 12.07.2026
Ja was haben wir denn da? Das ist ja mal ein wirklich überraschend guter Film. Gut gemacht und spannend bis zum Schluss mit einer richtig taffen Hauptfigur, die wirklich alles gibt. Genau das Richtige für einen packenden Fernsehabend!
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 12.07.2026
Ist doch sehr konstruiert das ganze... Im ganz letzten Teil ist die Animation auch nicht sonderlich gelungen und sehr primitiv umgesetzt.
Zur Handlung, das ist soweit nachvollziehbar, das es, gerade in Amerika kann ich mir das vorstellen, solche Autos in naher Zukunft geben kann ist durchaus möglich. Das ganze plätschert dann so vor sich hin, für solche Filme typische Dialoge und Handlungen in der Tanke und dann geht der eigentliche Teil des Films los. Was dann passiert steht auch in der Beschreibung des Films. Das Ende ist dann Recht hölzern gemacht und die Animation zum Schluss wie schon geschrieben eher billig gemacht.
So bleibt mir als Fazit dann doch eher Ernüchterung und nicht unbedingt eine Empfehlung. Es ist aber auch nicht grottig.
2-2,5*
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 12.07.2026
Ich fand den Film besser als erwartet. Die Story ist eigentlich recht originell und wartet mit einer unerwarteten Wendung auf. Auch die Darsteller waren recht motiviert. Punktabzug gibt es für ein paar Durchhänger im Spannungsbogen in der Mitte des Films und die teilweise recht einfachen Effekte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 12.07.2026
Der Handlungsstrang ist insgesamt langweilig, viele langatmige Blenden zu den Gruppenmitgliedern, die weder spannend noch lustig sind. Bei einer Gesamtlänge von über 2 Stunden zu wenig. Das einzige SciFi Element ist der nervige Mann aus der Zukunft.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 11.07.2026
The Bayou hat mich gut unterhalten und punktet mit einem gelungenen Sumpf-Setting und gelungenen Krokodil-Effekten. Die blutigen Szenen sind für die FSK-16-Freigabe in Ordnung. Schön fand ich auch die jungen Darsteller, die frischen Wind in den Film bringen. Ein runder, unterhaltsamer Krokodil-Horrorfilm für Genrefans.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 11.07.2026
Pig hat mich leider etwas enttäuscht. Nicolas Cage überzeugt zwar mit einer starken und ruhigen Darstellung, doch der Film kam für mich einfach nicht richtig voran. Schade, denn gerade mit Nicolas Cage hatte ich mir etwas mehr erhofft.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" aus Blaustein am 10.07.2026
Dass der Film einmal als "Flop des Jahres" eingestuft war- ich kanns beim besten (oder besser schlechtesten Willen) nicht nachvollziehen. Natürlich kein Vergleich mit Teil 1. Und tatsächlich hauptsächlich sehenswert für Fans des 1. Teils.
Anfangs kam der Film, bzw. seine Komik nicht so recht in Gang. Doch je länger er dauerte, umso mehr entstand wieder das "Feeling" vom "Schuh des Manitu."
Am besten fand ich die Anspielungen auf Teil 1. Endlich hat sich auch die Frage aufgelöst, warum Abahatschi bayrisch spricht. Eine witzige und kluge Idee. Und das Ende und die Auflösung von Abahatschis Herkunft fand ich natürlich sehr berührend- vor allem die Szene am Schluss. Ich hätte mir mehr von Winnitouch gewünscht- das ist ja wohl leider dem "Maulkorb" der empörten Moralisten geschuldet und nicht Bullys Schuld.
Der Film hat die Nostalgie vom 1. Teil sich erhalten können und ich hatte eine entspannende, lustige und auch schwermütige Zeit beim Anschauen vom "Kanu des Manitu".
Hat mir gut gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 09.07.2026
Al (mit nem "L", nicht KI;) ist wieder fleißig am Augen aufreißen und overacten, wie es so seine Art ist. Aber es passt wohl zu seiner Figur, sich dauernd in den Vordergrund zu spielen. Mich nervt das aber eher.
Christopher steht immer souverän daneben und lässt ihn machen.
Dass er allerdings mit ihm zusammen das Auto klaut, ist völlig unstimmig.
Es werden ein paar platte Alte Männer Phantasien durchgekaut, die denen kleiner Jungs auffällig ähnlich sind. Besonders lustig ist das eher nicht.
Nach 50min wird es etwas interessanter, aber insgesamt ist das doch ein recht flaues Filmchen. Schade um die Besetzung. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 09.07.2026
Ein ganz netter Film, aber eben auch völlig ohne Überraschungen. Und wirklich lustig ist das auch nicht. Die nötige Komplikation am Ende ist wie gesagt zu erwarten, aber unnötig und krampfig konstruiert. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 09.07.2026
Gib Gas – Ich will Spaß ist das, was passiert, wenn man die Neue Deutsche Welle in einem Film feiern will, dabei allerdings vergisst eine vernünftige Geschichte um die Musik der Zeit zu schreiben und meint Nena und Markus wären begnadete Schauspieler. Entstanden ist so ein Roadmovie, was mit vielen Logiklöchern und hanebüchenen Dialogen zu kämpfen hat, dank der Musik der beiden Hauptdarsteller aber irgendwie doch zum dran bleiben animiert und man sich schon bald eher wie in einem überdrehten Musikvideo fühlt und weniger in einer schlechten Komödie. Der Film ist ein Kind seiner Zeit, weswegen auch ganz viel des Humors keinen mehr mit dem Mundwinkeln zucken lässt, aber für mich gerade trotz seiner so an die Zeit geknüpften Erzählweise ein interessanter Teil der deutschen Filmgeschichte. Nicht gut, aber unterhaltsam. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "CaptainKlausD" aus Frankfurt am 09.07.2026
Der Trailer und das Cover zeigen die einzige Angriffsszene eines Untoten.
Der Film beginnt sehr ruhig und baut die Spannung nur langsam auf. Nach einer Stunde entspricht die Spannung etwa der einer Orange. Die Untoten stehen entweder nur herum, klappern mit den Zähnen oder tun beides gleichzeitig.
Wäre der Film der Pilot einer Serie, könnte man sagen: Das war das Intro, jetzt geht es eigentlich erst richtig los.
Insgesamt ist es ein langweiliger Film, und die immer wieder gezeigten Ausschnitte umfassen die einzigen 30 Sekunden, in denen tatsächlich etwas passiert.