Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 05.06.2026
Mir ist der Hype um diesen Film eher schleierhaft. Die Hauptperson Marty Mauser ist ein egomanischer, narzisstischer, völlig von sich überzeugter Typ, den der Rest der Welt und vor allem die Menschen um ihn herum wirklich überhaupt nicht interessieren (erinnert irgendwie an einen bekannten US-Politiker). Ich habe mir das über die gesamte Länge (ca. 150 Minuten) angetan, ohne damit warm zu werden. Solche Typen gibt es in der Realität zuhauf, die muss ich mir doch nicht noch im Kino- bzw. Fernseh-Sessel reinziehen. Mit der schauspielerischen Leistung von Timothy Chalamet hat das rein gar nichts zu tun.
Kleine Anmerkung für Tischtennis-Interessierte: Die im Film gezeigten - künstlich auf "alt" getrimmten - Sport-Szenen sind anachronistisch. Daran ändert auch ein Cameo-Auftritt von Timo Boll nichts. Allein aufgrund des damaligen Schläger-Materials (bis etwa Mitte der 1960er-Jahre gab es nur Noppen-Außen-Beläge ohne Schwamm-Unterlage) war Tischtennis damals erheblich langsamer als heute. Erst danach entwickelte sich Tischtennis zu einer rasanten Sportart mit faszinierenden Ballwechseln.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.06.2026
Hochwertiges Popcorn-Kino ohne inhaltliche Relevanz. DIE DREI MUSKETIERE präsentiert dem Publikum tolle Schauspieler in einer banalen und bisweilen vorhersehbaren Geschichte. Die Regie ist ordentlich, das Drehbuch hingegen unterirdisch. Man muss aber neidlos zugeben, dass etwas Spannung und noch mehr Unterhaltung zweifellos gegeben sind. 2,80 Luftschiff-Sterne zwischen England und Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wuschel01" am 04.06.2026
Ja leck mich Fett!
Warum habe ich gedacht, dass nach "Perdator - Badlands" so schnell ein neuer "Predator" Film hinterher kommt und dieses Niveau haben könnte. DIESER hat damit ÜBERHAUT NICHTS zutun. Langweilige Schauspieler, sehr schlechte Effekte und das schlimmste ist, Der "Predator" hatte nicht mal ansatzweise was mit dem Original zutun. Wenn ihr euer Zeit sinnvoll nutzen wollt, verzichtet auf diesen Film.
Daher mein Urteil: Ein Film den die Welt nicht braucht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 03.06.2026
„Azrael“ lebt von seiner düsteren Atmosphäre und der Erzählweise ohne viele Worte. Die postapokalyptische Welt wirkt geheimnisvoll und bedrückend. Die brutalen Horror-Elemente sind Grund genug für den FSK-18-Stempel. Dank der kurzen Laufzeit kommt keine Langeweile auf, dennoch konnte mich der Film nicht vollständig überzeugen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.06.2026
Eher ein langweiliger und ziemlich vorhersehbarer Westernfilm. THE UNHOLY TRINITY hat außer ein paar guter Darsteller wenig zu bieten. Die Story ist aus dem Klischee-Baukasten zusammengezimmert, aber das kennt man ja bestens aus diesem Genre, selbst von Klassikern, die von Publikum und Kritik gelobt wurden. Also sollte man auch hier die Latte nicht so hoch hängen, denn letztendlich ist THE UNHOLY TRINITY auch nur ein Unterhaltungsfilm. 2,60 Blackfoot-Sterne in Montana.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 02.06.2026
Das war doch nichts Liam. Undurchdacht, unlogisch und dann noch grottenschlechte CGI-Effekte. Nach dem 1. Teil hab ich mich auf diesen 2. Teil gefreut. Pustekuchen. Schlimmer geht's nimmer. Nur der Himalya mit dem ME (eingefügt in den Fim) war in 4K UHD sehenswert. Ansonsten ist der Streifen ein Fall für die Mülltonne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 02.06.2026
Es geht um die nicht einmal so sehr interessanten Befindlichkeiten einer Künstler-Familie. Wie so oft bei Cannes-prämierten Filmen ziemlich vom normalen Leben abgehobenes Arthouse-Kino. Warum man das über zwei Stunden ausbreiten muss, ist nicht ersichtlich. Kein Witz, relativ wenig Drama, statt dessen gepflegte Langeweile.
Man staunt über den Abspann, in dem sich die Filmemacher bei geschätzt rd. 30 Sponsoren bzw. Fördergebern bedanken. Die beteiligten Produktions-Länder (insgesamt 7) erstrecken sich von Norwegen bis in die Türkei. Viele Köche verderben den Brei (Reim Dich oder ich fress Dich!).
Bewertung und Kritik von Filmfan "Franklin" am 02.06.2026
Hätte ein schöner netter trashiger Filmabend werden sollen, wenn nur nicht diese billige und alberne Synchronisation wäre. Hab den Film nach 20 Minuten abgestellt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 01.06.2026
Parallelen zu Filmen wie "The Substance" und "Der Tod steht ihr gut" fallen von der ersten Sekunde an auf. Leider kann "Shell" hier inhaltlich und von der Inszenierung in keinster Weise mithalten. Es gibt zwar ein paar heftige Szenen, die sind aber eher im hinteren Drittel angesiedelt und bis dahin muss man sich Gedulden. Die guten Darstellerinnen machen zum Glück einiges an Unzulänglichkeiten wieder wett, so dass man den Film trotzdem gut genießen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 01.06.2026
Gut gemacht und recht unterhaltsam, auch der Hauptdarsteller ist recht überzeugend. Jedoch bietet der Film nicht viel Neues im Vergleich zum Original von 1957. Die Effekte sind auf dem neuesten technischen Stand, okay. Aber ich hätte mir wenigstens eine modernere, zeitgemäße Idee bezüglich der Ursache des Schrumpfens vorstellen können. Hier wurde leider viel Potential verschenkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 01.06.2026
Tja, ich hab nur 48 Minuten geschafft, dann musste ich ausschalten.
Es geht ununterbrochen gleich dahin, immer das selbe Gelaber und der selbe Ablauf.
Bis zur 48 Minute war der Film höchstens FSK 12!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.06.2026
Ohne Sinn und Verstand. PREDATOR - WASTELANDS hat auch absolut nichts mit dem PREADTOR-Franchise zu tun, sondern ist eine weitere billige Kopie aus der Asylum-Werkstatt. Wobei Kopie vielleicht auch das falsche Wort ist, denn dieses hätte ja wenigsten noch einen minimalen qualitativen Ursprung. Aber Asylum nutzt eigentlich nur den (wohl ungeschützten) Namen des Franchise, um ein wenig Kasse zu machen. 1,60 postapokalyptische Sterne im Mockbuster-Universum.