Die zehnteilige Reihe 'Das Leben der Säugetiere' ist die Geschichte von mehr als 4.000 Arten: von der winzigen Maus bis zum riesigen Blauwal, vom langsamen Faultier bis zum schnellsten Sprinter, dem Geparden. Vom unattraktiven Nacktmull bis zum niedlichen Menschenbaby. David Attenborough nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise rund um die Welt und präsentiert diese so erstaunlichen und vielfältigen Lebewesen, die die komplexesten Gehirne und Verhaltensweisen im ganzen Tierreich entwickelten. Starten Sie zu einer Entdeckungsreise voller Dramatik, grandioser Eindrücke und immer neuer Aha-Erlebnisse. Sie erforschen 'Das Leben der Säugetiere' von der Arktis bis Afrika, von Kanada und Südamerika bis Australien - in atemberaubenden neuen Dimensionen. Atemberaubende Aufnahmen geben Ihnen erstaunliche Einblicke in Nahrungssuche und Jagd, Paarung und Aufzucht der Jungen, Überlebensstrategien und erstaunliche Techniken, mit denen Säugetiere ihren Alltag meistern.
Die komplette Reihe mit diesen 10 Episoden:
01. Ein erfolgreiches Modell: Die Fähigkeit, seinen Körper mit Nahrung aufheizen zu können, ist ein Kennzeichen der Säugetiere. Vor allem in der eisigen Arktis braucht es allerdings noch ein weiteres Merkmal, ein wärmendes Haarkleid, wie es der Eisfuchs aufweist. David Attenborough kann dort nur dank seiner Spezialkleidung überleben.
02. Insektenjäger: Vor 100 Millionen Jahren erschienen die ersten Säugetiere auf der Erse. Sie konnten ihre Körperwärme selbstständig erzeugen und regulieren. Das erlaubte ihnen, auch in der kalten Nacht nach Insekten zu jagen, verbrauchte aber viel Energie, so dass sie fast ständig fressen mussten, wie es Spitzmäuse heute noch tun.
03. Pflanzenfresser: Wir leben auf einem grünen Planeten. Der Verzehr von Pflanzen hat allerdings die Säugetiere oft auf besondere Weise geprägt. Das Faultier ist halb blind, halb taub und bewegt sich nur in Zeitlupe - das kann passieren, wenn man sich nur von Blättern ernährt.
04. Nagetiere: Pflanzen schützen ihre wertvollen Samen mit einer harten Schale, die sich manchmal nicht einmal mit einem Stein knacken lässt. In Panama gibt es jedoch ein Säugetier, das solch widerstandsfähige tropische Nüsse nur mit seinen Zähnen öffnet.
05. Fleischfresser: Seit es Säugetiere auf der Erde gibt, gibt es auch Jäger und Gejagte. Die frühesten Fossilien raubtierähnlicher Säuger sind ungefähr 50 Millionen Jahre alt. Wahrscheinlich lebten sie in den Bäumen und jagten Vögel. Einer ihrer Nachfahren mit ähnlicher Lebensweise ist der Fichtenmarder.
06. Opportunistische Allesfresser: Die meisten Säugetiere haben sich auf eine bestimmte Nahrung spezialisiert. Es gibt jedoch eine alternative Strategie: Allesfresser ernähren sich von vielfältigem Futter und können so das beste aus jeder Gelegenheit machen. Zu ihnen gehören einige der imposantesten Tiere, wie zum Beispiel die Grizzlybären.
07. Rückkehr ins Wasser: Das Leben ist im Wasser entstanden und hat von dort aus auch das Land erobert. Im Lauf der Evolution hat es sich zu einer Vielfalt von Arten, auch von Säugetieren, entwickelt, die miteinander um Nahrung konkurrieren.
08. Leben in den Bäumen: Im tropischen Regenwald werden Bäume über vierzig Meter hoch. Ein Sturz aus solcher Höhe wäre tödlich. Obwohl das Leben in den Bäumen gefährlich ist, hat es auch viele Vorzüge: Bäume bieten Nahrung, Sicherheit vor Räubern und Schutz vor den Elementen.
09. Aufsteiger: Affen und Menschenaffen sind unsere nächsten Verwandten. Sie haben das komplexeste Sozialverhalten aller Säugetiere, und sie verbringen viel Zeit damit, Beziehungen zu knüpfen und in der sozialen Leiter aufzusteigen.
10. Nahrung fürs Gehirn: Der Film stellt die interessanten Verhaltensweisen der Menschenaffen dar, die mit uns nahe verwandt sind. Ein Merkmal, das sie besonders auszeichnet, ist ein großes Gehirn, das sie z.B. befähigt, gezielt Werkzeuge herzustellen. sie sind sehr erfinderisch und geben ihre neu erworbenen Fähigkeiten von Generation zu Generation weiter. So entstehen Ansätze zu Menschenaffen-Kulturen.
Weiterlesen »
The ten-part series 'The Life of Mammals' is the story of more than 4,000 species: from the tiny mouse to the giant blue whale, from the slow sloth to the fastest sprinter, the cheetah. From the unattractive naked mole rat to the cute human baby. David Attenborough takes the viewer on a journey around the world and presents these amazing and diverse creatures that developed the most complex brains and behaviors in the entire animal kingdom. Set off on a journey of discovery full of drama, magnificent impressions and ever new aha experiences. They explore 'The Life of Mammals' from the Arctic to Africa, from Canada and South America to Australia - in breathtaking new dimensions. Breathtaking footage will give you amazing insights into foraging and hunting, mating and rearing the young, survival strategies and amazing techniques that mammals use to cope with their everyday lives.
The complete series with these 10 episodes:
01. A successful model: The ability to heat up one's body with food is a hallmark of mammals. Especially in the icy Arctic, however, another characteristic is needed, a warming coat, as the Arctic fox has. David Attenborough can only survive there thanks to his special clothing.
02. Insect hunters: 100 million years ago, the first mammals appeared on the Erse. They were able to generate and regulate their body heat independently. This allowed them to hunt for insects even in the cold night, but consumed a lot of energy, so they had to eat almost constantly, as shrews still do today.
03. Herbivores: We live on a green planet. However, the consumption of plants has often shaped mammals in a special way. The sloth is half blind, half deaf and only moves in slow motion - this can happen if you only feed on leaves.
04. Rodents: Plants protect their precious seeds with a hard shell that sometimes cannot even be cracked with a stone. In Panama, however, there is a mammal that opens such resistant tropical nuts only with its teeth.
05. Carnivores: Ever since there have been mammals on earth, there have also been hunters and hunted. The earliest fossils of predator-like mammals are about 50 million years old. They probably lived in the trees and hunted birds. One of their descendants with a similar way of life is the spruce marten.
06. Opportunistic omnivores: Most mammals specialize in a specific food. However, there is an alternative strategy: omnivores feed on a variety of food and can thus make the most of every opportunity. They include some of the most imposing animals, such as the grizzly bears.
07. Return to the water: Life originated in the water and from there also conquered the land. In the course of evolution, it has developed into a variety of species, including mammals, that compete with each other for food.
08. Life in the trees: In the tropical rainforest, trees grow to a height of over forty meters. A fall from such a height would be fatal. Although life in the trees is dangerous, it also has many benefits: trees provide food, safety from predators, and protection from the elements.
09. Climbers: Apes and great apes are our closest relatives. They have the most complex social behavior of any mammal, and they spend a lot of time forming relationships and moving up the social ladder.
10. Food for the brain: The film presents the interesting behaviors of the great apes, which are closely related to us. One feature that particularly distinguishes them is a large brain, which enables them, for example, to produce tools in a targeted manner. they are very inventive and pass on their newly acquired skills from generation to generation. This is how approaches to great ape cultures are created.
Automatically translated with AI
More »