Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 21.02.2026
Boaz Yakin hat seinen -Max- als Jugendfilm mit einem tierischen Hauptdarsteller der Extraklasse ausgestattet. Irgendwie mutet das an, als ob Lassie aus dem Krieg heimkehren würde. Filme mit vierpfotigen Hauptdarstellern funktionieren, wenn sie gut gemacht sind, eigentlich immer. -Max- ist genau so ein Film. Kein absolutes Filmhighlight mit nie gesehenen Bildern, aber ein ordentlich produzierter Film mit einer guten Story, Herzschmerz und jeder Menge Gefühl. Die Besetzungsliste kann sich ebenfalls sehen lassen, aber ganz ehrlich: Max kann niemand der Darsteller auch nur ansatzweise das Wasser reichen.
Kyle Wincott(Robbie Amell) stirbt beim Auslandseinsatz. Er war Hundeführer in der Army. Sein Hund Max überlebt traumatisiert und kehrt in die Staaten zurück. Als Max eingeschläfert werden soll, nimmt ihn die Familie Wincott auf. Max ist ein schwieriger Fall. Er lässt nur Kyles Bruder Justin(Josh Wiggins) an sich heran. Doch der jüngere Bruder von Kyle hat keinerlei Interesse an dem Hund. Erst mit Hilfe von Carmen(Mia Xitali) schafft es Justin mit Max zurecht zu kommen. Dann taucht Kyles Kriegskamerad Tyler(Luke Kleintank) auf. Max kann ihn nicht leiden und das beruht auf Gegenseitigkeit. Tyler erschleicht sich das Vertrauen von Justins Vater Ray(Thomas Haden Church) und setzt Max in ein schlechtes Licht. Doch Justin und seine Freunde haben schon erkannt, dass Tyler undurchsichtige Geschäfte macht.. Ohne die Hilfe von Max, gäbe es keine Chance auf ein gutes Ende.
Wie gesagt: So etwas funktioniert fast immer. Ein toller vierbeiniger Darsteller, eine gute Geschichte, ein Schuss Pathos und die Erkenntnis, dass ein Hund in jedem Fall ein vertrauensvollerer Freund ist, als die meisten Menschen. -Max- stellt das eindrucksvoll unter Beweis und genau deswegen macht das Anschauen des Films verdammten Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tzzr1100" am 21.02.2026
Tja, so unterschiedlich können Meinungen zu einem Film sein. ich konnte mit diesem Film überhaupt nichts anfangen, bin aber stolz darauf, dass ich ihn zu mindestens zu Ende geguckt hab, was sehr anstrengend war.
Bewertung und Kritik von Filmfan "vanJensen" am 21.02.2026
Der Film plätschert ohne Tiefgang bis zu einem "scheinbaren" Höhepunkt kurz vor Schluss vor sich hin. Gezeigt wird eine Geschäftsführerin eines Unternehmens mit einer verklemmten sexuellen Beziehung zu einem Praktikanten, die sich selbst wünscht degradiert, gedemütigt bzw. wie ein Hund behandelt zu werden. Diese Beziehung wird zum Desaster in Firma (Erpressung) und vor allem in der Familie.
Das Ende: ein Schnitt und die Frau hat innerhalb eines Augenblicks alle Probleme perfekt gelöst. Man sieht eine dominante Frau, die ihrem Chef ein sehr männliches "Verpiss Dich" ins Gesicht schleudert und somit endet der Film. Und gerade die eigentlich so spannende Geschichte, wie mit einem solchen Problem umgegangen wird, entfällt.
So etwas schlechtes und profanes habe ich lange nicht gesehen. Schade für die Schauspieler.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Silvanus" am 21.02.2026
Nette Action, Bühnenbild und Maske gut und durchaus Handlung. Die Protagonisten bleiben einem aber völlig fremd, was nicht nur an der ostasiatischen Erzählart liegt.
Die Spielfilmtrilogie: Die Täter - Heute ist nicht alle Tage / Die Opfer / Die Ermittler
Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 21.02.2026
" Mitten in Deutschland "
Den Fernseh-Dreiteiler habe ich vor Jahren mal im Abendprogramm aufgenommen und habe mich bis vor wenigen Tagen gesträubt das ganze anzusehen. Jahrelang hat mich die fanatische und garstige dreinblickende Beate Zschäpe, von Anna Maria Mühe gespielt, vom Festplatten-Cover aus angestarrt und verhöhnt, ihr Blick sagte - Komm schon, du Feigling traust dich ja doch nicht....-
Ich gebe es zu, ein bisschen Angst hat sie mir bis jetzt schon gemacht, auch und gerade wegen ihrer zwei "Kameraden".
Die Spielfilmtrilogie beginnend mit dem Titel "1. Die Täter" hat es in sich, unbegreifliches spielte sich vor meinen Augen ab und der Ekel stieg in mir hoch in Anbetracht von so viel Dummheit und Brutalität. Selten sehnte ich so sehr das Ende eines Filmes herbei. Die Hoffnung auf kleine Erleichterung in der Fortsetzung "2. Die Opfer" hat sich dann auch ziemlich schnell zerstoben, war doch das Leid der Opfer so viel menschlicher und greifbarer als der unbegreifliche Hass der Täter. Der Abschluss schließlich durch den 3.Film "Die Ermittler" brachte da auch kein Erleichterung, eher noch ein Unbehagen das einen dumpf zurücklässt. Da fällt einen zwangsläufig der Ausspruch "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" ein.
Fazit: Ich wusste zwar schon vorher was sich Damals alles ereignet hat (Dokus, Internet), wollte aber das ganze irgendwann einmal in Form dieser Serie sehen. Nun habe ich es hinter mir und muss sagen das hier doch alles recht gelungen und fesselnd/wertig gefilmt wurde. Ob man sich das ganze antun sollte muss jeder für sich selber entscheiden. Ich bereue die Sichtung nicht und gebe 4 Sterne für diese Mitreißende und Schockierende Darbietung der damaligen Ereignisse. Sehenswert+.
P.S....Grusel-Beate hat für mich übrigens ihren Schrecken verloren, einfach erbärmlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Topher Grace je außerhalb von "Die wilden Siebziger" als ernsthaften Schauspieler wahrnehmen zu können, fällt mir offen gesagt immer noch schwer - durch die Besetzung mit Mark Wahlberg als Pilot gewinnt "Flight Risk" jedoch nahezu automatisch die Action-Note, die das Drehbuch verlangt. Mit einer gelungenen Mischung aus lockerer Unterhaltung, actionreichen, packenden Elementen erschaft "Flight Risk" eine fesselnde Atmopshäre, die den Zuschauer bis zur letzten Minute in seinen Bann ziehen kann. Bedauerlicherweise wird der eigentliche Knackpunkt bereits im Trailer offenbart, so dass es im weiteren Verlauf kaum nennenstwerte Überraschungen im Gesamtwerk geben wird.
Als absolut grandiosen Filmknaller empfand ich das Gesehene zwar nicht, werde mir jedoch - nicht zuletzt dank Prime - den Thriller auch ein zweites Mal ansehen, wurde hier eine zugkräftige Stimmung eingefangen, die sich wie gerufen für ein verregnetes Wochenende zeigt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Überaus gelungene, buchstäblich spritzige Idee, deren Umsetzung zum Großteil begeistert. Hineingestolpert in eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder versucht Joel, das beste aus seiner Situation zu machen, ohne enttarnt und sodann ermordert zu werden. Das hohe Tempo, actionreiche Szenen, gelungene Figurenzeichnungen und ein hohes Maß an selbstironisch-schwarzhumorigen Elementen runden "Vicious Fun" auf bravouröse Weise ab. Für meinen Geschmack schießt das Ganze vereinzelt etwas über das gutgemeinte Ziel hinaus, erlebte ich mit diesem Film jedoch insgesamt betrachtet einen durchaus kurzweiligen Abend mitsamt guter Laune. Für Zartbesaitete ist das Gesamtwerk gewiss nichts; für Fans von Serienkillern, die auch eine sympathische Seite an diesen entdecken, jedoch durchaus einen Blick wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Einer der wenigen Filme, die ich nach nicht einmal einer halben Stunde ausgeschaltet habe. Darstellerische Übertreibungen, überkünstelte blutrünstige Szenen, billige Hintergrundbilder und Dialoge, die dise Bezeichnung nicht einmal verdient haben. Mir war bei Sichtung klar, dass es sich nicht um eine hohe Filmkunst handen würde - jedoch gestalteten sich für mich bereits die ersten Minuten deratig nervig, dass ich die Hoffnung, das Werk würde sich noch fangen, alsbald aufgab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Gewiss darf man nicht mit allzu ernsthaften Erwartungen an "Bambi - The Reckoning" herangehen; stellt dieser jedoch in meinen Augen auf der Tierhorrorfilmskala einen der würdigen Vetreter des Genres dar. Obschon auch hier auf der Hand liegt, wer wohl zu guter Letzt überleben wird, während die blutrünstigen Szenen gekonnt (!) überzogen sind und auch vor einem bisswütigen Klopfer nicht Halt machen, was sodann wieder freiwillig unfreiwillig komisch wirkt... ist und bleibt dieser "Bambi" Film durchaus zugkräftig, unterhaltsam, spannend und stellenweise überraschend emotional. Die knackige Spielfilmzeit, das konstant hohe Erzähltempo und die zumindest einzelne Ausarbeitung mancher Charaktere rundet den besonderen Filmspaß ab - ein wenig mehr Übertriebenheit (insbesondere hinsichtlich des Gebisses des Hirschen) hätte dem Gesamtwerk gewiss gut getan, alles in allem hat mir das Gesehene jedoch zugesagt und hat damit sämtliche Befürchtungen beiseite gekehrt. Für mich ein würdiger Vertreter in meiner ausgewählten Tierhorrorfilmsammlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 21.02.2026
Im Jahr 1910 wird Leo (Ryan O´Neill) zufällig zum Filmregisseur, während Tom (Burt Reynolds) genauso zufällig zum Schauspielstar wird. Das sich beide in Kathleen (Jane Hitchcock) verlieben, macht die Zusammenarbeit nicht leichter.
Der Film leidet darunter, das er sich nicht ganz entscheiden kann, in welche Richtung er geht. Klar, es ist eine Komödie, aber ist es nun eine Liebeserklärung ans Kino oder eine Satire auf die Filmindustrie? Da schwankt der Film hin und her. Es hilft auch nicht, das es viele Slapstick-Einlagen gibt. Das sind zwar nette Anspielungen auf die Stummfilmzeit, wirken aber oft hilflos, so als ob den Autoren nichts Geistreicheres eingefallen wäre.
So schafft es der Film, trotz des hohen Tempos, das ihm oft die Luft auszugehen scheint. Viele Szenen wirken willkürlich aneinandergereiht, ohne das es einen erkennbaren Handlungsverlauf nimmt.
Somit ist der Film leider nur ein guter Durchschnitt und hätte soviel Potential für einen richtig starken Film haben können!
Bewertung und Kritik von Filmfan "JimmiBondi" am 21.02.2026
Hab uns im Kino schier totgelacht, gute Gags, wie auch erwartet, aber relativ einfacher, aber unterhaltender Kinospass.
Hätte gern mehr Sterne dafür gegeben, aber der "Statist" der im Film ständig vorkommt, der nervt nur...
Hätte dem Film gut getan, wenn man ihn rausgeschnitten hätte.
Sonst eine durchweg gute Fortsetzung und Ergänzung zum "Schuh des Manitu!"
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Für meinen Geschmack macht "Loop Track" vieles richtig; weiß man als Zuschauer nie so recht, was man selbst von Ian hält. Mag man ihn, findet man ihn absonderlich, peinlich oder doch irgendwie gruselig? Leidet man mit ihm oder ist er jemand, von dem man selbst am liebsten Abstand halten würde? DIe Mischung der Gruppe, die mehr oder minder zufällig aufeinanderstößt, hätte für einen Film typischer - weil gegensätzlich - nicht sein können, funktioniert vorliegend jedoch erstaunlich gut.
Auch die Atmosphäre, filmische Untermalung und überaschende Szenen gelingen durchaus, so dass ich für meinen Teil bis zuletzt gebannt-gespannt vor dem Bildschirm blieb. Die Auflösung des Ganzen muss man mögen, ,fehlt dem Gesamtwerk überdies noch eine spürbare Note des gewissen Extras - sehenswert empfand ich "Loop Track" jedoch allemale, involviert der horreske Paranoia-Thriller genügend Elemente, um den Zuschauer stetig bei Laune zu halten und miträtseln zu lassen.