Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.01.2026
Hat mit Death Race 2000 nichts zu tun. Eigentlich auch nicht mit Film oder Kino ansich;) Nene, natürlich gehört das dazu. Ist nur eben von der Sorte, die man getrost weglassen kann. Bei einer Beurteilung darf hier das Wort “lächerlich“ nicht fehlen. Abgesehen davon, waren die ganz schlechten Filme in den 70ern immer noch „unterhaltsamer“, als die heutigen. Deswegen gehe ich hier mal nicht direkt auf Null, sondern gebe 0,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.01.2026
Die Szene, wo sich Robert aus seinen Hubschrauber heraus mit dem Trucker unterhält, ist gleich wieder Hollywoodblödsinn. Und davon kommt noch einiges mehr… Auch wird, wie in Amifilmen über Männergruppen üblich, viel dämlich, krampfig witzig coolgequatscht. Das ist besonders in der deutschen Synchro eine Quälerei. Das Thema ist interessant. Technisch ist das auch ganz gut gemacht, aber die Inszenierung ist eher für einfache Gemüter und die Figuren sind durchgehend unsympathisch. Da wirkt die Handlung auch eher belanglos…2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.01.2026
Nette kleine Geschichte. Helen Mirren spielt mal etwas anders als sonst. Die Rückblicke empfand ich eher als unnötig. Aber vielleicht werden die für Zuschauer benötigt, die noch nicht so mit dem Holocaust vertraut sind. Und es ist natürlich schön zu sehen, wie die arroganten Österreicher eins reingewürgt bekommen. Die Musik ist ein Störfaktor. So richtig packen konnte mich das aber nicht. Wohl auch weil mir der Ausgang bekannt war. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.01.2026
„Lohn der Angst“ mit Bergsteigen statt LKW-Fahrern… Geht gleich mit dem gängigsten Bergsteigerklischee los. Und ein Orchester spielt da auch dauernd in den verschneiten Bergen. Natürlich muss hier alles immer auf die Spitze getrieben werden. Physikalische Gesetze gelten nicht. Da fängt man gerne mal einen freien Fall mit einer Hand an einem vereisten Felsvorsprung ab, oder steht in einer Pfütze aus Nitroglyzerin, das vom Tisch tropft. Da schaltet man schnell ab und lächelt nur noch mitleidig, dass die Macher offensichtlich nicht in der Lage waren, mit realistischen Mitteln Spannung zu erzeugen. Da das für damalige Verhältnisse wenigstens technisch gut gemacht ist, gibt es noch knappe 2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.01.2026
Evchen Grün darf hier schon mal eine Hexe sein. Wie kann denn der Depp sie auch verschmähen? Naja, sie ist aber auch ziemlich nachtragend.
Am Besten hat mir hier Cloë gefallen. Danach kommt aber gleich Eva.
Das ist schon alles sehr typisch Tim Burton, was inzwischen auch nur noch begrenzt originell ist. Aber im Vergleich zur breiten Filmmasse, ist der immer noch überdurchschnittlich.
3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.01.2026
Eine Moby Dick Adaption sozusagen. Zumindest was die ersten beiden Akte angeht…
Der Wal ist ein japanischer Zerstörer und Ahab ein U-Boot KaLeu namens Clark Gable. Burt Lancaster dürfen wir Ismael nennen…
Im dritten Akt verlässt U 23 zum Teil den Weg der klassischen Vorlage. Auch wenn der Patriotismus sich hier in Grenzen hält, so macht er doch ein „Mission accomplished“ Ende nötig.
Glatte 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.01.2026
Da bedarf es aber einiger gewagter Konstruktionen, um die Geschichte in die Länge zu ziehen. Die Grundidee ist aber ganz gut. Und insgesamt hält sich die Laufzeit ja dann auch in Grenzen. Aber Zeit geschunden muss da schon hin und wieder werden, um auf Spielfilmlänge zu kommen. Es wäre natürlich besser, wenn Michaels Character nicht ganz so eindimensional angelegt wäre. Aber damit wird sich in Filmen ja oft schwer getan. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "CDflac" am 24.01.2026
Wer schreibt: männlich, Ü-50, Filmfan ohne fundierte Ausbildung im Fach, dafür massenweise Filme geschaut.
Wie bereits unten wirklich treffend charakterisiert: Ein Film Irgendwo zwischen David Lynch und Monty Phyton. Absurder Humor ist Geschmacksache. Der Regisseur hat seinen ganz eigene Handschrift, die jeweilige Handlung ist nicht so entscheidend. Ein Hund wird vermisst und von seinem Besitzer gesucht. Absurde Verkettungen und Wendungen mit tollen Figuren bergen eine ganz eigene (Traum)Logik innerhalb einer klar umrissenen Handlung.
Wer Filme von Wes Anderson mag kommt hier sicherlich auch auf seine Kosten.
Super unterhaltsam. Schöner Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "CDflac" am 24.01.2026
Wer schreibt: Männlich, Ü-50, Filmfan ohne fundierte Ausbildung im Fach. Dafür massenweise Filme geschaut.
Mainstreamhorror zum Thema Besessenheit samt Exorzismus. Ist wie beim Blues oder in der Klassik. Es geht nur noch um die Variation eines bereits bekannten Themas. Wer noch nicht soviel in der Richtung gesehen hat wird vermutlich gut unterhalten. Alle anderen können die Handlung praktisch vorwegnehmen. Die üblichen Klisches zum Thema Familie / Elternprobleme/ widerspenstiger Dämon und tatkräftige Priester muss man aushalten.
Kann man mal anschauen, gibt ein paar schöne Effekte, ist schon ok. Kann aber auch bleiben lassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 23.01.2026
Der Film ist defintiv sehenswert. Es ist kein Film denn ich ein zweitesmal gucken würde, aber mir hat insbesondere die Soundkulisse und die filmische Atmosphäre gefallen. Der Film ist durchgängig spannend, da man sich immer fragt, ob die Protagonisten auf ihren Weg ihr Ziel auch wirklich erreichen. Dazu noch ein paar Kampfszenen hier und da und etwas Komödie und schon ist man gut unterhalten. Dass Nicolas Cage hier keine Hauptrolle spielt fand ich gar nicht schlimm. Guter Film.