Kritiken von "DerEinsamePicasso"

Anaconda 2 - Anacondas

Die Jagd nach der Blut-Orchidee
Abenteuer, Horror

Anaconda 2 - Anacondas

Die Jagd nach der Blut-Orchidee
Abenteuer, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 20.05.2010
Ziemlich guter Nachfolger, den man durchaus empfehlen kann. Weil "Anacondas - Die Jagd nach der Blut-Orchidee", ist ein gelungener zweiter Teil der Riesenschlangen Ära, kommt definitiv an den ersten Teil heran, und versprüht eine Mischung aus Abenteuer, Spannung, humorvollen Abläufen und einer tollen Dschungel Atmosphäre. Zwar spitzt sich die Situation für die Protagonisten immer mehr zu, meiner Meinung nach tauchen die Riesenschlangen aber viel zu selten auf. So das man hier nicht unbedingt viel von Horror sprechen kann, mehr Survival Elemente machen sich breit! Und wenn die Schlangen mal auftauchen wirken sie schlecht animiert. Trotzdem bleibt die Story abenteuerlich, interessant und ziemlich spannend! Die Schauspieler machen ihre Sache auch relativ gut, auch wenn man hier keine Glanzleistung erwarten sollte. Die unterschiedlichen Charaktere sorgen aber für nette Unterhaltung und jeder in der Gruppe hat so seinen persönlichen Status, von zwei hübschen Ladys, bis hin zu einem Rambo Verschnitt, einen Asiaten, ein ewig ängstlicher schwarzer der ständig schwachsinn labert und einen Geldgierigen Wissenschaftler der für seine Orchideen auch über Leichen geht. Eigentlich hat sich an der Story nicht viel verändert, im Vorgänger traf ebenfalls eine Gruppe auf die Riesenschlangen. Dieses mal erwischt es wieder eine Wissenschaftler Gruppe die im Urwald von Boneo nach einer gewissen Orchidee sucht, und neben den zwischenmenschlichen schwierigkeiten die sich einstellen, werden mit dem Verlauf der Story auch die Riesenschlangen aus dem Wasser springen, von den Bäumen kommen oder aus dem nichts auftauchen. Das die Schlangen kurz oder selten eingefangen wurden, liegt wohl daran das sich die Regie für ihre schlecht animierten Schlangen schämten. Also nichts tiefgründiges oder was neues! Trotzdem finde ich das man hier einen gelungenen Nachfolger hinbekommen hat, der mich zu keiner Minute gelangweilt hat und mich mit seinem Gesamtpaket sehr gut unterhalten hat.

Fazit : Schlecht animierte Schlangen, dafür gute Kulisse, relativ gute Schauspieler. Die unterschiedlichen Charaktere ergeben ein bunt gemischtes Cast das für amüsante Unterhaltung sorgt. Vor allem der Affe ist einfach nur geil! Sehr viel Spannung, abenteuerlich inszeniert und die leichte Note Humor kommt auch nicht zu kurz. Die Story ist zwar nicht gerade einfallsreich, und erinnert leicht an den Vorgänger, aber kann trotzdem fesseln und man bekommt zumindest mal eine plausibele Begründung, wieso die Schlangen so riesig wurden! Aber sonst bewegt der Film sich hauptsächlich in der Rubrik Survival, Überlebenskampf. Meiner Meinung nach ein gelunger Nachfolger, der auch ohne Jennifer Lopez funktioniert und auf jeden Fall unterhält und fesselt! Einen langweiligen Abend, kann man mit diesem Film auf jeden Fall bekämpfen.

ungeprüfte Kritik

Sieben Leben

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 18.05.2010
Ziemlich gefühlsbetonter und melodramatischer Film, mit einem stark spielenden Will Smith, der den Schuldgeplagten und depressiven Mann einwandfrei spielt. Jedoch fügt sich das Gesamtwerk erst mit dem Verlauf der Story zu einem Puzzle zusammen, und man kann die Zusammenhänge deuten und Sie werden mit der Zeit schlüssig. Ein religiöser Hintergrund steckt auf jeden Fall dahinter, seine Schuldgefühle hätte er jedoch anders lösen können. Das Ende ist ziemlich emotional und rundet das Bild eines Mannes ab der mit seinem Leben schon lange abgeschlossen hat, und vorher alles dafür tut um seine Schuld zu begleichen indem er andere Menschen gutes tut und ihnen das Leben schenkt. Will Smith in einer ernsten Samariter Rolle, die emotional fesselt und mitreisst! Man sollte sich jedoch schon für tiefgründige und ruhige emotionale melodramatische Abläufe und Filme interessieren um diesen Film wundervoll zu finden. Das die Story sich erst mit dem Verlauf der Story verständlich macht, hält den Spannungsbogen oben. Im grossen und ganzen zu empfehlen, eine berührende Geschichte wurde mit gut spielenden Schauspielern abgerundet! Trotzdem fand ich "Das streben nach Glück" einen ticken unterhaltsamer, trotzdem funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Smith & Muccino weiterhin einwandfrei. Und das gezeigte ist auf keinen Fall langweilig, nur passt nicht in jede Gefühlswelt. Das man hier keinen actionreichen Will Smith erlebt, sollte von Anfang an klar sein.

Fazit : Sehr emotionaler Film, mit einem tollen Will Smith. Das Ende hätte man anders lösen können. Aber setzt den Film seine melodramatische Krone endgültig auf. Ruhig und ernst erzählt, Smith depressiv und doch helfend! Wirkte ja fast schon wie eine Art Jesus der gute Samariter. Ist auf jeden Fall empfehlenswert wer sich für solch eine Art Drama interessiert, die nicht so gefühlsbetonten unter uns werden mit diesem Film leider nicht viel anfangen können. Mich stellte er zufrieden und ich fühlte mich unterhalten und emotional erreicht! Wer erfahren möchte was "Nächstenliebe" bedeutet, schaut sich "Sieben Leben" an.

ungeprüfte Kritik

Der fremde Sohn

Um ihr Kind zu finden, folgte sie unbeirrt ihrem Weg.
Drama

Der fremde Sohn

Um ihr Kind zu finden, folgte sie unbeirrt ihrem Weg.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 18.05.2010
Clind Eastwood zeigt mal wieder das er nicht nur ein super Schauspieler ist, sondern stellt sein Können auch immer wieder als Regisseur unter Beweis. In diesem Film steht er zwar nicht selbst vor der Kamera, aber hinter der Kamera lieferte er eine einwandfreie Leistung ab. Den "Der fremde Sohn" ist ein relativ ruhiges Drama, am anfang noch etwas zu uninteressant, mit dem Verlauf der Story entpuppt sich der Film aber zu einem spannungsgeladenen und emotional mitreissenden Film. Angelina Jolie liefert in der Mutterrolle eine einwandfreie Leistung ab, man nimmt ihr die extrem besorgte, fast vor Trauer und schmerz sterbende aber trotzdem kämpfende Mutter ab. Aber auch die anderen Schauspieler sind sehr bemüht und spielen auf hohem Niveau! Clind Eastwood hat ein Cast zusammengestellt, das harmonisiert und gut zusammen passt. Ziemlich authentisch gehaltene Story und für jeden Zuschauer der selbst Kinder besitzt nachvollziehbar und abosolut intensiv. Die Atmosphäre ist ebenfalls bombastisch, als Zuschauer fühlt man sich in das alte Los Angeles im Jahre 1928 versetzt und kann vor lauter polizistischer abgebrühtheit und korruption nur mit dem Kopf schütteln. Wirklich schockierend zu sehen wie kaltherzig Menschen sein können und für ihren eigenen Vorteil Gesetze brechen. Ziemlich aufwühlender Film über Gewalt und Gerechtigkeit, und obwohl der Film über 2 Stunden läuft kommt er nie wirklich langatmig daher und kann immer wieder erschüttern und aufs neue fesseln. Die Tatsache das dieser Film dann auch noch auf einer wahren Begenheit beruhgt, macht das gezeigte noch emotionaler.

Fazit : Abosolut empfehlenswert, im ganzen gesehen ein guter dramatischer Film, der traurig stimmt aber oft auch zum nachdenken anregt. Wie gut das die Polizei nicht mehr die von früher ist. Der Fim ist der reinste burner und grosses Kino. Wunderbar gespielt und von jedem ein bisschen. Der Reiz am ganzen wird bis zum Ende gut ausgespielt, da man nie wirklich weiß ob der Sohn nun tod ist oder noch lebt, das hält den Unterhaltungswert bis zum schluss oben! Angelina Jolie spielt wunderbar, auch wenn die Maskenbildner ihr zu dunkele Schminke bzw. Kosmetik aufbrummten, aber das passte dann doch irgendwie ins Bild der damaligen Zeit. Jedoch sollte die gute endlich mal anfangen zuzunehmen, den Sie ist definitiv zu dünn. Davon jedoch mal abgesehen hat der Film keine Defizite ausser seiner Länge die aber nicht so ins Gewicht fällt, da das gezeigte fesselt und mitreisst. Und somit erwartet den Zuschauer ein mitreissender und gefühlsbetonter Kampf gegen die Ungerechtigkeit und kaltherzigkeit. Unbedingt anschauen!

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Pulse 3

The Invasion
Horror, Thriller

Pulse 3

The Invasion
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 15.05.2010
Jetzt ist die "Pulse" Reihe Endgültig auf ihren Tiefpunkt, auch der dritte Teil macht alles falsch und ist nicht viel besser als der zweite Teil. Die Handlung wird immer unrealistischer, sinnfreier, unlogischer und vor allem immer uninteressanter! Hier erwartet dem Zuschauer der absolute Gähnfaktor. Eine Teenie Göre macht sich auf die Reise zu eine "Internet Bekanntschaft", nebenbei trifft sie auf ein paar "Geister" und einen verrückten einsam lebenden Mann! Sehr uninspiriert und einfallslos das ganze. Weiterhin grausame Kameraarbeit, zu schnelle Schnitte und unglaubwürdige Wenden! Spezialeffekte sind ebenfalls auf Low-Budget getrimmt und die Optik sieht einfach nach B-Movie aus. Die Schauspieler sind wie aus dem zweiten Teil schon bekannt weiterhin laienhaft und lassen den Film im Regen stehen. Ich kann nur sagen das der erste Teil wirklich gut war, aber die Nachfolger kann man einfach nur vergessen!

Fazit : Nicht empfehlenswerter Film! Alles das was der erste Teil noch richtig machte, vermisst man auch im dritten Teil der Pulse Trilogie. Keine fesselnden Schreckmomente mehr, keine schaurige Atmosphäre, da dies alles durch die billige Optik aufgehoben wird. Spannungsbogen sucht man vergebens, der wird durch blöde Längen unterbrochen. Macht um diesen Film einen Bogen und genießt lieber den ersten Teil nochmal, bevor ihr euch die miesen Nachfolger antut! Den das ist nur das reinste Kino für Trash und Low-Buget Film Liebhaber.

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Pulse 2

Afterlife - Sie sind zurück! Du hast keine Chance!
Horror, Thriller

Pulse 2

Afterlife - Sie sind zurück! Du hast keine Chance!
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 14.05.2010
Also ich finde der erste Teil war noch anschaubar, aber "Pulse 2" ist reinste Zeitverschwendung. Es wurde vieles aus dem ersten Teil übernommen, dieser Teil ist auch kein direkter Nachfolger da er nicht an den ersten Teil anschließt sondern seine eigene langweilige Story erzählt. Zwar dreht sich wieder alles um die Geister und die infiziererei geht weiter, nur dieses mal verliert der Film seine Familiendramatische Note nicht und wird von Zeit zu Zeit immer langweiliger und unsinniger. Jedoch ist alles auf Low-Budget getrimmt, so war der erste Teil zumindest von den Effekten her bombastisch und verursachte eine schaurige Atmosphäre so trumpft Pulse 2 leider mit laienhaften Schauspielern, schlechter Kameraarbeit, und sehr schlechten Sepzialeffekten auf. Ich fand auch das der Film sich unnötig in die Länge zieht, das was im ersten Teil noch gut war wurde hier schwachsinnig verpackt ohne jeglichen Realismus! Billiger Nachfolger, mit schlechter Optik, schlechter Kulisse und ohne viel Mühe verarbeitet. Ich bin fast eingeschlafen, weil keine Atmosphäre, keine grosse Spannung alles ziemlich trashig! Man hätte es bei dem ersten Teil belassen sollen, hier wollte man wohl schnelles Geld machen ohne jegliches können. Was hat sich die Regie dabei gedacht so eine schwache Direct-to-DVD auf den Markt zu bringen? Hier ist der Unterhaltungswert sehr niedrig! Dialoge ziemlich flach, und auch sonst eigentlich alles das was man im ersten Teil noch schätzte ist hier vollkommen verloren gegangen. Keine gelungene Fortsetzung, ziemlich schlecht und einen Spannungsbogen sucht man vergebens. Die ersten 5 Minuten des Filmes weisen schon darauf hin, das man hier den absoluten Schund im DVD Player hat. Höchstens ein bis zwei Szenen regen zum erschrecken an, das war es dann aber auch schon. Dieser Teil kann einpacken, dagegen war der erste grandios!

Fazit : Sehr schlechte Fortsetzung, alles was im ersten Teil richtig gemacht wurde, ist hier zerstört worden. Die Erzählweise ist langweilig, man kann sich durch die billige Aufmachung nicht für die Story so wirklich interessieren da sie eh hahnebüchen ist. Von Anfang bis Ende der grösste Schund! Schauspieler schlecht, dialoge schlecht, kulisse und Optik schlecht, Spezialeffekte schlecht. Bleibt nicht mehr viel übrig was man an diesen Film gut finden könnte, ich habe gegen das einschlafen gekämpft und war dann froh das der Abspann auch irgendwann mal kam. Einzig und allein das der langatmige Trash dann endlich vorbei war, ist aus meiner Sicht positiv. Inhaltlich gesehen unterirdisch inszeniert! Wer den ersten Teil gut fand soll dabei bleiben, und sich diesen "Nachfolger" ersparen. Das ist verschenkte Zeit!

ungeprüfte Kritik

Pulse

Du bist tot bevor du stirbst.
Horror, Thriller

Pulse

Du bist tot bevor du stirbst.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 14.05.2010
Das japanische Original habe ich bisher noch nicht gesehen, aber mit dem amerikanischen Remake hier fühlte ich mich auch recht gut unterhalten. Am Anfang wirkt der Film noch etwas verwirrend, man sucht die Zusammenhänge und eine Erklärung für die Selbstmorde und die "Internet Geister" die durch Signale Internet bzw. Empfang zu uns auf die Welt kommen um sich das zu holen was sie nicht mehr haben, sie saugen das Leben aus den physischen Körpern der Protagonisten! Zwar ist die Geistergeschichte nicht immer unbedingt logisch und glaubwürdig, aber das habe ich auch nicht erwartet. Die Story ist eigentlich sehr interessant, der Film beinhaltet super optische Effekte, gute düstere und schaurige Sequenzen. In der heutigen Zeit wo sich Menschen hauptsächlich in der virtuellen Welt aufhalten, und die ganzen Hacker dieser Zivilisation ihre Finger nicht von illegalen Projekten sein lassen können, setzen mit ihrer Leichtsinnigkeit nicht nur Viren frei sondern auch eine gewisse Bedrohung. Die Botschaft des Filmes kommt gut an. Und auch sonst verhält sich "Pulse" relativ spannend, hat zwischendurch so seine Längen aber wirklich langweilig wird es nie. Ein paar Schreckmomente gibt es auch, nur richtig gruseln konnte ich mich nicht. Aber da ist ja jeder Zuschauer anders veranlagt! Wenn man von der streckenweise unsinnigen Story absieht, wird man mit einer furchterregenden Stimmung bei Laune gehalten. Grosses Gruselkino sieht jedoch anders aus, den dazu hat der Film zu oft auch so seine langweiligen Momente. Im grossen und ganzen nichts neues, hat man alles schon mal in einer ähnlichen Form so schon gesehen. Trotzdem formte die Regie ein gelungenes Remake mit guten Spezialeffekten und einer guter schaurigen Atmosphäre! Die Schauspieler spielen im Rahmen ihrer Möglichkeiten, werten den Film aber nicht grossartig auf. Sonst aber ein guter spannender Film, den man sich durchaus gut anschauen kann.

Fazit : Kleiner Gruselfilm, auch wenn die Story nicht glaubwürdig erscheint und die Endzeitatmosphäre nicht so wirklich aufkommen möchte, ist dieses Remake gelungen. Es bringt gruselige und schaurige Atmosphäre mit, bleibt durchgehend spannend, auch wenn sich einige Längen einschleichen. Aber dennoch empfehlenswert!

ungeprüfte Kritik

Das Grab der Ligeia

Horror, Thriller

Das Grab der Ligeia

Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 12.05.2010
Ziemlich esoterischer Mystery-Thriller, nach einer Kurzgeschichte von Horror-Altmeister Edgar Allan Poe. Die Umsetzung sorgt für eine düstere und schaurige aber auch dichte Atmosphäre, bleibt durchgehend spannend aber oft auch ziemlich unglaubwürdig. Was bei einer Kurzgeschichten Verfilmung aber kein Manko darstellt, mysteriöse Vorgänge schwanken ja meistens eh immer zwischen Realität und unglaubwürdigen Abläufen. Man muss schon an Rituale, Zauberei und Seelenfangerei glauben bzw. sich dafür interessieren sonst wird dieser Film schnell zum Dämpfer für Zuschauer die unter Hokuspokus nichts verstehen und an Esoterik, Schwarze Magie uns sonstiges nicht glauben. Wes Bentley, Michael Madsen, Eric Roberts und die wundervolle Sofya Skya liefern eine einwandfreie Leistung ab und agieren zwischen Liebe, Lust, ewigem Leben und drohender Verdammnis aber auch zwischen Seelenfangerei und Verzweiflung, Schmerz und Manipulation. Bild und Tonqualität sind ebenfalls vollkommen in Ordnung!

Fazit : Kann man sich anschauen, die Atmosphäre ist super, die Spezialeffekte sind auch gut gelungen, sind in diesem Film aber eher wenig zu begutachten. Ein spannender Mystery-Thriller, der ohne Blut zurecht kommt aber seine düstere Note nie verliert. Fesselnd und mitreissend inszeniert, auch wenn man sich für solch eine Thematik interessieren sollte, sonst kann man sich schnell langweilen. Für zwischendurch aber anschaubar!

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Anaconda

When You Can't Breathe You Can't Scream
Abenteuer, Horror

Anaconda

When You Can't Breathe You Can't Scream
Abenteuer, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 11.05.2010
Aufregendes Abenteuer mit actionreichen Einlagen und einiges an Spannung. Jon Voight spielt die Rolle des fiesen, besitzergreifenden und geldgierigen Schlangenfänger überzeugend und stellt alle anderen in den Schatten. Jennifer Lopez sieht wie immer brillant aus, sonst hebt sich der Film aber nicht besonders hervor! Effekttechnisch gesehen ziemlich schlechte Computeranimation der Riesenschlangen, die viel zu spät in Erscheinung tretten, und einfach nur unecht wirken. aber wenn sie mal auftauchen dann wird es entweder actionreich oder spannend, und die Kamera fängt sie relativ oft ein! Diese Momente werden aber durch altmodisch und phasenweise auch billig wirkende Spezialeffekte getrübt. Mal sind sie besser gelungen und mal schlechter. Nebenbei ist der Film von den Dialogen her nicht sehr aufwertend, die bleiben hauptsächlich oberflächlich und oft auch amüsant. "Anaconda" wirkt manchmal unfreiwillig komisch, ist aber durch seine spannenden und actionreichen Momente durchaus unterhaltsam. Zwar war mir das Ende zu unglaubwürdig, und der Handlungsfaden ist auch ziemlich unrealistisch, und auch sonst verhalten sich die Schauspieler nicht immer unbedingt logisch. Aber für zwischendurch ist dieser Film durchaus zu empfehlen. Schauspielerisch gesehen nicht gerade grosses Kino, nur Jon Voight konnte hier den Film aufwerten, Jennifer Lopez holt nur optisch was raus und von einem Owen Wilson erwartet man einfach mehr. Die Dschungelatmosphäre kann sich jedoch sehen lassen, sonst aber nichts grosses!

Fazit : Tricktechnisch gesehen nicht sehr stark, die Schlange wirkt sehr künstlich und unecht. Besetzung ist relativ gut, abgesehen von ein paar Ausnahmen. Am Anfang etwas schleppend, Schlangen tauchen zu spät in Erscheinung. Danach aber solide Spannung und einige actionreiche Unterhaltungsmomente die mit einer abenteuerlichen Dschungel Atmosphäre
abgerundet wird. Ein bisschen Thrill, ein bisschen Schlangenhorror, und Jennifer Lopez zeigt ihren knackigen Po und fertig ist ein Film für zwischendurch. Nichts hochwertiges, und nichts grosses! B-Movie mit einem aushaltbaren Ablauf, der aber oft unfreiwillig komisch wirkt. So richtig kann man den Film nicht für Ernst nehmen, aber gibt schlechteres! Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Ich sag nur wer sich von den Plastikschlangen nicht absoßen lässt, hat an dem Film zur kurzweiligen Unterhaltung seinen spaß. Die Tatsache das nicht nur die Schlangen eine Bedrohung darstellen, sondern auch der Schlangenfänger sorgt für Thrill. Nichts halbes, aber auch nichts ganzes!

ungeprüfte Kritik

From Within

Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 11.05.2010
Guter spannender Film über eine Serie von Selbstmorden die durch einen Fluch ausgelöst werden. Ein mysteriöses Buch, viele tote und ein Mädchen das zwischen ihrer stark gläubischen Familie bzw. Gemeinde und der eher dunkelen Seite pendelt. Fanatisch religiöse wollen die Stadt von der "Teufelsfamilie" die nur noch aus zwei Personen besteht befreien, die angeblich für die Selbstmorde verantwortlich sind. Düster, spannend und rasant. Gute Nachwuchsschauspieler, tolle Atmosphäre und auf jeden Fall unterhaltsam. Ich fand den Film ziemlich stimmig. Kann mich nicht beschweren, ist gut gelungen! Ist zwar nicht wirklich was neues aber das tut dem Unterhaltungswert nicht weh, den ohne viel Vorgeschichte steigt der Film gleich ins Geschehen ein und er erzählt seine schaurige Geschichte fesselnd und doch auch ein Stückchen melancholisch angehaucht. Die Selbstmorde sind tragisch, aber nicht bildgewaltig oder brutal dargestellt. Ein Mix aus "The Ring", "Drag me to Hell", "Mirrors", ein bisschen "Final Destination" und ein ganz kleines Stückchen "Twilight" macht sich breit. Auf jeden Fall ein gelungenes B-Movie, das sich gut ins Genre einordnen kann! Habe nicht viel erwartet und wurde positiv überrascht, auch wenn man aus dem Film noch mehr hätte herausholen können machen die Darsteller ihre Sache ordentlich und die Handlung ist gar nicht mal so schlecht. Das Ende überraschend, aber ein gelungener Abschluss!

Fazit : Spannender Film, zwar fehlt ein bisschen der Nervenkitzel am ganzen
aber trotzdem unterhaltsam. Die Handlung gefiel mir, war interessant auch wenn nicht neu. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, abgesehen von ein paar Ausnahmen. Die Atmosphäre ist düster und auch sonst verhält sich "From Within" ziemlich unterhaltsam und aushaltbar! Im grossen und ganzen zu empfehlen.

ungeprüfte Kritik

Yeti - Das Schneemonster

Abenteuer, Horror

Yeti - Das Schneemonster

Abenteuer, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 06.05.2010
Über diesen Film habe ich mich blendend amüsiert, Regiefehler ohne Ende, extrem laienhafte Schauspieler, schlechte Synchronisation und der Yeti sieht einfach nur billig und lächerlich aus. Vor allem kann man sich prächtig darüber kaputt lachen wenn der Yeti anfängt herum zu jumpen wie ein Mitglied der Gummibärenbande. Also sowas erbärmliches habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Hier sieht einfach alles nach Low-Budget aus, ziemlich großer Schund und Trash. Man merkt dem Film deutlich an das er eine TV-Produktion ist, den hier stimmt so wirklich gar nichts. Die Regie hat versucht die extrem schlechte Maskenbildnerei und das miese kostümieren, mit einem Abenteuerlichen Ablauf zu ergänzen was aber leider gar nicht funktioniert. Dazu machen sich zu viele Logikfehler breit, die nicht entschädigt werden! Die Gruppe versucht im eisigen und voller Schnee bestückten Himalaya zu überleben, verhalten sich dabei aber mehr als schwachsinnig, und nebenbei haben sie die Yeti Faschingkostüme im Rücken die sie zum fressen gerne haben. Also zu diesem Film muss man nicht viel sagen, von Anfang bis Ende einfach nur billig!

Fazit : Schauspieler die sich unlogisch verhalten und eine laienhafte Leistung abliefern, Dialoge sind ziemlich flach und wurden wohl so nebenbei verfasst ohne viel Tiefgang. Der Film ist der reinste Brüller, man kann sich wirklich nur über den ganzen Schund grottig lachen. Den das ist der Film, grottig schlecht. Die Splatter-Szenen sind so schlecht wie der Yeti aussieht! Low-Budget Maskenbildner waren am Werk, und auch sonst war der Film ziemlich mies. Die Regiefehler häufen sich und irgendwann nimmt man den Film nicht mehr für voll. Hätte man mehr draus machen können, so sollte man den Film einfach nur meiden, den mehr als Trash kann der Film nicht aufbringen!

ungeprüfte Kritik

Red Sands

Mancher Fluch besteht für ewig.
Horror, Kriegsfilm

Red Sands

Mancher Fluch besteht für ewig.
Horror, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 06.05.2010
Nicht von der Filmbeschreibung und dem Cover täuschen lassen, "Red Sands" ist ein ziemlich eintöniger und langweiliger Film. Der Zuschauer hofft darauf das irgendwann ja mal was nennenswertes oder spektakuläres passieren muss, doch leider ist das nicht der Fall und der Film verführt den Zuschauer eher dazu einzuschlafen. Das einzigst positive an diesem Film ist die Wüstenlandschaft die für eine tolle Atmosphäre sorgt, das war es dann aber auch schon! Die Handlung wird unnötig in die Länge gezogen, und dieser gewisse träge und schleppende Ablauf zieht sich durch wie ein grauer Faden, ohne das dabei wirklich mal sowas wie Action, Spannung oder grossartige Spezialeffekte aufkommen. Den diese Dinge sind in diesem Film mehr als Mangelware! Von dem Fabelwesen der arabischen Mythologie dem "Djinn" bekommt man wenig mit, den die Körperwanderer und Dämonen verhalten sich ziemlich brav und tretten quasi nur kurz in Erscheinung, sonst bekommt man die unsichtbaren Geistgestallten die sich im Sand aufhalten nicht zu sehen. Wer hier erwartet das die Dämonen sich hier tricktechnisch durch die Wüste metzeln liegt falsch! Amerikanische Soldaten in Afghanistan sollen eine Strasse bewachen die es gar nicht gibt, ziemlich unabwechslungsreich. Entweder sieht man Soldaten vor einer Hütte oder in der Hütte patroullieren! Irgendwann taucht eine mysteriöse Frau auf, die den Fluch mit ins Haus schleppt. Und dann irgendwann geht das töten los, aber auf einer sowas von unspektakulären Art und Weise das man sich noch nicht mal darüber freuen kann das nun endlich mal was passiert, was den Film ja aufwerten könnte. Zu durchsichtig, alles läuft nach Muster ab! Keine überraschende Wende oder intelligente Vorgehensweise. Die Dialoge sind flach und die Schauspieler heben den Film nicht über die Gürtellinie. Der Film funktioniert nicht als Kriegsfilm, nicht als Splatter oder Horror-Movie den dazu sind die Abschlachtszenen einfach zu sanft. Meiner Meinung nach noch nicht mal was für Leute die sich für die arabische Mythologie interessieren, den sogar wenn man an diesen Djinn glaubt wird man hier von der Vorgehensweise und Erscheinung enttäuscht sein. Zu unspektakulär, nicht zu empfehlen!

Fazit : Langweiliger und langatmiger Film ohne irgendwelche starken Momente, daraus hätte man definitiv mehr machen können. Vor allem hätte man den Djinn öfter in Erscheinung tretten lassen können, und nicht erst dann wenn man als Zuschauer schon fast eingeschlafen ist von dem schleppenden und öden Ablauf. Unspannend, nicht actionreich, und auch die Schauspieler besitzen kein grosses schauspielerisches Talent. Habe mich von der Beschreibung und dem Cover täuschen lassen, seit ihr schlauer und macht um den Film einen Bogen.

ungeprüfte Kritik

Deadline

Stell dich deiner Angst.
Thriller, Horror

Deadline

Stell dich deiner Angst.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 05.05.2010
Deadline wurde nach dem Tod von Brittany Murphy aus vielen Ladenketten in den USA entfernt, da Brittany Murphy in einer gewissen Szene im Film aber auch auf dem Cover leblos dargestellt wird. Verständlich, den die Produzenten wollten sich davon freisprechen das sie aus dem frühen Tod der Schauspielerin Profit ziehen wollten. Zum Film an sich gibt es nicht viel zu sagen, er fängt relativ ruhig und langweilig an, wird dann mit der Zeit spannender, schauriger und düsterer. Deadline bietet eine tolle gruselige, triste und kühle Atmosphäre verzichtet aber auf starke bzw. effektive Schreck und Gruselmomente. Den so richtig kann man sich hier einfach nicht gegruselt fühlen, dafür sind die Horrorszenen zu sanft! Hier und da mal knarrende Geräusche, stimmen oder Astralformerscheinungen in Spiegeln sorgen nicht unbedingt für Angst. Die Handlung bietet leider nichts neues zumindest was das Gruselhaus betrifft. Die intelligente spielerei und schwankerei zwischen dem Ehepaar was vorher in dem Haus lebte, und dem Zuschauer glauben lassen das die Schrifstellerin doch eher verrückt sein könnte, sorgt für einen gewissen Reiz am ganzen! Man sollte einen Film erwarten der voller Halluzinationen, persönlicher Angst, verrücktheit und von Wendungen geprägt ist. Das Ende hat mich jetzt nicht überzeugt, zeigt nur auf, wie vielseitig man den Film auslegen und sich selbst formen kann. Recht intelligent inszeniert, aber über lange Strecken einfach zu verstörend. Zwischendurch auch etwas zu eintönig, schauspielerisch gesehen aber vollkommen zufriedenstellend! Brittany Murphy in einer ihrer letzten Rollen, recht überzeugend. Kein Großer Film, für zwischendurch aber auf jeden Fall noch aushaltbar!

Fazit : Kleiner gruseler nicht mehr und nicht weniger! Die schaurig düstere Atmosphäre wertet den Film auf und hebt den Unterhaltungswert. So richtig fürchten oder gruseln kann man sich jedoch nicht. Die Story ist intelligent aufgemacht, wirkt zu oft aber verwirrend und verstörend, so das man das Ende für sich selbst definieren muss, wenn man nicht durchsteigt. Trotz nicht einwandfreier Logik, fühlte ich mich unterhalten. Auch wenn ich gestehen muss das der Film mich zu Anfang nichts gutes erhoffen ließ, sich dann aber immer mehr steigert. So richtig langeweile kommt eigentlich nie auf, die Spannung hebt sich aber erst wirklich mit dem Verlauf der Story und besticht durch interessante Verstrickungen und man sucht als Zuschauer die Zusammenhänge! Im großen und ganzen ein gelungener Film, der sich von einigen B-Movies im Genre abhebt.

ungeprüfte Kritik