Zu den Sternen - Die Antworten, die wir suchen, sind außerhalb unserer Reichweite.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 28.02.2026
Der Astronaut Clifford McBride (Tommy Lee Jones) und seine Besatzung sind seit mehreren Jahrzehnten verschwunden. Sie waren auf einer Weltraummission zu den äußeren Planeten des Sonnensystems. Eines Tages treffen seltsame Energieimpuls die Erde hart und die Behörden fangen eine Nachricht des verschollenen Raumschiffes nahe des Neptun auf. Sie vermuten einen Zusammenhang und bitten den Sohn von McBride, Roy (Brad Pitt), um Hilfe. Die Weltraumszenen sind stilistisch und atmosphärisch klasse inszeniert. Die Handlung entwickelt sich etwas schleppend, was aber wiederum zum Gesamtkonzept passt. Sehenswerter Sci-Fi-Streifen mit einem stark ausspielenden Brad Pitt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 28.02.2026
Der Klimaforscher Jack Hall ist der Ansicht, dass es in relativ kurzer Zeit (in wenigen hunderten von Jahren) zu einer extremen Klimaveränderungen kommen könnte. Doch aufgrund der immer zahlreicheren Naturkatastrophen muss er schnell zu der Erkenntnis kommen, dass die Veränderung noch sehr viel schneller eintreten wird. Packender und sehr gut inszenierter (die Effekte sind durchaus sehenswert, obwohl der Film schon zwei Jahrzehnte alt ist) Endzeitstreifen von Roland Emmerich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 28.02.2026
Genialer Film, handwerklich top.
Die Geschichte wird stringent weitererzählt und steht dem Vorgänger in nichts nach. Film hat alles, was es braucht: Action, Dramatik und unerwartete Wendungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 28.02.2026
Ich konnte es nicht glauben, als ich den Film geschaut habe, aber es hat tatsächlich funktioniert. War Tom Hardy damals schon auf dem aufsteigenden Ast, hat er sich meiner Meinung nach damit ein Denkmal gesetzt.
Sehr intensiver, spannender Film, der einen nicht loslässt, wenn man sich drauf einlässt.
Ein eiskalter Cop. Ein brillianter Killer. Ein unbeschreibliches Verbrechen.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 28.02.2026
Langsamer und eiskalter Thriller, in dem einem der schlaflose Al Pacino irgendwann anfängt, leidzutun. Diese Szene, wo er hilflos versucht, die Fenster mit Zeitungspapier abzudecken, habe ich nie vergessen.
Das hier ist ein Thriller, der den Namen zurecht trägt. Intelligent und spannend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Silver Lingings" agiert als völlig andere Liebesromanze, die vor überaus ernsten Themen nicht halt macht und mit einem absolut genialen Robert de Niro in einer doch irgendwie zu kleinen Rolle die letzten Pluspunkte abzuholen versteht. Man mag dem Ganzen eine gewisse Vorhersehbarkeit nicht absprechen können, bleibt "Silver Linings" dessen ungeachtet zugkräftig wie spannend, rührt auf vielerlei Arten an und weiß immer wieder zu überraschen. Die Besetzung hätte hier kaum treffsicherer sein können, nimmt man sämtlichen Beteiligten ihr inneres Drama ab und lässt sich als Zuschauer vollends in den filmischen Bann ziehen. Die Einordnung als "Komödie" halte ich für etwas gewagt, muss überdies kritisieren, dass die psychische Erkrankung zu guter letzt kaum mehr ernsthafte Gewichtung erhält. "Silver Linings" ist für mich kein Film, den ich immer und immer wieder ansehen möchte, würde ich diesen dennoch nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Promised Land" erinnert ganz sanft an "Erin Brokovich", geht es hier allerdings um Verkaufsgespräche "Land gegen Erdgas" , dessenbezüglich der Zuschauer dennoch bisweilen fassungslos, bisweilend wütend bishin sprachlos sein darf. Die Besetzung der Hauptrolle mit Matt Damon halte ich persönlich für äußerst gelungen, nimmt man Matt Damon den Vertreter, der an die gute Sache glaubt und an dem Stursinn der Dorfbewohner zu verzweifeln droht, durchaus ab. Auch die Vertreter der "Gegenseite" überzeugen dermaßen, wie das Drehbuch es zulässt - über etwas allzu plakative Stereotyen mag der gewillte Filmgucker hinwegsehen, wird hierdurch zumindest ein weiterer Blickwinkel aufgezeigt. Wie so oft basiert "Promised Land" auf wahren Begebenheiten, wurde jedoch arg ausgeschmückt und zugunsten von Dramaturgie und Unterhaltungsaspekt verändert.
Was bleibt, ist ein Lehrstück über die Profitgier der Menschheit, die Hoffnung hinsichtlich anderen Mitteln, Wegen und Möglichkeiten sowie das Gefühl, dass vieles in dieser Welt nicht so ist, wie sich der Schöpfer es seinerzeit wohl erhofft hat. "Promised Land" hallt in seiner Mischung aus Mutlosigkeit und Kämpferwillen nach - was bleibt, ist dennoch ein Gefühl, dass das vorhandene Potential nicht völlig ausgeschöpft wurde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Wenn man glaubt, "Toni und Helene" agiert völlig vorhehrsehbar, wird man zu guter Letzt doch noch überrascht, wenn nicht gar überrant - das erzählerische Tempe, welches der österreichische Film an den Tag legt, lässt manchesmal die Logik hinter sich, mag man diesbezügilch jedoch allzu gerne ein Auge zudrücken. Mehr oder minder zufällig erinnerrt "Toni und Helene" an "Thelma und Louise", wirkt hierbei jedoch alles andere als wie ein billiger Abklatsch. Durchgängig sympathisch, fesselnd und bewegend schaffen die unterschiedlichen Damen es, sich ins Herz des Zuschauers (zugegeben: vermutlich eher in die Herzen der Zuschauerinnern) zu mogeln und den Wert der Freundschaft aufzuzeigen, ohne auch nur eine Sekunde lang den moralischen Zeigefinger zu schwingen.
Die bittersüße Note rundet das Gesamtwerk ab; ein wenig schwierig mag für den ein oder anderen Filmguckern der österreichische Akzent sein - wer mag, schaltet somit schlichtweg den Untertitel ein und erlebt eine Darbietung, die meines Erachtens nach viel zu wenig Aufmerksamkeit erlangt hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Monster Summer" ist ein durchaus jugendtauglicher "Horror"Film, welcher vor gruseligen Elementen nicht Halt macht, jedoch die Grenze zur eher lockeren Umsetzung nie überschreitet Mel Gibson beweist abermals, dass er in unterschiedlichsten Rollen überzeugen kann, während die Kinderdarsteller ebenso authentisch wirken und agieren dürfen. Natürlich ist insbesondere für erwachsene Zuschauer die Handlung recht vorsehbar, unterhält "Monster Summer" dessen ungeachtet und und lässt keinerlei Langeweile aufkommen. Die Geschichte von Zusammenhalt, Außensteitertum, Verlässlichkeit und wahrem Grauen erinnert an eine softe Veriante von "Summer of 1984", punktet mit ganze viel Charme, Wortwitz und erzählerischen Tempo.
Für mich als erwachsener Zuschauer durchaus sehenswert, wenngleich hier die einmalige Sichtung durchaus ausreichend erscheint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Das Verhör" ist gewiss kaum vergleichbar mit (deutlich) morderneren Justizthrillern, hat mich persönlich dennoch von der ersten Minute an gefesselt. Das Kammerspiel zeigt wie nebenbei deutlich auf, wie sehr manche durch ein Verhör in eine Ecke gedrängt werden, aus der man ab einem ungewissen Zeitpunkt nur noch einen Ausweg finden möchten. Allzu viel darf man über die Hanldung nicht verlautbaren, ist diese streng genommen in einem Satz zusammenfassbar. Naturgemäß gestaltet sich der Film sehr dialoglastig, hierbei jedoch durchgängig interessant und aufschlussreich. Eine solche Umsetzung muss man mögen, gewissermaßen auch die richtige Stimmung an den Tag legen, um sich von der dichten Atmosphäre und dem überzeugenden Schauspiel einfangen zu lassen.
Jene Front, die auch eine Vorliebe für die alten Hitchcock Umsetzungen haben, können hier gewiss einen Blick riskieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Einen der ruhigen, gefühlvollen und doch zugleich spannenden wie mitreissenden Filme findet der geneigte Zuschauer in "My Sailor, my love" vor; darf dieser die zarte Annährung zweier Persönlichkeiten beobachten, die eine andere Altersgruppe weitab von Mainstream innetragen.
"My Sailor, My Love" geht auf vielfältige Art und Weise unter die Haut, schmerzt durch die erzwungenen Entscheidungen, die aufgegebenen Kämpfe dank nicht immer nachvollziehbarer Manipulationen von außen hin. Brid Brennan verkörpert die nach außen hin starke und innerlich verletzliche Annie derart authentisch, dass man als Zuschauer vergisst, lediglich einen Film zu gucken. Kleine humorvolle Szenen lockern das Gesamtwerk auf und begründen die zarten Bande, die Annie zu Howard knüpft - "My Sailor, My Love" spricht vermutlich vorrangig weibliche Zuschauer an, geht vollends ans Herz und macht gewissermaßen wütend.
Ein Film, der meine Erwartungen vollends übetroffen hat und lange nachwirkt.
Schwören Sie, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
Drama, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Fans von Justikthrilern kommen hier nicht zuletzt Dank der großartigen Besetzung und damit verbundenen darstellerischen Leistungen vollends auf Ihre Kosten; bleibt "The Whole Truth" auch insbesondere Dank der Rätselhaftigkeit des Angeklagten bis zuletzt spannend. Es mag auf der Hand liegen, dass zum Ende eine mehr oder minder große Offenbarung kommt, so dass diese von Natur aus kaum mehr mitreißend-überraschend sein kann - dessen ungeachtet empfand ich "The Whole Truth" als durchaus ansehnlichen Film, den ich mir auch mit gewissem Abstand zum frisch Gesehenen gewiss erneut anschauen werde.