Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 09.07.2026
Ein ganz netter Film, aber eben auch völlig ohne Überraschungen. Und wirklich lustig ist das auch nicht. Die nötige Komplikation am Ende ist wie gesagt zu erwarten, aber unnötig und krampfig konstruiert. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 09.07.2026
Gib Gas – Ich will Spaß ist das, was passiert, wenn man die Neue Deutsche Welle in einem Film feiern will, dabei allerdings vergisst eine vernünftige Geschichte um die Musik der Zeit zu schreiben und meint Nena und Markus wären begnadete Schauspieler. Entstanden ist so ein Roadmovie, was mit vielen Logiklöchern und hanebüchenen Dialogen zu kämpfen hat, dank der Musik der beiden Hauptdarsteller aber irgendwie doch zum dran bleiben animiert und man sich schon bald eher wie in einem überdrehten Musikvideo fühlt und weniger in einer schlechten Komödie. Der Film ist ein Kind seiner Zeit, weswegen auch ganz viel des Humors keinen mehr mit dem Mundwinkeln zucken lässt, aber für mich gerade trotz seiner so an die Zeit geknüpften Erzählweise ein interessanter Teil der deutschen Filmgeschichte. Nicht gut, aber unterhaltsam. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "CaptainKlausD" aus Frankfurt am 09.07.2026
Der Trailer und das Cover zeigen die einzige Angriffsszene eines Untoten.
Der Film beginnt sehr ruhig und baut die Spannung nur langsam auf. Nach einer Stunde entspricht die Spannung etwa der einer Orange. Die Untoten stehen entweder nur herum, klappern mit den Zähnen oder tun beides gleichzeitig.
Wäre der Film der Pilot einer Serie, könnte man sagen: Das war das Intro, jetzt geht es eigentlich erst richtig los.
Insgesamt ist es ein langweiliger Film, und die immer wieder gezeigten Ausschnitte umfassen die einzigen 30 Sekunden, in denen tatsächlich etwas passiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Akkurad" aus Detmold am 08.07.2026
Und mal wieder so ein Film, bei dem man sich fragt, was der Autor des Drehbuchs geraucht hat. So einen hanebüchenen unausgegorenen Quark hat man selten gesehen. 2 Sterne für die Optik und die Schauspielerischen Leistungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 08.07.2026
The Last Girl hat mir gut gefallen und überzeugt mit einer düsteren, teilweise sehr brutalen Atmosphäre. Interessant fand ich, wie Cassie und Jamie unterschiedlich mit ihrer Vergangenheit umgehen. Der starke Cast und ein wie immer überzeugender Antonio Banderas machen den Film zusätzlich sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 08.07.2026
Der 4te Aufguss der Superhelden-Zombie-Soße. Das muss so ein Fetisch Ding zwischen Mila und Paul W.S. sein. Die 2 macht das sicher rollig, wenn sie das dann zusammen kucken…
Der Anfang ist harter Tobak. Das ist einfach viel sinnfreies digitales Actiongeflacker im Anderson Style zum Thema. Da war ich nahe dran, gleich wieder auszusteigen.
Das Gute an dem Virus ist, dass nur die hübschen von den Mädels übrig bleiben…
Und dann findet das ja doch zu so etwas wie einer kleinen Geschichte. Allerdings einer, die wir schon X mal hatten. Und alles sieht schlimm künstlich aus. Und der Spinner mit seinem Hackebeil ist nur lächerlich.
Da passiert nichts überraschend oder ist irgendwie originell. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 08.07.2026
Geht mir etwas zu stürmisch los irgendwie. Wobei das Halsumdrehen ziemlich gut gemacht ist… und es gibt gleich eine Menge Möpse zu sehen!
Ist auch ganz sportlich geschnitten ab und zu, mit teilweise gewagten Sprüngen. Da hätte ich doch manches von der doch recht sehenswerten Action gerne etwas ausführlicher gesehen. Es geht flott voran. Den ersten Leerlauf gibt es erst nach 35 Minuten im Flugzeug.
Danach kommt es mir dann aber deutlich zu dicke mit den turbulenten Schlenkern.
Habe mich am Anfang schon gefragt, wie lange sie das Tempo halten können. Halten tun Sie es ja irgendwie, nur leider wird es dann zu klamaukig.
Da hätten ein paar Kürzungen, bevorzugt an den besonders albernen Stellen, dem Film sehr gut getan.
Knappe 3 Sterne.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 08.07.2026
Ok, das Ding war wohl sowas wie ein Überraschungs-Hit und grundsätzlich war er auch ganz gut.
Der Film hat ein paar nette Twists und ein paar Sachen sind schon "clever-böse" aber so als Thriller war er jetzt doch eher Standard Kost.
Ich meine, natürlich will man bis zum Schluss dranbleiben und wissen, was hier vor sich geht, aber dann muss ich hier 2 Stunden warten bis zum Ende und dafür war mir der Film nicht kurzweilig genug.
Die Darsteller Sydney Sweeney, Amanda Seyfried, Brandon Sklenar passen soweit super und spielen auch gut, aber ich würde mal sagen, dass es grundsätzlich viele bessere vor allem spannendere Thriller in der Art gibt.
Wüsste nicht, warum ich den Film hier ein zweites Mal sehen sollte.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 08.07.2026
Ich schließe mich den positiven Bewertungen an. Selten, dass man solche guten Thriller sieht. Der Film 🎥 war spannend bis zum Schluss. Das Ende hat so keiner erwartet. Das Einzige was mich gestört hat, ist wie im wahren Leben. Mit Geld 💰 wird alles totgeschwiegen und unter Verschluss gehalten. Trotzdem 5 Sterne für diesen super Thriller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 08.07.2026
Ein Film zum vergessen. Es war weder Action noch Komödie. Der Regisseur und die Schauspieler wollten schon, aber was rauskam war Mist. Habe mich bis zum Schluss durchgekämpft. 1 Stern mehr ist nicht drinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 08.07.2026
Die Geschichte, dass ein verurteilter Mörder aus dem Gefängnis entlassen wird und sei Leben wieder in geregelte Bahnen bringen und die Geister der Vergangenheit besiegen will klingt spannend und mit Luke Evans ist der Film auch stark in der Hauptrolle besetzt, doch der Funke will dennoch nicht so wirklich überspringen. Mir fiel es schwer mich in Adam, so der Rollenname von Evans, hineinzufühlen und auch die anderen Rollen machten es mir nicht leicht mit ihnen zu fühlen, zu leiden, zu freuen. So bleibe ich nach den gut zwei Stunden Filmen mit gemischten Gefühlen zurück. Mit dem Gefühl eine interessante Geschichte erlebt zu haben, die leider etwas dröge inszeniert wurde. [Sneakfilm.de]