Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
Okay - die grundsätzliche Handlung ist durchaus reell, und einige kleine Zwischensequenzen (am PC) kommen sehr sympathisch rüber - aber das war es dann schon! In Sachen Umsetzung ist es einer der miesesten Zeichentrickfilme überhaupt - oder ist es Animation in Zeichentrickoptik?
Also die Menschen schaukeln herum wie Zombies, die Synchro ist lächerlich (was bedeutet "lippensynchron"?), die Detaillierung billig, die Animationen hölzern. Nur unfreiwillig komisch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
"Zu weit weg" ist ein echter filmischer Diamant, wahrlich kein Kinderfilm an sich, sondern ein (auch um das Thema Verlust handelndes) absolut herausragend gespieltes Drama mit amüsanten und lebensbejahenden Szenen. Das Drehbuch ist kreativ und keineswegs warmgespült. Klare Empfehlung!
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Der Film vereint großartige Leistungen aller Darsteller, eine hervorragende Kameraarbeit und erzählt eine bewegende Geschichte mit wahrem Hintergrund, ohne kitschig oder reisserisch zu werden. Der Film entwickelt sich sehr behutsam und wortkarg und baut genau deshalb eine spürbare innere Spannung auf. Gelungen!
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Da ich zuvor nie etwas von diesem Film gehört hatte, war ich anfangs etwas skeptisch. Jedoch wurde ich angenehm überrascht und bis auf ein paar winzige Details, die mir nicht so gefallen haben, ist es ein ziemlich spannender Thriller mit einer sehr überraschenden Wendung kurz vor Schluß. Absolut empfehlenswert.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.02.2026
Nicht uninteressant, aber auf Dauer zu langweilig, trotz vieler Action-Sequenzen. AFTERBURN hätte deutlich mehr machen können aus der Plot-Idee, vor allem bei dem (mittleren) Budget von ca. 60 Millionen Dollar und den zur Verfügung stehenden Darstellern. Vielleicht wäre dann auch die Handlung wesentlich überzeugender geworden. Das Publikum, welches einfache Unterhaltung bevorzugt, wird hier gut bedient. 2,70 Mona-Lisa-Sterne in Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.02.2026
Den Humor fand ich gar nicht so schlecht.
True lies trifft auf Mr. & Mrs. Smith, wobei da was eher Lustloses bei rauskommt.
Film ist von der Stange und eher unambitioniert. Lustig finde ich , dass das dicke Ding Kevin James nach bzw. während der seltenen Prügeleien atemlos die Hände auf den Knien hat. Und ich glaube nicht, dass das geschauspielert ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 23.02.2026
Für meinen Geschmack ein durchgehend packender Thriller, der den Zuschauer wie auch die "Ferienhaus"besucher lange Zeit im Dunkeln lässt. Filigrane Bösartigkeiten, offensichtliche Manipulationen, die jedoch jeweils nur der jeweils Beteiligte erkennt, gestalten sich fesselnd wie gewissermaßen unterhaltsam. Dadurch, dass weder das eine, noch das andere Paar konstant sympathisch oder unsympathisch daherkommt, verzichtet "Bone Lake" auf reine schwarz/weiß Zeichnungen und fordert den Gucker immer wieder aufs neue heraus. Im Finale zieht das Gesamtwerk das ohnehin straffe Erzähltempo nochmals an und begründet spätestens hier die FSK18 Freigabe.
Mit dem filmischen Ausgang wird der gezeigte Wahnsinn ähnlich wie bei "Funny Games" abgerundet dargestellt, während die vier Darsteller - mehr gibt es in dem Film nicht - jeweils zu überzeugen verstehen und die Frage zwischen Wahrheit und Lüge gekonnt auf den Zuschauer transportieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 23.02.2026
Nicht zuletzt Dank der Besetzung entschied ich mich für die Sichtung des vielversprechend klingenden "Distordet", welcher auch spannungsgeladen anfing und mit Rückblenden auf eine bewegende Vergangenheit der Protagonistin hinweist. Leider wird nie wirklich so richtig erklärt, wie, warum und wodurch Lauren schlussendlich ihren Sohn verloren hat; ebenso wenig läuft die Auflösung rund um die Fragen der Paranoia, Manipulation und scheinbarerer Gedankenkontrolle derartig wirr ins Finale, so dass man zu guter Letzt recht ratlos aus dem Film herausgeht. Die Idee hinter dem Drehbuch mag gelungen sein, die Umsetzung indes ist es nicht. Die geheimen Treffen mit Vernon, welcher unfreiwillig komisch agiert, wirken genauso gekünstelt wie der Besuch der Therapeutin und der Versuch Russels, seiner Frau irgendwie zu helfen bzw. ihre Wahnvorstellungen auszureden.
Horror hat ein neues Zuhause - und es liegt mitten im Wald!
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.02.2026
Ziemlich vorhersehbar bis auf den finalen Schluss, der überrascht dann schon ein wenig. THE LODGE ist trotzdem ein unheimlicher (Horror-)Thriller. Weil das Werk ein klein wenig anders ist, als ähnliche Genre-Produkte, ist er auch überwiegend als leicht positiv zu bewerten. Allerdings muss man als Zuschauer derartige Fast-Art-House-Streifen schon mögen. 2,60 kühle Sterne in Québec.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 22.02.2026
" Sie haben ein Haus geerbt, im dem Haus gibt es allerdings noch einen Bewohner...........ihren Halbbruder. "
Na ja, die erste Hälfte des Films war ich nicht so begeistert, bestenfalls ein Paar Schmunzler gaben sich die Ehre. (....obwohl ich Christoph Maria Herbst eigentlich gerne sehe...) Ebenfalls hat mich die Darstellung von Michael Ostrowski (Bewährungshelfer Giesser) ziemlich gestört ja geradezu abgestoßen. Auch die Stimmung insgesamt wirkte etwas zu gestelzt und gezwungen, immer verzweifelt auf der Jagd nach dem nächsten Lacher. So weit so mittelmäßig.
Was das Blatt aber dann für meinen Geschmack deutlich gedreht hat war dann der (..etwas zu gemächliche..) Schwenk zu mehr Tiefe und menschlicher Nähe zwischen den Halbbrüdern Roland „Sunny“ Krantz (Nicolas Randel) und Thomas Bellmann (Christoph Maria Herbst) in der zweiten Hälfte des Film. Danach wurden auch der Witz etwas gediegener und die Stimmung glaubwürdiger und atmosphärischer. Das Drehbuch blieb wohl Zwangsläufig etwas auf der Strecke was dem Film aber nicht wirklich schaden konnte.
Fazit: "spiegelblicke" hat schon recht mit der Kritik, die Schauspieler haben den Film gerettet und ansehnlich gemacht. Als Familiengeschichte funktioniere das ganze ordentlich Herzerwärmend und ist dementsprechend auch als "Familienkomödie" gut geeignet. Zu guter Letzt gebe ich versöhnliche 3-3,5 Sterne. Da mir aber trotzdem einiges nicht so gut gefallen hat Runde ich hier auf 3 Sternen ab. Aber immerhin doch noch annehmbar bis sehenswert. Viel Spaß.
"Du bist kein halber Bruder, du bist ein ganzer halber Bruder"