Bewertung und Kritik von Filmfan "Akkurad" aus Detmold am 08.07.2026
Und mal wieder so ein Film, bei dem man sich fragt, was der Autor des Drehbuchs geraucht hat. So einen hanebüchenen unausgegorenen Quark hat man selten gesehen. 2 Sterne für die Optik und die Schauspielerischen Leistungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 08.07.2026
The Last Girl hat mir gut gefallen und überzeugt mit einer düsteren, teilweise sehr brutalen Atmosphäre. Interessant fand ich, wie Cassie und Jamie unterschiedlich mit ihrer Vergangenheit umgehen. Der starke Cast und ein wie immer überzeugender Antonio Banderas machen den Film zusätzlich sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 08.07.2026
Der 4te Aufguss der Superhelden-Zombie-Soße. Das muss so ein Fetisch Ding zwischen Mila und Paul W.S. sein. Die 2 macht das sicher rollig, wenn sie das dann zusammen kucken…
Der Anfang ist harter Tobak. Das ist einfach viel sinnfreies digitales Actiongeflacker im Anderson Style zum Thema. Da war ich nahe dran, gleich wieder auszusteigen.
Das Gute an dem Virus ist, dass nur die hübschen von den Mädels übrig bleiben…
Und dann findet das ja doch zu so etwas wie einer kleinen Geschichte. Allerdings einer, die wir schon X mal hatten. Und alles sieht schlimm künstlich aus. Und der Spinner mit seinem Hackebeil ist nur lächerlich.
Da passiert nichts überraschend oder ist irgendwie originell. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 08.07.2026
Geht mir etwas zu stürmisch los irgendwie. Wobei das Halsumdrehen ziemlich gut gemacht ist… und es gibt gleich eine Menge Möpse zu sehen!
Ist auch ganz sportlich geschnitten ab und zu, mit teilweise gewagten Sprüngen. Da hätte ich doch manches von der doch recht sehenswerten Action gerne etwas ausführlicher gesehen. Es geht flott voran. Den ersten Leerlauf gibt es erst nach 35 Minuten im Flugzeug.
Danach kommt es mir dann aber deutlich zu dicke mit den turbulenten Schlenkern.
Habe mich am Anfang schon gefragt, wie lange sie das Tempo halten können. Halten tun Sie es ja irgendwie, nur leider wird es dann zu klamaukig.
Da hätten ein paar Kürzungen, bevorzugt an den besonders albernen Stellen, dem Film sehr gut getan.
Knappe 3 Sterne.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 08.07.2026
Ok, das Ding war wohl sowas wie ein Überraschungs-Hit und grundsätzlich war er auch ganz gut.
Der Film hat ein paar nette Twists und ein paar Sachen sind schon "clever-böse" aber so als Thriller war er jetzt doch eher Standard Kost.
Ich meine, natürlich will man bis zum Schluss dranbleiben und wissen, was hier vor sich geht, aber dann muss ich hier 2 Stunden warten bis zum Ende und dafür war mir der Film nicht kurzweilig genug.
Die Darsteller Sydney Sweeney, Amanda Seyfried, Brandon Sklenar passen soweit super und spielen auch gut, aber ich würde mal sagen, dass es grundsätzlich viele bessere vor allem spannendere Thriller in der Art gibt.
Wüsste nicht, warum ich den Film hier ein zweites Mal sehen sollte.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 08.07.2026
Ich schließe mich den positiven Bewertungen an. Selten, dass man solche guten Thriller sieht. Der Film 🎥 war spannend bis zum Schluss. Das Ende hat so keiner erwartet. Das Einzige was mich gestört hat, ist wie im wahren Leben. Mit Geld 💰 wird alles totgeschwiegen und unter Verschluss gehalten. Trotzdem 5 Sterne für diesen super Thriller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" aus Altenburg am 08.07.2026
Ein Film zum vergessen. Es war weder Action noch Komödie. Der Regisseur und die Schauspieler wollten schon, aber was rauskam war Mist. Habe mich bis zum Schluss durchgekämpft. 1 Stern mehr ist nicht drinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 08.07.2026
Die Geschichte, dass ein verurteilter Mörder aus dem Gefängnis entlassen wird und sei Leben wieder in geregelte Bahnen bringen und die Geister der Vergangenheit besiegen will klingt spannend und mit Luke Evans ist der Film auch stark in der Hauptrolle besetzt, doch der Funke will dennoch nicht so wirklich überspringen. Mir fiel es schwer mich in Adam, so der Rollenname von Evans, hineinzufühlen und auch die anderen Rollen machten es mir nicht leicht mit ihnen zu fühlen, zu leiden, zu freuen. So bleibe ich nach den gut zwei Stunden Filmen mit gemischten Gefühlen zurück. Mit dem Gefühl eine interessante Geschichte erlebt zu haben, die leider etwas dröge inszeniert wurde. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 08.07.2026
Ein wenig fühlt man sich bei „Voilà, Papa!“ an die Filme mit der Focker-Familie, allerdings mit dem Unterschied, dass bei den Fockers die Witze damals gezündet haben und bei dieser französischen Interpretation der Humor mehr ein Rohrkrepierer ist. Natürlich ist die Idee, dass ein Mann, der in psychologischer Behandlung ist und der behandelnde Psychologe dann zufällig der Vater der aktuellen Freundin ein super Thema um für ordentlich Verwirrung und vermeintlich komische Situationen zu machen und natürlich wird versucht, aus der Befangenheit und der Verunsicherung von Vater und Freund humoristischen Profit zu schlagen, doch scheinbar mit einem Humor, der in Frankreich erfolgreich ist, mich allerdings kalt lässt. Französischer Humor ist ja öfter Mal etwas speziell und meine Vermutung ist, dass viele der derberen Einlagen des Film mit den spitzen der französischen Sprache besser funktionieren und der Film daher ein wenig „Lost in Translation“ ist, aber leider erlaubten es meine rudimentären Französischkenntnisse nicht, dieser Theorie auf den Grund zu gehen. So bleibt für mich eine, zumindest in der Synchronisation, enttäuschende Komödie übrig. [Sneakfilm.de]
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 07.07.2026
Leider wieder ein 2. Teil, den es so nicht gebraucht hätte. Die Story ist recht dünn, viele Ereignisse sind an den Harren herbeigezogen, warum wird nicht erzählt, ist halt so, wegen der Spannumg. Eigentlich geht es der Welt schlecht, aber in Europa gehts noch so gut, das man Krieg macht....oje....wegen der Spannung, ach so. Dann das gelobte Land, aber außer funktionierender Natur gibt es ja keine Zivilisation. Also wie würde es dann weitergehen....ganz einfach. Film zu ende...
Schauspieler und Qualität sind gut aber due Story.......daher nur 1 Stern...
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 07.07.2026
Ein ziemlich nerviges Kammerspiel unter der Erde und meist auch noch im Dunkeln. Zudem können die beiden Darsteller kaum überzeugen. Die 90 Minuten von SCURRY sind somit mehr als langweilig geworden. Allein das finale Ende kann ein ganz klein wenig entschädigen, wobei dies auch nicht jeder Zuseher genauso empfinden wird. 2,20 wachsende Sterne aus dem Untergrund.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 07.07.2026
Das Slasher Subgenre hat schon so viele Filme hervorgebracht. Neben Klassikern wie Halloween, die das Genre geprägt haben, gab es gerade in den letzten Jahren mehr als genug Filme, die einfach nur uninspiriert waren, ohne ikonische Killer daher kamen und einfach nur über blutige Kills und billige Jumpscares versucht haben den Zuschauer zu begeistern. Schön, dass In a Violent Nature da so komplett anders ist. Einen Soundtrack? Gibt es nicht! Dafür hört man den Slasher atmen. Man erlebt die Atmosphäre in seiner Reinform. Die düstere Stimmung kommt hier nicht von dramatischer, vielleicht sogar aufgesetzter Musik, sondern alleine von der Inszenierung auf der Leinwand. Umso bemerkenswerter, dass man hier 94 Minuten gebannt vor dem Fernseher sitzt und mit den Figuren mitfiebert, obwohl ja so ein wichtiges Stilmittel wie die Musik fehlt! Große Kunst! Und Kunst ist auch der Rest des Film. Die Kills sind extrem blutig inszeniert, aber nicht des Effekts wegen, sondern weil es zur Stimmung des Films passt. Dabei kommen gut gewählte Kameraeinstellungen und Kamerafahrten zum Einsatz. Man ist hier wirklich weit weg, von der „ich halte einfach mal drauf“-Einstellung die viele Low-Budget-Produktionen prägt, sondern bewegt sich in einem Bereich, in dem jede Szene, jeder Schnitt, jede Einstellung mit Bedacht und aus gute Gründen, genau so gedreht wurde, wie man sie nun sieht! Großartiger, mutiger Film, der das Genre nach vorne bringt! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" aus Mettmann am 06.07.2026
Dominique ist jetzt sicher kein Actionfilm der dem Genre neue Facetten abgewinnt oder in irgendeinem Aspekt von den Genrekonventionen abweicht, aber Dominique ist ein Film, der im Bereich seines Genres alles richtig macht. Michael S. Ojeda präsentiert neben einer starken Heldin knallharte Action und die im richtigen Erzähltempo und verzichtet erfreulicherweise darauf den Weichspüler in den Filmwaschgang zu schmeißen, so dass man hier auch mal wieder blutende Helden und blutende Antagonisten erleben darf, etwas, was gerade in den letzten. Jahren oft zu kurz kam im Bereich des Actionfilms. Die Wendungen die der Film mit eingebaut sind sind dabei genau wenig überraschend wie der Rest des Film, aber wie geschrieben passt hier alles gut zusammen, so dass man als Freund des Actionskinos sehr solide Unterhaltung bekommt, die für einen guten Abend im Heimkino sorgt. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 06.07.2026
Einmal mehr eine gelungene Mischung aus Gaunerfilm, Illusionen und einem perfekten Cast. Allein die Dialoge untereinander sind das Anschauen wert. Typischer Hollywood-Stil, aber unterhaltsam. Allerdings ist die Abmischung von Musik und Sprache grausam, manche Dialoge sind kaum zu verstehen, wenn die Musik so richtig loslegt. Was soll der Quatsch? 3,9 mysteriöse Spielkarten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 06.07.2026
Weshalb ein Remake herstellen, wenn man im Vergleich zum Original (DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES MR. C ) aus dem Jahr 1957 so gar nix besser macht, beziehungsweise keine neuen Innovationen hinzuerfindet. DER MANN, DER IMMER KLEINER WURDE ist zugegeben nun in Farbe, aber das macht es nicht unbedingt besser. Wer das Original nicht gesehen hat, kann sich allerdings diesen neuen Streifen schon mal anschauen. Alle anderen dürfen gerne verzichten. 2,80 kleine Sterne an der Küste Belgiens.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 05.07.2026
Nichts Neues auf dem Spinnensektor. Das übliche Gehusche und Verstecken in Zimmerecken oder unter dem Bett. Auch die obligatorische Katze muss wieder dran glauben. Inzwischen reichlich nervend finde ich die traumatischen Erlebnisse, die den Protagonisten oft vorausgehen. Hier ist es mal wieder ein Verkehrsunfall, der für ständige Flashbacks sorgt. Die bilden dann so einen leichten Sideplot und stören mehr, als das sie nutzen. "Itsy Bitsy" klingt eigentlich nach nem waschechten Trash- und Spaßfilm. Aber hier gehts ernst gemeint und vor allem tödlich langweilig zu. Einzig erwähnenswert ist das Wiedersehen mit der viel beschäftigten und unterschätzen B-Movie Ikone Bruce Davison und "Tasha Yar" (Denise Crosby) aus Star Trek, auf das ich dann aber lieber verzichtet hätte. Fazit: 100 Mal gesehen. Langatmiger und zäher Spinnenhorror von der Stange.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 05.07.2026
Dieser Film lässt absichtlich viel Spielraum für eigene Interpretationen, da er im Grunde nichts erklärt und zum Ende hin immer verwirrender wird. Auf jeden Fall darf man eine Kritik an sämtlichen Hypes aus dem Internet in ihm sehen. An Mobbing und hippen Influencern. Nicolas Cage beweist Mut, denn er ist hier fast nicht wieder zu erkennen. Und er zeigt eine echte schauspielerische Bandbreite. Allein das ist sehenswert. Die Story ist faszinierend und ziemlich "arthousig" und (zu) ruhig inszeniert. Unterhaltungs und Spannungpotenzial wurden zugunsten eines Puplikumsexperiments (Mitdenken) übersehen. Die ewige Pianomusik kann dabei wirklich als störend empfunden werden. Zunächst beginnt es mit leicht skurrilem Humor, wird dann aber ernsthaft dramatischer und bildet ziemlich real ab, wie ein Unschuldiger ins Abseits gerät. Cage stellt seine Verzweiflung teils mit Overacting, teils aber auch beeindruckend beklemmend dar. Schade ist nur, dass "Dream Scenario" fast alles seinem Puplikum überlässt und es auch leicht überfordert. Was ist real, was nicht? Bewegt sich Paul die ganze Zeit über in seinem eigenen Traum? Das bleibt dem Zuschauer überlassen und er darf fasziniert hineininterpretieren, was er möchte. Der anfänglich echt starke und tief schürfende Film driftet leider im letzten Drittel in einen merkwürdigen SF Plot ab und kann somit nicht wirklich überzeugen. Fazit: Beeindruckende Mischung aus absurder Comedy, etwasSF und leichtem Horror mit jeder Menge Drama und Gesellschaftskritik. Etwas zu intelektuell und verworren aber auf jeden Fall mit vielen Hintergedanken inszeniert. 3+
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 05.07.2026
Spannender und interessanter Einblick in ein Land und eine Kultur, von denen man nur einen kleinen Abschnitt aus den Abendnachrichten kennt. Sehenswert.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 05.07.2026
Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Film. Er war besser, als erwartet: spannend, gut gespielt, sehr innovativ inszeniert und mit einer ziemlich raffinierten Handlung. Sehr zu empfehlen!
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 04.07.2026
The Housmaid ist ein raffiniert gemachter Thriller bei dem man bis fast zum Ende nicht weiss von wem jetzt genau die Gefahr ausgeht. Ist es die psychisch labile Dame des Hauses, das vorbestrafte Hausmädchen auf Bewährung oder der achso fürsorgliche und perfekte Ehemann? Wendungen bis zum Schluss mit guter Besetzung. Viel Spaß!
Bewertung und Kritik von Filmfan "TorstenS" aus Alzey am 03.07.2026
Ich kann die ganzen 3 Sterne Rezessionen nicht ganz nach vollziehen. Auch die Kommentare zu der Darstellung von MMA Kämpfen. So sieht nun mal die Realität aus.
Ich finde Dwayne Johnson hat eine wirklich gute Charakter Darstellung abgeliefert. Mal was ganz anderes zu seinen sonstigen Filmen. Ich empfand die Darstellung der Beziehung zu seiner Frau, herausragende gespielt von Emily Blunt, auch alles andere als oberflächlich. Wenn man Zugang zum Film bekommt, finde ich, dass er sich sehr erfrischend von der sonstigen Masse abhebt. Uns hat er keine Sekunde gelangweilt. Solide 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 03.07.2026
Richtig gut ist der Film wirklich nicht, da muss ich mich den anderen Rezensionen hier absolut anschließen.
Auch wenn man hier Luc Besson und Christoph Waltz hat, wirkt der Film irgendwie "belanglos". So ein typisches "Streaming" Filmchen wo man nebenher noch vieles anderes machen kann.
Wie hier schon geschrieben, der Streifen schaut optisch gar nicht schlecht aus, aber man keine "Dracula-Magie", erst recht kein Horror eher so 08/15 Dramaturgie.