Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 15.04.2026
Die ständigen Rückblenden und Sprünge zwischen den verschiedenen zeitlichen Ebenen sind sehr verwirrend und es ist relativ anstrengend dem zu folgen.
Über die Zeit wird das Geschehen welches zum Tod der jungen Frau geführt hat gezeigt.
Naja, das Ende ist dann ziemlich abrupt und nicht sonderlich einfallsreich umgesetzt.
Muss man nicht gesehen haben...
2 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.04.2026
"Mona Lisa and the Blood Moon" entfaltet sich wie ein ungewöhnliches Abenteuer-Märchen, das bewusst unkonventionellen Mustern folgt und seine Figuren durch eine Welt schickt, die zugleich verführerisch, chaotisch und feindselig wirkt. Der Film nutzt seine surreale Atmosphäre, um die Frage zu stellen, was persönliche Freiheit eigentlich bedeutet – besonders in einer Gesellschaft, die so laut, widersprüchlich und übergriffig ist, dass echte Selbstbestimmung fast wie ein magischer Zustand erscheint. Dabei begleitet man eine Protagonistin, die sich ihren Platz in diesem Durcheinander erkämpft und dabei immer wieder spürt, wie schwer es ist, sich wirklich frei zu fühlen.
Sein Feind ist das Verbrechen, sein Gegner die Zeit.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.04.2026
"Timecop" ist ein typischer Actionfilm der 90er-Jahre, solide inszeniert, aber ohne besonderen Glanz oder Überraschungen. Die Handlung passt problemlos auf einen Bierdeckel und folgt so vorhersehbaren Mustern, dass man schon früh weiß, wohin die Reise geht. Wer den Film verpasst, hat definitiv keinen Kultklassiker ausgelassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DPallmer" am 15.04.2026
Der Film besteht zu großen Teilen aus Szenen, in den die Schauspieler in einem dunklen Raum sind und man nur schemenhaft irgendwas erkennen kann. Selbst in den Tages-Szenen sind die Gesichter der Schauspieler durch ein grelles Gegenlicht nicht sehr gut zu erkennen. Das soll angeblich ein künstlerischer Effekt sein, um eine besondere Atmosphäre zu schaffen, aber ich fand es einfach nur nervig. Zumindest mit meinem Benq-Beamer ist diese UHD Bluray unbrauchbar. Ich habe den Film mit den wirren Dialogen in der Dunkelkammer nicht zuende gesehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 15.04.2026
Zeiten im Umbruch liefern meistens die besten Kino-Stoffe. Und genau so ist es auch bei "Amrum", der die Zeit kurz vor und nach dem 8. Mai 1945 thematisiert. Auf der einen Seite noch die "100-Prozentigen" (darunter auch Nannings Mutter), die krampfhaft an ihren Nazi-Lebenslügen festhalten, und auf der anderen Seite die Alt-Eingesessenen, die sich - meist erfolgreich - irgendwie durchwursteln wollen und auf das lang ersehnte Kriegsende warten.
Und der zwölf-jährige Nanning, hervorragend gespielt von Jasper Billerbeck, findet sich zwischen allen Fronten. Dabei will er doch nur seiner unter einer Wochenbett-Depression leidenden Mutter ihren sehnlichsten Wunsch erfüllen: Ein Stück Brot mit Butter und Honig, drei Komponenten, die in den letzten Kriegstagen auf Amrum äußerst knapp sind. Aber Nanning entwickelt eine bemerkenswerte Kreativität ...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" am 15.04.2026
sicher nichts für jedermann. alles schön schräg, bildgewaltig, detailverliebt, dialoglastig. wer irre charakerdarstellungen und aussergwöhnliche erzählweisen mag, ist hier richtig. für alle anderen gibt es ja noch das "Deutsche Frauen-Drama" und den 158sten Disney-Schrott
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 15.04.2026
Mit hat die gesamte Serie super gefallen - die Darsteller sind tatsächlich an vielen Stellen in ihrer schauspielerischen Leistung nicht zu übertreffen, vor allem „Mutti“ spielt genial …
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 15.04.2026
Ein Film bei dem offensichtlich versucht wurde die meisten Schüsse aus Maschinenpistolen abzugeben die es jemals gab. Ansonsten war die Story gut und auch die gesamte Action kann sich sehen lassen
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 15.04.2026
Eher unterer Durchschnitt...
Brüderpaar zieht im Wohnmobil durch die Gegend. Der eine, etwas geistig zurück geblieben, sammelt draußen die Kollekte während der andere völlig durchgeknallte Typ drinnen die Beichte abnimmt. Wer stiehlt wird von dem "Geistlichen" direkt abgestochen und im Camper versteckt, wer hingegen andere Straftaten, egal wie schlimm, gesteht bekommt 3 "Ave Maria" aufgebrummt und erhält die Absolution.
Die Leichen werden dann zu Hause angekommen, zerkleinert und in den Keller geschüttet... Dann kommen einige andere Karaktere hinzu die dann auch teilweise aus dem Weg geräumt werden, das ist die Story im wesentlichen...
Muss man nicht gesehen haben und ist mir knapp 2 Sterne wert
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" am 14.04.2026
Der Unterschied zw. der Version von Kubric und der von King selber ist interessant, leider aber auch nicht sehr gelungen. Ich kann Kings Kritik an Jack Nicholson nachvollziehen, er spielt den irren Jack Torrance brilliant, aber hat keine große Verwandlung weil er den ganzen Film so aussieht als würde er Frau und Kind gern abmurksen.
In dieser Version ist der liebevolle Jack besser gelungen, aber schauspielerisch überzeugt er mich nicht. Wendy find ich hier weit besser, leider paßt aber auch Danny hier für mich nicht und das Hotel hat so gar nichts gruseliges. Und auch wenn Kubrics Version weiter weg vom Buch ist, find ich die doch um Welten besser.
Und die Heckentiere sind wirklich bloß im Buch ein Horrorelement....
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 14.04.2026
Von den Darstellern und der Inszenierung aus gesehen ist ALIEN BLOOD absolut kein B-Movie. Allerdings ist sein Inhalt und auch ein wenig der Handlungsverlauf hochgradiger Quatsch. Selbst (oder gerade) von einem Science Fiction Film kann man substantiell deutlich mehr erwarten. Überdies ist das finale Ende mitten im Abspann sehr skurril. Insofern reicht es lediglich für 2,60 blaue Blut-Sterne in der abgelegenen Waldhütte.
Liebe. Hass. Träume. Leben. Job. Spiel. Freundschaft. Sex.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "ickibert" am 14.04.2026
Ein gutgemachtes Remake von "Abre los ojos - Öffne die Augen". Auch wenn sich Crowe stark an die Vorlage hält und mit einem besonders gelungenen Soundtrack glänzen kann, fehlt dem Film leider die Düsternis und der Mindfuckfaktor des Originals.
Wer Philip K. Dicks "Ubik" gelesen hat, sollte auf jeden Fall eine Sichtung einer der beiden Filme vornehmen.