Kritiken von "ManfredoverMatter"

THX 1138

Science-Fiction

THX 1138

Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 17.06.2010
Ich tue mich etwas schwer, hier neutral zu bleiben.
Ok, die Aldous Huxley Brave-new-World Saga ist einfach schon zu oft aufgelegt worden, so daß THX 1138 heute sicher keinen mehr vom Sessel haut.

Dennoch darf man nicht vergessen - in den 70'er Jahren war dieser Streifen als Quasi-Nachfolger des bereits 1927 erschienenen 'Metropolis' ein absolutes Kult-Meisterwerk - ein echter George Lucas eben.
Das merkt man auch an den perfekten, wenn auch damals noch spärlich eingestreuten Spezialeffekten.

Nur etwa sechs Jahre später brachte George dann einen Film heraus, der in die Top-10 der besten Filme aller Zeiten einging: Star Wars.
Kurz gesagt: George ist und bleibt der beste Produzent und Drehbuchautor aller Zeiten.

Dennoch:
ich würde ich 'THX1138' in der heutigen Zeit nicht mehr empfehlen.
Die Story ist mittlerweile -zig Fach in unterschiedlichen Varianten aufgelegt worden (Soylent Green, Logan's Run, Cube, They Live, The Matrix etc. etc.) die wir mittlerweile alle kennen.
Daneben ist der Film ist nach heutigen Maßstäben einfach zu langatmig.

Empfehlung:
'The Island' (Michael Bay) ist meines Erachtens ein würdiger Nachfolger für 'THX1138' und absolut sehenswert.

ungeprüfte Kritik

Der Gendarm von St. Tropez

Komödie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 06.06.2010
Kaum zu glauben, Louis de Funès schafft es, selbst ein derart verspieltes, albernes Drehbuch noch zu einem (beinahe-) Klassiker werden zu lassen.

Klar kann ein knapp 50 Jahre alter Streifen nicht nicht mit aktuellen Produktionen konkurrieren; Louis bringt aber wie immer genug Charisma ein, so daß man sich das Filmchen getrost mal mit dem Nachwuchs anschauen kann - ein prima Kinderfilm übrigens, nicht nur für Erwachsene :)
Wer würde da nicht gerne mal im Saint-Tropez der 60'er Jahre leben?

Also: schmunzeln, und mal wieder an die gute alte Zeit zurückdenken. Fernab aller der Techno- und SFX Welten. Macht immer wieder Spaß.

Und wer Louis de Funès mag, sieht sich auch seine -zig anderen Filme nach 50 Jahren immer wieder gerne an. Repose en paix, chère Loius.

ungeprüfte Kritik

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 20.05.2010
Ein Wort: monumental. Mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen.
Es ist nicht einfach, 'mal eben' eine komplette CGI-Welt im Rechner zu basteln. Fast unmöglich, daß das dann auch noch glaubwürdig wirkt.
Cameron hat es dennoch geschafft, und vielleicht einen der Top-10 Filme aller Zeiten erschaffen.
Technisch gesehen gehört 'Avatar' gleich hinter Star Wars, und diese Ehre muß man sich erst einmal verdienen. Ich glaube es waren mehr SFX-Teams als Darsteller an dem Film beteiligt (inklusive ILM, wie üblich). Aber man sieht, daß sich die Arbeit gelohnt hat.

Auch drehbuchtechnisch kann der Film mit einer fundierten neuen Idee glänzen. Nur wer ganz genau hinsieht, erkennt leichte Überreste eines versteckten Christoph-Kolumbus-Indianer-Epos.
Die Story kommt jedoch völlig ohne Längen aus, und jede einzelne der rund 160 Minuten ist ein wahrer Augenschmaus.

Wie bei Cameron Filmen üblich hat man zum Schluß das Gefühl, daß aus dem Film gut 30% herausgeschnitten wurden. Laut Aussagen diverser Foren kommt die ungeschnittene Fassung irgendwann im Laufe des Jahres heraus, wobei sich die Hochrechnungen derzeit zwischen 16-20 Extraminuten bewegen. Das kommt mir schon etwas wenig vor, aber warten wir's ab.

Auch bei einem 'fast perfekten' Film darf nun ein wenig Kritik nicht fehlen, denn irgendwo mußte wohl doch etwas Budged gespart werden.
Das merkt man z.B. bei der relativ 'kostengünstigen' Auswahl der Darsteller (ok, Sigourney Weaver kennt jeder, Stephen Lang vielleicht gerade noch... aber den Rest...?)
Daneben wurde auch ein wenig am Sound gespart. Ein Hans Zimmer oder John Williams und bessere Soundeffekte hätten der bildgewaltigen Handlung gut getan.
Nun ja, was ein echter echter George Lucas kann, kann eben nur ein echter George Lucas. Und nicht ohne Grund ist 'Star Wars' in -zig Editionen aufgelegt worden und das seit knapp 40 Jahren.

Dennoch, 'Avatar' IST Pflichtprogramm - für die ganze Familie. Ich kann JEDEM nur wärmstens empfehlen, ihn mindestens ein Mal richtig im Kino zu sehen, am besten in 3D.
Diese Detailfülle läßt sich mit keinem handelsüblichen TV oder Projektor sinnvoll abbilden.

Noch ein Hinweis am Rande: die DVD ist übrigens völlig unbrauchbar.
Das Bild sieht aus als wäre es mit einem 10-EUR-Movie-Tool aus irgend einer Shareware-Bastelkiste lieblos zusammengeschrumpft.
Vermutlich steckt da auch ein gewisser erzieherischer Effekt dahinter, um die Blu-ray Verkäufe zu fördern. Wobei ich starke Zweifel habe, ob es sich lohnt, den Streifen auf (egal welchem) heimischen TV anzusehen.
Der Film 'lebt' von monumentalen Bildern, und die kommen eigentlich nur im Kino entsprechend rüber.
Warten wir mal ab auf den Director's Cut, der, wenn er denn kommt, selbstredend einen erneuten Kinogang rechtfertigen wird.

Fazit: volle 5 Sterne mit Goldkante !!!

ungeprüfte Kritik

Die Entführung der U-Bahn Pelham 123

Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 20.05.2010
Entführung in der U-Bahn, die 123ste.
Das Drehbuch glänzt durch wenig, stellenweise sogar unlogische Handlungsabläufe.
Jede menge Kraftausdrücke und ein paar (spärlich gestreute, wenngleich teure) Actionszenen machen noch keinen guten Film.

John Travolta performt so schlecht wie noch nie, wenigstens Denzel Washington hält sich noch halbwegs wacker. Viel Parallelhandlung die nicht zuende ged(br)acht wird.
Zum Schluß dann noch mal schnell ein obligatorisches 'peng peng' und der böse Mann ist tot.

Fazit: Tony Scott, Mann der Satelliten und Landkarten, ist schon lange kein Garant mehr für gute Filme. Mit einem Nobody (John Godey) als Drehbuchautor klappt's leider noch weniger.

Wer Tony Scott noch mal in guten alten Zeiten erleben will, schaue sich mal Beverly Hills Cop 2, oder noch besser - "Enemy of the State" (1998) an, obwohl letztgenannter Film aufgrund unserer schönen neuen Gesetzeslage auch keinen mehr so richtig vom Sockel haut...

Fazit - spart Euch die Zeit. Der Streifen ist nicht besser als die endlosen Wiederholungen im Fernsehen.

ungeprüfte Kritik

Der Prinz aus Zamunda

Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 13.05.2010
American Aschenpuddel Part Two...?
Eddie Murphy als notorischer Selbstdarsteller, so etwas mag in 'Beverly Hills Cop' noch funktionieren; in diesem Fall funktioniert es hingegen nicht.

Diese Low-Cost Produktion geht als Kinderfilm für unter 15-Jährige als gewaltfreie Alternative zu 'Spongebob Schwammkopf' gerade noch in Ordnung.
112 lange Minuten Kinderkindo vom Feinsten - in den 80'ern hatte man aber deutlich besseres auf dem Kasten.

Alternative: "Pretty Woman" ist ähnlich beknackt.

ungeprüfte Kritik

Harry Potter und der Halbblutprinz

Dunkle Geheimnisse offenbaren sich.
Fantasy, Kids

Harry Potter und der Halbblutprinz

Dunkle Geheimnisse offenbaren sich.
Fantasy, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 08.05.2010
Oh je... wäre dies der erste Potter gewesen, hätten die Videotheken das Ding vermutlich in die hinterste B-Movie Ecke verbannt.
Was wir im sechsten Potter sehen, ist nicht viel mehr als eine vorpubertäre Teenie-Schnulze im Potter-Look mit dünn aufgebrühter Nebenhandlung.
Irgendwie mußte man die lange Durststrecke bis zum letzten Teil wohl überbrücken, hoffen wir also daß das Finale wieder zur gewohnten Qualität der ersten Teile zurückkehrt.

ungeprüfte Kritik

Hostage - Entführt

Wie weit würdest du gehen, um deine Familie zu retten?
Action, Thriller, Krimi

Hostage - Entführt

Wie weit würdest du gehen, um deine Familie zu retten?
Action, Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 01.05.2010
Prinzipiell ein spannender Actionfilm für einen langweiligen Samstagabend. Allerdings sowohl von der Story als auch von den Effekten her ziemlich unlogisch / unglaubwürdig und zu dick aufgetragen.
Fazit: man kann ihn mal ansehen, ist aber kein Kultfilm.

Empfehlung:
etwas mehr Klasse hat z.B. "The Shining" von Stanley Kubrick.
Wer Bruce Willis noch einmal sehen möchte - ich kenne eigentlich nur zwei wirklich gute Evergreens mit Bruce Willis: Die Hard 1 und 2.

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Underworld 3 - Aufstand der Lykaner

Die Geburt eines Helden. Der Anfang einer Legende. Der Beginn eines Krieges.
Fantasy, Horror

Underworld 3 - Aufstand der Lykaner

Die Geburt eines Helden. Der Anfang einer Legende. Der Beginn eines Krieges.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 24.04.2010
Whew! Das muß man erst mal sacken lassen...
Nach dem mehr oder weniger etwas 'daneben' liegenden Teil 2 kommt hier im quasi 'inoffiziellen ersten' Teil eine recht knackige und subtile Story.

Neben einer handvoll deutlicher Patzer bei den Statisten, über die man aber hinwegsehen kann, leisten die Hauptdarsteller allesamt einen überragenden, fast oscarverdächtigen Job. Insbesondere "Ekel Alfred" Bill Nighy als Viktor glänzt durch eine unglaubliche Mimik.

Beim ersten Blick auf das Casting kamen mir zunächst Bedenken:
ein Underworld-Teil ohne Kate Beckinsale... geht so etwas überhaupt?
Die Antwort ist: ja, es geht... Zum einen ist klar, daß Kate in diesem 'vor-vor-Teil' noch gar nicht existiert haben konnte.
Kaum zu glauben aber wahr ist daß Rhona Mitra ihrer "Vorgängerin" (bzw. Nachfolgerin) in nichts nachsteht.
Rhonas Charakter ist anders, wirkt etwas herzlicher und wärmer als der von Kate, was in diesem Teil auch völlig in Ordnung geht. Daneben ist Michael Sheen aber auch nicht von Pappe...
Insgesamt also ein großes Kompliment an das gesamte Casting.
Ebenso ein großes Kompliment an das Drehbuch und größtenteils an die Regie, die diesmal von Patrick Tatopoulos übernommen wurde.

Bei so viel Lob darf natürlich auch ein wenig Kritik nicht fehlen.
Wie immer gelitten haben - nicht nur im Drehbuch, sondern auch bei der Vergabe der Special Effects - die Lykaner. Sie sind diesmal zwar nicht ganz so lieblos animiert wie in Teil 2 (das wäre ein 'hartes' KO-Kriterium gewesen), aber dennoch hat man hier deutlich am Budget gespart. Vampire sind ja erheblich kostengünstiger in der 'Herstellung'; dennoch hätte man sich gerade in diesem Bereich viel mehr Mühe geben können.

Das zweite Manko ist mal wieder die deutsche Synchro:
es beginnt schon mit der Pieps-Stimme im Intro und zieht sich quer durch viele Charaktere - so werden knallharte Kämpfer plötzlich zu einer Horde Teenies im Heliumrausch :)
Abgesehen davon, daß man den meisten Darstellern Kinderstimmen verpaßt hat, liegen Satzstellung und Wortwahl erstaunlich nah am englischen O-Ton, was wiederum positiv zu werten ist.

Der kurze Nackt-Auftritt von Lucian und Sonja hat diesmal (im Gegensatz zum 2. Teil) zwar eine gewisse Berechtigung, wurde aber recht albern in Szene gesetzt und paßt daher nicht ganz in das Konzept.

Ansonsten würde ich sagen - Underworld 3 sollte man nicht verpassen.
Manche Elemente erinnern sogar ein wenig an Teile aus "Lord of the Rings".

Nun bin ich schon sehr gespannt auf den 4. Teil (wie heißt es so schön, there are a few hundred years of story to tell...)
Bis dahin müssen wir zwar nicht ewig leben, aber uns zumindest noch ein Jährchen gedulden... :D

ungeprüfte Kritik

Underworld 2 - Evolution

Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 10.04.2010
Au, Backe. Nach dem knackingen ersten Teil der mit einem durchdachten Drehbuch überzeugen konnte, hat wohl jemand festgestellt, daß Kate Beckinsale mehr Fans hat, als urspünglich angenommen.
...also wenn Kate mit ernstem Hundeblick seitlich in die Kamera schaut und tieeeef ausatmet... puh! So intensiv spielt ja nicht mal Jennifer Love Hewitt :)

Für ein Drehbuch hat's dann leider nicht mehr gereicht:
die Handlung ist nur noch bedingt logisch, partiell wird sogar der erste Teil negiert. Die Lycaner spielen keine große Rolle, sind lieblos (teilweise in Stop-Motion) animiert und dürfen lediglich als Lückenbüßer und Endgegner herhalten.

Schön wenn sich zwei lieb haben, die Nacktszene mit Selene und Michael tut dem Drehbuch an dieser Stelle jedoch nicht gut und hätte eigentlich besser einen Ehrenplatz in den DVD-Extras bekommen :)
Wer den ersten Teil gesehen hat, wird von der Handlung und Umsetzung des Sequels etwas enttäuscht sein. In der Summe gibt's etwas 'mehr' Kate Beckinsale, aber dafür etwas weniger Drehbuch.

Kate Fans werden sich dennoch über diese fürchterlich piepsige Teeny-Stimme ärgern, die sie in der deutschen Synchro bekommen hat - das wirkt albern.
Daher die drei Sterne nur für die englische O-Fassung.
Nun warten wir mal auf Teil 3 :)

ungeprüfte Kritik

Razorback

Kampfkoloss der Hölle
Horror, Thriller

Razorback

Kampfkoloss der Hölle
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 10.04.2010
Das Ding ist wirklich der letzte Trashmovie. Null Regie, flache Dialoge, Effekte aus der Augsburger Puppenkiste.
Fazit: diese Scheibe gehört die Toilette heruntergespült (aber bitte 2x drücken, um sicherzugehen daß sie auch wirklich weg ist). -> 0 Sterne.

Alternative:
'Monster Man' ist ähnlich beknackt, aber wenigstens lustig.

ungeprüfte Kritik

Underworld

Die Schlacht beginnt. Heute Nacht. Unter uns.
Fantasy, Horror

Underworld

Die Schlacht beginnt. Heute Nacht. Unter uns.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 07.04.2010
Gute Filme in diesem Genre sind rar. Underworld ist mal wieder einer dieser kleinen unbekannten Filmschätzchen, welcher ohne großes Aufsehen eine durchdachte Story mit klasse Schauspielern erzählt.

Mit Kate Beckinsale in der Hauptrolle des eiskalten, zielfokussierten - aber auch irgendwie faszinierenden - Vampirweibchens wurde eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Aber auch Scott Speedman kann überzeugen.
Ich freue mich schon auf die anderen Teile - Underworld 4 ist übrigens bereits angekündigt.

Alternativen:
Auch empfehlenswert, aber nicht ganz so gut gefallen hat mir die 'Blade' Trilogie mit Wesley Snipes;
Wes Craven's 'Dracula'aus dem Jahr 2000 ist eventuell auch einen Blick wert.

ungeprüfte Kritik

Rocky

Drama

Rocky

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "ManfredoverMatter" am 06.04.2010
Ich beziehe mich hier auf die Gesamtheit aller sechs Teile, da man die Teile kaum isoliert betrachten kann.
Rocky ist m.E. nicht nur der definitiv beste Boxer-Film aller Zeiten sondern gehört zweifelsfrei auch in die Top-10 Hall of Fame der besten Filme die je gedreht wurden.

Wer die Rocky-Serie lediglich als heroisches Kabinettstückchen eines Sylvester Stallone sieht, hat das Drehbuch schlicht nicht verstanden.
"Rocky 1-6" ist eine hervorragende Sozialstudie, ein Drama von nie dagewesener Ausdrucksstärke.
Auch wenn die Boxkämpfe ebenso ausgezeichnet gelungen sind (und auch nicht fehlen dürfen), würde ich diese dennoch nur als schmückendes Beiwerk des eigentlichen Themas betrachten.

Kurzum, die Rocky-Saga ist sowohl drehbuchtechnisch als auch musikalisch ausgereift. Wie man sieht, kommen echte Spitzenfilme auch ohne aufwendige Renderfarmen und überfrachtete Computertricks aus.

Leider wurde bei der deutschen Übersetzung in erheblichem Maße geschludert, was die Atmosphäre der Filme fast komplett zunichte macht und dem eigentlichen Sinn zuwider läuft.
Die deutsche Fassung würde ich allenfalls mit drei Sternen bewerten.
Ich kann daher jedem empfehlen, der der englischen Sprache kundig ist und mehr als nur ein paar gut abgedrehte Fights erleben möchte, sich den Film unbedingt im O-Ton anzusehen!

ungeprüfte Kritik