Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 01.03.2026
Ganz unterhaltsam mit einigen Wendungen zum Ende.
Am Ende werden auch die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Personen aufgelöst.
Kann man sich anschauen, solide 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.03.2026
Beim Betrachten dieses deutschen Spielfilm kamen mir abwechselnd immer wieder die beiden Klassiker DIE VERURTEILTEN und DAS LEBEN DER ANDEREN in den Sinn. Tatsächlich ist wohl WIR WOLLTEN AUFS MEER inhaltlich eine passable Mischung jener Beiden. Leider wirken hier die Figuren ein wenig klischeehaft und leicht unglaubwürdig. Ansonsten ist der Streifen ein geschichtlich interessantes Produkt. 3,10 Stasi-Sterne in Rostock.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" am 01.03.2026
Der Film hat ein paar unerwartete Wendungen parat; man blickt durch die eine und andere Fassade während des Films. Die Geschichte sollte man nicht grossartig hinterfragen, denn sonst erkennt man, dass manche Wendung nicht wirklich realistisch oder logisch ist.
Der Film könnte in der ersten Hälfte etwas spannender sein. Man hat den Eindruck, dass man so eine Geschichte schon öfters gesehen hat. Das ändert sich zum Ende hin wo der Film deutlich anzieht und sich die Spannung auch deutlich steigert.
Handwerklich ist der Film gut gemacht; die Schauspieler sind top. Der Film bleibt auch am nächsten Tag noch in Erinnerung. Das liegt auch an einem doch ordentlich vorhandenen Erotik und Gewalt Anteil. Wer (Psycho)Thriller mag sollte sich den Film ansehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.03.2026
Ein zumindest halbwegs interessantes Bio-Pic, bei dem wieder einmal "hollywoodlike" die Hauptfigur deutlich zu positive dargestellt wurde, trotz Selbstdarsteller und Politiker. MILK ist aber wenigstens vom Zeitkolorit historisch ergiebig, so dass ein leidlich lohnender Spielfilm, zugegeben mit ein paar Längen, entstanden ist. Zum Finale hin wird das Werk dann doch noch etwas spannend. 2,90 bewegende Sterne in San Francisco.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 01.03.2026
Da wird im wesentlichen das gleiche Muster verfolgt, wie in den Italo-Western Parodien mit den zwei Beiden. Nur fehlt dann eben das Ambiente, und es wird sich mehr auf die Klopperei konzentriert. Da kommt funktionierender Humor für meinen Geschmack zu kurz. Der sollte hier aber in Ermangelung einer Handlung den Film tragen. Insofern gelingt es kaum, durchschnittliche Unterhaltung zu bieten. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Kevin allein zu Haus mit Tölen im Asylum Style. Da das eh für kleine Dumpfbacken gedacht ist, fällt die mangelnde Qualität der Produktion nicht so ins Gewicht. Oder ist tatsächlich ein bisschen besser? Na die Hunde sind jedenfalls ganz entzückend;) Für ausgewachsene Menschen ist das aber eher nichts. 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Ja, die lustigen 50er, als die Welt noch in Ordnung war;) Ein gutes Stück vor meiner Zeit, aber die Filme haben für mich trotzdem was nostalgisches, weil das teilweise meine ersten TV Erfahrungen waren. Heute sind natürlich die Piefigkeit und der schlechte Humor für den Unterhaltungswert eher abträglich.
Wie meistens in humorigen deutschen Filmen dieser Zeit, muss eine Reise gemacht und auch mal ein Liedchen geträllert werden. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 28.02.2026
Stallone als Bergführer spuckt den Ganoven in die Suppe. Klassischer Actionfilm im Stallone-Stil mit tollem Soundtrack und toller Berglandschaft im Hintergrund.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" am 28.02.2026
Leider funktioniert der Film überhaupt nicht. Er ist nicht wirklich lustig und als Gesellschaftskritik oder Satire passt es auch nicht. Keanu Reeves hat ja schon in Komödien gespielt, aber hier passt er gar nicht in die Rolle. Während der Trailer noch funktionierte ist der Film langatmig, vorhersehbar und in manchen Szenen sogar schlecht. Es war allerdings schön mal wieder Sandra Oh in einer Nebenrolle zusehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Silver Lingings" agiert als völlig andere Liebesromanze, die vor überaus ernsten Themen nicht halt macht und mit einem absolut genialen Robert de Niro in einer doch irgendwie zu kleinen Rolle die letzten Pluspunkte abzuholen versteht. Man mag dem Ganzen eine gewisse Vorhersehbarkeit nicht absprechen können, bleibt "Silver Linings" dessen ungeachtet zugkräftig wie spannend, rührt auf vielerlei Arten an und weiß immer wieder zu überraschen. Die Besetzung hätte hier kaum treffsicherer sein können, nimmt man sämtlichen Beteiligten ihr inneres Drama ab und lässt sich als Zuschauer vollends in den filmischen Bann ziehen. Die Einordnung als "Komödie" halte ich für etwas gewagt, muss überdies kritisieren, dass die psychische Erkrankung zu guter letzt kaum mehr ernsthafte Gewichtung erhält. "Silver Linings" ist für mich kein Film, den ich immer und immer wieder ansehen möchte, würde ich diesen dennoch nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Wenn man glaubt, "Toni und Helene" agiert völlig vorhehrsehbar, wird man zu guter Letzt doch noch überrascht, wenn nicht gar überrant - das erzählerische Tempe, welches der österreichische Film an den Tag legt, lässt manchesmal die Logik hinter sich, mag man diesbezügilch jedoch allzu gerne ein Auge zudrücken. Mehr oder minder zufällig erinnerrt "Toni und Helene" an "Thelma und Louise", wirkt hierbei jedoch alles andere als wie ein billiger Abklatsch. Durchgängig sympathisch, fesselnd und bewegend schaffen die unterschiedlichen Damen es, sich ins Herz des Zuschauers (zugegeben: vermutlich eher in die Herzen der Zuschauerinnern) zu mogeln und den Wert der Freundschaft aufzuzeigen, ohne auch nur eine Sekunde lang den moralischen Zeigefinger zu schwingen.
Die bittersüße Note rundet das Gesamtwerk ab; ein wenig schwierig mag für den ein oder anderen Filmguckern der österreichische Akzent sein - wer mag, schaltet somit schlichtweg den Untertitel ein und erlebt eine Darbietung, die meines Erachtens nach viel zu wenig Aufmerksamkeit erlangt hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Monster Summer" ist ein durchaus jugendtauglicher "Horror"Film, welcher vor gruseligen Elementen nicht Halt macht, jedoch die Grenze zur eher lockeren Umsetzung nie überschreitet Mel Gibson beweist abermals, dass er in unterschiedlichsten Rollen überzeugen kann, während die Kinderdarsteller ebenso authentisch wirken und agieren dürfen. Natürlich ist insbesondere für erwachsene Zuschauer die Handlung recht vorsehbar, unterhält "Monster Summer" dessen ungeachtet und und lässt keinerlei Langeweile aufkommen. Die Geschichte von Zusammenhalt, Außensteitertum, Verlässlichkeit und wahrem Grauen erinnert an eine softe Veriante von "Summer of 1984", punktet mit ganze viel Charme, Wortwitz und erzählerischen Tempo.
Für mich als erwachsener Zuschauer durchaus sehenswert, wenngleich hier die einmalige Sichtung durchaus ausreichend erscheint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Nightman" war für mich einer der enttäuschendsten ausgeliehenen DVDs, wird die hinterlegte Handlungsbeschreibung dem tatsächlichen Wirrwarr des filmischen Machwerks nicht mal ansatzweise gerecht. Vieles wird thematisiert, angedeutet, verworfen, neu aufgegriffen und im Nichts zurückgelassen - völlig überladen und somit zugleich unausgereift vermag der vermeintliche Horrorthriller kaum, mich als Zuschauer kontinuierlich zu fesseln. So wirklich klar wird nie, auf was "Nightman" nun eigentlich hinaus laufen möchte, hebt sich das Ganze somit zumindest von dem, was man erwartet und im Grunde seines Herzens auch schon viel zu oft gesehen hat, ab. Zufriedenstellend ist dieser Aspekt indes nicht; habe ich nicht nur während der Sichtung irgendwann die Konzentration verloren, sondern abschließend sogar das Interesse. Ein Film, den man mit Beginn des Abspanns mit einem rigorosen "aha" aus dem Player puzzelt und alsbald vergisst.
Schwören Sie, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
Drama, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Fans von Justikthrilern kommen hier nicht zuletzt Dank der großartigen Besetzung und damit verbundenen darstellerischen Leistungen vollends auf Ihre Kosten; bleibt "The Whole Truth" auch insbesondere Dank der Rätselhaftigkeit des Angeklagten bis zuletzt spannend. Es mag auf der Hand liegen, dass zum Ende eine mehr oder minder große Offenbarung kommt, so dass diese von Natur aus kaum mehr mitreißend-überraschend sein kann - dessen ungeachtet empfand ich "The Whole Truth" als durchaus ansehnlichen Film, den ich mir auch mit gewissem Abstand zum frisch Gesehenen gewiss erneut anschauen werde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Mit einer recht vielversprechend klingenden Handlungsbeschreibung vermag "Ghost Project" den Zuschauer gebannt-gespannt auf das Gezeigte schauen zu lassen - tatsächlich macht der Film dramaturgisch vieles richtig, kann man überdies über die darstelleriischen Leistungen kaum ernsthaft mokiert sein, wenngleich die Figuren also solche weitaus mehr Tiefe benötigt hätten, um den Filmgucker zu fesseln. Der Verzicht auf möglichst brachiale Schockeffekte gefällt mir persönlich gut, kann die angespannte Stimmung / Atmosphäre bekanntlich auch auf völlig andere Weise umgesetzt werden. Bedauerlicherweise scheint sich "Ghost Project" in mehreren Details selbst im Weg zu stehen, bleibt vieles als Füllstoff angedeutet, während der Thrill unglückseligerweise zunehmend verpufft, je weiter die Spielfilmzeit voranschreitet. Vereinzelt wirkt das Ganze, als hätten sich die Macher nicht für eine bestimmte Richtung entscheiden können, bleibt "Ghost Project" hierdurch jedoch immerhin ein eigenes Filmprojekt statt wie ein ein weiteres Abziehbild gewisser paranormaler Kassenschlager zu agieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Heldin" taugt gewiss nicht dazu, in allzu vielen Zuschauern den Berufswunsch Richtung Pflegefachkraft zu erwecken - viel zu authentisch wird Florias Schicht auf die Leinwand gebracht, viel zu intensiv spürt man die Überforderung, der sich die genannte Heldin Tag für Tag zu widersetzen versucht. Patienten, die kein Warten, keine Rücksicht und keine Freundlichkeit kennen wollen, saugen die letzte Kraft aus dem Personal heraus, während gleichermaßen die Chefetage bisweilen weitere Hürden aufstellt. Die Sichtung von "Heldin" macht - bis auf eine Szene mit einem Privatpatienten - kaum wirklich Spaß, liegt eher schwer auf der zuschauerlichen Seele und macht gewissermaßen auch Angst. Dass sich etwas ändern muss, liegt nicht nur durch die brillante Umsetzung von "Heldin" auf der Hand - das keien Lösung in Sicht ist, hallt lange nach.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Themen rund um sog. "atomare Wiederaufbereitungsanlagen" sind vom Grund auf bereits bedrückender Natur, bleibt "Wackersdorf" trotz des ernsten Themas, der politischen Debatten und dem Abwägen des Für uns Widers einzelner Beteiligter tatsächlich spannend wie packend. Gewiss darf man hier kein actionreiches, melodramatsiches Schauspiel erwarten, gingen die Macher insgesamt eher nüchtern denn unterhaltsam ans Werk. Dennoch kommt bei der Sichtung keinerlei Langeweile auf, fühlt man sich ggf. erneut ertappt, wie wenig man eigentlich selbst von den Vorkommnissen im eigenen Land mitbekommen hat, da das "öffentliche Interesse" zumeist anderen Themen gilt.
"Wackersdorf "wirkt durchgängig authentisch - nicht nur, weil es dies ist, sondern weil die Stimmung der 80er Jahre vollumfänglich eingefangen wurde. Obzwar es sich vorliegend nicht um einen Film handelt, den man sich wieder und wieder ansehen wird, so ist dieser zweifelsohne sehenswert wie auch nachwirkend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" am 28.02.2026
Eine zunächst etwas gewöhnungsbedürftige Neuverfilmung des bekannten Stoffes. In der ersten Hälfte des Filmes war ich nicht sicher, wo will Regisseur Luc Besson mit seiner Version eigentlich hin? Da hatte ich erst den Eindruck, das wird eine Satire auf Dracula, weil mir so einige Szenen fast lächerlich inszeniert wirkten. Glücklicherweise wird die Handlung dann doch noch deutlich ernsthafter und gewinnt an Dramaturgie und Spannung bis zu einem gut in Szene gesetzten Finale. Mein Fazit: Auf diesen Film muss man sich einlassen, dann ist er wirklich sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Grundsätzlich empfand ich "Zikaden" als interessanten Einblick in das bisweilen orientierungslose Dasein zweier recht unterschiedlicher Frauen, deren jeweiliges Hadern mit der jeweiligen Jetzt-Situation als Verbindung agiert. Bedauerlicherweise hält sich das Drehbuch an den Knackpunkten zurück; deutet vieles an, spricht aber kaum etwas aus oder zeigt gar tiefgründige Gespräche zwischen Isabelle und Anja auf. Die Lösung, um Isabelles Vater eine bessere Pflege zu gewährleisten, liegt bei "Zikaden" vollends auf der Hand, überrascht somit den Zuschauer genauso wenig wie die Offenbarung, dass Anja nur bedingt ehrlich ist. Die Fragen nach dem "warum" werden an vielerlei Situationen nicht beantwortet; gleichermaßen bleiben auch die Eheprobleme zwischen Isabelle und Philippe kaum greifbar, während Greta als Leitmotiv für latente Überforderung bishin Vernachlässigung agiert. "Zikaden" endet sodann mittendrin, lässt den Zuschauer ratlos zurück - man kann nur raten, ob sich Isabelle schlussendlich der Bequemlichkeit halber arrangiert, sie durch eine Wendung eine Art Erleichterung und Start in das wirklicch eigene Leben empfinden kann. Fakt ist, dass "Zikaden" eine Raum für eigene Gedanken übriglässt - allerdings ist ebenso Fakt, dass der Zuschauer nicht unbedingt so ergriffen sein wird, dass er hierzu überhaupt die Muße fühlt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 28.02.2026
Super Film. Sehr spannend und ein toller Bill S. der seine Rolle glaubwürdig spielt. Am Anfang denkt man was soll da noch passieren, aber es entwickelt sich immer krasser. Zudem sehr tiefgründig über das Leben in Amerika ( arm und reich, jung und alt.. ). Sehr sehenswert. 5 Sterne von mir
Familienfeste und andere Katastrophen - Willkommen im Irrenhaus. Willkommen Zuhause.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Wenn man bei diesen Asylum Filmen die Beschreibung liest, klingt das immer nach „normalen“ Filmen, oder zumindest nach lustigen, trashigen Ideen. Aber was dann draus gemacht wird, ist das pure qualitative Grauen. Da ist der hier ein Musterbeispiel. 0 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Ich mag Olivia.
Der Film ist leider wieder unnötig übertrieben. Wie die da gleich am Anfang ihre Bazookas unter dem Tisch versteckt halten, ist schon zu viel. Und warum markieren sie die Gräber mit den Schaufelkreuzen?
Hier gibt es doch einige konstruierte Momente, die der Coolness wegen und weil es irgendwie effektvoll ist, eingebaut werden, auch wenn sie der Stimmigkeit der Story extrem schaden.
Auch konnte ich Olivia ihre Rolle nicht wirklich abnehmen. Ihr Verhalten hat genau solche, wie oben geschilderten Momente, die dann aber den Charakter unstimmig machen. Ganz selten bricht da mal sowas wie Menschlichkeit und authentisches Verhalten die Kunstfigur. Aber trotzdem macht es irgendwie Spaß, ihr zuzusehen. Woran liegt das nur?;)
Am Ende gibt’s noch eine völlig unblutige Kinderfilmschießerei in Zeitlupe. 2,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.02.2026
Naja vom besten Horrorfilm des Jahres sind wir dann doch ein Stück entfernt, alleine Weapons, Bring Her Back und Final Destination 6 ziehen da locker weg, also sagen wir mal Platz 4.
Es ist zumindest auch hier mal ein bisschen was anderes und auch durchweg unterhaltsam.
Am witzigsten fand ich aber den Gedanken den ganzen Film über, dass die beiden überhaupt nicht zusammenpassen und im Nachgang habe ich erfahren, dass die im wahren Leben zusammen sind...das ist an Ironie nicht zu überbieten, schon fast Weltklasse.
Also in jedem Falle anschauen, aber nicht das Mega-Ding erwarten, guter Horror für zwischendurch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.02.2026
Hab mich leider auf die gute Bewertung der Cinema Zeitschrift verlassen "alleine die Hauptdarstellerin zieht einen in den Bann..."
Naja Arthouse okey, aber hier hat mich leider nichts in den Bann gezogen, ich fand das ganze wirklich gähnend langweilig, ich kann leider nichts positives zu dem Film sagen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.02.2026
X-Men trifft La vita è bella - die machen Liebe und gebären einen recht hübschen Bastard, weil sich irgendwie noch ein bisschen Die wunderbare Welt der Amélie und Pans Labyrinth mit eingeschlichen haben.
Ich fand den Film sehr gelungen und mal was anderes. Manche Szenen sind natürlich so hingebogen, dass die Dramaturgie passt, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht, weil es ja eh schon großer Mumpitz ist. Der Humor ist ebenfalls exzellent mit stimmigem Cast.
Nach dem Krimi-Bestseller 'Geisterfjord' von Yrsa Sigurðardóttir.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Das frostige isländische Ambiente gefällt mir. Aber dauerhaft wohnen möchte ich da nicht.
Etwas langatmig erzählt. Das alleine würde mich gar nicht so stören, wenn es nicht noch mit schrecklicher Musik zugekleistert wäre. Das soll wohl (ziemlich dilettantisch) die mysteriöse Stimmung unterstreichen?
Die Story entwickelt sich eigentlich ganz gut, nur macht die Auflösung das wieder irgendwie banal. Und das Ende läßt ein paar Fragen offen. Aber die gute Absicht ist zu erkennen. 3,15 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Ich bin moderat überrascht. Asylum ist ja eigentlich Garant für den absoluten Bodensatz an Qualität, egal welches Genre sie gerade bearbeiten. Hier haben sie es aber nicht ganz bis nach unten geschafft. Was ist da schief gelaufen? Ich würde ernsthaft 1,3 Sterne geben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Harvey und Michael zusammen, klingt erstmal interessant. Das ist sehr poetisch und ein bisschen philosophisch erzählt. Glücklicherweise mit einem sehr subtilen, unterschwelligem Humor. So ist das dann trotzdem ganz gut guckbar. Auch Dank der gut besetzten Nebenrollen. Mãdãlina Ghenea, wow…Action gibt’s hier nicht. Die Weisheiten sind nun auch nicht wirklich erhellend, und zum Ende hin geht etwas Drive verloren, aber eine angenehme Grundstimmung wird über lange Strecken schon vermittelt. Das ist mir 3,6 Sterne wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lemke" am 26.02.2026
Also ich fand den Film wirklich gut, vor allem dafür, das er ein B Movie ist. Schauspielerisch fand ich vor allem Bix Krieger in der Rolle als Darcy sehr gut. Der Film ist durchaus spannend und enthällt eine überraschende Wendung bereit. Enthält auch einige blutige Szenen! Mehr möchte ich als erster Kritiker aber nicht verraten. Einfach mal anschauen, also ich wurde nicht enttäuscht und kann ihn von meiner Seite aus durchaus weiter empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 25.02.2026
Von seiner Machart ein völlig unspektakulärer Arthouse-Film. DAS TIEFSTE BLAU bietet aber eine leicht dystopische Geschichte um alte (aber noch rüstige) Menschen in einem brasilianischen Polizeistaat. Das Werk ist damit nicht für jeden Zuschauer geeignet, insbesondere nicht für jene die Action-Unterhaltung bevorzugen. Für alle anderen ist der Plot recht unvorhersehbar und dadurch sogar ein wenig spannend. 2,90 Schnecken-Sterne am Amazonas.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Gleich 2 Hauptdarstellerinnen, die ich gerne sehe. Period Pieces mag ich auch ganz gerne, wenn das zeitliche Ambiente glaubwürdig erscheint, was hier der Fall ist.
Ist schon ganz nett, wie die 2 sich langsam näher kommen, und man wünscht ihnen ja auch das Beste.
Hauptsächlich wird der Film durch Cates und Rooneys Präsenz am Laufen gehalten. Die Handlung selbst ist doch sehr vorhersehbar. Deswegen gibt es leider zu viel Leerlauf, und mehr als glatte 3 Sterne sind nicht drin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 25.02.2026
Überraschend unvorhersehbare Handlung, trotz historischem Hintergrund. Insofern ist dieser, nicht ganz brandneue Plot, dennoch spannend erzählt. BENEDETTA überzeugt neben dem passablen geschichtlichen Kontext, vor allem mit Kulisse und DarstellerInnen. Natürlich ist nicht alles glaubwürdig was gezeigt wird, dies ist aber auch nicht zwingend notwendig bei diesem Genre. Zudem umging das Drehbuch durch seine Deutungsfreiheit einer eindeutigen Positionierung. 3,40 toskanische Sterne in Pescia.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Die Dino-Welle muss von den Asylum-Schmarotzern natürlich auch geritten werden. Das tun sie hier auf gewohnt dreiste und unverschämte Weise. Aber es scheint tatsächlich Leute zu geben, die das zufrieden stellt. Mich nicht!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Ich fand ihn saulustig und genial. Der Stil einer hautnahen Dokumentation ist 100% getroffen. Die Ideen und Gags sprudeln nur so und wirklich jede Facette des Vampirmythos' wird detailversessen persifliert. Dazu gibt es reichlich Bonusmaterial.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Joa.
Gestochen scharf und opulent gefilmt, mit einer reichlich schrägen Story, die dann überaus profan endet. Ich fand ihn eher uninteressant. Der Film kann sich nicht so richtig entscheiden, was er eigentlich sein will und so wird halt ein laues Süppchen daraus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 24.02.2026
Puh, ein unglaublich schlechter Film!
Ich bin ein Fan von Liam Neeson´s Filmen. Aber hier musste ich mich bemühen, nicht vorzeitig abzubrechen.
Zur Qualität der BluRay, das Bild ist in Ordnung, der Ton (ich habe eine sehr gute Dolby Anlage) ist unterste Kanone, man könnte wieder zur VHS zurückkehren.
Actionszenen sehr schlecht umgesetzt. Bei Manchen Szenen könnte man meinen, dass ist ein Film eines Schulprojektes, so billig umgesetzt.
Ein Bus schlittert auf einer Teerstraße wie auf Glatteis, auf der eisigen Fahrbahn gehen locker Haarnadelkurven!? Dann fällt im Nirgendwo der Bus um, und zufällig hat man die passende Winde um den wieder aufzustellen, dann Seilt man sich ab, baut komplette Achsen eins verunfallten Fahrzeugs aus und montiert das mal schnell am Berg. Usw Usw Usw.
Echt Grausam, was in letzter Zeit abgeliefert wird.
Dieser Film ist kein B-Movie, der kommt viel weiter hinten im Alphabet
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Eigentlich ja „Barrio Brawler“. Aber der Fight Club Fake musste natürlich in den Titel. Die Darsteller sind jetzt nicht ganz solche Flachschippen, wie sonst in Asylum Filmen. Das bezieht sich allerdings nicht auf die schauspielerischen Fähigkeiten… Aber zur gerechtfertigten Abgrenzung zu den anderen Filmen aus der Ecke, müssen es dann doch knappe 2 Sterne sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.02.2026
Sehr Terry Malick mäßig poetisch. Den muss man möglichst im IMAX gucken, um die Bilder und den Sound angemessen auf sich wirken zu lassen. Mich persönlich stört da das Gesabbel eher. Je kleiner der Bildschirm, desto sinnloser. Im IMAX 3,7 Sterne, auf dem (großen) TV zuhause gerade noch glatte 3, auf dem Pad oder Laptop 2,5.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
Okay - die grundsätzliche Handlung ist durchaus reell, und einige kleine Zwischensequenzen (am PC) kommen sehr sympathisch rüber - aber das war es dann schon! In Sachen Umsetzung ist es einer der miesesten Zeichentrickfilme überhaupt - oder ist es Animation in Zeichentrickoptik?
Also die Menschen schaukeln herum wie Zombies, die Synchro ist lächerlich (was bedeutet "lippensynchron"?), die Detaillierung billig, die Animationen hölzern. Nur unfreiwillig komisch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
"Zu weit weg" ist ein echter filmischer Diamant, wahrlich kein Kinderfilm an sich, sondern ein (auch um das Thema Verlust handelndes) absolut herausragend gespieltes Drama mit amüsanten und lebensbejahenden Szenen. Das Drehbuch ist kreativ und keineswegs warmgespült. Klare Empfehlung!
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Der Film vereint großartige Leistungen aller Darsteller, eine hervorragende Kameraarbeit und erzählt eine bewegende Geschichte mit wahrem Hintergrund, ohne kitschig oder reisserisch zu werden. Der Film entwickelt sich sehr behutsam und wortkarg und baut genau deshalb eine spürbare innere Spannung auf. Gelungen!
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Da ich zuvor nie etwas von diesem Film gehört hatte, war ich anfangs etwas skeptisch. Jedoch wurde ich angenehm überrascht und bis auf ein paar winzige Details, die mir nicht so gefallen haben, ist es ein ziemlich spannender Thriller mit einer sehr überraschenden Wendung kurz vor Schluß. Absolut empfehlenswert.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.02.2026
Nicht uninteressant, aber auf Dauer zu langweilig, trotz vieler Action-Sequenzen. AFTERBURN hätte deutlich mehr machen können aus der Plot-Idee, vor allem bei dem (mittleren) Budget von ca. 60 Millionen Dollar und den zur Verfügung stehenden Darstellern. Vielleicht wäre dann auch die Handlung wesentlich überzeugender geworden. Das Publikum, welches einfache Unterhaltung bevorzugt, wird hier gut bedient. 2,70 Mona-Lisa-Sterne in Frankreich.