Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.11.2025
Mädchenbanden verhalten sich anscheinend genau so bescheuert, wie Bubenbanden. Was für eine Enttäuschung;)
Und die scheiß geglätteten Haare…
Na immerhin haben se Spaß zusammen.
Ein deprimierender Einblick, in was für verkorkste Situationen manche Menschen geboren werden. Geht alles sehr behäbig voran. Aber es gelingt dem Film Interesse zu wecken, wie es mit Vic weiter geht. Leider ist das am Ende auch noch so, weil der Film irgendwie mittendrin aufhört.
Aber ein wirkliches Happy End wäre auch unpassend gewesen. 2,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.11.2025
Ein sehr durchschnittlicher Animationsfilm für die lieben, möglichst ganz Kleinen.
Die Story ist aus schon zu oft verwursteten Bausteinen zusammengesetzt, die wohl keinen über 10 Jahren mehr hinter der Wärmepumpe vorlocken. Bei erwachsenen Mitguckern kommt schnell Langeweile auf. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.11.2025
Zwei Stunden unsinniges Geballer, Prügeln und zusätzlich noch Flammenwerfer. Was will man von einem Film, wo John Wick im Titel steht, mehr erwarten? Ana de Armas hat ihre Rolle sehr überzeugend präsentiert und es hat einfach Laune gemacht. Hat mir sehr gut gefallen.
Ein Film, der als normaler Krimi beginnt, mit Klischees arbeitet, dann zuletzt aber doch noch eine überraschende und raffinierte Wendung aufweist. Leider mit Logikfehler: Die Entführung des Mädchens wäre von den Nachbarn eben doch nicht unbemerkt geblieben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sakamoto" am 22.11.2025
Der Absturz der Marke Hellboy war schon beim Vorgänger sichtbar, aber das Niveau konnte tatsächlich weiter reduziert werden. Es gab weder eine interessante Story, noch spannende Momente oder Qualitäten, egal in welcher Kategorie. Wenn man eine langweilige Nebengeschichte von Hellboy sehen möchte, die auch von der Filmhochschule Plüderhausen hätte gedreht werden können, oder gerne einmal einen Fantasy/Horror Film sehen möchte, ohne sich zu erschrecken, dann ist man hier am richtigen Ort.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 22.11.2025
Diese Konstellation zweier Figuren auf unterschiedlichen Seiten, die doch ein gemeinsames Ziel haben, sorgt für Spannung und ein paar interessante moralische Grauzonen, auch wenn nicht alle Wendungen wirklich überraschen.
Intensiv ist die bedrückende Atmosphäre und die allumfassende Angst der Menschen im Gottesstaat. Die Stadt wird als klaustrophobischer Ort ständiger Bedrohung gezeigt – mit Hinrichtungen, Bombardierungen und der allgegenwärtigen Gewalt des IS. Die Bilder sind oft hart, aber sie vermitteln eine Ahnung davon, wie sich das Leben in einer solchen Hochburg des Terrors anfühlen könnte.
Die Schauspieler*innen tragen den Film mit glaubwürdigen, zurückgenommenen Leistungen. Sie spielen ihre Figuren nicht als Superhelden, sondern als Menschen, die mit der eigenen Angst und Schuld leben müssen. Kritisch anmerken kann man, dass Operation: Raqqa trotz des brisanten Settings über weite Strecken dem bekannten Muster westlicher Terrorismus-Thriller folgt: Die Perspektive bleibt hauptsächlich bei den Agenten, die IS-Gewalt ist oft reines Hintergrundrauschen und manchmal wirkt die Zuspitzung fast wie aus einem Genre-Baukasten. Auch die Brutalität mancher Szenen kann an die Belastungsgrenze gehen und wird nicht jede Zuschauerin und jeden Zuschauer erreichen.
In der Summe ist der Film aber solide inszeniert, spannend erzählt und atmosphärisch dicht, ohne den Anspruch zu erheben, ein umfassendes politisches oder historisches Bild zu liefern. Wer die Härte des Stoffes aushält und keinen völlig neuen Blick auf den Syrienkrieg erwartet, bekommt einen sehenswerten, handwerklich ordentlichen Thriller, der zumindest punktuell nachdenklich macht und einem einen Bick in diese Gesellschaft ermöglicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 22.11.2025
Das ist auch wieder so ein Streifen wo man am Ende froh ist dass er nur knapp 80 min. gedauert hat. Bambi ist ein eher schwacher Tier Horrorfilm der einen zu keiner Zeit wirklich mitnimmt und keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 20.11.2025
Ich konnte in 3 Stunden leider keine Handlung feststellen, bin zwar nicht eingeschlafen aber habe bis zum Ende gewartet dass was passiert, von Emotionen, Spannung, Drama leider nichts erlebt…
Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 20.11.2025
Heinz Hellmich, der Hauptdarsteller, sieht sich zu Beginn des Films im Traum als reitender Indianer. Hoppla, bei dem Wort Indianer sind wir eigentlich schon mitten beim Thema des Films. Der Wokeness. Was darf ich sagen und was sollte ich lieber nicht sagen, ohne gleich als Rassist oder "Nazi" abgestempelt zu werden. Und die Genderei ist auch schon sehr übertrieben. Von dieser ganzen Wokeness handelt der Film. Der sympathische Hauptdarsteller schlittert hier in einige Fettnäpfchen. Der Film ist ganz gut, hat auch einige Lacher, aber auch einige Längen. Die zwei Stunden sind zu lang, die Szenen aus Berlin hätten sie sich sparen können und das bittersüsse Ende hätte auch besser ausfallen können. Aber alles in allem ein interessanter Film, mit einem sehr guten Jan Josef Liefers, Michael Maertens spielt unter seinem Wert und Friedrich von Thun ist besser denn je. Nicht gefallen hat mir Elyas M`Barek.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 20.11.2025
An diesem Action-Rache-Streifen ist sehr gut zu erkennen, dass dieses Genre gar keine Dialoge benötigt. Insofern ist SILENT NIGHT - STUMME RACHE beinahe als Persiflage auf das Genre zu werten. Weil aber das Werk mit den selben banalen Mitteln praktiziert, wie die vielen ähnlichen Streifen vor diesem, verpufft die Gelegenheit beinahe ungesehen, und natürlich ungehört so und so. Insbesondere wenn man berücksichtig, dass der rächende Vater später ebenso schießend mit dem Auto durch die Gegend fährt, wie die Mörder seines Kindes zuvor. Da ein gewisser Unterhaltungswert vorzufinden ist, gibt es wenigstens noch 2,60 laute Sterne in Mexico-Stadt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 19.11.2025
Soo hässlich ist die Stepschwester doch gar nicht.
Die Sets, die Effekte und die Kostüme sind gelungen. Lea Myren sollte man sich wohl auch mal merken…
Es geht vielleicht manchmal etwas schleppend voran. Da sind natürlich immer die fiesen Effekte die teilweise sehr unangenehmen Highlights. Die sind dann zum Selbstschutz eigentlich nur mit Humor zu ertragen.
Die andere Perspektive auf das Märchen für die Thematisierung des Schönheitswahns zu nutzen, ist eine schöne Idee. Das dann auch noch so konsequent durchzuziehen, ist schon sehenswert.
Nur weiß man ja eigentlich schon, in welche Richtung das grundsätzlich gehen wird. Insofern entsteht zwischen den krassen Szenen keine Spannung. Da muss dann die Art der Inszenierung den Zuschauer bei der Stange halten.
Das beste, für manche sicher auch schrecklichste Erlebnis hat man hier wohl wieder mal, wenn man vorab möglichst wenig über den Film weiß. Da wird man dann glaube ich schon ordentlich überrascht… Wobei das Cover ja leider schon zu viel verrät. Und sowas als Debut-Film der Regisseurin: Wow. 3,4 Sterne.